Mitmachthema Schiffe - Boote - alles was schwimmt!

... dann könntest du das hier erwerben

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5 Kommentare
Kay
Kay kommentierte
Inzwischen weitgehend geheilt.
Saison zu kurz, Kosten zu hoch (Unterhalt) :
Liegeplatz, Versicherung, Kranung im Winter, Pallung, Lager, Antifouling ... "Freunde" (die nur feiern wollen), ...

Trotz der Fuehrerscheine (Binnen und See) zu wenig Ahnung von Navigation,
Angst/Respekt: Tampen in Propeller, Treibholz, ... (Geschichten von Kollegen) ...
 
BeST
BeST kommentierte
Irgendein CEO von irgendwo hat mal gesagt "If it can swim, fuck or fly - then rent it, don't buy it."
 
Ralf_HH
Ralf_HH kommentierte
Kay

Du hast alles auf den Punkt gebracht.
So ist es (leider). Es sei denn, man muss nicht auf den Tausender gucken.
 
Kay
Kay kommentierte
" ... the times they are a changin´ ... "
 
Swisshead
Swisshead kommentierte
Ja hab auch seit 43 Jahren den Motorboot-Schein für Binnengewässer. Früher viel auf Bodensee und Luganersee gefahren. Schöne Zeit! Aber seit 40 Jahre nie mehr. Jeden Sommer überleg ich mir, mal wieder eins zu mieten.. naja.. bisher nie geschafft. Wohne ja jetzt am Fluss an der Aare. Da würde ich gerne fahren, gilt aber mein Schein nicht, müsste ich noch zusätzlichen machen und das lohnt nicht.
 
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ALKOR, HEINCKE und anderes, was schwimmt

#1 ALKOR
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#2 HEINCKE
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#3 Arbeitsboote von ALKOR und HEINCKE mit Wissenschaftlern bei der Probennahme
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#4
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#5 Katamaran mit Plankton-Netz für und bei Probenentnahme an der Wasseroberfläche
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Gruß Marc
 
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Gaffelschooner „Samsara" im Museumshafen Lübeck
Samsara ist ein Maine-Schooner aus der Traditionswerft Bültjer, Ostfriesland. Gebaut Eiche auf Eiche wurde das Schiff 1989 komplett mit neuen Spanten und Planken ausgestattet. Der Schiffsdiesel aus dem Jahr 1956 hat 4 Zylinder und leistet 138 PS bei 600 U/min. Die beiden Gaffelsegel und die 3 Vorsegel lassen zügige Reisen zu. Die Samsara dient dem traditionellen Segeln und damit den Freunden des Gaffelsegels.

Typ: Maine Schooner
Verdrängung: 52 t
Länge ü.A: 22,25 m
Segelfläche: 230m²
Breite ü.A: 4,60 m
Wert: Bültjer, Ditzum
Tiefgang: 2,50 m
Rufzeichen: DDRY
Takelung: 2-Mast Gaffelschooner mit Topsegel

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HEINCKE im Nebel

Heute morgen hatten wir um 08:00, zu meinem Wachbeginn, mal wieder etwas Nebel und die HEINCKE, unser Schwesterschiff, war nur knapp zu sehen.

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Also musste der Ausguck auf die Brücke ;)

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Gruß Marc
 
Captn Marc
Captn Marc kommentierte

Nix blind, der hat seine Seediensttauglichkeit für den Brückenwachdienst bestanden ;)
 
Captn Marc
Captn Marc kommentierte

Mit der Technik kommt er aber bei den derzeitigen Jamming und Spoofing Attacken auf das GPS System hier in der Ostsee auch nicht weiter.
Vorgestern zeigte die Elektronische Seekarte unsere Position bei Kaliningrad auf Land und auch in Oslo an und die Tage davor auch mehr Richtung Osten.

Die weißen Punkte zeigen unsere falsch dargestellten Positionen und rechts unten der rote Kreis mit unserem Heading die Position zum Zeitpunkt des Fotos. Teilweise wurde unsere Geschwindigkeit mit 339 Knoten angezeigt. Ich wusste gar nicht, dass mein Chief Ingenieur so kräftig ist.
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Bei Marine Traffic sieht das dann so aus.
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Wir navigieren dann klassisch mit Peilungen und Abstand per Radar, die man dann in der elektronische Seekarte eintragen kann. Offiziell haben wir ja keine Papierseekarte mehr an Bord.
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Ich habe dann aber zusätzlich auch mal ein paar alte Karten aus den Schubladen im Kartentisch geholt und ein wenig Navigationsbesteck dazu.
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Gruß Marc
 
Kay
Kay kommentierte

So ein bißchen vom Kurs und der Berechnung hatten wir auch einst gelernt. Das ist leider alles weg (außer der "Brötchennavigation").
 
Kay
Kay kommentierte

" Jamming und Spoofing Attacken auf das GPS System":
Habe gerade mal nachgelesen - das ist ja richtig ungeheuerlich und nicht nur in der Schiffahrt äußerst gefährlich, sondern auch in der Fliegerei!
 
Capt. Forty
Capt. Forty kommentierte
Ist schon krass. Beim ECDIS Kurs wurden wir ja auf sowas vorbereitet, aber damals hat keiner geglaubt, das uns das in der Ostsee passieren könnte. Bis jetzt ist hier um Rügen herum noch nichts dergleichen passiert, aber wer weiß... Immerhin haben wir auf unseren älteren Schiffen noch Papierkarten.
 
Alexander von Humboldt u.a.

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olynik
olynik kommentierte
Ein Bild aus vergangenen Zeiten. Das Pannekoekenship, schwarz-weiß im Vordergrund, liegt nach Brandschaden zur Reparatur im Neustädter Hafen, Bremen.
 
peterkdos
peterkdos kommentierte
Die Dreimaster finde ich Klasse!

Schade das Dir kein anderer Aufnahmestandpunkt möglich war.
 
olynik
olynik kommentierte
... anderer Aufnahmestandpunkt:
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olynik
olynik kommentierte
Wenn du die Dreimaster Klasse findest, gefällt dir vielleicht auch ;)
'de Liefde', etwas weserabwärts:​
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Just an dieser Stelle wurde ich von der Kriminalpolizei gestellt und mußte mich ausweisen und rechtfertigen. Nach anfänglicher Ungemütlichkeit wurde das Gespräch mit der Staatsmacht dann ganz nett und aufschlußreich; ist eine andere Geschichte, die ich schon einmal im NFF geteilt habe.
 
olynik
olynik kommentierte
Wenn du die Dreimaster Klasse findest, gefällt dir vielleicht auch die Mare Frisia im Sandtorhafen, Hamburg
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Zuletzt bearbeitet:
Als ich heute die Mole vom Hafen Mukran passierte, wurde da gerade der 295m lange Tanker PALU LNG mit Hilfe von 4 Schleppern gedreht und ins Bettchen gebracht ;)

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Captn Marc
Captn Marc kommentierte
Die PALU LNG ist mir gestern Abend auslaufend nördlich Arkona begegnet, während wir mit der ALKOR auf dem Weg zum nächsten Forschungsort bei Darßer Ort waren.
 
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