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Die Bilder entstanden an zwei unterschiedlichen Tagen und aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Aber da die Burg die gesamte Gegend dominiert, ergaben sich immer wieder schöne Blickwinkel.
@Danulon: Mit ein klein wenig Geraderücken (1° nach rechts gedreht) und etwas Lupfen an den Tonwerten wirkt es gleich noch deutlich besser. "Unbearbeitetes Original-JPG aus der Kamera" ist ja nur ein gemäß der Voreinstellungen in der Kamera durch die Kamera direkt zum JPG entwickeltes NEF.
Danke für die Hinweise. Ich bin mit der Bearbeitung in Bildbearbeitungsprogrammen grundsätzlich vertraut. Dieses Mal konnte ich die Bilder leider nur direkt aus der Kamera beitragen, was offensichtlich nicht so gut funktioniert hat.
Wo finde ich nochmal die Info, welche Abmessungen/ welche Größe Bilder im Forum haben dürfen?
Danke vorab.
Ich fürchte, dass die Zwangskomprimierung zugeschlagen hat. Sollte der Bildeindruck zu sehr leiden, bitte um Feedback.
ich habe leider nicht mehr den Thread gefunden, in dem die Maximalgrößen mitgeteilt wurden.
Ansonsten: Alle Bilder sind unbearbeitete Original-Jpegs aus der Kamera.
ist doch schon eine gefühlte Ewigkeit so. @didifri ignoriert schlicht alles und unsere Admins und Mods scheint es nicht zu interessieren. Die zensieren lieber Threads und Beiträge die ihnen nicht genehm sind anstatt auch mal Teilnehmer die machen was sie wollen, zurecht zu weisen.
Burg Staatz in der Nähe von Laa a.d. Thaya im nördlichen Weinviertel an der Grenze zu Tschechien.
Auf der abgewandten Seite erstreckt sich eine weite Ebene bis weit nach Tschechien, von der man die Ruine aus vielen Kilometern Entfernung erkennen kann.
Schloss Rabensburg, ebenfalls im nördlichen Weinviertel, fast im Dreiländereck Tschechien, Slowakei und Österreich. Die Burg befand sich (wie so mancher Prachtbau im östlichen Österreich) lange im Besitz des Hauses Liechtenstein, wurde veräußert, diente als Laminatfabrik (!), wurde dann von den Liechtensteins wieder übernommen und Anfang der 90er wiede verkauft. Momentan gibt es laut wikipedia Gerüchte, dass ein Hotel darin entstehen könnte. Fläche genug wäre dort, da dort einmal ein ganzer Familienzweig der Liechteinsteiner seinen Stammsitz einrichtete und die ursprüngliche mittelalterliche Burg erheblich erweitern ließ. In der Neuzeit wurde das Schloss mit weiten Bastionen umgeben, der umgebende Ort ist allerdings schon sehr dicht an diese herangekrochen und die Bausubstanz ist teilweise in erbarumungswürdigem Zustand. Der Zugang ist (wohl wegen Baufälligkeit) gesperrt. Eigentlich würde das Schloss eher in die Rubrik "Lost Places"/ Verlassene Orte passen. Hoffen wir, dass die Umnutzung noch rechtzeitig gelingt.