7 Tage - Ein Thema - Das Wochenthema

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Muss es unbedingt Fleisch sein?

So lange wir unsere Einstellung was Konsum und Verhalten anbelangt nicht ändern rauschen wir immer schneller in das Chaos. Es heisst immer,
es ist 5 Minuten vor zwölf und wir müssen es jetzt anpacken, es ist aber schon lange zu spät. Unsere Sparmassnahmen sind für unsere Enkel, die eventuell etwas bemerken aber die Zerstörung können wir nicht mehr rückgängig machen.

 
Bertho kommentierte
Wie lange kann man die Uhr auf "5 Minuten vor zwölf" anhalten?
Als vor 50 Jahren die Grenzen des Wachstums betrachtet wurden, hob man im Wesentlichen auf die Endlichkeit der Rohstoffe ab. Es wurden dann auf allen Gebieten Anstrengungen unternommen, der Erde mehr und noch mehr Energie abzupressen. Nun holt uns die Scheizze auf andere Art ein.

Die in Millionen von Jahren in der Erde gespeicherte Energie in zwei Jahrhunderten wieder freizusetzen ist keine gute Idee. Das muss sofort beendet werden. Die direkte Entscheidung darüber liegt bei den Staaten, die auf diesem Reichtum sitzen.

Uns bleiben die kleinen Entscheidungen: kürzer und kühler zu Duschen und was es noch so alles gibt. Im Rahmen unserer Möglichkeiten aber auch: Sonnenkollektor und Photovoltaik aufs Dach, Verkehrswende in allen ihren Ausprägungen. Ohne wirkliche Einschränkungen geht da schon sehr viel. Die richtigen Einschränkungen werden noch folgen.

Es kommt auf unseren Willen an. Und auf unsere Einsicht in die Notwendigkeiten.
Am schlimmsten finde ich die Ratgeber, die uns mit Hinweis auf möglicherweise in ferner Zukunft erreichbaren technischen Lösungen vom heutigen Handeln abhalten wollen. Aus welchen eigenen Interessen auch immer.

Ist es wirklich erst "5 Minuten vor zwölf"? Oder ist diese Uhr schon seit Langem kaputt?
 
Mauleselchen kommentierte
Ich kann als studierter Fachmann einiges dazu sagen - ich habe Geologie und Paläontologie studiert!

Das was wir jetzt machen, passiert im dynamischen System der Erde immer wieder, es gibt kurz, mittlere und lange Zyklen von Warm- und Kaltzeiten. Rein von der Menge der von uns freigegebenen klimaschädlichen Stoffe sind wir unbedeutend. Wir hatten mit den FCKW vielleicht mal ein Problem verursacht, das aber jetzt schon wieder behoben scheint. Wenn wir Menschen das denn auch wirklich waren.

Die große Idiotie unserer Politik liegt meiner Meinung darin, daß wir um die kontinuierliche Erwärmung wissen und anhand der historischen Daten auch genau vorher sagen können was in den nächsten 10 - 100 Jahren passieren kann. Denkt dabei an die jetzt frei werdenden Saumpfade in den Alpen, an die Funde der Archäologen unterm "ewigen Eis" und die in Erzählungen weiter gegebene Geschichte der Inselvölker im Pazifik. Auch die Pollenanalyse aus Bohrkernen zeigt uns welche Pflanzen wir jetzt nutzen können und in der Zucht weiter entwickeln müssen.

Wir verhalten uns sträflich passiv. Es geht nicht darum jetzt mit drastischen und für unser Europa schäflichen Mitteln den CO2 Ausstoß zu verringern, sondern darum alles menschenmöglich zu tun um die unvermeidlichen Folgen für die betroffenen Menschen zu lindern. Dazu gehört aktiver Umweltschutz wie Müllvermeidung, Verbot der Auslagerung von umweltschädlichen Industrien, Verbot der eingebauten Obsoleszenz - mehr Nachhaltigkeit und nicht zuletzt eine Forschung die darauf ausgerichtet ist die betroffenden Menschen in die Lage zu versetzen die veränderte Situation zu meistern.

Das war alles schon mal da und die Menschheit setzt sich nicht das erste mal mit Kalt- oder Warmzeiten auseinander.

Und wir müssen die "politisch korrekte Blindheit" ablegen und aussprechen, welche politischen, wirtschaftlichen und vor allem auch religiöse Gründe uns daran hindern die Chancen einer neuen "Greenhouse-Phase" nicht zu nutzen. Und dann danach handeln!
 
Zuletzt bearbeitet:
SJ Münchfeld kommentierte
Das sehe ich genauso. Leider fährt unsere Politik seit Jahren, Jahrzehnten „auf Sicht“. Gerade in Deutschland schaut man nur bis zur nächsten Landtagswahl und versucht mit der Lösung von Scheinproblemen beim Wähler zu punkten. Das Problem ist nicht „Habecks Heizungs-Hammer“ (und schon gar nicht das Gendern im ö-r Rundfunk) sondern die Folgen eines unverminderten CO2-Ausstoßes. Aber soviel Erkenntnis traut man ja dem Wahlvolk nicht zu.
Es war vieles schon mal da: Krieg, Hungersnöte, Meteoriteneinschläge, Vulkanausbrüche. Aber solche Katastrophen nicht zu verhindern zu versuchen, weil sie ja auch Chancen beinhalten, ist fahrlässig. Ab einem bestimmten Temperaturlevel wird es gesundheitlich für den Menschen gefährlich oder sogar tödlich, da müssen wir nicht drumherumreden. Von den Auswirkungen auf die Natur ganz zu schweigen.
 
dembi64 kommentierte


"Das war alles schon mal da und die Menschheit setzt sich nicht das erste mal mit Kalt- oder Warmzeiten auseinander."

stimmt soweit, aber erstmals reden wir nicht nur von wenigen Millionen Menschen, verteilt auf dem großen Globus, die irgend wie durchkommen mussten. Damals lebten nur vergleichsweise wenige auf der Erde, hatten Platz zum ausweichen wenn es notwendig wurde. Heute reden wir über rund 8 Milliarden Menschen auf einem völlig überfüllten Planeten. Jeder dieser 8 Milliarden wird in irgend einer weise betroffen sein. Wenn nicht direkt durch Klima- und Umweltveränderungen, dann durch Heerscharen von Klimaflüchtlingen aus aller Welt die versuchen ihre Haut zu retten. Platz um eben mal in eine andere Ecke der Welt auszuweichen gibt es keinen, alle derzeit bewohnbaren Ecken sind bereits voll. Ich möchte erst gar nicht daran denken wie solche Verhältnisse aussehen werden. Anarchie dürfte noch eine harmlose Bezeichnung sein.
Zudem ist da noch der Faktor Zeit. In der Vergangenheit haben sich alle seitherigen Veränderungen über einen relatv langen Zeitraum hingezogen und die Menschen hatten damals Zeit sich langsam an die veränderten Lebensbedingungen anzupassen. Heute haben es die vielen Milliarden Mensche geschafft den vielleicht tatsächlich natürlichen Vorgang einer Klimaveränderung zu beschleunigen und sie haben sich somit selbst die notwendige Zeit für eine Anpassung genommen. Immerhin liegen zwischen den ersten gemessenen und für uns spürbaren Veränderungen und der Gegenwart gerade mal wenige Jahrzehnte, genau eine Generation.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mauleselchen kommentierte
Technisch gesehen liegen wir am Rande einer Eiszeit - sind also noch in der Kaltphase der Erde. Ob wir uns in eine mittlere oder längere Warmphase bewegen, ist nicht mit Sicherheit vorhersagbar. Den Klimawerten ist auch nicht so unbedingt zu trauen, die Meßstationen sind mehr geworden und haben sich eher in den urbanen Bereich verlagert und messen dadurch höhere Temperaturen. China ist in den 60er Jahren erst mit seiner Klimaaufzeichnung dazu gekommen - und China ist im Durchschnitt wärmer als Europa mit den ältesten Wetterdaten.

Ein sicheres Anzeichen ist allerdings die Natur, denn wir haben Spinnen und Pflanzen (erst am Kaiserstuhl und dann durch die Oberrheinische Tiefeben weiter nach Deutschland hinein) die aus dem Süden Europas wieder nach Norden wandern. Das ist ein echtes Anzeichen einer langfristigen Erwärmung - zumindest nach den Maßstäben der Lebensdauer von Menschen.

Es sind auch bei weitem nicht alle bewohnbaren Ecken der Erde voll. Afrika ist im Vergleich zu Europa sehr dünn besiedelt. Auch dann, wenn man die in die Berechnung einbezogene Fläche auf potentielle Siedlungsgebiete reduziert. Nordamerika genauso. Zentralasien könnte fruchtbar sein, wenn es bewirtschaftet werden würde! Fast jeder Teil der Erde ist dünner besiedelt als Zentraleuropa!

Und wo früher die Menschen auf Migrationsrouten einer Klimaveränderung ausweichen konnten (und die Migration ging nicht nach Deutschland in unser noch starkes Sozialsystem) sind jetzt Grenzen gezogen worden, die aufgrund der unterschiedlichen Religionen oder der Zugehörigkeit zu verfeindeten Sekten innerhalb einer Religion nicht mehr überwindbar sind. Oder Migration wird durch Eroberung ersetzt ...

Wer jetzt aus Europa anfangen möchte diese globalen Probleme zu lösen sollte sich mal die Zeit nehmen und das Gedicht "The White Man’s Burden" in einer unpolitisch kommentierten Version lesen. Rudyard Kipling hat in diesem Gedicht schon 1899 ziemlich genaue die Probleme aufgezeigt, die eine weiter entwickelte Nation bekommt, wenn sie anderen Ländern hilft. Tiefer kann man mit “The Ballad of East and West" einsteigen aus der die Zeile "Oh, East is East, and West is West, and never the twain shall meet, Till Earth and Sky stand presently at God's great Judgment Seat" stammt.

Egal wo wir eingreifen, wir machen uns immer an einem Teil der Bevölkerung der eignen und der anderer Nationen schuldig.
 
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Willkommen.


Mein Foto zum Wochenthema „Klimaveränderung - Ursachen und Auswirkung“ zeigt das Ortseingangsschild meiner neuen Wahlheimat.

Ich bin vor zehn Jahren aus beruflichen Gründen nach Mainz gezogen. Mir kam es hier von Anfang an wärmer und regenärmer als in meiner niedersächsischen Heimat vor. Subjektiv hat sich das in den letzten Jahren noch einmal verschärft. Die 40 Grad Celsius im Sommer 2022 haben meine Frau und mich dann bewogen, in den Hohen Taunus umzuziehen. Da wir zur Miete wohnen, war uns das verhältnismäßig problemlos möglich.

Hier in Schlangenbad ist es deutlich kühler, was teils der Höhe geschuldet ist, teils der geringen Flächenversiegelung, teils dem umgebenden Wald. Allerdings drohen Starkregen-Ereignisse; dazu gab es neulich eine Bürgerinformationsveranstaltung im Ort.

Man könnte meine Frau und mich als Klimaflüchtlinge bezeichnen. Davon wird es künftig immer mehr geben: Menschen, die innerhalb Deutschlands in klimatisch angenehmere Regionen ziehen. Südeuropäer, die nach Mittel- und Nordeuropa auswandern; die EU-Freizügigkeit erlaubt dies. Und natürlich Flüchtlinge von außerhalb Europas. Letztere wehren wir ja einigermaßen „erfolgreich“ auf Kosten der südeuropäischen Staaten ab. Es ist aber nur eine Frage der Zeit, bis nicht nur Migranten aus Asien und Afrika als Bedrohung wahrgenommen werden, sondern auch Menschen aus Griechenland und Spanien, denen es in ihren Ländern schlichtweg zu heiß wird. Darauf sind wir nicht vorbereitet.
 
Kommentar
Sofort umsetzbar, Verpackungen!
Ich ärgere mich jedesmal bei Neukauf ...wie gestern.
Ein mickriger Pillepalle Adapter USB/USB-C. Das Teil 3,5cm x 1cm. Verpackung mindestens das 30fache.
Gekauft und sofort ab in den Müll.
Oder im Supermarkt. Thema bekannt. Leervolumen.
Aus Wut verweigere ich diese Nahrungsmittel und zerdrücke sie sogar sichtbar im Regal.
Mein Protest! Meine Frau stubbst mich schon immer ängstlich blickend zurecht
Und wir wundern uns über zunehmenden LKW Verkehr.
Anhand des Volumens könnten wir nicht nur die Hälfte einsparen sondern weitaus mehr.
Ewige Beiträge im TV. Ändern tut sich nichts.

Oder Glühlampenverbot.
Dafür Elektronikschrott als Leuchtmittel. Plastik. Elektronikbauteile. Je nach Bauart zahlreiche intergrierte LED.
Und?
Wollten wir nicht durch diese EU Anordnung enorm einsparen und die Welt retten?
Ich hätte gern eine Studie darüber. Kein Wort zu hören.
 
kommentierte

Sag ich in phoenix auch immer wenn ich mir das am Vormittag oft anschaue wobei die Hälfte am Handy spielt oder Gespräche führt während ein Vertreter etwas zu sagen hat.
Disziplin und Vorbildwirkung beginnt dort oben. Lernt man schon im Kindergarten.
 
kommentierte

Steckenpferde bilden sich mit der Zeit heraus. Hat seine Gründe. Und ganz so themenfremd sehe ich das nicht.
Willen zum einsparen und an anderer Stelle mehrfach vergeuten. Widerspricht sich und hebt sich auf.
 
ernst.w kommentierte

Vielleicht liest du in einem anderen Subthread als ich. Und nimm "Schlägerei" nicht wörtlich, aber die Schärfe hier erinnert (mich) an so manche Corona-"Diskussion". Und bei allem Verständnis für eure Differenzen, das brauchen wir hier doch wirklich nicht, oder?

Und noch was: Mein Kommentar galt für beide Hauptakteure.
 
Reaktionen: Kay
kommentierte

Das ist oft sehr schwer sich nur über Blümchen zu unterhalten und zu begrenzen.
Geschlagen wird sich nicht. Emotionen kommen hoch. Meinungsverschiedenheiten und unterschiedliche Standpunkte aufgrund der Vergangenheit und Erfahrungen. Auch wenn sie nicht gewünscht sind. Wird auch zukünftig auftreten. Ohne mein Zutun.
 
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4peterse kommentierte
Ich wollte auch schon mehrfach kommentieren, da ich anderer Meinung bin, aber ich finde, das gehört hier nicht her. Ich fände es gut, mehr über fotografische Arbeiten zu erfahren. Und auch etwas spannendere Themen zu haben, an denen man auch teilnehmen kann, wenn man nicht im Dauerurlaub oder ständig im Wald unterwegs ist.
 
Da wir es jedoch rechtzeitig gemerkt haben konnten wir rechtzeitig gegensteuern.
Gegensteuern bedeutet in so einem Fall aber nicht heizen oder Schimmelentferner, sondern regelmäßig lüften und Tür zu. Durch niedrige Raumtemperatur allein wächst kein Schimmel. Der braucht etwas als Ernährung (hier Tapete oder Tapetenkleister) und Feuchtigkeit. Dunkelheit (zumindest kein helles Licht) und eine angenehme Temperatur werden auch gerne genommen, sind aber nicht unbedingt notwendig (siehe Kühlschrank).
Ich denke hier vor allem an die Feuchtigkeit. Wenn der Raum wenig geheizt wird, muß die Luft trocken sein, damit sich die Luftfeuchtigkeit nicht niederschlagen kann. - Also regelmäßig lüften und Türe(-n) zu, sonst kommt Luftfeuchtigkeit aus anderen Räumen hinein. Und auch daran denken, daß warme Luft viel mehr Feuchtigkeit enthalten kann als kalte!
 
4 Kommentare
dembi64 kommentierte
ich habe ja auch nichts von heizen geschrieben. wir haben die betroffene Ecke tatsächlich einfach nur anders belüftet indem wir die betroffene Ecke etwas umgeräumt haben. War kein großer Aufwand, hat aber geholfen.

Schimmelentferner wird bei uns ohnehin nicht verwendet. Wasser mit etwas Essigessenz zum abwischen des Schimmels, das wars. Funktioniert natürlich nur bei ganz leichtem Schimmelbefall.
 
cjbffm kommentierte
Stimmt, stehende Luft ist auch etwas, was Schimmel braucht, um sich wohl zu fühlen.

Ich schrieb das mit dem Heizen auch nur, weil es unbedarfte Menschen gibt, die die Zusammenhänge nicht verstehen. Z.B. duschen die und lüften danach nicht, und die Begründung dafür ist: Es ist ja warm genug geheizt.
Ansonsten Entschuldigung dafür, daß ich hier durch das Zitieren einen neuen Beitrag eingestellt habe. - Das war keine Absicht, das nächste Mal wird's besser!
Ich freue mich auf das nächste Thema, habe aber leider gerade keine Idee.
 
SJ Münchfeld kommentierte
Vom Grundgedanken sollte das ein Bilderfaden sein und die Kommentare dann unter dem jeweiligen Foto.
 
cjbffm kommentierte
Es war - wie bereits mitgeteilt und erkannt - eine Fehlbedienung meinerseits. Oder ein Mist-Verständnis.
 
..............Ich freue mich auf das nächste Thema, habe aber leider gerade keine Idee.

eine Idee dazu hätte ich, wenn auch kein aktuelles Bild.

Nachdem wir uns seit einigen Tagen die Köpfe über ein nicht einfaches und polarisierendes Thema heiß reden, und wie ich finde nicht "unzivilisiert", würde ich ein deutlich angenehmeres Thema vorschlagen.

Wie wäre es mit der schönen Seite des Sommers. Nicht die schönen Landschaften, die gibt es schon zu genüge in anderen Threads.
Ich stelle mir Bilder vor in denen der Mensch vor kommt, vorkommen muss. Z.B. im Biergarten, am Badestrand, im Schwimmbad, dem Garten, dem Balkon, beim Ausflug im grünen, beim Sport usw. usw. usw. gal wo auch immer es ist.
Die Personen müssen nicht zwingend deutlich erkennbar sein (Persönlichkeitsschutz), aber dennoch im Bild als solches erkennbar sein.
 
1 Kommentar
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1bildermacher1 kommentierte
Hallo Ralf, das wäre ein schönes Thema und passt bestens zum Sommer. Ich wäre dafür und wenn bis 21 Uhr kein Einspruch dagegen ist, dann kannst du bitte das Thema erstellen.
Gruss Wolfgang
 
Französische Bulldogge - gut durch - auf einem ehemaligen Rasenstück.



Vor zwei Jahren war das dort noch grün - und wir hatten weder die aktuelle Sommerhitze noch die französische Bulldogge. Lisa hat das mit dem Sonnen- und Staubbaden gerne besonders heiß und besonders staubig!
 
Zuletzt bearbeitet:
Kommentar
auch wenn ich aktuell noch kein aktuelles Bild zum Thema habe möchte ich trotzden folgendes neues Wochenthema starten.

die schönen Seiten des Sommers.

Zeigt eure Sommerbilder in denen der Mensch vor kommt, vorkommen muss. Z.B. im Biergarten, am Badestrand, im Schwimmbad, dem Garten, dem Balkon, beim Ausflug im grünen, beim Sport usw. usw. usw. gal wo auch immer es ist, alles ist möglich.
Die Personen müssen nicht zwingend deutlich erkennbar sein (Persönlichkeitsschutz), aber dennoch im Bild als solches erkennbar sein.

Ich verspreche schnellstens selbst ein Bild einzustellen.
 
1 Kommentar
N
Nikorino kommentierte
* Einstellung Mo bis So.

* Verbleiben wir bei einem Bild.

* Gewinner gibt es nicht. Alle sind Gewinner.

* Thema kann von einem Freiwilligen gern bekanntgegeben werden. Das muß nicht erst Montag sein.
Kann auch schon Sonntag für kommende Woche erfolgen.
Gibt es mehrere die sich gern für eine Themenveröffentlichung zeitgleich bereithalten, machen wir eine Liste.

* Notiert für Euch selbst Ideen wenn sie gerade kommen. Dann wird abgearbeitet.

* Etwas dazu schreiben wäre sehr schön. Unterhaltungen sind natürlich erlaubt. Nicht zerpflückt. Immer unterm betreffenden Bild.

* Thema nicht zu speziell wählen um möglichst viele Interessenten erreichen zu können.

* Beweggründe sind, gemeinsam innerhalb der 7 Tage etwas umzusetzen. Bild möglichst in der aktuellen Woche erstellen.

Viel Spass und Anreiz!
 
Na, dann mal los...

Südengland

 
SJ Münchfeld kommentierte
Ich hatte diesen Faden dahingehend verstanden, dass das jeweilige Foto auch in der Themenwochen entstehen soll. Liege ich falsch?
 
N
Nikorino kommentierte
Nein, innerhalb der Themenwoche zusammen ein Thema bearbeiten und evtl. entwickeln.

Unabhängig davon: Schönes Foto, da wird mir fast ein bisschen schwindelig beim anschauen.
 
dhm kommentierte
Sorry, hatte ich nicht so verstanden, dann ziehe ich es natürlich zurück...
 
N
Nikorino kommentierte
Ich weiß nicht, jetzt ist ja schon mal hier. Weiß ich wirklich nicht.

Aber will nochmal irgendwer die Regeln unter dembi64 sein Thema rein kopieren? Dann ist es ja beim Lesen des Themas quasi nicht zu überlesen
 
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1bildermacher1 kommentierte
Natürlich in dieser Woche fotografieren, sonst kann man gleich die alten Kisten aufmachen..... und das wird dann uninteressant.
 
Kein Sommer in Sicht?
 
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1bildermacher1 kommentierte
Schaut euch diese Seite an, dann kommen bestimmt Ideen

 
N
Nikorino kommentierte
Bei mir ist es diese und nächste Woche einfach schlecht mit Fotografieren.
Danach lasse ich mich wieder gerne inspirieren.
 
dembi64 kommentierte
auch wenn ich das Thema ins Spiel gebracht habe, aber tatsächlich bin ich diese Woche bis jetzt keinen Tag vor 20:30-21:00 Uhr nachhause gekommen. Und da habe ich nun wirklich keine Lust mehr noch fotografieren zu gehen. Ist ziemlich doof. Das Thema denke ich, ist sicherlich nicht zu schwer, daran wird es nicht liegen. Aber die Woche hat ja noch drei Tage in denen sich hoffentlich eine Gelegenheit ergibt.
 
goodyhundini kommentierte
Man muss doch nicht bei jedem Thema mitmachen
Wer keine Zeit oder eine gute Idee hat, macht halt mit wenn alles passt
Das Thema Sommer mit Vorkommen des Menschen ist nicht meins, also warte ich auf ein für mich passenderes.
So what?
 
bassheiner kommentierte
Es ist doch gut so wie es ist. Kann man kein aktuelles Foto zum Wochenthema beisteuern, dann ist das eben so.
 
Auf der Rueckfahrt in den kuehlen Norden habe ich kurz Rast gemacht.

Woran erkennt man die Nationalitaet der Autoinsassen vor mir - ausser an dem Nummernschild?

 
Bertho kommentierte
Kopje koffie
 
Reaktionen: Kay
Kay kommentierte

Der war kaum raus aus dem Wagen, hat er gleich den Klapptisch aufgestellt.
 
Wuxi kommentierte
Wohnwagen fehlt aber.
 
Lichtschachtsucher kommentierte
Genau da wo andere im Dunkeln hinpissen. Über die Nationalität sagt mir das nix.
 
Mauleselchen kommentierte
So kenne ich das auch von unser Nachbarn aus den Niederlanden. Die haben einfach die Ruhe weg, packen ihren Tisch und die Klappstühle aus und machen Pause. Egal wo ... beneidenswerte "nationale Eigenheit"
 
Mein Beitrag zum Wochenthema:



Das Bild ist allerdings bereits am letzten Wochenende entstanden – ich hoffe es zählt trotzdem. Das Bild ist natürlich nur ein Schnappschuss und nur zufällig eine Interpretation des Wochenthemas. Allerdings finde ich, dass es durchaus die schönen Seiten des Sommers zeigt: Ein See (der Schaalsee), zwei Menschen im Kanu, die Sonne lacht, und der Wald spendet Schatten.

Zur Komposition: Es war nicht ganz einfach, den Moment vernünftig zu fotografieren, da ich – wie so oft – nur mit dem 40mm/2.0 Z unterwegs war. Eines meiner absoluten Lieblingsobjektive. Dadurch wirkt das Motiv – Menschen im Boot – natürlich sehr klein. Aber es gibt mir natürlich auch Gelegenheit, die Szene als Ganzes mit verschiedenen Ebenen zu fotografieren. Der Wald im Vordergrund, der den Betrachter im kühlen Schatten wähnt, die Landschaft im Hintergrund, die eine abwechslungsreiche Seen / Insel-Landschaft andeutet und natürlich das Boot, das sich wie ein Messer durch das spiegelglatte Wasser schneidet. Details sind zwar kaum zu erkennen (die Z7II löst aber immerhin den Bart und die Sonnenbrille der Kanuten auf ;-) ).

Ich hatte gehofft, etwas mehr Symmetrie in das Bild zu legen. Der Wald im Vordergrund bildet tatsächlich ein relativ kleines Guckloch, und hätte auch als Rahmen dienen können. Aber dann wäre das Kanu zu weit am Rand. So habe ich mich für eine asymmetrische Komposition entschieden. Viel Zeit bleibt einem in dem Moment sowieso nicht, weil das Boot dann auch schnell wieder weg ist.
 
4 Kommentare
rollertilly kommentierte
Ich finde die Bildgestaltung perfekt passend zum Thema. Sommer verbinde ich mit Urlaub und den wiederum mit Ruhe.
Und das ist für mich die zentrale Botschaft des Bildes ...
 
Zuletzt bearbeitet:
dembi64 kommentierte
Ist ein schönes und passendes Bild Es trifft meine Urlabsgeschmack zu 100%
 
N
Nikorino kommentierte
Toll!
 
zaskar kommentierte
Genau das habe ich morgen vor, bloß an einem anderen Gewässer ... für mich eine sehr passende Interpretation vom Wochenthema
 
Ich bin Grad im Urlaub. Kleiner See mit Schloss. Im Schlosshof ist gestern und heute open-air-oper. Das wusste ich nicht. Es war auch nur eine völlig unvorbereitete Spontanlösung mit Hotel, morgen geht es weiter.

Gestern hab ich mich hier auch schon rum getrieben. Durch das Gewitter war hier 5 Minuten lang ein wunderschöner Sonnenuntergang. Habe ein schönes Bild von einer "stromernden Hauskatze mit Halsband" vor dem Schloss ergattert. Schaufensterpuppen habe ich fotografiert. Heute habe ich viel im Schlosspark fotografiert.

Tagsüber der Innenhof zugänglich. Da hatte ich mich bestimmt eine Stunde auf eine Bank unter Bäumen gesetzt, in Schatten. Es war sehr schön. Alles komplett voll mit Touristen, aber bei mir ist keiner lang gegangen, fast wie auf einer Insel. Alle haben hier gute Laune.

Menschen habe ich auch ein paar fotografiert. Eltern, die den Kinderwagen durch eine lange Allee schieben, von ganz weit hinten, bin gespannt, ob der Kinderwagen überhaupt noch zu erkennen ist.
Einen alten Mann der am Wasser auf einer Bank unter einem Einzelnem Baum sitzt, so durch das Gebüsch fotografiert, also mit ordentlich Bokeh.

Vorhin war da eine schöne Frau im blauen Kleid. Sie war auf dem Weg zum Wasser.
Ihr Kleid hat geweht. Blond war sie. Ein Baum ist auch mit auf dem Bild, um den musste sie dann noch rum.

Vielleicht probiere ich gleich nochmal, auch ein paar Menschen mit aufs Bild zu kriegen.

Euch einen schönen Restsonntag
 
2 Kommentare
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1bildermacher1 kommentierte
Ich gespannt auf dein Bild
Gruss Wolfgang
 
N
Nikorino kommentierte
Naaaa, die für mich interessanten Fotos sind auf Film! Ich denke mal, die habe ich Ende August oder Anfang September in der Hand, das ist dann doch ein bisschen spät für dieses Thema. Die lass ich dann, bei Gefallen, in ein anderes, passendes Thema einfließen.
 
Hatte das Thema komplett verfehlt ... den Menschen habe ich nicht im Kopf, wenn ich fotografiere. Mir ist nur "die schönen Seiten des Sommers" im Gedächtnis geblieben und als alter Misanthrop stören mich Menschen in meiner Umgebung in der Regel auch nur.

Deshalb habe ich mein Bild gelöscht ...
 
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3 Kommentare
Mauleselchen kommentierte
@Bertho , wenn ich den Eindruck erweckt habe, Dich in die Pfanne gehauen zu haben, bitte ich um Entschuldigung. Warum sollte ich jemandem den ich nur durch seine Fotos kenne irgendwas Böses wollen.
 
Bertho kommentierte
Ne, liebes @Mauleselchen, ich fühlte mich nicht von Dir gebraten, es war von mir nur etwas flapsig formuliert. Insofern bitte auch ich Dich um Entschuldigung.
(es darf gerne Alk-frei sein)
 
Mauleselchen kommentierte
Das freut mich!
 
Prima. Nachdem sich zum Glück alle vertragen haben, benötigen wir für die nächste Woche ein neues Thema. Ich möchte @4peterse bitten, eines vorzuschlagen, nachdem sein Foto aus meiner Sicht das letzte Thema am besten getroffen hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
1 Kommentar
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4peterse kommentierte
Danke für die Blumen, aber ich bin zu unkreativ und langsam im Moment – wartet bitte nicht auf mich
 
Christian, 5 Fotos und jetzt kürt man noch das beste Bild.
Der Gewinner stellt das neue Thema, Leistung ist wieder einmal gefragt und das Hobby bleibt auf der Strecke.

Ich bin einmal ganz böse, sehr tolle Ausrüstungen aber für was? Die meisten Mitglieder schreiben viel lieber und ein Sommerfoto mit einer Person ist absolut kein Hexenwerk auch wenn es nur mit dem Iphone ist.

Gruss Wolfgang
 
2 Kommentare
C
Christian B. kommentierte
Ich wollte keinen Sieger küren, sondern nur das Thema voranbringen, sorry wenn das falsch bei Dir angekommen ist. Ich selber mochte kein neues Thema vorschlagen, weil ich es nicht fertiggebracht habe, selbst ein Bild zu produzieren. Fotografieren und Bilder bearbeiten ist bei mir im Moment umständehalber absolut nicht drin. Gelegentlich ein Foto am iPad kommentieren, geht gerade noch. Kann ich aber auch sein lassen, wen nicht gewünscht.

Wenn Du ein Thema vorschlagen willst - herzlich gern. Du hast es Dir durch Deine themengerechte Einstellung natürlich auch verdient.
 
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1bildermacher1 kommentierte
Christian danke für die Antwort, ich habe das falsch verstanden. Das voherige Thema stammt von mir jetzt soll jemand ein neues stellen.
Gruss Wolfgang
 
Wer kürt wo, habe ich was nicht mitbekommen?
Wenn dem so ist, ist der Spaß verdorben.
 
2 Kommentare
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1bildermacher1 kommentierte
War ein Missverständniss, kannst du ein Thema vorsachlagen?
 
Mauleselchen kommentierte
Bitte ohne Menschen! Und nichts mit schnell bewegtenten Dingen - eine (lebende!) Schnecke ist schon eine Herausforderung für mich ...
 
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