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Robert Goppelt

NF-Platin Mitglied
Platin
Registriert
Wer Lust hat, kann mit auf die USA Reise gehen.
Wenige Bilder sind von 2010, einer Reise hier mit Forumsmitgliedern und die aller meisten Bilder von 2017.

Mich hat ein guter Freund darum gebeten, Ihn auf dieser Reise an die Hand zu nehmen.
Damals schon 77 Jahre jung. Er hat sich das allein nicht mehr zugetraut.
Ein langjähriger Besucher des Fotostammtisches in Lang Hill.
Es ging auch darum einen Lebenstraum zu erfüllen, so hat er auch ein paar wünsche geäussert, was im Programm sein sollte.
Kann hier und da auch etwas klischeehaft werden, ist halt so.

Ich wollte diese Reise eh noch einmal selber organisieren und packte meine Frau und den Freund mit in der Flieger.
Geplant habe ich das mit meiner Frau zusammen.

Los gehts in San Francisco und Endpunkt ist Las Vegas

RG 01
_RGX5439 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 02
_RGX5443 by Robert Goppelt, auf Flickr


kleiner Vorgeschmack mit Bildern aus der 2010 Reise.

XX Ergänzung: Die 2010 Bilder setze ich immer nach den einzelnen Kapiteln/Ortswechsel hintendran. XX


Ausrüstung; Nikon D3x, D4, D810. Objektive. 14-24 2,8, 24.70 2,8 und 70-200 2,8.
das 200-500mm wurde am ersten Tag gestohlen, durch einschlagen der Autoscheibe.
so das wir zum Flughafen zurück musten um das Auto zu Tauschen und den gesamten Nachmittag und Abend auf einer Polizeiwache sassen.
Top Anfang.
 
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Die Ausrüstung von 2010 war bei den Objektiven fast genau gleich. Die zwei 2,8 ter 14-24, 24-70 aber das 4.5-5.6 70-300.
Die D3x, D300 und die D3 als Gehäuse.

Aus irgendwelchen Gründen steht bei der D3X das Datum 2016 in den Exif Daten, es war aber 2017.

Noch etwas, vermutlich sind alle Zeiten in den Bildern MEZ Berlin. Ich habe das völlig vergessen umzustellen, nach dem ganzen Stress mit der Diebstahlfolgen.
Gleich vorweg, der Rucksack mit allen Speicherkarten,(XQD über 1500€ Wert) internationaler Führerschein und Bargeld (30 €)
und Kartenleser waren auch weg.

Aber ein halbes Jahr später bekam ich über Facebook eine Nachricht mit Bild vom Rucksack.
Weil im Führerschein die Adresse mit meinem Namen stand.
Den habe ich in der Tat zurück bekommen mit dem geamten Inhalt, nur das 200-500 war weg.
Alle Karten und sogar die 30€ waren noch drin.
Glück im Unglück.
 
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Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte
Kleine Korrektur!
RG 03 die Sänfte war ja nur einen Tag lang bei uns, am 11.07. sind wir ja zum Flughafen zurück um den zu tauschen.
War dann kein Chevy mehr sondern der baugleiche AMC in schwarz.
 
Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte
Tausche schwarz gegen Silber...:hammer:
Und dann noch AMC gibts wohl nicht, muss GMC heissen. Ich habe halt kein Plan von Autos, das sind nur Hilfsmittel für mich.

_8RG4227_20170715_190529 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Raus aus dem Hotel und erste Kontaktaufnahme mit der Stadt.
Diese Stadt weit im Osten kam mir viel europäischer vor, als die an der Westküste.
Das war mein erster Eindruck.
Hier ersteinmal der aller erste Rundgang.

RG 05 - schon wurde ein Verkehrsteilnehmer von einem Motoradpolizist rausgewunken -
_8RG3140_20170711_030055 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 06
_8RG3188_20170711_042128 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 07 - da reichte das WW nicht aus -
_8RG3244_20170711_043802 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 08 - da wir ja noch Wasser brauchten, verirrten wir uns in so einem Center -
_8RG3145_20170711_035645 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Am nächsten Tag bin ich erst einmal Richtung Pier 19 gegangen, um mir einen Fotorucksack zu kaufen.
Was auch schnell und gut über die Bühne ging.

Alle drei Gehäuse hatten ja zwei Kartensteckplätze mit den größten Karten besetzt.
So benutzte ich zum abladen den Kartenleser von Freund Wolfgang.
Denn mein Notebook war zum Glück nicht im Fotorucksack, so hatte ich die Möglichkeit die Karten zu leeren.

Das sollte sich noch ändern, da ich mich als Tierfotograf auch hier, anfangs nicht zurück halten konnte, zu viele Bilder zu machen. :smilewinkgrin:


Wir waren 2 1/2 Tage in San Francisco, hier noch ein paar Impressionen.

RG 19 - da ganz unten ist Pier 19, eine Touri und Einkaufsmeile -
_4RG3820_20170711_193937 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 20 - die berühmte Lombartstr. darf auch nicht fehlen, Mitleid mit den Anwohnern hatte ich schon -
_8RG3341_20170711_204418 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 21 - diese Unterzug-Seilbahn war immer wieder ein Blickfang -
_4RG3599_20170711_181204 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 22
_4RG3715_20170711_182602 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Die Painted Ladies sind viktorianische, mehrfarbig gestrichene Holzhäuser, die im 19. Jahrhundert erbaut wurden. Der Ausdruck wurde von den Autoren Elizabeth Pomada und Michael Larsen in ihrem 1978 erschienenen Buch Painted Ladies – San Francisco’s Resplendent Victorians zum ersten Mal für die viktorianischen Häuser am Alamo Square in San Francisco benutzt.

Er wird inzwischen auch zur Beschreibung ähnlicher Gebäudeensembles in anderen Städten der Vereinigten Staaten verwendet, etwa in New Orleans, für das Charles Village von Baltimore, die Häuser am Lafayette Square in St. Louis, Columbia-Tusculum in Cincinnati und Cape May, New Jersey.[1][2][3]

Viele solcher Bauten in San Francisco wurden durch das Erdbeben von 1906 und den dadurch ausgelösten Brand zerstört. Etliche blieben jedoch erhalten, wurden zwischenzeitlich restauriert und farbenfroh bemalt. Sie gelten als besondere Sehenswürdigkeit der Stadt.

Der Begriff „Painted Ladies“ ist ein Slang-Begriff aus dem 19. Jahrhundert und steht für Prostituierte, da sich Damen der Gesellschaft damals normalerweise nicht auffällig schminkten.


RG 27 - Bild von der 2010ner Reise -
_3RG5449 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 28 - 13.07.2017 - 17:40 Uhr
_4RG4310_20170713_002419 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 29 - 22:09 Uhr -
_8RG3387_20170712_070909 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 30 - 22:09 Uhr anders belichtet -
_8RG3388_20170712_070952 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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ohne Piepmatz gehts wohl nicht... :)

RG 35
_8RG3269_20170711_164220 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 36
_8RG3287_20170711_171855 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 37 - meine Frau und ich -
_8RG3136_20170711_030040 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 38 - Wolfgang wollte unbedingt einmal mit dieser Bahn gefahren sein und war sichtbar Happy, was mich freute -
_RGX1025_20160711_205712 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 39 - der bescheidene Hotel Eingang -
_8RG3258_20170711_045234 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 40 - damit verabschieden wir uns aus San Francisco und mache den obligatorischen Abstecher zum Muir Park -
_RGX0857_20160711_162157 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Hier nun die Bilder von 2010. Leider sind die gesamten Bilder von 2007 bis 2011 bei einem Supergau im damaligen Rechner verschwunden.

Ich habe nur noch ein Verzeichnis mit ein paar Tiff-Dateien. Die kommen zu den einzelnen Orten als Anhang hinten dran.
Ausnahme war San Francisco für das Intro.

2010

RG 41
_RGX5442-2024 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 42
_RGX5445-2024 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 43
_RGX5444-2024 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 44
_RGX5446-2024 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Muir Woods National Monument ist ein Schutzgebiet im Marin County etwa 15 Kilometer nördlich von San Francisco im US-Bundesstaat Kalifornien. Dieses National Monument schützt die letzten in der Region San Francisco verbliebenen Baumriesen des Küstenmammutbaums (Sequoia sempervirens), der höchsten Baumart der Erde. Das Schutzgebiet wurde 1908 durch Präsident Theodore Roosevelt gegründet, nachdem der Abgeordnete des US-Kongress William Kent und seine Frau Elizabeth aus privaten Mitteln 120 ha gekauft und zweckgebunden der Bundesregierung übergeben hatten. Auf Wunsch des Stifters wurde es nach dem Naturforscher und Naturschützer John Muir benannt.



Das Waldgebiet liegt an einem kleinen Bachlauf an den Hängen des Mount Tamalpais und ist ein beliebtes Naherholungsgebiet für die Bewohner des Großraums San Francisco. Es wurde in den 1960er Jahren auf heute 2,2 km² erweitert.

Die Hauptattraktion der in diesem National Monument zu sehenden Pflanzenwelt sind die Küstenmammutbäume. Die höchsten derzeit auf der Erde lebenden Baumexemplare stammen von dieser Baumart und erreichen bis zu 115 m Höhe. Im Muir Woods National Monument sind die höchsten Exemplare etwa 79 m hoch. Die Küstenmammutbäume sind hier durchschnittlich etwa 500 bis 800 Jahre alt; das älteste Exemplar im National Monument soll über 1100 Jahre alt sein. Im Schatten dieser Baumriesen gedeihen an den Lichtmangel am Waldboden angepasste andere Baumarten wie der Kalifornische Lorbeer (Umbellularia californica), der Oregon-Ahorn (Acer macrophyllum) und Lithocarpus densiflorus. Der Kalifornische Lorbeer kann wegen seines starken Wurzelsystems seine Krone zum Licht hin neigen; der Oregon-Ahorn versucht durch Ausbildung der größten Blätter aller Ahorn-Arten das knappe Lichtangebot optimal auszunutzen. Sämlinge von Lithocarpus densiflorus können erfolgreich jahrelang bei verzögertem Wachstum auf etwaige Lücken im Kronendach der Baumriesen warten; auch die Blattstruktur ist an die Schattenlage angepasst.

Wegen der geringen Größe wird Muir Woods National Monument vom benachbarten Golden Gate National Recreation Area mitverwaltet.

Seit 2018 ist ein spontaner Besuch mit dem eigenen PKW nicht mehr möglich. Parkplätze sind begrenzt und müssen im Voraus reserviert werden. Alternativ wird am Wochenende und an Schwerpunkttagen im Sommer ein Shuttle-Bus zu drei Großparkplätzen angeboten, der ebenfalls im Voraus reserviert werden muss. Zu Fuß oder mit anderen Verkehrsmitteln kann der Park weiterhin spontan besucht werden.
 
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