das thema hatten wir doch schon: http://www.nikon-fotografie.de/vbul...ichtung-speichern-auch-bei-matrixmessung.html
was soll denn die neuauflage?
die d750 ist doch nicht deine erste kamera, wie hast du das denn vorher gehandhabt?
na, dann bist du ja für alle methoden offen. dass es sinnvoll ist, belichtungs- und fokusspeicher zu entkoppeln, ist wohl unbestritten und bereits im anderen thread erörtert worden. ansonsten führen viele wege nach rom und welchen man wählt, ist weitgehend geschmackssache oder eine frage der gewohnheit.
viele entkoppeln auch den fokusspeicher vom auslöser. wenn die kamera keine af-on-taste hat, programmieren sie die ae/af-taste mit dem fokusspeicher und müssen sich dann für die belichtungsspeicherung eine andere suchen. ebenso üblich ist es, den fokus auf dem auslöser zu lassen und die ae/af-taste für die belichtungsspeicherung zu verwenden. probier doch einfach aus, was dir besser liegt.
interne belichtungsmessung und autofokus sind nun aber nicht gerade ganz neue erfindungen. außerdem sind das nur optionen. du kannst mit jeder aktuellen nikon dslr auch fotografieren wie vor 50 jahren.
Wenn ich den Eingangsbeitrag richtig verstehe und die Überschrift wohl irgendwie falsch verstanden habe, dann geht es Dir um die Frage, ob man bei Gegenlichtaufnahmen den Belichtungsspeicher verwendet. Anscheinend hast Du es bislang so gehandhabt, dass Du das Gegenlicht bei der Belichtung Deines Motivs komplett ignoriert hast.
Dass man das bei einem modernen Sensor, wie ihn die D750 hat, eventuell anders handhaben sollte, ist Dir bewusst? Eine Überbelichtung des Hintergrunds, wie sie bei Deiner Methode zwangsläufig entsteht, muss man mit etwas EBV heute nicht mehr immer hinnehmen.
Auf die Nachbearbeitung, aber anscheinend hab ich Deine Eingangsfrage tatsächlich falsch verstanden. Ober überhaupt nicht?
Hier geht es mir schlicht um die Frage, ob es sinnvoll ist Belichtungs- und Focusspeicherung wie beschrieben zu trennen.
Ich meine das auch und habe bei mir sogar die von Hanner schon erwähnte Entkoppelung von Auslöser und AF seit Jahren im Einsatz.
Dieses noch in Verbindung mit 3D-Tracking und AF-Continuous erspart die Daumenakrobatik am 4-Wege-Schalter.:up:
(1) Wie hast Du denn Deine Kamera konfiguriert?
(2) Welchen Vorteil siehst Du den Autofokus vom Auslöseknpf zu entkoppeln?
(3) Welche Einstellung nutzt Du bei unbeweglichen Motiven (...auch 3D-Tracking mit AF-C??)
zu 2) und 3)
wenn der AF nur auf dem Knopf liegt hast Du alle Optionen ohne weitere Einstellungen machen zu müssen unter dem Daumen:
Brauche ich AF-C bleibt der Daumen drauf
Habe ich statische Motive, dann drücke ich nur einmal drauf bis scharf ist. Das ist dann quasi wie AF-S.
Wenn das Motiv am Rand ist suche ich mit dem mittleren AF-Feld an, AF-Daumen drauf, Verschwenken, (das AF-Feld wandert mit dem Motiv mit), Loslassen, Klick.
Ich habe volle Kontrolle und bin trotzdem total schnell. Daher ist das meine Wahl. Bei dem AF am Auslöser hatte ich immer das Problem: einmal abgerutscht oder losgelassen oder eine zweite Aufnahme machen und du musst neu ansuchen.
zu 1)
AF nur auf dem AF-On Knopf (bei D750 der AE/AF Lock Knopf).
AF-C
3D-Tracking
AE: Matrix Messung
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