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Halbzeit. Das letzte Junibild hat den Titel „Ein kunterbuntes Tohuwabohu.“ Und wenn ich mir diese Monatsübersicht so ansehe, dann passt der Titel für sie auch ganz gut. Diesmal sind ein paar mehr Handyaufnahmen dabei, welche es sind, verrate ich nicht. Der erste Besuch im Ausland seit langer Zeit, ein Wanderurlaub und ein paar Ausflüge. Im Juni hat sich viel bewegt. Ein einziges Mal hatte ich kurz vor Ende des Tages noch kein Bild, ich hatte einfach nicht daran gedacht. Gerettet hat mich Julia-Niharika Sen, deren Namen ich mir seitdem merken kann. Entstanden ist auch mein allererstes Fisheye-Bild. Das Objektiv habe ich mir vor ein paar Monaten „günstig“ gekauft, weil ich dachte, sowas fehlt mir noch. Zumindest den Blick in den neuen Wäschetrockner durfte es machen. Eingerüstet und geimpft geht es in die zweite Jahreshälfte.
Und als Zwischenbilanz: ich hätte vorher nie gedacht, dass ich es überhaupt so weit schaffe, ein solches Projekt durchzuziehen. Inzwischen gehört das Tagesbild einfach dazu.
Danke für die Begleitung bis hierher und für den einen oder anderen Kommentar.