Z7, Z7II, oder reicht APS-C (Z50II)?

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Hallo in die Runde, Ich bin neu hier, Hobby-Fotograf meine Z6 inklusive Kit-Objektiv hat leider einen Wasserschaden und daher bin ich derzeit auf der Suche nach einem Ersatz.
- Natürlich will das Kind in mir immer nur "das Beste", was für mich nach aktueller Einschätzung die Z7II (Gebrauchtkauf) wäre: Besserer Sensor, insbesonder im landschafts-/Architekturbereich was mein Haupteinsatzbereich ist, etwas besserer Autofokus.
- Der Erwachsene in mir sagt aber: die ist zu teuer, tut es nicht auch eine gebrauchte Z7 für meinen Einsatzzweck genauso?
- Und der Abenteuerer in mir hat isch schon öfter mal ein Kompakteres/leichtere Gesamtsystem gewünscht und überlegt, ob es nicht auch die Z50II mit einem Reisezoom-Objektiv tut (Ich bin gerne mal mit Gravelbike oder zu Fuß in der Natur unterwegs, da macht sich die Fotoausrüstung schon bemerkbar), ISt der neuere APS-C Sensor für mich tatsächlich merklich Schlechter als der Sensor der Z6

Meine bisheriege Ausrüstung war:
Z6 + Nikkor 24-70mm F/4 + Nikkor 70-300mm F4.5-6.3 F-Mount am FTZ-Adabter + Viltrox 18mm F/1.8
Neben dem Body hat auch das 24-70mm einen Wasserschaden, der Rest ist noch da.

Die Konfiguration die ich mir neu vorstelle wäre:
zur Z7 bzw. Z7II: Tamron 28-75mm F/2.8 Di III , Sonst wie gehabt
zur Z50II z.B. das Tamron 18-300mm F/3.5-6.3 Di III-A, perspektivisch müsste allerdings für Architekturfotografie wahrscheinlich noch was im (Ultra-)Weitwinkel-Bereich da drunter dazu.

Könnt Ihr mir Helfen, das Kind, den Erwachsene und den Abenteurer gegeneinander abzuwägen? ;) Oder habt ihr andere Vorschläge?
 
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Landschaft und Architektur schreien geradezu nach einer Z7. Wenn Du mit dem Abblend-Problem (die Kamera macht zur Bildkontrolle nur bis Blende 5.6 zu) bisher zurecht gekommen bist, spricht nichts gegen die Z7 - ich habe gerade selbst eine leicht angebrauchte zur Z6 dazu gekauft.

Der AF ist recht langsam, aber weder die Landschaft noch die Architektur neigen zum raschen Davonlaufen. Und die neueren Kameras sind hauptsächlich auf schnelleren und intelligenteren AF hin optimiert. Mir hat manchmal der Hochfromatgriff gefehlt, denn für die Z6 und die Z7 gibt es nur den Batteriegriff ohne weiteren Auslöser.
 
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Ich habe die Z8 (45MP) und Zf (24MP) und kann aus eigener Überzeugung sagen, das idR auch der 24er Sensor mit guten Objektiven absolut ausreichend ist. Du gewinnst so eine Möglichkeit, mit kompakteren Bilddateien nicht so schnell eine größere Festplatte zu benötigen.
Eine Kollegin hat die sehr kompakte Kombi Z50II mit dem 18-140er, die auch sehr gute Bilder liefert und vom Gewicht schon genial ist.
Hätte die Z50 II auch IBIS, wäre sie eventuell sogar erste Wahl gewesen. Da sollte Nikon bei eine Neuauflage nachbessern.
 
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Erst mal: Herzlich Willkommen hier

zur Z50II z.B. das Tamron 18-300mm F/3.5-6.3 Di III-A, perspektivisch müsste allerdings für Architekturfotografie wahrscheinlich noch was im (Ultra-)Weitwinkel-Bereich da drunter dazu.
Das hört sich sehr vernünftig an. Klein, leicht und mit 2 Objektiven hast Du alles abgedeckt. Frag mal @bassheiner, bzw siehe hier: #6
 
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Moin @FreiDedign
Ich habe eine Z7, eine Z8 (beide mit Batteriegriff) und eine Zfc, weil ich das Retrodesign so geil fand.

Und dann habe ich den Fehler gemacht, und mir vor ein paar Wochen die Z50II zusammen mit dem Tamron 18-300 zugelegt.
Ein Fehler, weil seitdem die anderen Kameras nur noch seltener zum Einsatz kommen.
Eigentlich mag ich lieber große und schwere Kameras, die gut in der Hand liegen, aber die Z50II macht einfach Spaß. Inzwischen habe ich mich daran gewöhnt, dass die Bedienelemente etwas dichter beieinander sind.
Besonders skeptisch war ich beim Objektiv.
Aber auch das macht ein sehr guten Job.
Einzig der Zoomring könnte für meinen Geschmack etwas geschmeidiger laufen, aber das kommt vielleicht mit der Zeit.

Grüße aus HB
Heiner
 
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Lichtschachtsucher
Lichtschachtsucher kommentierte
Na ja, wenn man den BG abmacht ist eine Z6/7 auch nicht mehr groß.
Das 24-200 oder 28-400 sind auch nicht schlecht.
 
Mein Vorschlag Z7 und dazu das 4/14-30 oder 2,8/14-24, dann bist du für Architektur bestens bedient.
Ein Shift-Objektiv brauchst du so gut wie nie, da es sehr gute Programme gibt, die das auch können. Man verliert aber Brennweite, darum das 14er Zoom. Zwischen (24,30) und 70-300 kann man sehr gut mit Bildgestaltung überbrücken und mit der Z7 kannst du sehr gut croppen wenn es anderst nicht geht.
Bin ich mit dem 14-24er unterwegs man bei mir manchmal das 1,2/85 oder das 1,7/135 mit.
Gruss Wolfgang
 
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Vielen Dank schonmal für alle Rückmeldungen. Mein Zwischenfazit ist also: Das Kind in mir wird vertröstet, die Z7II ist Raus und mein Geldbeutel freut sich.
Jetzt muss ich noch den Abenteurer und den Erwachsneen gegeneinander abwägen.
- Die ~20MPx der Z50II reichen mir, Bedenken habe ich aber noch insbesondere beim Rauschverhalten des APS-C bei wenig Licht, gibt es da Erfahrungswerte aus der Praxis?
- Und der Brennweiten-Verlust im Weitwinkel-Bereich mit APS-C ist für Architektur noch Thema, das hab ich ja aber auch im Eingangspost selbst schon geschrieben.
 
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1bildermacher1 kommentierte
In der Fotobearbeitung ist Rauschen kein grosses Thema mehr.
 
Wenn für das Kind eine Kamera nur Spielzeug ist reicht wahrscheinlich eine DX.
Ich würde niemals nicht den 24MP FX Sensor gegen einen 20 MP DX Sensor tauschen, ich bin beim faul sein konsequenter und gehe jetzt mit einer Kompaktkamera auf Reisen, würde aber niemals auf FX verzichten, allein schon wegen High ISO.
 
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Hallo in die Runde, Ich bin neu hier, Hobby-Fotograf meine Z6 inklusive Kit-Objektiv hat leider einen Wasserschaden und daher bin ich derzeit auf der Suche nach einem Ersatz.
- Natürlich will das Kind in mir immer nur "das Beste", was für mich nach aktueller Einschätzung die Z7II (Gebrauchtkauf) wäre: Besserer Sensor, insbesonder im landschafts-/Architekturbereich was mein Haupteinsatzbereich ist, etwas besserer Autofokus.
- Der Erwachsene in mir sagt aber: die ist zu teuer, tut es nicht auch eine gebrauchte Z7 für meinen Einsatzzweck genauso?
- Und der Abenteuerer in mir hat isch schon öfter mal ein Kompakteres/leichtere Gesamtsystem gewünscht und überlegt, ob es nicht auch die Z50II mit einem Reisezoom-Objektiv tut (Ich bin gerne mal mit Gravelbike oder zu Fuß in der Natur unterwegs, da macht sich die Fotoausrüstung schon bemerkbar), ISt der neuere APS-C Sensor für mich tatsächlich merklich Schlechter als der Sensor der Z6

Meine bisheriege Ausrüstung war:
Z6 + Nikkor 24-70mm F/4 + Nikkor 70-300mm F4.5-6.3 F-Mount am FTZ-Adabter + Viltrox 18mm F/1.8
Neben dem Body hat auch das 24-70mm einen Wasserschaden, der Rest ist noch da.

Die Konfiguration die ich mir neu vorstelle wäre:
zur Z7 bzw. Z7II: Tamron 28-75mm F/2.8 Di III , Sonst wie gehabt
zur Z50II z.B. das Tamron 18-300mm F/3.5-6.3 Di III-A, perspektivisch müsste allerdings für Architekturfotografie wahrscheinlich noch was im (Ultra-)Weitwinkel-Bereich da drunter dazu.

Könnt Ihr mir Helfen, das Kind, den Erwachsene und den Abenteurer gegeneinander abzuwägen? ;) Oder habt ihr andere Vorschläge?
Mein Schwerpunkt liegt auch bei Architektur und Landschaft, 24 MP reichen i.d.R. mehr als aus (die 45 MP meiner D850 habe ich noch nie wirklich benötigt).
Falls Du im Ultra-Weitwinkelbereich unterwegs bist, würde ich bei Vollformat bleiben statt auf eine Z50 II zu wechseln (besseres Objektivangebot).
Die Z6 und Z6 II sind 2. Hand nicht viel teurer als die Z50 II, haben aber einen Bildstabilisator an Bord.
Für eine Z6 II mit 300 Auslösungen habe ich kürzlich etwas über 900 EUR bezahlt.
 
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Moin,

aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die Z50II wirklich gut ist. Nach 5 Jahren bester Erfahrung mit dem Vorgängermodell dachte ich, alles nur mit Z im FX-Format machen zu wollen. Warum auch immer habe ich wegen eines Fehlgriffs mit der Z30 hinzwischen wieder zusätzlich zum Z-FX die 50II und das genial gute 16-50/2.8. VR. Das ist eine Kombi, die der Alternative einer Z- FX ?? in nichts nachsteht. Inzwischen wegen der Qualität, Größe und Gewicht mein Herzilein... (y)

Wenn es in DX mehr WW braucht, ist das Z12-28 eine super Wahl (hatte ich...) - abgesehen von den anderen non-Nikon Anbietern.

Mit der Z50II kannst du jedenfalls spielen, ohne dass Papi sagt: Finger weg vonnen Tünkram (hamburgisch... und kauf erstmal was richtiges)) ;):cool::p.
 
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Gianni33
Gianni33 kommentierte
@Stefan M.
Ja, auch mit der kleinen Nikon Z DX 50II und dem Z Nikkor DX 12-28mm f/3.5-5.6 PZ VR kann man Architektur fotografieren.
Hier z. B. den historisch bedeutsamen Wasserturm in Chisinau/Moldawien aus geringer Distanz:

full

12mm, f/8.0, 1/200s, ISO 100, JPG, Freihand​
 
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Die Z50II hat einen sehr ordentlichen AF, aber nur 20MP und keinen IBIS.

Die Z7II gibts gebraucht recht günstig, hat einen hervorragenden Sensor (Auflösung und Dynamikumfang) und bietet entsprechende Crop-Möglichkeiten - was in der Praxis eine enorme Flexibilität bedeutet. Nachteil ist der limitierte AF.

Wenn Du auf den guten AF verzichten kannst, selten AF-C bei schlechterem Licht nutzt, würde ich immer zur Z7II greifen.
 
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Lichtschachtsucher
Lichtschachtsucher kommentierte
Wenn der AF einer Z7II nicht reicht würde ich anfangen an meinen Fähigkeiten zu zweifeln. Der TO ist doch kein Sportfotograf.
Eine Z50II haben die meisten hier eh nur als dritt oder Viertkamera wenn die Z8/9 zu schwer ist.
Einem Neueinsteiger könnte man DX empfehlen, wenn aber einer von Nikon F zur Z6 kommt ist das anders.
Aber am Ende macht doch jeder was ihm in den Sinn kommt, also spar ich mir weiteres.
 
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Boooh, @HaDiDi, hör endlich auf mit Deinem unqualifizierten, undifferenzierten Genösele über den Z7II-AF! 🙄
 
Wie groß betrachtest Du Deine Bilder?

Via TV auf 55-70“ oder größer?

Ausdrücke auf DIN A0 oder größer?

Machst sehr oft kleinere Ausschnitte aus dem Bild?

Dann brauchst Du eine Kamera so um die 45 Mp. (Nikon)

Wenn nichts davon zutrifft, dann ist alles andere ausreichend.

Beim Format würde ich Vollformat bevorziehen, aber das ist subjektiv.
 
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Wenn ich Dich richtig verstehe, reicht Dein Budget für eine dickere Anschaffung, aber Du würdest gerne nicht alles auf den Kopp hauen. Kein Problem, der Markt hält genug Möglichkeiten bereit. Da hat man eher die Qual der Wahl, kann aber unterm Strich nicht so furchtbar viel verkehrt machen. Sogar den Gebrauchtkauf einer weiteren Z6 würde ich nicht kategorisch ausschließen, es sei denn, es stören Dich weitere Faktoren, die über die Bauform hinausgehen.

Ansonsten würde ich mal im Laden diverse Modelle direkt vergleichen und Dir selbst ein Bild darüber machen, wie wenig Unterschiede in der Leistung und Größe wirklich ausmachen. Das fängt schon beim Autofokus an. Mit der Kamera, der ein Mit-Forist weiter oben einen "limitierten AF" bescheinigt, mache ich Sport- und andere Actionfotos, zum Beispiel von Motoball (schnellste Ballsportart der Welt). Die Bildqualität des Z6-Sensors ist der Z6 III ebenbürtig, deren Vorteile liegen u.a. im schnellen Auslesen. Das kann im Einzelfall relevant sein, Überwiegend vermutlich nicht.

Klar man man die Z50 II kaufen, ist ein super Gerät. Auch das neue 2,8er Standard-Zoom ist stark. Aber Vorsicht: Dasselbe Ergebnis unter Berücksichtigung von Lichtstärke vs. Sensorgröße bietet das Z 24-70 /4.0, dass Du bereits hattest. Das ist eine hervorragende Optik, die m.E. zu Unrecht im Schatten anderer Linsen steht. Ich werde meine nie abgeben angesichts der lächerlichen Gebrauchtpreise. Die können aber Dein Vorteil sein. Es kostet nur einen Bruchteil des 2,8 / 16-50mm DX, dass gebraucht vermutlich kaum zu bekommen ist.

Hier fängt es aber mit Philosophieren und den eigenen Bedürfnissen an: Das 16-50mm ist schon spürbar kleiner und leichter als das 4/24-70. Wenn einem dieser Faktor wichtig ist, könnte man argumentieren, dass man damit quasi zum Vollformat aufgeschlossen hat. Nur eben weniger zu schleppen hat. Das ist ein Kriterium, wenn jede 100 Gramm beim Reisegepäck zählen. Aber selbst beim Wandern würde ich den Aspekt nicht überbewerten.

Wenn ich allerdings lese, dass Du Spaß an Architektur hast, dann stellt sich die Frage: In welcher Form und wie intensiv? Wenn man ohne Shift-Linse mit wenig Aufwand hervorragende Ergebnisse haben will, kommt schnell das Z 14-30mm ins Spiel. An einer Z7 / Z7 II ermöglicht sie mir schnellstes Arbeiten und bei bei Gebäuden, die nicht zu hoch sind (oder wo der Abstand weit genug sein kann) den Verzicht auf Shift-Linsen. Hinsichtlich der Bildqualität ist das 14-30 meinem Laowa haushoch überlegen, dass obendrein sehr viel Sorgfalt und Stativ erfordert. Während ich mit dem 14-30 quasi "point & shoot" arbeite.
 
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Weiterhin Danke für die vielen hilfreichen Kommentare und Hinweise, Ich stelle hier mal mein Fazit kurz zusammen:

Ich denke es wird auf eine Gebrauchte Z6 II hinauslaufen. Warum?
Warum FX?
- Das Hauptargument für mich ist am Ende der Weitwinkel-Bereich. Da ich Architekt von Beruf bin und Architekturfotografie naturgemäß dann auch im Hobby mit einem erhöhten Anspruch versehen wird. Die Aufnahmen die ich bisher mit dem 16mm Viltrox mache (Das 14-30mm steht schon auf der Wunschliste) will ich nicht missen und da sind wir ja bei APS-C mit ~10mm schon klar im Grenzbereich was das Objektivangebot angeht.
Freistellen ist ein weiteres relevantes Argument, wenngleich ich das jetzt noch nicht so kritisch einstufe für mich.

Warum jetzt doch Z6 II und nicht die Z7?
- ich bin mit den 24MPx bisher prima zurechtgekommen. Reicht mir auch noch an dem 120x75cm Print den ich an meiner Wohnzimmerwand hängen habe. Und von solchen Ausnahmen abgesehen Ist alles andere was ich mit meinen Fotos mache kleinformatiger.
- Und der unterschwellige "Nervfaktor" beim alltäglichen Handling größerer Dateien könnte tatsächlich auch relevant werden (Upload in ne Cloud, Bearbeitung an einem eher nicht hochleistungsgetrimmten Privatrechner...)
- Ob der Autofokus ein großer zugewinn ist? Wir reden ja trotzdem noch von einem Exceed 6, nur halt Dual, kann jemand berichten wie groß der Unterschied da ist?
- Die Kamera ist aber im Budget und auch der SD-Slot ist ein Argument im Alltag, ich hab durchaus auch manchmal über die Umstände geflucht, die die XQD-Karte mit sich bringt. Quasi überall muss man ein extra Lesegerät mit hinnehmen. Die Karten Selbst sind auch nicht billig.
- Ein bisschen günstiger als ne Z7 ist sie gebraucht auch noch.

- Hinsichtlich des Objektives wird es wohl bei dem im Eingangspost schon angenommenen Tamron 28-75mm F/2.8 bleiben, nach allem was ich drüber gelesen habe ist es dem 28-75mm F/2.8 von Nikon ja wohl etwa ebenbürtig aber günstiger.. Bei dem 24-70mm F/4 hat mich die minimale Blende schon ein paar mal gestört.
 
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ni27fo
ni27fo kommentierte
Sightholder
Sightholder kommentierte
Ich habe die Z6 und die Z7II.

Mit beiden fotografiere ich auch Action (Tiere in Bewegung) und es hat bei der Z6 nur anfangs mit der AF-Performance Probleme gegeben. Das hat seinerzeit an der Firmware gelegen und ist Jahre her. Mit der aktuellen Firmware bekommst Du eine leistungsstarke Kamera. 10 Bilder in der Sekunde bzw. 19 Bilder in 2 Sekunden habe ich mit Schärfepriorität schon mehrmals problemlos geschossen.

XQD-Karte und Lesegerät:
Als Speichermedium konntest Du schon bei der Z6 außer XQD auch CFexpress verwenden (nach einem Firmware Update).

24MP, Handling größerer Dateien und Privatrechner:
Du kannst bei der Z7/Z7II die Bildgröße z. B. auf "M" stellen, hättest dann 6192 x 4128 Pixel und somit rund 25,5MP. Damit könntest Du dann bis zur Aktualisierung eines Privatrechners arbeiten.

Fremdobjektive:
Wie sieht dein Workflow aus? Bei Fremdobjektiven funktionieren die kamerainternen Objektivkorrekturen nicht. Das ist zwar kein Problem, weil die Bildbearbeitungsprogramme in der Regel die Profile parat haben, macht aber Arbeit.
Kameraintern können die Profile von Nikon-Objektiven sofort angewendet werden bzw. die Profile von Nikon-Objektiven in das NEF eingebettet werden.
 
Metalhead
Metalhead kommentierte
Man kann Bilder von Kameras mit geringerer Auflösung auch für extrem große Drucke problemlos hochskalieren per Superauflösung oder generatives hochskalieren z.B. in Lightroom. Wird teilweise mit Ki verbunden, so dass man super aufgelöste Details erhält. Habe das selber schon vor Jahren mit Photoshop und Topaz Gigapixel Ai bei einem besonders detailreichen Bild durchexerziert und war begeistert. Das geht wirklich und die Softwares sind seitdem ja noch besser geworden. Man muß heutzutage gar keine hochauflösende Kamera mehr benötigen. Bei 2-facher Upskalierung erhält man aus einem 24 Mpx Bild plötzlich eins mit knapp 100 Mpxeln. Auch wenn manche in dieser in solcherlei Beziehungen hier stockkonservativen Community dies gleich wieder in Frage stellen werden... ;)
 
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