La Strada 2026 in Bremen

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bassheiner

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Aus Frankreich ist die Compagnie Gratte Ciel angereist, um mit einer traumhaften Performance am vergangenen Donnerstagabend
das Internationale Festival der Straßenkünste – La Strada 2026 – in Bremen zu eröffnen. Auf elastischen Stangen stehend, hoch über
den Köpfen der Menschen auf dem Bremer Marktplatz, begeisterten die Künstler das Publikum.

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Grüße aus HB
Heiner
 
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Gekonnte Artistik, aber auch herrliche (gekonnte) Bilder! (y) (y) (y) (y) (y)
 
2 Kommentare
MartinA
MartinA kommentierte
P
paterpen kommentierte
Tolle Performance, ebenso toll e Bilder
 
.
Mmh, dann gieße ich mal etwas Wasser in den Wein …
Der Heiner wird's hoffentlich über- bzw. verstehen.

Die Besonderheit dieser Performance scheint mir ja
augenscheinlich die Aktion auf Stelzen zu sein.
Und genau die sehe ich eigentlich nur auf dem clever
geknipsten Handy … :heul:
Nach meinem Dafürhalten wäre das ein Fall für ein
geschickt positioniertes Weitwinkel oder aber auch
Bilder aus der Distanz gewesen – jedenfalls etwas,
das die Dame unmissverständlich gezeigt hätte.
Die Close-ups wären da nur nice-to-have …

Zufälligerweise kenne ich die Location - da hätte für
einen eloquenten Bremer mehr möglich sein sollen.

.
 
5 Kommentare
peterkdos
peterkdos kommentierte
Sehe ich nicht ganz so.

Gewiss, ein WW-Bild als „Opener“ wäre ja nett, dafür halt das Handy-Bild.

Die Verdichtung des Bildes auf die Artisten und vorhandenem Licht finde ich schon sehr gelungen.

Wenn ich jetzt das für die Zeitung fotografieren müsste, wäre es nicht optimal, aber es scheint, dass das private Aufnahmen sind. Und dann sind sie legitim.
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
dhm
dhm kommentierte
Das kommt schon vom Ansatz die grundsätzliche Herangehensweise, die bei "jazzmasterphoto" sicher dokumentarischer ist als Berichterstatter... für die Medien.
Als fotografisch Interpretierender würde ich es genauso machen wie Heiner und dazu kommt noch die unwiederholbarkeit und das ganze Menschendöns in dem man sich vor Ort befindet.
Auch wechselt man hier micht unnötig die Optiken = 2 Minuten weggucken - nee und dann womöglich für die Show zu viel drauf zu haben und wen interessiert da schon der Bremer Marktplatz? Der ist da oben nicht die Bühne.
 
S
sbfineart kommentierte
Das ist eben der Unterschied zwischen Dokumentieren und künstlerischer Ausrichtung. Hat beides seine Berechtigung, aber bei so einer Show würde ich auch das Augenmerk auf die Artistik legen. Gerade das unterste Bild finde ich sehr gelungen.
Es kommt immer darauf an, was man erzählen möchte. Das Handyfoto zeigt mir flüchtig betrachtet ein paar schiefe Häuser mit einem hohen zugeklappten Sonnenschirm.
 
Zuletzt bearbeitet:
bassheiner
bassheiner kommentierte
Mmh Sven, kein Problem. Du darfst gerne soviel Wasser in den Wein kippen wie Du möchtest.
Nur wird der Wein dadurch nicht besser.

Bei der Veranstaltung habe ich jede Menge Fotos geschossen, auch etliche die im Prinzip
das zeigen, was Du vermisst.

Meine hier gezeigte Auswahl von neun Fotos, geben in meinen Augen am ehesten die
Atmosphäre der Show wieder. Auf den weitwinkligen Aufnahmen wirkten die drei Künstler
vor der Marktplatzkulisse ziemlich verloren.

Vor Ort sah das für den Zuschauer natürlich anders aus, als auf einem auf zwei Dimensionen
komprimierten Foto. Zudem gehörte zu der tänzerisch, artistischen Darbietung auch Musik.
Meist tiefe Spähernklänge mit einer subtilen Rhythmik, die somit in der Gesamtheit mit den
Bewegungen der Tänzer diese mystische Atmosphäre schufen, was den 'making of Fotos' natürlich fehlt.

Grüße aus HB
Heiner
 
.
Ich verstehe die Einwände, aber …

Weitwinkel hat was mit Perspektive zu tun – relativ nah an den Akteuren
und dann schräg nach oben wäre mein Ziel gewesen.

Zooms sind toll, gab es aber weiland nicht – da musste man gut zu Fuß
sein, um starke Perspektiven zu bekommen.
Zehn, fünfzehn Meter weiter links und das letzte Bild wäre sensationell
geworden.

Ansonsten will ich die Bilder von @bassheiner keineswegs kleinreden,
sondern lediglich Hinweise geben, wie es noch besser ginge …

.
 
Kommentar
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Ich verstehe die Einwände, aber …

Weitwinkel hat was mit Perspektive zu tun – relativ nah an den Akteuren
und dann schräg nach oben wäre mein Ziel gewesen.

Zooms sind toll, gab es aber weiland nicht – da musste man gut zu Fuß
sein, um starke Perspektiven zu bekommen.
Zehn, fünfzehn Meter weiter links und das letzte Bild wäre sensationell
geworden.

Ansonsten will ich die Bilder von @bassheiner keineswegs kleinreden,
sondern lediglich Hinweise geben, wie es noch besser ginge …

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Die Kritik ist sicher berechtigt. Schließlich wissen wir beim Bremer Stammtisch seit eh und je dass Heiner mit seiner Kamera nicht gescheit umgehen kann. Spätestens seit der Großprojektion seiner Nachtaufnahmen aus Norddeutschen Häfen im vorigen Jahr ist ist das eine ausgemachte Sache. Ich frage mich heute noch was das Publikum wohl geritten haben mag, nach den 10 Minuten Projektion so ausdauernd zu klatschen. Ob `s vielleicht an der Musikuntermalung lag?
 
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5 Kommentare
ZHR
ZHR kommentierte
Ist dieser Kommentar jetzt ironisch gemeint?
 
P
P.Gnagflow kommentierte
ZHR
Ist die Frage ernst gemeint?
 
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Reaktionen: ZHR
asaerdna
asaerdna kommentierte
🙈
 
dhm
dhm kommentierte
ZHR
Sicher ;)
 
P
P.Gnagflow kommentierte
Ihr lieben Fotofreunde, bleibt alle ruhig.
Sven (@jazzmasterphoto) hat Kritik geübt, bzw gerne andere Sichtweisen auf die Aktion gehabt. Das ist alles OK und es freut mich auch, dass er sich mit meiner Arbeit auseinandergesetzt hat.
Im Gentzug habe ich erklärt weshalb ich nur diese Fotos gezeigt habe.
Also alles gut.
Und ja, Sven hätte es anders gemacht, aber er war leider nicht dabei.
Grüße aus HB
Heiner
 
3 Kommentare
jazzmasterphoto
jazzmasterphoto kommentierte
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Danke, Heiner, das ist ein sehr fairer Kommentar! (y)
.
 
P
P.Gnagflow kommentierte
Lieber Meister des Jazz-Photos,

nimm mal meinen Beitrag nicht allzu ernst. Ich neige nunmal zu Sarkasmus, Jux und Argumentationen, welche ein Verständnis für das was zwischen den Zeilen steht, oftmals erfordern - und ich habe Spaß an unserer Sprache und ihrer Benutzung.

Mich stach gestern Abend ganz einfach der Hafer, nachdem Du die Worte "besser machen" geschrieben hattest. Dazu musst Du wissen, dass Heiner wirklich Bilder macht, die nicht mal so einfach nachzuknipsen sind und der Bildervortrag von ihm, den ich oben ansprach, verschlug wohl im vorigen Jahr dem einem oder anderen der gut 20 Zuschauer etwas die Sprache. Mir auch, d.h. ich hatte bei der verbalen Moderation des "Bilderguckabends" mit zusätzlichen Schwierigkeiten zu kämpfen. ;) Jedenfalls waren die Bilder später bei unseren PhotoClub-Treffen noch ein Thema und ich habe sie Zuhause noch mehrfach angeschaut. So war der gestrige Kommentar zu Deiner leisen Kritik an Heiners Bildern auch zu einem guten Teil ein spätes Kompliment an ihn.

Einen lieben Gruß nach Essen, in die Nachbarschaft eines von mir geliebten Teils der Welt: Mülheim-Holthausen

Wolfgang
 
jazzmasterphoto
jazzmasterphoto kommentierte


Grüße retour nach Bremen und Glückauf!

.
 
Hätte, haben, könnte!
Das sind Bilder, die nicht nur die künstlerische Leistung vermitteln,
sondern auch die Atmosphäre meisterhaft einfangen.
Wer denkt da noch über opjektive Pixel und technische Details nach?
Was zählt letztlich mehr: die künstlerische Aussage des Bildes oder die technische Perfektion dahinter?
Grüße aus VER-
 
Kommentar
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