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Ob man sich eventuell mal Gedanken über den Wettbewerbsablauf machen sollte?
Das schöne an Traditionen ist ja eigentlich, dass sie lange das geblieben sind, was sie immer waren. Deshalb mögen wir sie ja
Und deshalb sollte man tunlichst vermeiden, dauernd daran “rumzuschrauben“.
Andererseits ist es aber auch schade, wenn Traditionen sanft entschlafen, weil ihnen nach und nach die Teilnehmer verloren gehen.
Ich finde das Procedere vom Grundsatz her gut und richtig.
4 Wochen sind reichlich Zeit, um sich etwas auszudenken, oder um loszulaufen, und sich inspirieren zu lassen. Die Themen sind im Großen und Ganzen breit gefächert und lassen genügend Interpretationsspielraum, dass jedem ein passendes Foto gelingen sollte. Außerdem gibt es einen festen harten Kern von Interessenten, die das Thema lebendig halten, die Threads in denen Beispielbilder gezeigt werden und in denen kommuniziert (sic!) wird, sind interessant, locker, kurzweilig und gut besucht.
Also wie könnte man wieder mehr Teilnehmer in die Analog-Olympiade des NFF locken, ohne dem Analogwettbewerb das zu nehmen, was uns bisher schon immer daran gefallen hat?
Vielleicht sollten sich einfach mal auch die äußern, die sich dafür interessieren, aber nicht teilnehmen...
Woran liegts?
Dann solltet ihr auch die versteckten Sticheleien bleiben lassen
Ich hoffe (nein, ich glaube!), dass die nie bösartig gemeint waren und verstanden wurden.
Ein Wettbewerb wie dieser ist ja auch eine wunderbare Gelegenheit, neues zu probieren, bewusst am Mainstream vorbei zu denken und zu fotografieren. Ob am Ende ein erster oder ein 17. Platz dabei rauskommt, ist doch eigentlich von untergeordneter Wichtigkeit, oder...?