Zwei Dekaden Open Document Format (ODF): Offene Standards - Meilensteine für die digitale Selbstbestimmung und Souveränität - ein Projekt feiert sich

Thread Status
Hello, There was no answer in this thread for more than 30 days.
It can take a long time to get an up-to-date response or contact with relevant users.

d-hubs

Sehr aktives NF Mitglied
Registriert
Liebe Community - hallo liebe Nikon-Freunde :love:

vorweg: vielen Dank für die rege Beteiligung u. Diskussion des Huawei-Release - ein Projekt das gewissermaßen unter Druck entstanden ist - darf doch Huawei aufgrund des US-Embargos keine Windows-Lizenzen mehr erwerben. Diese anhaltende Sanktionspolitik der USA setzt den chinesischen Elektronikriesen Huawei ziemlich unter Druck - so kam es m.E. nun zur Alternative zu Windows, Office & Co.
Hier nun ein Thema, das ggf. indirekt damit zu tun hat - geht es doch darum - möglichst rechtzeitig für "Freiheit" und Souveränität - und für Selbstbestimmung zu sorgen: zum Nutzen der Anwender...


...es ist nun praktisch genau zwanzig Jahre her - am 1. Mai 2005 wurde das Open Document Format (ODF) offiziell von der internationalen Organisation OASIS als offener Standard für Bürodateien verabschiedet. Heute, 20 Jahre später, feiert die Document Foundation – die Organisation hinter LibreOffice – dieses Jubiläum als einen historischen Schritt hin zu *mehr Transparenz, Interoperabilität und digitaler Selbstbestimmung.

Warum ODF so wichtig ist: ODF ist ein offenes, standardisiertes Dateiformat für Textdokumente (.odt), Tabellen (.ods), Präsentationen (.odp) und weitere Büroformate. Im Gegensatz zu proprietären Formaten wie Microsofts .docx oder .xlsx steht bei ODF der Quellcode offen, die Spezifikation ist frei verfügbar und kann von jedem implementiert werden – ohne Lizenzgebühren oder Abhängigkeiten.

Diese Offenheit hat zentrale Vorteile:
  • Langfristige Lesbarkeit und Archivierungssicherheit
  • Unabhängigkeit von einzelnen Softwareanbietern
  • Förderung von Wettbewerb und Innovation
  • Stärkung der digitalen Souveränität öffentlicher Verwaltungen

Digitale Souveränität in der Praxis: Gerade in Zeiten wachsender Abhängigkeit von großen Tech-Konzernen wird der Ruf nach digitaler Souveränität – also der Fähigkeit von Staaten, Organisationen und Individuen, ihre digitale Infrastruktur selbstbestimmt zu gestalten – immer lauter. ODF ist dabei ein Schlüsselinstrument: Es ermöglicht Verwaltungen, Bildungseinrichtungen und Unternehmen, freie Software wie LibreOffice oder OnlyOffice* zu nutzen und sich aus proprietären Abhängigkeiten zu lösen. Ein sehr sehr schönes Beispiel ist die Umstellung von 30 Tsd Arbeitsplätzen in Schleswig Holstein, dem mutigen Land im Hohen Norden, auf LibreOffice - ( vgl hier: https://www.schleswig-holstein.de/DE/landesregierung/themen/digitalisierung/linux-plus1 ) ; Und ja - By the way: Dass München das Limux-Projekt nicht fortgesetzt hat - das halte ich für ein Debakel sondersgleichen!! Das wird denen in München nochmal schön auf die Füße fallen - denke ich!

...aber zum Glück gibts das Schleswig-Holstein-Projekt - und darüber hinaus noch ein paar weitere Beispiele gewissermaßen aus der Praxis:
  • In Deutschland empfehlen mehrere Bundesländer ODF aktiv für die Behördenkommunikation - nicht nur im schönen Schleswig Holstein😉
  • Die EU-Kommission führt ODF in vielen Gremien als Standardformat für Dokumentenaustausch - es geht also weiter - wie man unten noch sieht!
  • In Frankreich, Spanien und Italien nutzen zahlreiche Städte ODF im öffentlichen Sektor - tolle Beispiele die zeigen was möglich ist. Und unten im Infoblock gibts noch mehr Links zu interessanten Projekten...
Politischer Rückenwind und offene Baustellen: Trotz der technischen Reife von ODF bleibt der flächendeckende Einsatz eine Herausforderung. Viele IT-Umgebungen sind immer noch auf Microsoft Office abgestimmt. Auch das Zusammenspiel zwischen ODF und anderen Formaten (z. B. .docx) ist oft nicht ganz reibungslos – was vor allem in gemischten IT-Landschaften zu Problemen führen kann. Dennoch: Die Verankerung offener Standards in Beschaffungsrichtlinien und Bildungseinrichtungen ist ein Schlüssel zur digitalen Unabhängigkeit. ODF ist dabei mehr als ein technisches Format – es ist ein politisches Signal.

20 Jahre – und die Reise geht weiter: Zum Jubiläum ruft die Document Foundation dazu auf, die nächsten Schritte zu gehen: Mehr ODF in der Schule, in der Verwaltung, in Unternehmen. Mehr Offenheit im digitalen Alltag. Und mehr Selbstbestimmung im Umgang mit unseren Daten.

Infokasten: ODF vs. DOCX – Die wichtigsten Unterschiede auf einen Blick:

1747308180735.png

ein kurzer Clip zum Thema: Open Document Format and its Toolkit – LibreOffice Conference 2024


Freie Office-Alternativen mit ODF-Unterstützung:
  • LibreOffice: Die bekannteste Open-Source-Office-Suite. Unterstützt ODF nativ und vollständig. Starke Community, breite Plattform-Unterstützung (Windows, Linux, macOS).
  • Collabora Online: Webbasierte Variante von LibreOffice, ideal für Unternehmen und Verwaltungen. Bietet ODF-Kompatibilität mit Funktionen für Zusammenarbeit in Echtzeit.
  • OnlyOffice: Ebenfalls webfähig, stark in der Zusammenarbeit. Unterstützt ODF gut, auch wenn der Fokus ursprünglich auf Microsoft-Formaten lag.
  • Calligra Suite (KDE): Eine weitere freie Office-Suite mit ODF-Unterstützung, besonders auf Linux-Systemen beliebt.

.... hier ein paar Fragen an euch !
Nutzt ihr ODF im Alltag – beruflich oder privat?
Wie gut funktioniert der Austausch mit anderen Formaten wie .docx?
Welche Stolpersteine habt ihr erlebt? Welche Erfolgsgeschichten?
Welche Tools und Office-Suiten könnt ihr empfehlen?

Teilt eure Erfahrungen, Tipps und Meinungen direkt unter diesem Beitrag in den Kommentaren....:):)

weitere Links und Quellen: Interessante und wichtige Infoseiten:

die Documentfoundation: https://www.documentfoundation.org/
LibreOffice-das Projekt: https://www.libreoffice.org/
Die Wikipediaseite: https://en.wikipedia.org/wiki/The_Document_Foundation mit vielen vielen Infos zum Weiterlesen!

The Document Foundation (TDF) is a non-profit organization that promotes open-source document handling software. It was created by members of the OpenOffice.org community to manage and develop LibreOffice, a free and open-source office suite, and is legally registered in Germany as a Stiftung. Its goal is to produce a vendor-independent office suite with ODF support in a development environment free from company control. The Document Foundation was created partially over fears that Oracle Corporation, after acquiring Sun Microsystems, would discontinue developing OpenOffice.org as it had done with OpenSolaris.


und auch wichtig: Open-Source-Software_in öffentlichen_Einrichtungen: https://de.wikipedia.org/wiki/Open-Source-Software_in_öffentlichen_Einrichtungen

Euch allen noch einen schönen Donnerstag. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Anzeigen
Ergänzung: in Frankreich werden von Behörden keine Dokumente in proprietären Formaten versendet oder angenommen. Die Gesetzgebung erlaubt ausschliesslich offene Formate - und das beginnt schon in der Schule.
 
3 Kommentare
departure69
departure69 kommentierte
@shovelhead

Hallo Stefan,

ich habe noch nie verstanden, warum man bspw. einen fertigen Brief, an dem der Adressat nichts mehr ändern (können) soll, überhaupt in einem editierbaren Format wie Microsoft Word (*.docx) oder auch Libre-Office-Writer (*.odt) versenden sollte. Dazu nimmt man PDF, fertig. Und das ist ein weltweites anerkanntes, absolut geläufiges und mittlerweile offenes Format (ursprünglich von Adobe stammend).

Hingegen ist es m. E. vollkommen egal, mit welcher ursprünglichen Quellanwendung der Text geschrieben wurde. Wenn jemand Microsoft Office und darin Microsoft Word verwenden will, warum nicht? Er zahlt ja dafür. Und macht danach ein PDF daraus.

Wir haben an der Arbeit gar keine Wahl, auf offene Formate zu setzen, als klassische Bürohauptanwendung müssen wir Microsoft Office einsetzen, weil 95% unserer Fachanwendungen eine winword.exe als Texteditor verlangen. Und diese Anwendungen sind für uns alternativlos, es gibt diese auch nur für Microsoft Windows, für Linux gar nicht. Aber wir quälen niemanden außerhalb unseres Büros mit diesen kommerziellen, proprietären Formaten, wie gesagt, rauswärts geht immer nur PDF. Oder oftmals auch noch ein oder mehrere Stücke Papier, denen man nicht ansieht, womit sie entstanden sind.

Viele Grüße

sendet

Christoph
 
D
d-hubs kommentierte
Hallo @departure69 hallo @shovelhead - :)


also Christoph,
vorweg: vielen Dank für deine Rückmeldung:danke:

– du sprichst einen wichtigen Punkt an, der in der Diskussion rund um offene Formate meines Erachtens leider oft untergeht: die Praxisrealität in vielen Organisationen, insbesondere dort, wo Fachanwendungen und bestehende Infrastrukturen Microsoft Office faktisch zur Pflicht machen. Das ist ein valider und nachvollziehbarer Aspekt. Hmmm also ich finde, dass genau deshalb sich der Austausch darüber meines Erachtens dann gerade umso mehr lohnt! Deshalb bin ich dir dankbar für deinen Beitrag.

Und ja: Was du, Christoph zum Versand von Dokumenten als PDF sagst, dem kann man nur komplett und ohne Einschränkungen zustimmen: Für "finale" Dokumente, die nicht mehr bearbeitet werden sollen, ist PDF zweifellos die erste Wahl – vor allem, weil es heute (wie du sagst) weitgehend offen und standardisiert ist. Ich teile deine Ansicht hier.
Dennoch geht es beim Einsatz offener Formate wie ODF nicht nur um die "Endprodukte", sondern auch um die offenen, transparenten Prozesse und zwar vor dem PDF – also um die Frage, ob ich in der Erstellung, Bearbeitung und Kollaboration mit anderen frei und unabhängig agieren kann. Andere - da meine ich dann halt - z.B. meine Kollegen, meine Interkationspartner und so weiter.

Gerade da – in dieser Phase der Zusammenarbeit und des Austauschs – machen offene, interoperable Formate meines Erachtens halt einen Unterschied: Wenn ich ein ODT-Dokument mit jemandem teile, kann er es mit unterschiedlichen Programmen öffnen, ohne zwingend auf eine bestimmte Plattform oder ein bestimmtes Lizenzmodell angewiesen zu sein. Es geht also nicht nur um das „Was“, sondern auch um das „Wie“ – und um digitale Selbstbestimmung auch innerhalb der Produktionsprozesse. Und wegen dieser Freiheiten - wegen dieser Möglikchkeiten find ich das ODF halt auch echt gut und leistungsstark.

Was deinen Hinweis auf Fachanwendungen betrifft: Das zeigt aus meiner Sicht auch, wo noch politische und strategische Weichenstellungen nötig sind. Warum entstehen solche Abhängigkeiten? Warum werden Fachverfahren so konzipiert, dass sie auf eine bestimmte Windows-Anwendung angewiesen sind – und was würde es brauchen, um das mittelfristig zu ändern? Vielleicht lohnt sich da der Blick in Länder, die begonnen haben, bewusst alternative Wege zu gehen (z. B. Frankreich oder Schleswig-Holstein). Und da bin ich sehr froh dass Stefan hier auf Frankreich hingewiesen hat. Das hatte ich nicht auf dem Schirm.


Hmmm - also, mich würde interessieren, wie andere das sehen:
  • Welche Erfahrungen habt ihr mit offenen Formaten in euren Arbeitsumfeldern?
  • Gibt es gelungene Beispiele, wie man proprietäre Abhängigkeiten nach und nach abbauen kann?
  • Und: Wo hakt es aus eurer Sicht ganz konkret?

Vielleicht kommen wir so von der bloßen Technologiedebatte zu einer gemeinschaftlichen Vision, wie digitale Souveränität ganz konkret gelebt werden kann – trotz (oder gerade wegen) bestehender Herausforderungen.

Viele Grüße in die Runde
Matze :)


PS. Nachtrag: hier noch - weil es m.E. ganz gut zum Thema passt - ein kl. Hinweis auf das Projekt in Schleswig Holstein:


1747391720935.png

 

Anhänge

  • 1747391720935.png
    1747391720935.png
    125,6 KB · Aufrufe: 57
Zuletzt bearbeitet:
D
d-hubs kommentierte
Nachtrag noch: vgl auch.. https://wiki.documentfoundation.org/Feature_Comparison:_LibreOffice_-_Microsoft_Office/de
Diese Seite vergleicht die Funktionen von LibreOffice und Microsoft Office in einigen Punkten. Sie unterscheidet zwischen großen und kleineren Funktionsunterschieden und beinhaltet auch Hinweise zu LibreOffice-Erweiterungen. Der Vergleich hebt die Unterschiede hervor und zeigt deshalb keine Funktionen an, welche in beiden Office-Paketen enthalten sind.

und - zugegeben eher etwas unspezifisch - da es teilweise ja auch um anderes im Thread geht..

1747398364756.png

Ein Blick in die Vergleichstabelle allerdings lohnt immer... ;)

viele Grüße
 
Hallo @shovelhead :)

vielen Dank für deine Ergänzung - sehr wertvoll !!! Da ist Frankreich schon sehr gut auf dem Weg...

Ergänzung: in Frankreich werden von Behörden keine Dokumente in proprietären Formaten versendet oder angenommen. Die Gesetzgebung erlaubt ausschliesslich offene Formate - und das beginnt schon in der Schule.

:danke:

Prima. Und schön dass es die Schüler schon so mitbekommen ... (y)

Viele Grüße
 
Kommentar
PDF sind noch so typisch Fax-Mentalität. Ein Dokument ist nur echt in DIN A4.

Im Internet sollte doch eher HTML verwendet werden, dann kann auch jeder, überall, auf jedem Gerät, was damit anfangen.
 
2 Kommentare
pixelschubser2006
pixelschubser2006 kommentierte
Wenn Du statt HTML mal XML in den Ring wirfst, sprichst Du die Zukunft an. Wobei ich PDF ziemlich genial finde. Es ist ungeheuer variabel und relativ robust gegen Fehler. Wenn welche passieren, dann meist auf hohem Niveau wie in der Druckvorstufe. Da sitzen dann aber auch Leute dran, die sich damit auskennen sollten.
 
markusm1000
markusm1000 kommentierte
XML ist alles und nichts. Du müsstest Dich mit Deinem Gegenüber ja erst einmal darüber austauschen, was die selbstgebastelten Tags bedeuten. Es wird also darauf hinauslaufen, dass irgendjemand einen Standard zum Dokumenetenaustausch definiert und ein anderer wiederum meint alles besser zu wissen und etwas neues einführt.
Ach, sowas haben wir ja schon: docx und odt sind (besser: bestehen aus) XML-Dateien (gib einem Word-Dokument einfach mal die Dateiendung .zip und entpacke es).
 
.... hier ein paar Fragen an euch !
Nutzt ihr ODF im Alltag – beruflich oder privat?

Beruflich. Ein Projektpartner (Forschungsinstitut) setzt auf Open Source und setzt ODF mit Libreoffice ein für Projektdokumentation. Funktioniert soweit gut, aber wenn ich das identische Dokument mit Word öffne verrutscht öfter mal das Layout oder Bilder werden nicht angezeigt. Für meine Zwecke ein Showstopper.

Ich nutze für die Bearbeitung der ODF-Dokumente seitdem konsequent auch Libreoffice, also identische Tools bei allen Bearbeitern. Von der Bedienung ist das von MS Office kommend ja keine große Umgewöhnung. Und für die Endkunden wird PDF erzeugt.

Wie gut funktioniert der Austausch mit anderen Formaten wie .docx?
Wie oben angedeutet: nachdem mir öfter mal das Layout komplett verrutscht ist beim Import von ODT nach Word habe ich das aufgegeben. Diese Erfahrung ist aber auch schon wieder einige Jahre her, es mag inzwischen besser funktionieren.
 
Kommentar
In meiner aktiven Zeit an der Schule habe ich im pädagogischen Netz konsequent Open/LibreOffice auf allen Rechnern installiert. MS-Works war davor das letzte MS-Produkt im Netz. Dafür gab es regelmäßig Mecker aus dem Kollegium. Kaum war ich im Ruhestand wurden MS-Lizenzen gekauft ("Damit die Kollegen wie gewohnt arbeiten können"). Schade ums Geld. Inzwischen werden fast ausschließlich mit I-Pads eingesetzt.
 
Kommentar
Ich verstehe bis heute nicht so wirklich, warum Linux auf dem Desktop keine höhere Bedeutung hat. Das liegt vielleicht auch daran, dass der klassische PC in Privathaushalten eh kaum noch eine Rolle spielt. Je nach Betrachtungsweise könnte man aber auch von einem Siegeszug reden, da PCs und Notbooks häufig von Tablets abgelöst wurde, die auf Unix (Apple) oder Linux (Android) basieren. Apple hat m.E. nach bewiesen, dass unixoide Betriebssysteme auch auf dem Desktop funktionieren. Inwieweit Huawei in dieselbe Kerbe schlägt, werden wir sehen. Inzwischen soll Harmony OS ja nur noch wenig bis garnix mit Linux zu tun haben.
Im Hinblick auf Open Source und Open Document habe ich eine klare Meinung: Ein Betriebssystem wird nur kommerziell funktionieren, wenn es ein Konzern unter seinen Fittichen hat. Ich denke, das zweifelt niemand an. Das macht auch Linux die Sache schwer, obwohl es technisch schon seit 15 Jahren möglich ist, z.b. mit Ubuntu in Nullkommanix einen weitgehend kompletten PC einzurichten. Mit weniger Trouble als unter Windows. Auf Anwendungsebene ist das Angebot nicht so irre zerklüftet wie bei den Linux Distros, und dementsprechend haben die Projekte auch viel mehr Erfolg. Bei mir hält es sich die Waage: Ich setze sowohl Open Source als auch regulär gekaufte Software ein. Als reiner Privatanwender wäre der Open-Source-Anteil noch wesentlich größer. Gerade im DTP-Sektor gibt es eine Menge sehr guter Open-Source-Projekte. Und als Office Suite gefällt mir LibreOffice aktuell am besten. Ich hatte schon vor 25 Jahren StarOffice. Zu Microsoft Office zieht mich überhaupt nix mehr.
 
Kommentar
-Anzeige-
Zurück
Oben Unten