Hallo Leute,
ich bin wirklich Niemand, der den Anspruch hat, dass seine Kameras nach Jahrelangem Gebrauch Mint in die Vitrine wandern. Dennoch behandele ich meine Ausrüstung sorgfältig und versuche jegliche Beschädigung zu vermeiden.
Gestern Abend habe ich nun mein Waterloo erlebt. Ich wollte an meiner kleinen Fuji X100V den original Gurt gegen einen Gurt mit den Peak Design Ankern tauschen. In den Gurtösen der Fuji befinden sich jedoch kleine Federstecker die zu eng für dieses Gurtsystem sind. Das wusste ich vorher. Ich hatte auf YouTube ein Tutorial gesehen, wie das Problem zu lösen ist. Mit einem passenden Schraubendreher die Innenteile herausdrücken, dann passen die Peak Design Teile hindurch. Das hat auf der einen Seite auch hervorragend funktioniert. Bei der anderen Öse war jedoch nichts zu machen. Nicht mit aller Kraft und auch nicht mit der Unterstützung einer anderen Person (...las mich mal, das muss doch gehen...). Pustekuchen.
Aber wie das dann so ist als gelernter Handwerker im Metallbereich....keine Angst vor großen Geräten an kleinen Apparaten. Den Akkuschrauber gezückt, nen 2,5 er Bohrer rein und die Hülse ausgebohrt. Und dabei wie ein blutiger Anfänger richtig schön das Gehäuse der Kleinen erwischt und verkratzt. Der Abend war gelaufen, ich hätte Ko..en können bei so viel Blödheit.
Doch was soll's, die Kamera macht immer noch Bilder und vielleicht kommen im Laufe der Zeit noch einige Kratzer hinzu. Sie ist nunmal ein Werkzeug und kein Schmuckstück zum Herumzeigen.
Dennoch möchte ich hier mal in die Runde fragen, ob mir jemand einen Tipp geben kann, womit ich einen solchen Lackschaden etwas retuschieren kann. Ich habe das schwarze Modell und habe an einen Edding oder ähnliches gedacht. Doch deren Produktpalette ist riesig und die Beurteilungen zur Haltbarkeit der Stifte oftmals total unterschiedlich. Mit fetten Reparaturlack aus dem KFZ- Bereich möchte ich da nicht unbedingt ran. Und Kameralack wie früher? Gibt es das überhaupt noch in kleineren Mengen?
Ich bin für Tipps dankbar.
Viele Grüße
Jürgen
ich bin wirklich Niemand, der den Anspruch hat, dass seine Kameras nach Jahrelangem Gebrauch Mint in die Vitrine wandern. Dennoch behandele ich meine Ausrüstung sorgfältig und versuche jegliche Beschädigung zu vermeiden.
Gestern Abend habe ich nun mein Waterloo erlebt. Ich wollte an meiner kleinen Fuji X100V den original Gurt gegen einen Gurt mit den Peak Design Ankern tauschen. In den Gurtösen der Fuji befinden sich jedoch kleine Federstecker die zu eng für dieses Gurtsystem sind. Das wusste ich vorher. Ich hatte auf YouTube ein Tutorial gesehen, wie das Problem zu lösen ist. Mit einem passenden Schraubendreher die Innenteile herausdrücken, dann passen die Peak Design Teile hindurch. Das hat auf der einen Seite auch hervorragend funktioniert. Bei der anderen Öse war jedoch nichts zu machen. Nicht mit aller Kraft und auch nicht mit der Unterstützung einer anderen Person (...las mich mal, das muss doch gehen...). Pustekuchen.
Aber wie das dann so ist als gelernter Handwerker im Metallbereich....keine Angst vor großen Geräten an kleinen Apparaten. Den Akkuschrauber gezückt, nen 2,5 er Bohrer rein und die Hülse ausgebohrt. Und dabei wie ein blutiger Anfänger richtig schön das Gehäuse der Kleinen erwischt und verkratzt. Der Abend war gelaufen, ich hätte Ko..en können bei so viel Blödheit.
Doch was soll's, die Kamera macht immer noch Bilder und vielleicht kommen im Laufe der Zeit noch einige Kratzer hinzu. Sie ist nunmal ein Werkzeug und kein Schmuckstück zum Herumzeigen.
Dennoch möchte ich hier mal in die Runde fragen, ob mir jemand einen Tipp geben kann, womit ich einen solchen Lackschaden etwas retuschieren kann. Ich habe das schwarze Modell und habe an einen Edding oder ähnliches gedacht. Doch deren Produktpalette ist riesig und die Beurteilungen zur Haltbarkeit der Stifte oftmals total unterschiedlich. Mit fetten Reparaturlack aus dem KFZ- Bereich möchte ich da nicht unbedingt ran. Und Kameralack wie früher? Gibt es das überhaupt noch in kleineren Mengen?
Ich bin für Tipps dankbar.
Viele Grüße
Jürgen