In Wirklichkeit stand ich einen Meter entfernt, ein Bein auf der Bühne, musste den Blitz nehmen, da nichts zum Abstützen da war, hab Spotmessung und Einzelfeldsteuerung gewählt und kein wirklich gutes (Anfänger-)Bild erwischt. Mich dazu geärgert, dass es eine viel zu hohe Schärfentiefe hat... Ähnliches Problem bei dem Versuch, Details vom Schlagzeug zu bekommen (diese waren geblitzt richtig doof).
Zweites Opfer in Hinsicht auf den morgigen Lagerfeuerversuch: das Grillfeuer. Mit Blitz schöne aschgefärbte Roste - die glühenden Kohlen verschwanden aber. Ohne Blitz zwar glühende Kohlen aber keine Flamme.
Nun gut, mit der Objektivwahl hat nur das Frontmannproblem zu tun. Das hoffe ich vorerst ein wenig mit dem 18-105er eindämmen zu können. Für alle anderen Probleme werd ich eine Lese- und Übungswoche einlegen.
Morgen hab ich noch ein wenig Zeit, mich im Hellen an das Lagerfeuerthema ranzuarbeiten. Die Vorbereitungen müssen auch fotografiert werden. Dafür hab ich schon zwei himmlische Statisten, die bei gutem Licht voll in den Anschnitt genommen ganz, ganz, ganz bestimmt der halbe Gewinn sind.
@tinto: ich werde morgen an Deine Tipps denken (außer an die Suche nach Reiseobjektiven, da hab ich 10 Minuten geschaut und das hat meinem Kreislauf gar nicht gut getan).