AF-S Micro 60mm DG N spielt verrückt

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monti

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Hallo allerseits,

ich habe heute das neue 60mm micro von Nikon erhalten. Das Ding spielt verrückt. Bei Aperture Priority geht nur bis 3 oder 3.3 (!), Ich kannte nur 2,8 3,2 3,5 4.... obwohl sollte bis 2,8 gehen. Außerdem ändert die Blende von 3 auf 3.3. auf 3.5 von alleine (Bei A sollte die Blende fest bleiben). Das Problem ist nicht die D300, weil alle andere 2,8 Objektive von Nikon und von Sigma ganz normal arbeiten (Nikon 17-55, Sigma 105, Sigma 70-200). Das ist nicht normal, oder hat dieses Verhalten mit der sogennanten Variation des effektiven Blendezahl???? Dann nutzt A nicht viel. Ich glaube langsam, ich werde langsam zu alt für diese ganze Technik:heul:
 
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Ist ganz normal. Im Nahbereich ändern die Makroobjektive die Brennweite (wird kürzer) und die Blende. Nur so funktioniert es, dass sie im Maßstab 1:1 funktionieren. So sind sie halt die Regeln der Physik (Optik).

Wenn Du es schaffst, ein Objektiv zu bauen, das - möglichst noch mit IF - bis 1:1 fokussiert ohne Brennweite und Blende zu verändern, dann freu' Dich schon mal auf den Nobelpreis.....:D
 
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d.h. das Sigma macht so was nicht, weil es den Hals rauszieht. Das Sigma verlängert sich um den Maßstab 1:1 zu schaffen.

Na ja, wieder was gelernt.:winkgrin:

Gruß

Monti
 
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Na ja, wieder was gelernt.:winkgrin:

Nee, nicht richtig.
Alle mir bekannten aktuellen Macro-Objektive die den Maßstab 1:1 erreichen machen das über eine Kombination aus Fokussierung und Brennweitenverkürzung. Ob die Fokussierung dabei eine Innenfokussierung ist oder eine klassische Auszugsverlängerung, ist egal.

Gruß
Dirk
 
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Aber dann verstehe ich nichts mehr. Das Sigma 105 Macro hält die 2,8. Wie schafft es dann?:confused:

Gruß
 
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Aber dann verstehe ich nichts mehr. Das Sigma 105 Macro hält die 2,8. Wie schafft es dann?:confused:

Das Sigma zeigt diesen Lichtstärkenverlust nur nicht an. Wenn du es genau wissen willst gib mal 'Auszugsverlängerung' in die Forensuche ein, da wirst du dann einige Threads finden in denen die Problematik als solche und die 'Vor- und Nachteile' der beiden Anzeigemethoden diskutiert werden.

Gruß
Dirk
 
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Ist im normalen Betrieb eher irrelevant. Lediglich bei Handlichtungsmessung musst du den Wert berücksichtigen. Das gilt aber für alle, sei es Sigma oder Nikon. Nur, bei Nikon bekommst du freundlicherweise gleich die richtige "Blende" angezeigt.
 
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Ich finde die Nikon-Methode definitiv die bessere. Wenn man Blende 8 einstellt, dann ist es auch Blende 8, egal wie der Abbildungsmaßstab ist.

Und toll ist es auch zu sehen, wie bei eingestellter Blende und größer werdendem Abbildungsmaßstab die Blendenlamellen beim Abblenden immer weniger weit schließen ;). Das Ding hat ja ein richtiges Innenleben.

Wie gesagt, relevant ist es nur wenn die Belichtung extern gemessen wird.
 
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