Empfehlung für Lenkradtasche und Foto

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dhm

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Moin,

hat jemand hier gute Empfehlungen?

Was soll rein?

Kamera mit Objektiv und ggf. 2. Objektiv. (Zoom max 24-120mm oder zwei FB 24 und 40mm) Ersatzakku und etwas Kleinkram, Handy, Papiere etc..
Schnell zugänlich, Wasserdicht und soll nicht aussehen wie ein typische Fototasche.


netzergebnisse ortlieb handlebar-pack qr??

Danke vorab.
 
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Ortlieb ist wohl die erste Beste Wahl,
ich persönlich fahr mit Rucksack war bis jetzt immer okay
 
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So etwas wie eine Lowepro Pro Tactic light kommt nicht in Frage ?

Lowepro ProTactic Lite SLX 110

Hätte man am Körper, federt die Sachen ab und stellt man das Rad ab, hat man sie an Mann/Frau.

Ich verwende gerne auf dem Rad noch eine Lowepro Invers und ich finde die ganz praktisch.
Nur so eine Idee, ansonsten bietet König Fotobags auch Lenkertaschen, bis hin zu ganzen Fahrrädern.

Vermutlich allerdings alle zu sehr Fototasche als neutral.

Ggf Tasche + Fotoeinsatz kombinieren.
 
dhm
dhm kommentierte
Danke, denke ich mal darüber nach und mal sehen was sich in der Praxis noch bewährt hat.
 
dhm
dhm kommentierte


Sowas habe ich schon von Tenba und das ist mir im Sommer zu warm. Was der Drahtesel tragen gern... ;) Aber Danke, ich sammle erst einmal die Vorschläge (Rumliegende Taschen und. Rucksäcke habe ich bereits genug, muss sie wohl mal zum verschenken anbieten...)
 
achim kostrzewa
achim kostrzewa kommentierte
dhm
Sowas hab ich aber in älterer Ausführung, ohne die Handy/Kartentasche obendrauf. Klickfix ist ganz praktisch...

1749843973076.png
 
N
Nicname kommentierte
Klickfix hin oder her - wenn das kein Gallier mit 'nem Zaubertrank ist, wüsste ich gar nicht, wo ich so ein Monstrum von Lenkertasche bei dem ganzen Gedöns am Lenker montieren soll. Hab mal einen Gepäckträger mit Tasche am Lenker ausprobiert. Total irritierendes Fahrgefühl für mich, weil ich das Vorderrad nicht mehr sehen kann. Da lobe ich mir doch den verschraubten Alukorb hinten mit Gummizug und Klappbügeln zur Sicherung des Gepäcks.

Übrigens: An die Längsstange vom Gepäckträger hinten kommt bei mir die gute Stativtasche von Berlebach mit ihrem sehr geilen, weil total simplen Befestigungsmechanismus.
 
quacks0
quacks0 kommentierte
also ich habe genau diese Konstellation am Rad und nehme die ZF mit plus ein zusätzliches Objektiv, die Tasche hat einen Schultergurt und mich stört sie gar nicht am Fully, ist leicht an- und abzunehmen, aber es ist wie immer, jeder hat da so seine Meinung.
 
Mir geht es so, dass das Fahrrad irgendwie wenig mit der Fotografie kompatibel ist.
Ich habe eine ganz einfache Lenkertasche mit einer Canon S90 oder Fuji X30 drin. Aber die kommen extrem selten zum Einsatz, da man anhalten, absteigen.... müsste ... Da ist das Motiv dann wieder vorbei :-(
Sorry für mein oft topic.
 
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dhm
dhm kommentierte
Verstehe ich gut. Ich reagiere auch auf spontanes Wahrnehmen. Unsere Idee ist, anreisen, vor den Orten, NSG usw. parken mit dem Rad dann anfahren und dann ggf. eher fußläufig weiter unterwegs sein. Dann aber gerne mit wenig und zweckmäßiger Ausrüstung. Leichtes Gepäck ins auch leicht auf dem Weg. Hier sollte die Lenkertasche auch keine schiefe Schulter formen.
Ich benötige unterwegs nur zwei Optiken und der Fotorucksack ist für nur spezielle Touren, ohne Rad und spezifisch gepackt.
Vielleicht ist ja die Idee mit einem Fahradkorb und TurnStyle von Tinktank garnicht so schlecht. Unterwegs habe ich die Kamera eh gerne schußbereit und nur Kleinkram in der Tasche.
Und so ein SlingBag ist gut und störungsarm zu transportieren und schnell vorne zum wechseln...
Jedenfalls meine Erfahrung mit der tenba, die nur leider nicht wirklich wasserdicht ist.
 
... gute Empfehlungen?

Was soll rein?

Kamera mit Objektiv und ggf. 2. Objektiv. (Zoom max 24-120mm oder zwei FB 24 und 40mm) Ersatzakku und etwas Kleinkram, Handy, Papiere etc..
Schnell zugänlich, Wasserdicht und soll nicht aussehen wie ein typische Fototasche.

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In die oben schon erwähnte Lowepro Inverse 200AW passen eine D850 mit RRS-Winkel auf der Seite liegend, angesetztem AF-S 24-120mm f:4 mit montierter Sonnenblende in Arbeitsposition, eine kleinere Festbrennweite (z.B. AF-S 50mm 1.4) und der übliche Kleinkram hinein. Ein Regenüberzug und kleinere Aussentaschen gibt es auch. Die Tasche hat einen komfortabel gepolsterten Hüftgurt und kann daher gut vor dem Bauch getragen werden oder mit zusätzlichem Schultergurt auch seitlich. Der Schultergurt ist eher schmal und sollte mit einem zusätzlichen, unten gummierten Schulterpolster ausgestattet werden.
 
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Ich schnorre regelmässig das Fahrrad meiner Frau und stelle meine Fototasche in den Fahrradkorb. Das ist ultra bequem und wenn ich fotografieren will, sind Body und Objektive sehr gut und komfortabel im Zugriff.
Gut, ich habe eine D850 und DSLR Objektive - da zerschießt die Piste eher meine Wirbelsäule als das Equipment.;)
 
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Moin,
habe mich mal mit Nikon über dieses Thema unterhalten. Ohne in Details zu gehen: Objektive weder in eine Lenkradtasche, noch in einen Fahrradanhänger - egal, ob mit luftgefederter Bereifung oder Hartgummibvereifung. Sondern in den Rucksack auf dem Rücken. Grund (aus der Erinnerung): Verklebte Linsen könnten sich dejustieren, etc. etc. Der Rücken federt die Schwingungen optimal ab.
 
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dhm
dhm kommentierte
Bei der heutigen Bauweise von Objektiven sicher berechtigt. Andererseits sollte eine Ausrüstung im Rucksack, auf dem Boden im Geländewagen schon was aushalten können. In sofern traue ich einer Nikonproduktion schon einiges an wegstecken können zu.
aber ein guter Einwand.
 
n
Bei der heutigen Bauweise von Objektiven sicher berechtigt. Andererseits sollte eine Ausrüstung im Rucksack, auf dem Boden im Geländewagen schon was aushalten können. In sofern traue ich einer Nikonproduktion schon einiges an wegstecken können zu.
aber ein guter Einwand.
Nicht richtig gelesen? Ich sprach von Fahrradanhäner, nicht von Geländewagen (oder sonstigem gefederten Verkehrsfahrzeug!
 
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achim kostrzewa
achim kostrzewa kommentierte
Auch im Geländewagen auf Rappelpisten kann es die Ausrüstung zerlegen, so meine Erfahrung in Feuerland und Tansania, mit dem Fahrad bin ich fast nur auf Asphalt oder Lehm, nicht auf Schotter unterwegs. Da kann ich die kleine Tasche immer noch umhängen :D
 
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Moin,
habe mich mal mit Nikon über dieses Thema unterhalten. Ohne in Details zu gehen: Objektive weder in eine Lenkradtasche, noch in einen Fahrradanhänger - egal, ob mit luftgefederter Bereifung oder Hartgummibvereifung. Sondern in den Rucksack auf dem Rücken. Grund (aus der Erinnerung): Verklebte Linsen könnten sich dejustieren, etc. etc. Der Rücken federt die Schwingungen optimal ab.
Ich sehe das genauso. Nichts ist schlimmer für Feinmechanik als langanhaltende Vibrationen.

Daher: DSLM auf dem Fahrrad? —> in den Rucksack!

Hab mal einen getestet:
 
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S
Steinkreis kommentierte
In den 90er Jahren hab ich mal einen Radurlaub in und um Berlin gemacht. Die Fotoausrüstung habe ich, mit Luftpolsterfolie in einer großen Lenkertasche transportiert. Danach musste das AF 70-210 zur Reparatur. Die Linsen waren vollkommen dejustiert.
 
Davon abgesehen dass meine Fahrräder kein Lenkrad haben ( wäre im Gelände mal auszuprobieren ), würde ich Kameraequipment nur im Rucksack transportieren.

Am Lenker ( oder Lenkrad bei Eigenbau-Experimenten ) leidet die Fahrstabilität und beim Bremsen wird es durch den hohen Schwerpunkt such nicht besser. Das Thema Erschütterungen wurde schon angesprochen.

Meine werden im Rucksack transportiert
 
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shovelhead
shovelhead kommentierte
Als ich so 10 oder 11 Jahre alt war, hatte ein Mitschüler ein Lenkrad an seinem Fahrrad, die Handbremse war auch am Lenkrad montiert, Gangschaltung (Sachs 3-Gang) mit einem dicken Hebel auf dem Oberrohr. Sein Vater konnte schweissen und hat ihm den Umbau irgendwie hingefummelt. Ich fand, das ist das coolste Fahrrad der Welt
 
Daher ja meine Idee mit der Lowepro Invers.

Rücken bleibt frei, man schwitzt also weniger, die Sachen sind „gefedert“ um die Hüfte und bei Bedarf ist sie eine Umhängetasche.
 
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dhm
dhm kommentierte
Interessant, der kann wenigstens eine Z9 aufnehmen, wenn es die mal sein muss. Alle Nikons, jedenfalls meine, kommen mit 12cm Platz nicht gut aus.
Da finde ich etwas Luft nach oben schon reizvoller.
 
peterkdos
peterkdos kommentierte
dhm


Also, ich beschränke mich auf eine DSLR mit Batteriegriff + 24-120 und ein Blitzgerät sowie etwas Zubehör.

Wenn man mehr mitnehmen möchte, wird es wahrscheinlich Kräftemässig unangenehm.
(Schwerpunktverlagerung nach hinten)
 
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Egal ob Ortlieb oder Klickfix: Eine sinnvolle Dämpfung ist angebracht, durch ein Insert oder selfmade. Einen Rucksack würde ich mir nicht antun. Auf meinen letzten Motorradreisen hab ich die Z50 mit drei Objektiven 150 Tage lang durch Europa, Australien und Neuseeland geschaukelt, onroad und offroad, im Tankrucksack wie im Koffer. Probleme: Null.
 
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N
Nicname kommentierte
Das sehe ich genauso: Ein Rucksack kommt mir beim Radfahren keinesfalls auf den Rücken. Meine Bandscheiben sind keine Stoßdämpfer.
 
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Wuxi
Wuxi kommentierte
Ein Motorrad dürfte Vibrationen deulich besser dämpfen als ein Fahrrad, wobei wir auch nicht wissen ob Offroadtrails mit einem Enduro oder Asphaltwege mit den Hollandrad….
 
Danke für die Gedanken, Anregungen und Erfahrungen.

Ich werde wohl ersteinmal meine eigene "Sammlung" von Taschen, Rucksäcken usw. mal antesten, wie sich was anfühlt und dann ggf. in die Richtung, in die es gehen wird versuchen zu optimieren.
Mehr mit dem Rad unterwegs zu sein bedarf ja einer besseren Logistik. Ins Auto schmeißt man ja alles rein, vorsichtshalber und stellt je nach Ausflug seine Auswahl dafür zusammen.
Sinnvolles reduzieren ist angesagt und oft ziehe ich nur mit einem Objektiv nebst Kamera los, macht spass, ist leicht und ich haben noch kein Bild nicht machen können weil das "richtige" Objektiv fehlte.
Danke auch für die Weiterempfehlugen mit ihren interessanten Stellungnahmen.
 
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N
Nicname kommentierte
Wenn Du Dich für eine Lösung entscheidest, bei der Du eine Kameratasche oder einen Rucksack in einen Radkorb hinten auf dem Gepäckträger packst oder auch seitliche Radtaschen nimmst, montiere bitte noch so eine Gummischürze gegen hochgeschleuderten Matsch ans Schutzblech vom Hinterrad. Das hilft je nach Zustand der von Dir befahrenen Routen während oder nach Regenfällen, den gröbsten Dreck abzuhalten.
 
Ich kann noch eine andere Idee beitragen: Ich benutze den Peak design Clip an einem Bike Rucksack, den ich eh immer dabei habe und schütze die die Kamera bei längeren Fahrten gegen Flugdreck (Staub; Sand...) und Niesel mit einem Peak Design Rain Cover.. Das geht mit der Z8 und 24-120 hervorragend. Sogar mit dem etwas längeren 70-180mm geht das bei nicht so sportlicher , vornübergebeugter Fahrweise. Bei sehr rauhem Untergrund (echte MTB Strecke) oder halt längere Strecke am Stück (> 10-20km mit weniger Aussicht auf Fotos) kann die Kamera ja in den Rucksack.
 
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Wuxi
Wuxi kommentierte
Gibt es davon mal ein Bild? Würde mich interessieren.
 
XD7
XD7 kommentierte
Mach ich nachher, wenn ich eh wieder auf dem Rad bin..
 
Mit dem Link - Rain Cover - kommt man auf die Seite von Leistenschneider und dort sind auch Bilder von dem Produkt hinterlegt.
 
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XD7
XD7 kommentierte
Diese Trage-/Transportform wähle ich auch bei allen meinen Rucksäcken( Bike-, Touren- und Fotorucksack). Habe mittlerweile 3 Halterungen. Die Kameragurte können prinzipiell entfernt werden-ich lasse sie aber dran. 1. Sicherheitsbackup, 2. Tragemöglichkeit bei Gehaktionen..
 
N
Nicname kommentierte
Muss dieses interessant aussehende Peak Design Rain Cover zum Fotografieren abgenommen werden oder kann man es auch als Regenschutz beim Fotografieren nutzen? Wenn Letzteres ja, dann müssten, vom Sucher- oder Displayeinblick mal abgesehen, da ja links und rechts Schlitze drin sein, um an die Bedienelemente zu gelangen?
 
XD7
XD7 kommentierte
Um zu Fotografieren muss der Schutz natürlich hinten über Display bzw. Sucher hochgezogen( hochgeklappt werden. Das geht ganz ordentlich. Die Zoomverstellung geht auch-aber je weiter hinten (zum Gehäuse hin der Zoomring sitzt, umso fummeliger geht das. (Beim 70-180 z. B geht das sehr leicht, da der Ring ganz vorne und sehr breit ist.) Die etwas fummeligere Bedienung beim 24-120 liegt aber auch daran, dass ich die large-Version des rain covers habe, und dadurch mehr Material zum Gehäuse hin gedrückt werden muss. Seitliche Eingriffe gibt es nicht -von den Durchführungen für den Tragegurt abgesehen, die ich aber nicht nutze. Grundsätzlich kann man damit auch bei Regen fotografieren- ich habe meist M-Einstellung und ISO-Automatik, sodass ich die seitlichen Tasten praktisch nicht brauche. Die Tasten auf der Rückwand gehen gut zu bedienen. Für vollen Regenschutz empfehle ich die leichten durchsichtigen Regenhüllen z.B fei Foto Koch...
 
N
Nicname kommentierte
Ah ja, Danke für die Erläuterungen, Jörg. Das PD Rain-Cover interessiert mich, da bei mir noch so ein Manfrotto Pro-Light Rain-Cover rumliegt, das ich in 6 Jahren wegen umständlicher Handhabung nicht einmal benutzt habe.
 
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