Nikon: F'cking Awesome

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HaDiDi

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Vielleicht habe ich einen Fehler gemacht - eigentlich wollte ich mit dem Kram nicht mehr anfangen... :unsure::unsure::unsure:

Dann habe ich letzte Woche Jate einen Bekannten in Bangkok besucht. Er betreibt dort einen Fotoshop, primär für analoge Fotografie, richtet Workshops und Fotowalks aus und hat ein Studio mit tollem available light.



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In seinem Studio habe ich auch mal ein paar Aufnahmen gemacht....


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Jate zeigte mir Aufnahmen vom letzten Shooting. Zusammen mit drei Kollegen hatten sie ein reine analoge Sezession veranstaltet. Ein sehr ausdrucksstarkes Model (Thai-Chinese), das Motto war Portrait, Akt und Fetisch (Japanese Bondage)...

Wirklich phantastische Aufnahmen - irgendwie hatte mich das dann doch geflasht.
 
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Wieder zurück in Pattaya begann ich dann ein paar YouTube Videos über analoge Fotografie und SW Filme zu schauen. Soll ich, oder soll ich nicht? Man kann ja mal schauen was so angeboten wird...

Das war eher enttäuschend: F2, F3, FM2 ziemlich runtergerockt und noch deutlich über 200USD... man sind die teuer geworden.
Gibt es da auch noch was anderes?

Nach längerem Lesen und Suchen bin ich dann auf eine Nikon gestoßen, die ich eigentlich nie richtig auf dem Schirm hatte. Die FA...

PSAM-Einstellung, Matrix-Messung und recht präzise Belichtung, 1/4000s und einiges mehr....
habe dann in Japan eine fast unbenutzte in "top mint" für knapp 200 USD gefunden und bestellt.
Innerhalb von drei Tagen hier angekommen - sieht wirklich unbenutzt aus... alle Kappen und Abdeckungen vorhanden, kein Staub, kein Schmutz, kein Nix. F-Mount Objektive habe ich noch ein paar... auch das Voigtländer Nokton 58/1.4, das wird wohl häufiger genutzt werden.

Für den Start habe ich einen eher neutralen Film gewählt, den Ilford Delta 400 ... jetzt noch Knopfbatterien kaufen und dann kanns losgehen, mit dem analogen Abenteuer:


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Totalreflexion
Totalreflexion kommentierte
Ein ganz großer Fehler, völlig klar...
Manche Fehler sind Pflichtprogramm. :D
An einer FA im Topzustand könnte ich auch nur ganz schwer vorbeigehen, obwohl ich ältere Nikons mit einem wesentlichen Elektronik-Anteil bisher immer vermieden habe bzw. nur bewahrt habe wenn sie auch mechanisch auslösen können (wie die FE2).

Aber, nun fehlt Dir ja noch der MD-15. :cool:
Sonst kann man die Kamera ja gar nicht richtig halten. Der Alibi-Griffbuckel zählt nicht.
 
Gerhard Kaspar
Gerhard Kaspar kommentierte
Gab es von Sony so etwas nicht 🤗🤗🤗
Mit der FA hast du eine klasse Kamera dir geholt. Viel Spaß damit.
 
peterkdos
peterkdos kommentierte


ja. der MD-15 muss dabei sein! Ist Pflichtprogramm.
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Sonst kann man die Kamera ja gar nicht richtig halten. Der Alibi-Griffbuckel zählt nicht.

Keine Frage, der Halte-Komfort dieser "alten" Kameras ist eingeschränkt. Einhand-Betrieb und mal eben aus der Hüfte ist damit eigentlich nicht vorgesehen. Da ich aber sowieso manuell scharfstellen muss, hat man auch immer 2 Hände an der Kamera, zudem gab es einen eleganten, schmalen Ledergurt dazu, den ich wohl auch häufiger um den Halshängend nutzen werde.

Lange Fotowalks werde ich wohl analog nicht machen, aber für geplante Aufnahmen, Shootings wird es sicherlich Situationen geben, wo ich die FA gezielt einsetzen werde und da kann man dann mit der unzureichenden Ergonomie leben. - So waren nun mal die Kameras vor 40 Jahren, quasi von allen Herstellern... aber heute gibt es neue Kameras, die auch noch/wieder die Halte-Defizite aufweisen... das muss man nicht verstehen. :unsure:
 
G
Gianty kommentierte
Manche Fehler muss man selber machen…

Tolle Kamera!
 
Puh... die FA ist wirklich stark. Wenn mir mal eine direkt über die Füße läuft, könnte ich da auch schwach werden. Sie gefällt mir auch rein vom Design besser als die FM & FE-Modelle, auch wenn das nebensächlich ist. Ok, ein großer Erfolg in Stückzahlen war sie nicht, aber keinen der Gründe dafür kann man der Kamera selbst anlasten. Sie war den einen zu modern, und den Modernen zu altbacken bzw. denen fehlte der AF. Wer relativ aufwändige Belichtungstechnik in klassischem Gehäuse haben will, ist hier goldrichtig. Ich habe allerdings für die harcore-analogen Momente meine F3, ansonsten noch F801s (die das Marktsegment der FA quasi beerbte) und die F90x. Da ich mir das Sammeln abgewöhnen wollte, würde eine FA bei mir also wenig Sinn machen. Was bekanntlich nicht am Kaufen hindert, nur das Gewissen belastet.

Was die allgemeine Entscheidung zu Analog betrifft: Herzlichen Glückwunsch, es macht echt Laune und erweitert den Horizont!
 
Kommentar
Was nutzt ihr denn für SW-Filme - primär für Portraits und Peoplefotografie?
Nach dem Scannen sollen die Bilder dann noch etwas nachbearbeitet werden können?

Ich versuche es mal mit dem Ilford Delta 400 - sinnvoll?
 
T
Tom.S kommentierte


Du hast recht, nur wusste ich nicht wie es am besten bezeichnen sollte damit man sich darunter was vorstellen kann.
 
VisualPursuit
VisualPursuit kommentierte

Wie ist denn die Verarbeitungskette bis zum Positiv für diese vier Vergleichsbilder?
Alle vier Filme in D-76/ID-11 entwickelt und passend zur systemimmanenten Dichte
auf entsprechende Gradation ausbelichtet kann man - mit Ausnahme der Kornstruktur
des Tri-X - aus allen vier Filmen nahezu das gleiche Ergebnis holen. Die Unterschiede
sind bei korrekter Belichtung und sachkundiger Verarbeitung minimal.

Klar - die Zeiten für alle vier Filme sind unterschedlich, wenn man alle auf das gleiche
Zielgamma hin entwickelt. Entwickelt man die allerdings in Durchlaufmaschinen mit
Einheitszeiten, dann erklären sich solche Unterschiede schon eher.
 
VisualPursuit
VisualPursuit kommentierte

Absolut korrekt. Erhöhte Rotempfindlichkeit (oder Rotfilter) lässt Haut und Lippen heller werden.
Mit Grünfilter werden rote Lippen (und Haut) deutlich dunkler.
 
peterkdos
peterkdos kommentierte
VisualPursuit
VisualPursuit kommentierte

Das ist ein nicht unwichtiger Aspekt!
Schwarzweiss kann man nicht wirklich gut standardisieren, wer nicht selbst entwickelt verschenkt daher viel Potential.
C-41 dagegen ist ein absolut standardisierter Prozess, den man nur mit viel krimineller Energie versauen kann.
Der XP2 ist daher unempfindlich gegen Inkompetenz bei der Entwicklung, egal ob selbst oder Dienstleister.
 
Rund 35 Jahre ist es her, dass ich meinen letzten SW Film entwickelt und ausbelichtet habe.... damals noch an der RUB für eine wissenschaftliche Veröffentlichung.

Danach dann nur noch Farbfilme (Kodak und Fuji) genutzt, für Urlaube und private Events. - Bis ich dann mit der D40 digital eingestiegen bin. Hier scheint es ja noch viele Analoge zu geben, die die vielen Jahre durchgehalten haben:


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2 Kommentare
peterkdos
peterkdos kommentierte
Solche Kappen gefallen mir...mit dem passenden Text und nicht mit dem amerikanischem...
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Ja, es gibt so einiges, was man "great" machen kann.... ;)
 
Ein ganz anderes Thema... ich schaue durch den Sucher und es ist alles ganz unscharf... das war früher anders. Tja, Mann wird alt. :cry:

Dioptrien-Anpasser gibts nicht standardmäßig, mit Brille fotografieren wäre für mich auch ziemlich gewöhnungsbedürftig. Also bei AliExpress einen einstellbaren Dioptrien-Sucher bestellt -150 bis +350, sollte reichen.
 
2 Kommentare
Stefan M.
Stefan M. kommentierte
Du wirst das schaffen. Ich bin mir sicher, dass Sony passende optische Hilfsmittel bereit hält... ;) - Nee, ernsthaft: wenn du die Dioptrie ungefähr weißt, sollte ein entsprechender Vorsatz leicht und bei dir günstig beschaffbar sein.
 
kommentierte
Ja, das mit der sog. Unschärfe - muß an der Luftverschmutzung liegen.
Egal.

Den Gewindering für den Sucher hab ich hier zum drucken
dazu sägt man aus einer passenden Billigbrille die Linse aus und klebt sie rein.

Ebensolche Dioptrienkorrekturlinsenhalter hab ich für Nikon S2 und SP zum drucken und Linsen einkleben.
und

und falls der Gewindering - speziell bei F und F2 Suchern - mal ausgerissen ist

ausser man hat ne Drehbank, dann dreht man die aus Messing.
 
Thema Objektive:
Ich habe drei Schiebezooms, das Voigtländer 58/1.4 und das Zenit 85/1.4 mit F-Mount. Damit sollte ich schon mal ganz gut versorgt sein.

Hatte jemand mal das " manuelle Tokina 24-40/2.8" im praktischen Einsatz auch das klingt recht spannend für ein indoor Shooting, wo es räumlich enger zugeht.
 
1 Kommentar
Totalreflexion
Totalreflexion kommentierte
Zu dem Tokina 24-40 weiß ich leider gar nichts.
Aber da Du offenbar gerne Schiebezooms nutzt: kennst Du das Zoom-Nikkor 50-135/3,5? Oder ist das sogar eines von Deinen drei Zooms? Falls Du es nicht kennen solltest, das ist eine in jeder Hinsicht bemerkenswert gut korrigierte Optik. Nach meiner Einschätzung auch bei offener Blende 3,5 uneingeschränkt einsetzbar. Rudolf Hillebrand schrieb im "Nikon Kompendium" dazu: "Die Abbildungsleistung des 16-Linsers ist wirklich mit der von Festbrennweiten vergleichbar." Es war nie populär, weshalb es sehr günstig zu kriegen sein sollte (allerdings findet man es auch nicht sehr häufig). Ist also fast ein "Geheimtipp". Einziger Wermutstropfen bei dem Objektiv: Naheinstellgrenze 1,3 m. Dafür eine brauchbare Makroeinstellung bis 0,6 m.
 
Was nutzt ihr denn für SW-Filme - primär für Portraits und Peoplefotografie?
Nach dem Scannen sollen die Bilder dann noch etwas nachbearbeitet werden können?

Ich versuche es mal mit dem Ilford Delta 400 - sinnvoll?

Meine Meinung: nimm EINEN, maximal ZWEI KLASSICHE SW-Filme (z.B. FP4 und HP5, niedrig- und hochempfindlich) und EINEN unkaputtbaren und einstellbaren Entwickler wie z.B. HC-110. ENTWICKELE SELBST. Arbeite damit und optimiere deine Verarbeitungsschritte. Nach Möglichkeit, die Filme einmessen. Nach einiger Zeit werden die Filme so funktioneren wie du willst, und du wirst reproduzierbare und sehr gute Ergebnisse erhalten. Ob du jetzt scannst oder belichtest, ist im Prinzip egal.
Nicht optimal: Zwischen vielen Fabrikaten hin und herprobieren, exotisches Material benutzen, auf Influencer hören, die nie eine Dunkelkammer von innen gesehen haben, und vor allem: wer schwarz/weiss nicht selbst entwickelt verschenkt das Maximum an Potential.
Zur Weiterbildung: alte Hasen oder Fachliteratur aus den 70ern/80ern; vergiss das Internet (der Vergleich oben mit den 4 Filmen ... genau das bringt nichts).
 
2 Kommentare
T
Tom.S kommentierte
Es gibt auch im Internet sehr gute Quellen. Sie sind für Neulinge aber leider nicht von Unsinn zu unterscheiden.
Und nicht alles was in den 70/80ern so als Fachliteratur gehandelt wurde, ist auch inhaltlich hochwertig.
 
calc
calc kommentierte
Ja, das Problem ist, abwägen zu können, was gut und was schlecht ist. Vielleicht ist die Wahrscheinlichkeit grösser, die "Wahrheit" in einem Buch zu finden.
 
Ich will mich nicht in die Diskussionen zu Entwicklern einmischen (https://spur-photo.com/der-neue-spur-trx-2000/) möchte aber einen alten und bestens funktionierenden Tip geben: Negative müssen, wenn sie aus der Trommel kommen, abgezogen und STAUBFREI getrocknet werden. Dafür kann man immens teure "Trockenschränke" kaufen .... oder selbst tätig werden.

Das billiste Ikea Billy tut es, wenn es nur hoch genug ist. Vorn mit einer Folie mit Klettband "luftdicht" (naja!) verschliessen und oben und unten alte PC-Lüfter und Netzteile einbauen. Die liegen in der IT-Abteilung eures Arbeitgebers zu dutzenden herum. Unten den Platz für ein Netzteil aussägen und mit Silikon rundum abdichten, oben Platz für einen einfachen Lüfter schaffen. Oben wird die (sauberere) Raumluft durch einen Lappen (Filter) eingesogen, unten ausgestossen. Der Film trocknet in 15 Minuten ohne Flecken.

Kosten: Unter 50 Euro, Footprint 30 * 30 cm, Bauzeit eine Stunde max.
 
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shovelhead
shovelhead kommentierte
@calc das sehe ich - auch aus Erfahrung - wie @Christoph Blümer. Hier im Thurgau, im Norden Frankreichs und in Bad Oeynhausen; überall ist die Wasserhärte nah am oberen Anschlag und ohne abziehen hat das nie geklappt. Da kannst Du deinen Film bis zum Abwinken in Netzmittel (vulgo: Spüli) baden.
 
Lichtschachtsucher
Lichtschachtsucher kommentierte
Staub auf nassen Negativstreifen, Staub auf dem trockenen Streifen beim scannen, ich hab's aufgegeben Filme selbst zu entwickeln.
Aber jedes Jahr packt mich die Nostalgie und das Erinnern an Gerüche und Geräusche, dann nehme ich die Voigtländer und belichte zwei-drei Bilder.
Vielleicht krieg ich den Film nächstes Jahr voll, dann gehe ich zu Rossmann oder zum DM.
Der analoge Aufwand lohnt sich nur wenn man Spaß an der Sache hat, digital ist die BQ sehr viel besser und die Bearbeitung am PC bietet viel mehr Möglichkeiten ohne Gepansche.
 
calc
calc kommentierte
Destilliertes Wasser für das Netzmittelbad? Also ich rede von einem richtigen Netzmittelbad mit antistatischer Wirkung, nicht der schmierige Spülmittelquatsch. Und schon trocknen die Filme einwandfrei. Weder Schrammen durch den Abstreifer, keine Flecken und kein Staub.
Gut, die Flasche Ilfotol kostet 30 Euro, reicht dann aber für um die 500 - 1000 Filme.
Wenn doch mal ein Kalkfleck, trockenes Negativ auf der glatten Seite anhauchen und mit dem Mikrofasertuch putzen. Auf der Emulsionsseite sind sowieso keine Kalkflecken sichtbar. Danach antistatisch abpinseln und abblasen.
 
pixelschubser2006
pixelschubser2006 kommentierte
Ich habe das Glück, in einer Gegend mit weichem Wasser zu leben. Übrigens einen Steinwurf von der Firma JOBO entfernt ;-)

Da ich im Moment keinen Filmtrockner o.ä. besitze, hänge ich meine Filme nach dem Abziehen staubarm in meinem Kellerlabor auf. Staubquellen habe ich hier nicht viele, aber mehrere Türen, die Luftzug verursachen. Es findet auch so genug Staub in den Raum. Dennoch erscheint mir bislang Staub kein Problem, kämpfe stattdessen mit ganz anderen Problemen. Da ich die meisten meiner SW-Filme früher in Zeitungsredaktionen entwickelt habe, bin ich in Sachen Ausstattung wirklich verwöhnt, aber im Moment komme ich auch ohne Filmtrockner ganz gut aus.
 
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Antistatische Wirkung hilft Dir nicht gegen Kalk, weil der ja im Wasser gelöst ist - das bringt nur was gegen Staub. Natürlich kann man mit destilliertem Wasser arbeiten, aber auch das Bad muss dann ja bei mehreren Filmen in Serie getauscht werden, sonst ist nach Film 1 ja wieder Kalk drin (in geringen, mit jedem Film ansteigenden Mengen). Wenn man den Platz und die Muße für ein weiteres entionisiertes Netzbad hat, ist das natürlich ein sachlich zweckmäßiges Vorgehen - die Abstreifzange ist es allerdings auch.
 
Mein Tipp:

Stehe von Computer auf, gehe raus fotografieren.

Danach gebe die belichteten Filme in die Entwicklung + Scannen mit der guten oder besten Auflösung.

Hier gibt zwischenzeitig nichts neues, daher verpasst Du nichts.

Oder Du gehts zu IKEA?
 
1 Kommentar
HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Es beginnt etwas zu regnen und in einer Stunde wirds dunkel. Ja, will noch ein paar Nachtaufnahmen im Partyviertel machen... aber digital und manuell... :oops:

vorne hängen dann abwechselnd das Voigtländer 40/1.4 classic und das TTArtisans 100/2.8 Bubble Bokeh an einer Sony A7RIII dran.
 
So mittlerweile hat AliExpress das Sucherglas mit Dioptrien-Ausgleich, gefertigt vom freundlichen Chinesen, geliefert.
Ein Traum, ich sehe alles scharf, wie vor 40 Jahren und ohne Brille, jetzt wird der erste Film eingelegt.

Die nächsten Tage etwas einschießen und am Samstag,
den 13. findet ein Treffen der "Cobras" statt, ein deutschsprachiger MotorradClub, südlich von Pattaya. Die Jungs sind gut durchgestylt, Cobra-Westen überm Leder, viele Harleys und die Bräute immer sehr ansehnlich und sexy... da gibts sicherlich ein paar gute Motive.

Die FA mit dem 28-50/3.5 Nikkor-Schiebezoom, das Voigtländer 58/1.4 und das Zenit 85/1.4 sind dabei.
 
1 Kommentar
Kay
Kay kommentierte
Schade: Da hätte ich Dich gern begleitet.
So einen deutschsprachigen Club bei Euch in der Gegend anzusehen und kennenzulernen wäre für mich schon ein richtiges Erlebnis!
Nun bleibe ich noch ein wenig in Hamburg und fahre Roller und dann geht es wieder nach Malle zu Frau, Hund und einem "richtigen Moped".
 
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