Bei trüben Himmel hat das Gras aber nunmal einen Blaustich.
DAS ist die korrekte Wiedergabe der Situation.
Wenn das nicht gefällt, wird das RAW am kalibrierten Monitor nach "Geschmack" und/oder mit den Tools (Graukarte, Colorcharts,...) korrigiert.
Wurde ja bei der Aufnahme mitfotografiert.
Aber es bleiben jede Menge "Probleme" bestehen, falls es nicht nur für eine Wiedergabe am eigenen Monitor optimiert werden soll.
Für den Druck ist es ein eigenes Thema, aber bei Weitergabe/Veröffentlichung kommen ja viele andere Endgeräte und deren Farbeinstellungen hinzu.
Ich arbeite bei "farbverbindlichen" Aufgaben mit dem kleinen Colorchecker, erstelle also für jede neue Lichtsituation ein neues Profil.
Hab das auf bei Aussenaufnahmen auf Reisen just for fun auch mal durchgezogen und in unterschiedlichen Gegenden und Sonnenständen die Farbfelder mitgeknipst.
Was soll ich sagen...es waren sehr wenige Motive bei denen ich einen "Vorteil" der aufwändigen Methode auch sichtbar machen konnte am guten Eizo.
Die Bilder dann auf anderen Anzeigegeräten zu sehen, war dann Ernüchterung genug.
Selbst bei der Produktfotografie für Agenturen, bei denen die Markenlogos wirklich passen müssen, spare ich mir den Aufwand, da meine Studioblitze und Lichtformer konstant genug sind und ich (natürlich) dabei (m)einen immer gleichen Ablauf nutze.
DAS ist die korrekte Wiedergabe der Situation.
Wenn das nicht gefällt, wird das RAW am kalibrierten Monitor nach "Geschmack" und/oder mit den Tools (Graukarte, Colorcharts,...) korrigiert.
Wurde ja bei der Aufnahme mitfotografiert.
Aber es bleiben jede Menge "Probleme" bestehen, falls es nicht nur für eine Wiedergabe am eigenen Monitor optimiert werden soll.
Für den Druck ist es ein eigenes Thema, aber bei Weitergabe/Veröffentlichung kommen ja viele andere Endgeräte und deren Farbeinstellungen hinzu.
Ich arbeite bei "farbverbindlichen" Aufgaben mit dem kleinen Colorchecker, erstelle also für jede neue Lichtsituation ein neues Profil.
Hab das auf bei Aussenaufnahmen auf Reisen just for fun auch mal durchgezogen und in unterschiedlichen Gegenden und Sonnenständen die Farbfelder mitgeknipst.
Was soll ich sagen...es waren sehr wenige Motive bei denen ich einen "Vorteil" der aufwändigen Methode auch sichtbar machen konnte am guten Eizo.
Die Bilder dann auf anderen Anzeigegeräten zu sehen, war dann Ernüchterung genug.
Selbst bei der Produktfotografie für Agenturen, bei denen die Markenlogos wirklich passen müssen, spare ich mir den Aufwand, da meine Studioblitze und Lichtformer konstant genug sind und ich (natürlich) dabei (m)einen immer gleichen Ablauf nutze.
Kommentar










Man (ich) stellt sich ja die Frage, warum diese WB-presets nicht exakt so zu funktionieren scheinen, wie man es hinterher bei der EBV machen würde: Pipette = WB-Messbereich (= gelber Rahmen bei der Referenzaufnahme), anwenden, fertig.
Ich habe inzwischen den Verdacht, dass die Kamera versucht, etwas "intelligenteres" zu machen, als nur stur den Inhalt des gelben Refernz-Rahmens auf Neutralgrau zu setzen.
Könnte es vielleicht sein, dass die Kamera versucht, die übrigen Bildinhalte des Referenzbildes so "ein bischen" mitzuberücksichtigen, damit sich in normalen Szenen (was auch immer das sein mag) ein möglichst ausgewogener Eindruck ergibt, der sich zwar haupsächlich an den Farbwerten innerhalb des gelben Rahmens orientiert, aber eben nicht nur?
Ich habe inzwischen noch ein bischen weiter mit der Zf herumgespielt, aber da ich keine Z9 besitze, bin ich nicht sicher, ob meine Ergebnisse hier etwas sinnvolles beitragen oder eher OT sind. (spoiler: mit direkter Kunstlichtbeleuchtung auch bei unterschiedlichen Farbtemperaturen habe ich testweise gute bis fast exakt richtige Ergebnisse erhalten; bei indirektem Licht liefert das procedere bei mir teilweise deutliche Abweichungen.)