"Immerdabei" - aber wozu eigentlich?

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Eine meiner ersten "Immerdabei" war eine Canon IXUS, das genaue Modell weiß ich gar nicht mehr (Ixus 95?), ist über 15 Jahre her.
Die handys waren damals noch nicht soweit und ich machte einen Spontankauf für einen Urlaub. Meine Reisepartnerin schleppte ihre DSLR mit und fotografierte natürlich schöner und technisch auf ganz anderem Niveau, aber während sie die Kamera meist im Hotelsafe ließ, steckte ich die liebevoll von ihr genannte "Schweine-Ixus" einfach in die Hosentasche und war für jeden Schnappschuss gewappnet. Das Gerät hatte sogar einen winzigen Sucher, der in der prallen Sonne seine Stärken ausspielen konnte. Bildqualität respektive schöne Farben und ordentliche Schärfe bei Tageslicht war für das kleine Ding völlig in Ordnung.
Mit dieser Kamera verbinde ich viele schöne Erinnerungen, ich habe sie später meiner Mutter geschenkt, die sie heute noch benutzt.
 
Kommentar
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Hier im Forum wurde durch die Betreiberinnen irgendwann dieses Jahr mal ein Ranking der zehn meist verkauften Kameras veröffentlicht.

Zumindest mit einer Ricoh gr III (irgendeine davon) war unter den zehn meist verkauften Kameras auch eine Kompakte mit vertreten. Gute Kompaktkameras scheinen ja immer noch Käufer zu finden.
… wenn das Forum einen repräsentativen Querschnitt darstellt, ja.
Aber das glaube ich nicht.
Eine Rikoh xyz ist vielleicht unter den ersten hundert der in Deutschland verkauften Kameras.
 
2 Kommentare
N
Nikorino kommentierte
Lies dir bitte noch einmal durch, was ich da geschrieben habe. Die Betreiberinnen hatten einen externen Link gepostet, so wie sie es oft als Info machen.

Hab eben nochmal kurz die Suchmaschine befragt, die sagt unter den Top Ten sind zwei kompakte: Fuji x100vi und eine Sony.
Damals war (meiner Erinnerung nach) auch eine Rico unter den Top Ten.
 
N
Nikorino kommentierte
@Oldie FM2

"Eine Rikoh xyz ist vielleicht unter den ersten hundert der in Deutschland verkauften Kameras."

Genau so hatte ich eigentlich auch gedacht 🙂

Deswegen war ich damals ja auch ein bisschen verwundert.

Gefunden habe ich gestern nix mehr, ist also wohl auch schon länger als ein Jahr her.
 
Das mit dem Sucher würde ich vorher aber ausprobieren. ich hatte mehrere Sony RX100 und fand deren Sucher schlicht nutzlos. Ich habe die dann gegen eine ZV-1 getauscht, die hat keinen Sucher mehr dafür aber ein Klapp-Schwenkdisplay und überwiegend wegen dem nutze ich die viel lieber als meine Handys.
Auf dem Fahrrad habe ich meist eine APS-C oder FX mit dem Viltrox 28 4.5 dabei. Superklein sodaß es in die Satteltasche paßt und dank Schwenkdisplays an allen Kameras auch mit Helm gut nutzbar. Ich werde (so sie in die Tasche paßt) demnächst auch mal die ZR mitnehmen. Die hat ja gar keinen Sucher dafür einen herrlich großen Monitor.
 
1 Kommentar
ZHR
ZHR kommentierte
@Stefan L. ...ich hatte mehrere Sony RX100 und fand deren Sucher schlicht nutzlos...

Ich habe die RX100m3. Der Sucher ist zwar mickrig und doch war ich schon oft froh um ihn. Ist halt eine praktische Notlösung.
Gruss Guido
 
Es kommt immer darauf an, ich persönlich kaufe kein Smartphone das 1200 Euro kostet. Letztens stand ich vor derselben Fage, ich habe mich für ein kleines gebrauchtes 24-50 an der Z6II entschieden und werde mir wahrscheinlich die neue Canon IXUS 285 HS A für die Hosentasche kaufen. Das kommt mich zusammen immer noch günstiger wie eine Edelkompakte oder ein Highend Smartphone.
Mit dem Smartphone empfinde ich es nicht als Fotografie, eher als rumgeknipse und zu Dokuzwecken. Viele Frauen oder junge Menschen lieben ja Selfies und können mit Kameratechnik wenig anfangen, da kann ich es eher nachvollziehen, es ist halt ein Trend weil es so einfach ist mit dem Smartphone Fotos zu machen.
Es ist meine Meinung, andere sehen es anders.
 
kommentierte
Ixus 285, sagt mir was. Hab extra noch einmal nachgeschaut, Canon baut also explizit eine Kamera von 2016 nochmal nach für das Doppelte des damaligen Neupreises? Das nenne ich unverschämt ;)
 
schneemann
schneemann kommentierte
sdb


Die nennen das vermutlich Inflation ;)
 
Lichtschachtsucher
Lichtschachtsucher kommentierte
Die IXUS kostete 2016 210€, die 285 HS A 2025 349€, das ist Inflation. Eine GRIV 1400€, X100VI 1800€, wobei ich die als nicht mehr Hosentaschen tauglich einstufen würde.
Aber es geht ja um immerdabei, da scheiden sich die Geister, klar ist ein Smartphone immer dabei, für mich ist es nur keine Kamera.
 
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Wie weit geht Deine Erfahrung mit hochwertigen Smartphones der Preisklasse >400 EUR jüngeren Baujahrs? Solche Meinungen über Smartphone-Kameras speisen sich nämlich allzu oft aus Erfahrungen mit 150 EUR-Smartphones von 2015 oder so, und da muss man einfach feststellen, dass die Meinung zwar solide in Bezug auf diese Steinzeittechnik ist, aber eben keinerlei Bezug zu halbwegs modernen, höherwertigen Smartphones mit entsprechenden Kameras hat. Ich selbst nutze die Smartphone-Kameras zwar auch im Wesentlichen als "Notizbuch" und nicht für "ernsthaftere" Fotografie, aber sowohl die Kamera in meinem letztes Jahr notgedrungen neu gekauften Samsung S24 als auch die im iPhone 16 Pro, das wir unserem Vater jüngst zum 85. geschenkt haben, sind schon mächtig gut, auch in Bezug auf Kontrollmöglichkeiten.
 
Bladerunner64
Bladerunner64 kommentierte
Ich kann Erfahrungen mit Smartphone beisteuern. Erst Huawei P10, dann Pixel 7 Pro und ganz frisch das Pixel 10 Pro. Alle drei ermöglichen qualitativ gute Bilder und mit den KI Stabilisatoren der Pixelserie sind auch Freihand Fotos bis 5 Sekunden möglich!
Vom Feeling geht für mich nichts über den Blick durch eines SLR Suchers und das satte Klacken eines Spiegels, aber ich mag Handys nicht auf reine Notizbücher reduzieren.

Vor zwei Jahren hatte ich einen einwöchigen Fotokurs bei Prof. Mante in Hattingen (Freie und experimentelle Farbfotografie in Theorie und Praxis) und das große Besteck (D3s, D700, einen Eimer voll Objektive und Stativ) dabei.
Vor Ort habe ich kurz entschlossen alles in den Taschen gelassen und 5 Tage ausschließlich mit dem Pixel fotografiert. Diese Einschränkung hat meiner Kreativität Flügel verliehen und mir wieder einmal gezeigt dass die guten Bilder zuerst hinter der Kamera entstehen.
 
Mit dem Smartphone empfinde ich es nicht als Fotografie, eher als rumgeknipse und zu Dokuzwecken.
...es ist halt ein Trend weil es so einfach ist mit dem Smartphone Fotos zu machen.
Ich kenne einen Hobby-Bastler in Wien, der die Berichte über seine Reparaturversuche mit vielen Smartphone-Fotos bebildert.
Bei diesen Fotos staune ich immer wieder, wie anscheinend mühelos Details mit Tiefenschärfe und Schattenzeichnung dargestellt werden.
Ich verwende für solche Zwecke eine Nikon D810 mit Makro-Zoom, damit ist das Fotografieren einschließlich der Bild-Nachbearbeitung viel aufwändiger, und die Ergebnisse sind kaum besser - außer, ich verwende ein besonderes Makroobjektiv für Abbildungsmaßstäbe um 1:1 herum.

Wenn ich aber mit Hund (derzeit habe ich keine Zeit für Fotospaziergänge ohne Hund) herumlaufe, habe ich höchstens das Smartphone dabei.
Damit kehrt sich der Aufwand um: Bis ich damit ein mich einigermaßen zufriedenstellendes Foto habe, brauche ich viele Versuche, was gegen Schnappschüsse spricht...
 
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RAWky
RAWky kommentierte
Ich glaube hier das Schlüsselwort gefallen: Schnappschuss als Abgrenzung zur Fotografie - das aber ohne jede Wertung in Bezug auf die damit verbundenen persönlichen Erlebnisse, Emotionen und all solche Dinge, die man nur selbst in seinen Bildern sehen kann und die für andere völlig belanglos sind oder nur rein dokumentarischen Charackter besitzen.
Bei mir ist grundsätzlich eher der Weg das Ziel, ich würde dennoch alles, was ich so mache, als Schnappschüsse (die mit mehr oder weniger Aufwand entstanden sind) einordnen. Ich kann mich nur selten davon lösen, wenn ich ein Foto ansehe, zuerst über die technischen Aspekte dessen, was ich sehe, Gedanken zu machen. Ganz selten sehe ich mal Fotos, da denke ich nicht an das Technische, sondern schaue einfach nur, bewundere das Gespür für den richtigen Moment oder anderes. Aber auch sowas kann mal als Schnappschuss entstanden sein...
 
Grundsätzlich richtig.

Aber wie oft bist du schon in Situationen geraten, in denen du es heftig bereut hast, keine Kamera dabei zu haben?

Ich hatte da so einige.....
Ich auch. Aber ehrlicherweise muss ich dazusagen, hätte ich die "grosse" Kamera (dazu zähle ich z.B. auch die Zf mit dem 40mm) dabeigehabt, hätte ich sicher das falsche Objektiv drangehabt. Eine Kamera kommt bei mir nur mit, wenn ich aktiv zum fotografieren gehe. Ansonsten ist das Iphone eh immer dabei. Es macht aber keinen Spaß, damit zu fotografieren. Das taugt wirklich nur zur Dokumentation.
 
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Unvergessen mein Ausflug mit Ultraweitwinkel ans Flussufer und ein paar Meter entfernt der Eisvogel am Fischen.. ich glaube, der hat wirklich gelacht.
 
Thomas Ferber
Thomas Ferber kommentierte
Da ging es mir mal gerade andersrum. Es war auf einer Brücke an der Mündung der beiden Flüsse in Schwäbisch Gmünd. Die Fuji X30 war dabei. Aus dem Café am Platz beobachteten wir zwei echt coole Eisvögel. Der eine hatte seinen Ansitz"ast" auf dieser, der andere auf der anderen Seite des Brückengeländers.
Mit maximalem Tele, was ganze 112mm auf KB bezogen sind, näherte ich mich einem der beiden ... Paar cm gehen - Auslösen, .... Der ließ mich so nah ran! Er füllte die Höhe des Bildes fast aus.
Das war so ein Einsatz der immer-dabei, wofür sich all die "Schlepperei" gelohnt hat ;-)

FX305254.jpg
 

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Thomas Ferber
Thomas Ferber kommentierte
Das hingegen ist mein erster Eisi mit damals "großem Besteck" - 70-300VR. Mit Ansitzen - und echt wenigDistanz - nur ans andere Ufer des Baches....

_D357094.jpg
 
B
Brunke kommentierte
Mit der Forenauflösung kann man die Qualität einer Aufnahme kaum beurteilen. Die Szene auf dem Brückengeländer war sicher ein Erlebnis. So nahe an einen Eisvogel heranzukommen ist etwas Besonderes.
Aber was belegen die Fotos? Das es schön gewesen wäre, in der Situation auf der Brücke eine Kamera mit Tele und Freistellungspotential zu haben? Dass bei einem Ansitz auf Eisvögel 300mm nicht reichen?

Ich nutze meine Smartphonekamera ausgiebig, Tele ist wirklich nicht ihre Stärke. Das sieht man auch hier. Aber als Belegfoto für eine besondere Situation ok.
 
Bei einer „Immer dabei“ ist ja auch entscheidend was man damit machen möchte.
Sensorgrösse und MP sind ja sicher maßgeblich bestimmend bis zu welcher Größe man Ausdrucke machen kann.
Bei 10x15 sind Handys sicher top.
Wie sieht das bei 20x30 aus?
Was leistet da eine IXUS vielleicht mehr oder weniger?
1“ Sensoren oder größer in Kompaktkameras sind da doch bestimmt besser geeignet.
MFT sollte ja dann erst recht vielleicht bis 30x45 passen?
 
1 Kommentar
Timbre
Timbre kommentierte
Mit den 200 Megapixeln meines Samsung-Händies kann ich locker eine Plakatwand bespielen! 😆🤣
 
Murmeltiertag! Wenn wir dieses Thema mal wieder durchgekaut haben, könnten wir die Frage klären, was Streetfotografie ist. Ist das nicht auch wieder dran?
 
RAWky
RAWky kommentierte
Ach ja, dieses gehypte Genre, bei dem Leute mit teurer Kamera durch Innenstädte schleichen, um völlig belanglose Straßenszenen in Schwarzweiß festzuhalten – bevorzugt mit alten Menschen, Schatten oder jemandem, der eine Zigarette raucht.
Gemacht für alle Wildlife- und Naturfotografen (um mal unter uns zu bleiben), die sich selbst nie wirklich auf den Straßen dieser Welt rumtreiben, aber das Gefühl von “authentischem Leben” einfangen wollen...
 
VisualPursuit
VisualPursuit kommentierte

Pro Tip: Mach Smileys oder Teufels-Emojis an solche Postings,
sonst hält man Dich für einen Defätisten oder Brandstifter.
 
RAWky
RAWky kommentierte
OK. Den zweiten Satz hätte ich mir sparen können…
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
Frank2111
Frank2111 kommentierte


Was auch immer. Die Formulierung ist endgeil.... 😂
 
kommt immer darauf an, ich persönlich kaufe kein Smartphone das 1200 Euro kostet. Letztens stand ich vor derselben Fage, ich habe mich für ein kleines gebrauchtes 24-50 an der Z6II entschieden und werde mir wahrscheinlich die neue Canon IXUS 285 HS A für die Hosentasche kaufen. Das kommt mich zusammen immer noch günstiger wie eine Edelkompakte oder ein Highend Smartphone.
Für die Sony RX100M3 habe ich vor 2 Jahren ca. 500srf bezahlt, bei Digitec. Vermutlich mussten sie noch Ladenhüter loswerden.
 
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Bei einer „Immer dabei“ ist ja auch entscheidend was man damit machen möchte. Sensorgrösse und MP sind ja sicher maßgeblich bestimmend bis zu welcher Größe man Ausdrucke machen kann.
Bei 10x15 sind Handys sicher top. Wie sieht das bei 20x30 aus?
20x30 cm-Abzüge sind wunderbar aus Smartphone-Bildern erzeugbar, wenn man nicht gerade bei ISO 1600 aufgenommen hat (da matschen die Algorithmen dann die Details weg; Sensor-Hardware ist eben doch nicht komplett durch Software ersetzbar, aktuell jedenfalls nicht). Da muss man schon mit der Lupe drüberkriechen, um essentielle Unterschiede zu einer 1"-Kompakten zu finden.
 
3 Kommentare
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Die Auflösung sehe ich auch nicht problematisch. >12 halbwegs saubere Megapixel gibt eigentlich jedes moderne smartphone aus. Die meisten handys machen zudem noch HDR, um die Belichtung zu stemmen.
Was mich tatsächlich abhält, handyfotos für Drucke zu verwenden sind die (im Vergleich) relativ undifferenzierten Farben. Da gibt es eben bildlich gesprochen nur hellblau, dunkelblau, rot und grün. Da kommt die hardware an ihre Grenzen. Allerdings habe ich auch noch nicht mit Raw-Daten experimentiert, vielleicht würde es da besser.
Klar, Rechenpower verbessert schon mal Gesichtsfarben, aber so richtig überzeugt es mich noch nicht.
 
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
sdb
Das kommt dann schon stark auf die verbaute Kamera und die zugrundeliegende Software an. Die Unterschiede selbst zwischen Smartphones etwa der gleichen Technikgeneration sind doch beträchtlich.
 
kommentierte
Ja natürlich. Mein iPhone 16 pro ist schon recht ordentlich, das Gigaset meiner Frau dagegen eine absolute Vollkatastrophe. Mein etwa gleichaltes altes 8+ wiederum bringt auch schon ganz anständige Fotos heraus, mit deutlichen Abstrichen in der Farbdarstellung. Die meisten Fortschritte wurden in der Bildverarbeitung gemacht, die Hardware hat in den letzten fünf Jahren nicht SO den Riesensprung hinter sich.
Trotzdem ist es natürlich faszinierend, was die kleinen Kisten können.
 
Ich habe die Z50 gerne und oft mit mit den beiden Set-Zooms und dem Godox 350 dabei ... aber wenn ich "Eseln" bin, hätte ich gerne was robusteres. Meine Canon G12 hat mir meine Tochjter abgeschwatzt ...
 
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20x30 cm-Abzüge sind wunderbar aus Smartphone-Bildern erzeugbar, wenn man nicht gerade bei ISO 1600 aufgenommen hat (da matschen die Algorithmen dann die Details weg; Sensor-Hardware ist eben doch nicht komplett durch Software ersetzbar, aktuell jedenfalls nicht). Da muss man schon mit der Lupe drüberkriechen, um essentielle Unterschiede zu einer 1"-Kompakten zu finden.
Interessant!
Wie begrenze ich aktiv die ISO bei der iPhone Kamera?
Das iPhone habe ich fast immer dabei und überrascht wie schön die Fotos (zumindest auf dem Bildschirm) aussehen.
Ergänzend dazu möchte ich noch eine Fastimmerdabei. Die D750 mit objektiven etc. ist mir einfach zu schwer und zu groß. Habe keine Lust mehr auf das Geschleppe.
Hoch im Kurs ist die Z50II mit dem neuen angekündigtem objektiv oder eine gute Kompakte.
Da sind die Leica dlux8, die G5XII und die Sony 100VII in der engsten Auswahl.
Die 200mm bei der Sony sind schon recht interessant, aber ist für mich nur ein nice to have. Ich möchte 24-70(80).
Glück auf!
 
2 Kommentare
T
Tom.S kommentierte
Wie begrenze ich aktiv die ISO bei der iPhone Kamera?

Das geht mittels einer App. Ich verwende Open Camera.

Edit: Open Camera läuft scheinbar nur auf Android. Es gibt aber sicher Alternativen für iOS.
 
kommentierte
Ich hatte mal ProCamera installiert, das sollte das auch können. Kostet um die 20,- im Appstore.
Aber richtig warmgeworden bin ich mit dem Programm irgendwie nicht. Es bleibt eben trotzdem Gefummel.
 
Hoch im Kurs ist die Z50II mit dem neuen angekündigtem objektiv
Bei mir auch!
Voraussichtlich werde ich das vorbestellte Nikkor Z DX 16-50mm/2.8 VR in ca einer Woche an meine Z50 II anschrauben können und werde dann über meine ersten Foto-Erfahrungen berichten.
Ich freue mich schon sehr auf meine neue "Immerdabei-Kombi"!
 
Kommentar
Heute hatte ich die z8 und das z26/2,8 dabei als kleines Besteck.

1761339836874.jpeg
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
Ach so, nicht dass wir uns falsch verstehen!

Das obige Bild ist mit dem iPhone gemacht. 26mm wären zu eng gewesen, ich brauchte umgerechnete 14mm.
 
G
Gianty kommentierte
Egal mit was es gemacht wurde. Es wurde der richtige Moment eingefangen!

Da spielt es keine Rolle ob die Ecken oder das Hauptmotiv scharf sind.

Das Bild sagt mehr als 1.000 Kameras.
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
Der Spritz vom Dal Barone ist Bio und hat einen Sternanis im Glas. Also falls jemand nach Palermo kommt - das kann ich empfehlen!

Und während man schlürft kommen die Motive nur so vorbeigelaufen!
 
ni27fo
ni27fo kommentierte
Und während man schlürft kommen die Motive nur so vorbeigelaufen!
Das verleitet bei der Perspektive natürlich zur Frage: Hast Du da schon unterm Tisch gelegen?
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
Haha, die Frage ist ebenso verständlich wie unverschämt. (Wir sprechen uns da noch, Freundchen.)

In dieser Strasse sind die Bürgersteige ca 35cm hoch. Die Lokale spendieren ein Sitzkissen und niedrige Tische. War voll cool und Fotomotive wurden vorbeigeführt.
 
Mit der Formulierung „Immerdabeikamera“ habe ich Schwierigkeiten.

Was ist das? Auch ich besitze eine kleine Kamera, die ich aber als Notizkamera bezeichne und die wird auch so eingesetzt. Hauptsächlich zu der Dokumentation der Projekte / Werksbaustellen.

Bei den Veranstaltungen, als Privatbesucher, kann man damit auch Probleme bekommen, während man mit Smartphone lustig fotografieren kann, zumindest ist es bis jetzt so.

Klar. Ich könnte sie auch mit in die Stadt mitnehmen, aber wozu, ich habe doch dafür eine umfangreiche Fotoausrüstung. Warum sollte sie zuhause bleiben?

Für mich sind die „Immerdabeikameras“ diejenige, mit denen ich auch sonst fotografiere.

Und, das Smartphone ist auch immer dabei. ;)
 
Kommentar
Nun werfe ich die philosophische Frage auf: Wozu brauche ich eigentlich eine kleine Kamera aka Edelkompakte?

ohne jetzt die 34 anderen Beiträge gelesen zu haben, meine Antwort:

Die Frage ist nicht einmal philosophisch. Sie ist nur dann philosophisch, wenn du gänzlich anders fotografierst als so manch andere. Die Frage ist aus meiner Sicht rein technisch! Ich bekomme aus einer Edelkompakten echte und hochwertige Rohdaten von einem zumeist großen Sensor. Zudem habe ich vernünftige Brennweiten. Sprich: 28 oder 35mm äquivalent. Teilweise sogar Zoom. Teilweise kann ich das Objektiv wechseln. Also... je nach Kamera und Modell. All dies kann ich selbst mit dem aller neusten und aller teuersten Handy nie erhalten. Nicht die Kombination, nicht die Qualität.

Und die zweite Frage: Was fotografiert man denn damit?
Antwort: Restlos alles was du mit der 4000 Euro teuren großen Kamera auch fotografierst! Und nahezu 1:1 in der Qualität.
Ich habe schon eine Fuji X100v auf Hochzeiten eingesetzt. Und dies aus einem guten Grund.
Und eine Ricoh GR3 bzw. GR4 ist dabei auf Ausflügen, Wanderungen, Unternehmungen mit den Kindern, und und und... bis hin zum Rennradfahren. Und ja, da mache ich dann 1:1 die Bilder die da auch eine Nikon Z8 machen würde. Aber die passt nicht in die Tasche
 
kommentierte
Ich war viele Jahre mit dem Duo Leica X2 und Leica X Vario unterwegs. Identischer Sensor (APS-C, 16Mpx), identische Akkus. Die X2 war in ihrer Brennweite einen Hauch lichtstärker und natürlich noch kompakter als die XV.
Die Kameras auf ISO- und Zeitautomatik gestellt, Bereitschaftstasche aufklappen - Schuss - zuklappen. Eine Sache von 5 Sekunden.

Für ihre Zeit vor 10-12 Jahren gilt die Bildqualität als überragend, aber ich denke nicht, dass man sie mit einer guten Vollformat-Ausrüstung vergleichen kann. Eine Edelkompakte bringt z.B. schon bauartbedingt kein lichtstarkes Teleobjektiv mit. Dafür wiegt der Kram eben auch das Fünffache.
Jetzt ist es so, dass die Vario im Schrank bleibt (die X2 ist längst verkauft) und ich entweder das Handy zum Knipsen oder für bewusstes Fotografieren das schwere Nikongeraffel mitnehme. Also doch irgendwo philosophisch, wozu man überhaupt noch eine Edelkompakte benötigt. Es ist ja auch kein Dogma, sondern nur eine Meinung.
 
kommentierte
P.S. die frühen Ixus, die noch keine 18, 20 Megapixel besaßen, hatten für ihr Alter und ihre Größe durchaus was auf der Pfanne und waren auch nicht wirklich billig.
 
T
Tom.S kommentierte
Die X100VI hat 40 MPx X-Trans drin. Da wird es für die Z6iii schon schwer bzgl. kleinen Details.

Ich würde mir nicht allzu viele Gedanken über den Sensor machen. Die Sensorauflösung ist nicht so entscheidend. Es geht um die Bildauflösung. Und die ist vom Gesamtsystem abhängig. Der Sensor ist lediglich eine Einzelkomponente, dessen Auflösung ohnehin nie erreicht wird. Was übrigens auch für das Objektiv gilt.
 
twinfighter
twinfighter kommentierte
alle Richtig. Alles bekannt. Alles alter Kaffee. Ich würde aber die üblichen "Gesamtsysteme" nicht soooo hoch werten und die Edelkompakten sooo runter werten. Die Unterschiede sind in der Praxis nichtig, kaum erkennbar und bestensfalls im Labor messbar. Und natürlich liefert eine Z6iii in Idealbedingungen super ab, wenn ich das teuerste und beste Objektiv drauf packe. Aber das verfehlt für mich komplett das Thema. In der Praxis packe ich auf die Zf ein Z40mm f2 und auf die Z6iii ein Viltrox 28mm f1.8. UND exakt DIESE Kombi hat sich gegen eine Edelkompakte zu stellen. Und jetzt kann ich mir aussuchen, ob ich gerne etwas mehr mitnehme und mit Schärfentiefe spiele und ggf. ein Plus an Lichtstärke habe oder ob ich einfach eine Ricoh GR4 nehme und dort etwas den Stabi mehr benutzen muss. Am Ende des Tages kommen dabei identische Bilder raus. Ggf. erzeugt das Viltrox den schöneren 3D Pop. Aber die Kombi Viltrox AF 28mm f1.8 + Z6iii bekomme ich in keine Jackentasche der Welt und das Gewicht nervt beim Radfahren.
Im Initialpost war ja auch noch die Rede davon warum man kein Handy nimmt.
Und wenn wir da von der Systemauflösung sprechen, dann schaut es traurig aus beim Handy. Nominell 50 MPx, aber Details weit unterhalb einer Ricoh, die nur 24 oder 26 MPx - je nach Modell - hat.

Wir müssen einfach abgrenzen was eine Edelkompakte eigentlich ist.
Dazu zählen ja mittlerweile auch Leica Q3 und GFX100RF. Zudem GR4 und X100VI.
Das ist das neuste HighEnd Geraffel. Und ich dehne den Begriff - für mich subjektiv - etwas auf und zähle auch eine Sigma BF oder eine OM5 oder eine Pana S9 bzw. A7CR einfach mal mit dazu. Nicht wirklich "Kompaktkamera", weil man die Objektive wechseln kann, aber immer noch kompakt im Sinne der Jackentasche bzw. Damen- / Herrentasche.

@sbd - Ja, heutzutage altes Zeugs. Aber wenn du die auf Rohdaten stellst und damit umgehen kannst, dann hast du damit ein jedes Handy in Grund und Boden. Und ja, Tele und lange Brennweiten ist einfach ein anderes Thema. Das ist nahezu nie Kompakt. Auch eine OM5 ist mit einem lichtstarken 35-100mm f2.8 auch nicht wirklich "kompakt". Aber auch ein Pana 35-100mm f4-f5,6 ist besser als eine jede Handy-Tele-Funktion.

Naja... vielleicht ist das Thema so oder so philosophisch und emotional. So ist es eben in der Fotografie. Ich muss beruflich auch oft das Handy nehmen, um wichtige technische Dokumentationen zu erstellen. Abfotografieren von Sensoren, Schaltschränken, Maschinen und Aufbauten bis hin zu Schülerveranstaltungen und Tag der Offenen Tür. Und ich erschrecke mich immer wieder wie mies das aller neuste und teuerste Handy abliefert und wie einfach ich dies mit einer "billigen" MFT Kamera schlagen kann. Und da sind wir nicht einmal beim Begriff "Edelkompakte", welche - wenn es zu den neusten Modellen gehört - Stellenweise noch deutlich besser abliefert. Nur eben leider nicht mehr das Objektiv wechseln kann
 
T
Tom.S kommentierte
In der Praxis packe ich auf die Zf ein Z40mm f2 und auf die Z6iii ein Viltrox 28mm f1.8. UND exakt DIESE Kombi hat sich gegen eine Edelkompakte zu stellen.

Da muss wohl jeder seinen eigenen Vergleich zu Kompakten ziehen denn Leute packen offensichtlich sehr verschiedene Objektive an ihre Immerdabei-Cams.
 
die wirklich philosophische Fragen sind doch eher:
  • ist ein Samsung Ultra, ein Xiaomi Ultra oder ein iPhone Pro Max, welche alle irgendwo zwischen 6,7...6,9 Zoll Displaygröße und deutlich ausgeprägten Kamerabuckel daherkommen, wirklich "kompakt" und taugen die als "Immerdabei" oder werden diese beim Sport, Wandern und Radfahren nicht schon zur Last? Gelten sie als kleine Taschenlösung, wenn eine Pana GM1 doch zig-fach kleiner ist?
  • ist eine Fuji GFX100RF oder eine Leica Q3 eine "Kompaktkamera" und darf sie diesen Begriff tragen?
  • Kameras wie eine OM5 oder X-M5 oder X-E5 oder A7C sind mit einer kleinen Festbrennweite sehr kompakt. Deutlich kleiner als so manche Kompaktkamera. Darf man diese dann Kompaktkamera nennen, wenn sie sogar kleiner sind als echte Kompaktkameras? Sind sie also die wahren Kompaktkameras?
 
Kommentar
Eine "Immerdabei" gibt es bei mir nicht.

Wenn ich rausgehe, um zu fotografieren, dann mit Absicht und dann nehme ich die Kamera mit, weil ich schon weiß, was ich vorhabe.
Ich gehe aber nicht mit einer Kamera raus, mit der Befürchtung ich könnte was verpassen.
Wenn ich keine Kamera mitnehme, dann will ich auch nichts fotografieren.

Ein Musiker geht ja auch nicht dauernd mit einer Gitarre vor dir Tür, weil ihm ein Song einfallen könnte
und ein Maler schleppt nicht einfach so Farben und Leinwand durch die Gegend.
 
5 Kommentare
ni27fo
ni27fo kommentierte
Ein Musiker geht ja auch nicht dauernd mit einer Gitarre vor dir Tür, weil ihm ein Song einfallen könnte
und ein Maler schleppt nicht einfach so Farben und Leinwand durch die Gegend.
schade eigentlich - wäre doch ein schöner Beitrag zum "Stadtbild"
 
twinfighter
twinfighter kommentierte
Ein Musiker geht ja auch nicht dauernd mit einer Gitarre vor dir Tür, weil ihm ein Song einfallen könnte
und ein Maler schleppt nicht einfach so Farben und Leinwand durch die Gegend.
Das ist falsch was du schreibst! Ein Musiker und ein Maler und auch ein jeder Künstler haben oft Notizbücher dabei für Ideen und Inspirationen. Auch ein Maler macht ein Handybild zur Inspiration oder hat eine Fotokamera dabei. Und vermutlich wird ein Musiker auch ein Lied pfeifen oder rhythmisch mit den Finger auf ein Treppengeländer klopfen. Aber der Vergleich hinkt. Ein Handy und eine Fotokamera kann man mitnehmen. Eine Gitarre kann man nicht so einfach mitnehmen. Zudem spielt nicht ein jeder eine Gitarre. Was ist mit Schlagzeug, E-Gitarre oder Klavier? Und eine Staffelei und Leinwand eben auch nicht. Lässt sich schlecht vergleichen.
Ich möchte auch oft mit dem Fahrrad fahren. Kann es aber nicht immer in Bus, Bahn oder Auto mitführen. Zudem müsste ich mich ja auch umziehen und benötige noch meine Radsachen. Also ein riesen Geraffel. Mit so einer Kamera ist es einfacher.
PS: ich habe heute eine Powerbank und Ladekabel dabei, obwohl ich diese heute definitiv NICHT benötige. Und dennoch habe ich die vorne im Rucksack. Und eine Mütze habe ich oft in der Jackentasche. Auch an wärmeren Tagen. Einfach so...
Und in der Mitte ist die OM5 mit dem Panaleica 15mm. Und heute werde ich bei dem Regen definitiv kein Foto machen und eine Videokonferenz ist heute auch nicht angesetzt. Und dennoch fliegt die Kamera im Rucksack rum in einem C-Rope Beutel. Einfach so...
 
Zuletzt bearbeitet:
Schattenmann
Schattenmann kommentierte

Zudem spielt nicht ein jeder eine Gitarre. Was ist mit Schlagzeug, E-Gitarre oder Klavier?
Es geht nicht darum, was man mitnimmt, sondern warum.
Warum soll ich was mitschleppen, was ich nicht wirklich brauche.

PS: ich habe heute eine Powerbank und Ladekabel dabei, obwohl ich diese heute definitiv NICHT benötige. Und dennoch habe ich die vorne im Rucksack. Und eine Mütze habe ich oft in der Jackentasche. Auch an wärmeren Tagen. Einfach so...
Super, ich würde dir raten, noch einen Defibrillator, ein Pannenset für Autoreifen und eine Kühltasche mitzunehmen,
obwohl du diese definitiv NICHT benötigst, man kann ja nie wissen. ;)
 
twinfighter
twinfighter kommentierte
das Pannenset habe ich heute auch dabei, weil ich mal mit dem Auto zur Arbeit bin. Thermo-Einkaufskorb ist im Kofferraum.
Es geht darum, dass ich die Sachen schon brauche, aber a) nicht einen jeden Tag meine Tasche umräume und anfange USB-Kabel raus zu werfen und b) wollte ich verdeutlichen, dass gewisse Sachen eben klein sind. Ein Defi wäre mir zu groß und der halbe Rucksack wäre voll. Eine OM5 beansprucht eher 10%.
Und warum ich es mitnehme? a) weil ich es mag und gerne bei mir habe, b) weil ich es kann, c) ich nur mitnehme was ggf. tatsächlich zum Einsatz kommen könnte.
Habe schon mit dem Auto rechts angehalten und Fotos gemacht von Sonnenaufgängen oder schönen Landschaften. Und so erst recht beim Wandern und Radfahren. Also ist für mich das Thema "Immerdabei" eher am Ende ein technisches Thema. Da ich keine einzelne Sekunde darüber nachdenken nach dem "ob", sondern nur nach dem "wie". Und ein "wie" würde bei einer Staffelei oder bei einer 12 Volt Kühlbox kläglich scheitern. Eine OM5, GR4 oder GM1 tuen mir nicht weh im Rucksack. Die sind per se dabei. Der Defi wäre mir zu schwer. Aber ich habe Taschentücher und im Winter eine Lippencreme dabei

Edit: Im Auto habe ich auch eine Sonnenbrille und heute scheint definitiv keine Sonne
 
ni27fo
ni27fo kommentierte
ist doch eine müßige Diskussion - der eine macht nur Bilder, die er sich vorgenommen hat, der andere möchte ungeplante Momente festhalten können (die/das eine und die/das andere sind mitgemeint) - alles OK
 
In meiner Wahlheimat gibt es immer und überall "besondere" Motive, so dass ich es schon bedauere, wenn ich mal keine Kamera dabei haben. Mit einer A7CR bin ich recht klein unterwegs und habe trotzdem 61MP im Vollformat. Da brauche ich dann keine zusätzliche "Immerdabei".

Ein Smartphone nutze ich nur als Notizblock und Gedankenstütze, aber nicht zum Fotografieren. (Ausnahme wäre eine besondere Szene, die ich direkt an BILD verhökern könnte.) Smartphones kaufe ich alle 4-5 Jahre und dann immer unter 200€. Wenn ich unterwegs bin ist mein Fon auch meist aus, ich will meine Ruhe habe und bestimme selbst, wann man mich anpiepen kann.

Mir geht es meist auch weniger um die fertigen Bilder, als um den Fotografiervorgang. Und dafür möchte ich einfach eine richtige Kamera nutzen, mit dem Smartphone habe ich nicht das volle Fotografiererlebnis, das macht mir keinen Spaß.
 
1 Kommentar
twinfighter
twinfighter kommentierte
Wenn ich unterwegs bin ist mein Fon auch meist aus, ich will meine Ruhe habe und bestimme selbst, wann man mich anpiepen kann.
...
Mir geht es meist auch weniger um die fertigen Bilder, als um den Fotografiervorgang. Und dafür möchte ich einfach eine richtige Kamera nutzen, mit dem Smartphone habe ich nicht das volle Fotografiererlebnis
sehr schön gesagt! DITO !
 
ist doch eine müßige Diskussion - der eine macht nur Bilder, die er sich vorgenommen hat, der andere möchte ungeplante Momente festhalten können (die/das eine und die/das andere sind mitgemeint) - alles OK
exakt das wären die Definitionen:
  • immer dabei = spontan und Bedarf nach kompakten Abmessungen
  • geplant = alles möglich von Vollformat über Mittelformat bis hin zur Staffelei
 
1 Kommentar
Schattenmann
Schattenmann kommentierte
Bei mir exakt :
immer dabei = iPhone
geplant = von kleiner Olympus PEN bis Vollformat
 
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