Nikon Z6III

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Ich hatte mit der 6.3 auch geliebäugelt, aber nicht für WL, da reichen mir die Beiden 9ner.
Die Z 9 passt aber nicht in mein Gimbal, daher die Überlegung.
Nun wird´s die Z8. (y)
Ich habe mir jetzt eine Anfordeungsliste geschrieben....
Und danach muss ich meine Meinung wohl ändern. Ups. Das passt zu 95% mit der 6.3.
 
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gwegner.de
Nikon Z6 III Review (Vergleich mit Z 8 und Z 6II)
Der hat einen spannenden Punkt zum neuen Sucher dargelegt, der zumindest mir vorher nicht bewusst war: die sehr hohe Sucherauflösung bekommt man bei Wiedergabe von Aufnahmen, aber nicht beim Liveview. Das ist bei der Z8/Z9 offenbar anders, die macht keinen Unterschied zwischen Wiedergabe und Liveview-Auflösung.

Video ab ca. Minute 11:00
 
Jürgen Kuprat
Jürgen Kuprat kommentierte
Ich gehe davon aus, dass der Grund hierfür in der Batterielaufzeit liegt. 120 HZ + superheller, superauflösender Sucher wird ganz schön saugen.
Schön wäre natürlich eine Möglichkeit der manuellen Umstellung, falls man es doch braucht und auf die Batterielaufzeit husten kann. Vielleicht kommt's ja noch mit einem FW-Update.
 
RAWky
RAWky kommentierte
ADL wird bei keiner Z-Kamera für das Sucherbild berücksichtigt. Nur im fertigen JPG. Das ist wohl (noch) so, ich hoffe auf ein UpDate der Firmware ...
 
volkerm
volkerm kommentierte
Ja entweder ein Energiethema oder ein Resultat des partially stacked sensors, der auf einem Kanal (Liveview & AF) nur reduzierte Bilddaten aus dem Sensor bekommt.

Was mir zu dem oben verlinkten Video noch einfällt: man kann doch im Menü die Wiederholrate des EVF umschalten zwischen 60Hz und 120Hz, vielleicht hat auch das noch einen Effekt? Wenn du Langeweile haben solltest könntest du es vielleicht mal ausprobieren.
 
Bertho
Bertho kommentierte
War heute auf einer Präsentation der Z 6III. Der Vortragende hatte das Video auch gesehen und sich „in der Zentrale“ rückversichert.
Aussage: Stimmt nicht. Die Auflösung im Liveview ist nicht geringer.
 
volkerm
volkerm kommentierte
Vielleicht hängt es ja mit der Einstellung d21 zusammen, 60 oder 120 fps. Im Video war der Unterschied mMn recht deutlich am Beispiel gezeigt.
 
ADL wird bei keiner Z-Kamera für das Sucherbild berücksichtigt. Nur im fertigen JPG. Das ist wohl (noch) so, ich hoffe auf ein UpDate der Firmware ...
Ja, das ist leider so. Und das ist nach wie vor ein Bereich, wo die DSLM der DSLR unterlegen ist. Entweder weisser Himmel oder schwarze Landschaft im Sucher. Durch sehr flachen Kontrast kann man das Problem leicht reduzieren, aber wenn die Kontraste richtig gross werden, reicht das leider noch nicht aus. Ist halt noch nicht ganz What you see is what you get. Mit automatischem ADL auch in der Vorschau im Sucher wäre das Problem sonst sehr einfach gelöst.
 
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C
cibo kommentierte
Auch wieder Interessant, wie stark die Messung des Dynamikumfangs hier dem Review von den Messungen von Photonstophotos abweicht. Wenn ich es richtig sehe ein Unterschied von grob zwei Blendenstufen (hier die Z6III deutlich besser als die R6II und bei Photonstophotos wieder mit großem Abstand genau anders herum...! )
So viel zu der Verlässlichkeit dieser Vergleiche. Am Besten selbst die RAWs unter gleichen Bedingungen von dpreview runterladen und damit rumspielen und vergleichen. Warum ich Photonstophotos nicht mehr vertraue, habe ich ja bereits oben geschrieben.
 
Hier ist noch ein Video mit einem Vergleich der Dynamik zur Z6 II. Bis und mit 4 Stops aufhellen null Unterschied. Bei 5 Stops sagt er zwar auch, dass er nichts sieht, aber ich sehe einen leichten Unterschied. Wer gleich hinspringen will: 6:45:


Links im Bildschnipsel ist ein Bedienkreuz der Fernbedienung, dessen Rand nach unten abfällt. Dieser abfallende Rand und die Bereiche gleich daneben sind bei der Z6 II klarer in der Form.

Wenn die dpreview Studiobilder da sind, kann man das bestimmt noch viel genauer vergleichen. 4 Stops aufhellen ohne sichtbaren Unterschied wäre aber schon sehr OK.
 
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Zum Thema Dynamik: "In der Praxis ganz ehrlich fand ich das mehr als ausreichend, das hat mich kein einziges Mal irgendwie gestört oder limitiert und ich denke, man sollte sich durch solche gewissen Sachen nicht verrückt machen."

Kritik: keine eigene Vogelerkennung.
 
3 Kommentare
M.E.C.Hammer
M.E.C.Hammer kommentierte
Ganz ehrlich, ich würde diese eigene Vogelerkennung an der Z9 nicht vermissen. Ob sie wirklich so entscheidend besser ist, als die allgemeine Tiererkennung konnte ich persönlich noch nicht wirklich bemerken.
 
H
herbert kommentierte
Die Vogelerkennung geht bei herausfordernden Situationen klar nochmal besser. Insgesamt darf sie trotzdem nochmal zulegen, aber vielleicht kommt ja bald ein Update.
 
M.E.C.Hammer
M.E.C.Hammer kommentierte
Ich konnte schon mit einer der aller ersten Firmware der Z9 Vögel im Flug ablichten. Ich nutze die Option auch, wenn ich weiß, dass ich nur Vögel vor die Linse bekomme, ansonsten eben die "normale" Tiererkennung. Dieses klar besser konnte ich beim Wechseln bisher so nicht spüren. Daher wäre das für mich eher ein sehr marginaler Punkt, sollte das der Z6 III fehlen.
 
Dann darf er natürlich nicht fehlen. Take it with a grain of salt.
Er wollte eigentlich über die Kamera "weinen wie ein Baby" und sie aufgrund ihrer diversen Unzulänglichkeiten kritisieren. Aber dann war er ob des Erlebnisses und der Ergebnisse mit der Kamera und dem 600mm f6.3 nicht dazu in der Lage, sondern hatte "die beste Kombi, mit der er je gearbeitet hat" ;)

 
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Gegen Bezahlung (1,99€)
 
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Und hier der Kandidat für den irrelevantesten aller Z6 III Tests auf Youtube:


mit seiner "legendären" AF-Teststrecke für Wildlife-Fotografen (und ziemlich viel Unsinn über die Z6 III, die ihm Nikon nicht zum Test gab und die er sich von einem Fotohändler borgen musste).
Schon klar, dass Nikon lieber Morten Hilmer oder Rachel Bigsby
unterstützt bei Praxistests im Feld mit Möwen und Kaptölpeln und erratischen Flugbewegungen, statt endloser Märchen-Strecken und am Draht geführter Vogelattrappen.
 
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Mir kommt da gerade eine Gedanke, Thema Z6 III Klappmonitor und L-Winkel:
Dort müsste man eigentlich das gleiche Problem haben wie bei der Zf, dass der seitlich ausklappende und seitlich drehende Monitor mit dem Arm des L-Winkels kollidiert. Oder anders gesagt: vielleicht gibt's dann keinen passenden L-Winkel, so wie bei der Zf?
 
1 Kommentar
volkerm
volkerm kommentierte
Bei DPreview kann man jetzt direkt das Rauschverhalten und den DR vergleichen.
Interessanterweise verhält sich die Z6III beim Rauschen sehr ähnlich wie die Z9 - und auch die Sony A7IV ist keineswegs besser. Bei der Canon R6II sieht man sofort, dass die Files raw-seitig glattgebügelt werden. Sieger ist definitiv die Ur-Z6.
Beim DR sieht's ähnlich aus. Z6III, Z9 und A7IV sind sich recht ähnlich, die Ur-Z6 sticht positiv heraus. Die Canon R6II ist übelst glattgebügelt.
Bei beiden Disziplinen ist die olle Z6 das Maß der Dinge. Die geb' ich sicher nie her.
 
Metalhead
Metalhead kommentierte
Umso mehr ich dies alles lese, umso mehr verfestigt sich bei mir der Glaube, dass die Zf wohl die eierlegende Wollmilchsau ist. :biggrin:
Hat einen dem Vernehmen nach verbesserten 24 Mpx Sensor, hat die Expeed 7 CPU, hat damit bessere DR, weniger Rauschen und den besseren AF als Z6 und Z6 II. Und weil es kein "partial stacked sensor" ist sollten auch die beiden ersten Attribute eher für sie gegenüber der Z6 III sprechen. Bleibt das Handling der Kamera an sich, was man mit den vielen erhältlichen Griffen eben gut händeln kann und die Bedienung, die nur auf den ersten Blick komplizierter als bei den anderen Nikon Z Kameras scheint. Denn man kann sie natürlich fast genauso bedienen wie eben alle anderen Kameras mit u.a. den beiden vorhandenen Rädern. Und z.B. bei der ISO Verstellung hat man 1 Rad alleine statt dass man ISO-Knopf drücken und Stellrad betätigen muß wie bei anderen normalen Kameras. Für mich ist die Zf fast die bessere Kamera als die Z6 III für pie mal Daumen ca. 30% geringerem Anschaffungspreis. Vom besseren Aussehen ganz zu schweigen. Aber das liegt wie immer im Auge des Betrachters...;)
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Wer im Zett-Universum ist und wem 10 fps völlig ausreichen, der wird (mangels Alternativen) bei der Zf landen und muss sich dann mit dem Retro-Design arrangieren. Wobei natürlich die Stammkunden von Nikon das Zf-Design überwiegend mögen. Insgesamt finde ich aber die Nikon-Produktstrategie im Allrounder-Segment unter 3000€ etwas eigenwillig.

Wäre ich noch bei Nikon hätte ich mich wohl für eine (gebrauchte) Z7 und eine Z8 als Ausrüstung entschieden.
 
F
Fotograf58 kommentierte
Das Gewicht war mir schon zu F4-Zeiten zu viel. Daran hat sich einige Jahrzehnte später naturgemäß nichts geändert. Ich bin kein Profi. Daher kann ich es mir leisten, meine Ausrüstung nicht allein nach fotografischen Gesichtspunkten zusammen zu stellen ;).
 
F
Fotograf58 kommentierte
Das wird sich zeigen, wenn der Hype um die Z6 III vorbei ist, sich bei allen der Verstand gegen "GAS" durchgesetzt hat und sich der Preis auf dem Markt reguliert haben wird. Die Zf hat ja im ersten Jahr schon ca. 14% preislich nachgegeben. Hier scheint der Hype schon vorbei zu sein. Wer jetzt schon kauft (Z6 III), ist halt selber schuld und darf sich nicht beschweren. Aktuell ist die Zf aber preislich sehr attraktiv.
 
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S
steamy kommentierte

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    Z6IIIDiscount.png
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Umso mehr ich dies alles lese, umso mehr verfestigt sich bei mir der Glaube, dass die Zf wohl die eierlegende Wollmilchsau ist. :biggrin:
Nicht ganz - für AF-Fotografie mit Einzelfeld-AF würd ich den Joystick vermissen, der ein viel schnelleres Verschieben als die vier Pfeilrichtungstasten (oder wie man die auch immer nennt) erlaubt. Aber das sind Kleinigkeiten, die Zf kauft man eben einerseits wegen des Retrocharakters und -designs, andererseits steckt auch moderne (AF-) Technik drin, die auch mit den Z-Nikkoren entspr. Leistung ermöglicht. Sie ist einfach ein ganz besonderes Spaßgerät.
 
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WörtherseeKnipser
WörtherseeKnipser kommentierte
ebenso die vielen "Rädchen" - wer das gerne hat und nutzen kann, erschent mir auch für klassiche Anwendungen ganz praktisch, wenn alles ohne Fingerverbiegen für Druck+Rad erreichbar ist
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Ich muss gestehen, Einzelbild-AF, vielleicht sogar in Kombination mit der AF-ON Taste, habe ich seit über 2 Jahren nicht mehr genutzt. AF-C mit Tracking führt bei bewegungslosen Motiven zum gleichen Ergebnis, bleibt aber scharf auf dem Motiv, sollte sich das Motiv, oder der Fotograf leicht bewegen.

Somit habe ich auch keinen Bedarf mehr an einem Joystick, zumal man den Focus-Punkt auch schnell übers Antippen des Displays setzen kann. Der moderne AF in Spiegellosen mit Mustererkennung und präzisem Tracking hat meine Art den AF zu nutzen, völlig verändert.
 
Mir scheint, als würden die Labor-Angaben für die DR des Sensors dafür genutzt, die mögliche Korrektur einer Fehlbelichtung zu beziffern, die man später in z.B. LR "ausgleichen" kann.

Meine Erfahrungen sind:
  • Überbelichtet ist überbelichtet, was ausgebrannt ist, ist ausgebrannt.
  • Unterbelichtet ist unterbelichtet, in den Tiefen steckt das Rauschen, Wurzel(x)*2 ist nicht Wurzel(2x). Das Rauschen verdoppelt sich mit jeder nachträglichen Korrektur je EV um 100%, bei einer Belichtung von +1 EV erhöht sich das Rauschen nur um ca. 40%.
  • Meine JPGs (Z8/Z9) haben eine DR von ca. 7 Blenden. Wenn ich vom mittleren Grau ausgehen, können Lichter bis zu 3.5 EV heller und Schatten bis zu 3.5 EV dunkler sein als der Mittelwert. Alles darüberhinaus könnte (ausser bei den Lichtern) ich in geringem Maße korrigieren, also Schatten aufhellen ohne visuelle "Schäden".
Praxis: Wenn ich eine weisse Wand mit Belichtungskorrektur von +3.3EV fotografiere, dann habe ich zwar Blinkies in der Vorschau, das entwickelte RGB hat aber immer noch RGB-Werte < 255. Bei +3.6EV sind es 255, also überbelichtet und Details sind nicht zu "retten".

Gehe ich von den Sensor-Labor-Angaben für die DR aus, bedeutet dass: Ich muss den Weisswandtest machen und mir die "Luft nach oben" notieren (Z8/Z9 sind das ca. 3.5 EV). Diese Zahl nehme ich dann mal 2, komme also auf eine DR von 7EV (für OOC JPGs) ohne besondere Entwicklung. Gibt das Labor einen DR von 11.3 EV (Z8/Z9) an, dann heisst dass, ich könnte (könnte!), bei entsprechender Belichtung, 4.3 EV in den Schatten durch Entwicklung gewinnen, wenn es sein muss (+4.3 EV = 1970% Rauschen).

Bei der Z6iii müsste man mal den Weisswandtest machen und dann rechnen, ausgehen von der DR von 10.4 EV. Ich denke aber, für die Praxis ist das tatsächlich irrelevant.
 
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W
W.W. kommentierte
RGB 255 heißt nicht, das die Lichter nicht mehr zu retten sind, wenn du RAW nutzt. Da hast du nicht 8 sondern 14bit. Ob dir 255 angezeigt werden, hängt von den PictureControl-Einstellungen ab.
 
Das Rauschen verdoppelt sich mit jeder nachträglichen Korrektur je EV um 100%, bei einer Belichtung von +1 EV erhöht sich das Rauschen nur um ca. 40%.
Gibt es dafür eine Erklärung?

Ich benutze sehr häufig die lichterbetonte Belichtungsmessung und helle dann Tiefen (und Mitten) um viele Stufen auf. Dabei stelle ich kein Rauschen fest.
 
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RAWky
RAWky kommentierte
Das Photonenrauschen ist die Ursache. Die Wurzel der in einer Sensorzelle gezählten Photonen sind virtuell. Werden 100 gezählt sind 10 also welche, die Rauschen erzeugen. Lasse ich 200 rein, sind es 14 (die Wurzel aus 200). 100 +1EV anheben gibt aber 20 virtuelle Photonen.
Die Zelle mit 100 hat also 10% virtuelle Photonen. Das bleibt so. bei +3 EV, also dann mit Wert 800 sind es 80, die Wurzel aus 800 ist aber nur 28, usw..

Wenn man die Tiefen einer mit lichterbetonten Messung belichtete Aufnahme um mehrere Blenden hoch zieht, wird das Rauschen in den dunkel gebliebenen Partien des Bildes sichtbar, inkl. eventueller Farbverschiebungen:

NZ9_4681.jpgNZ9_4681-2.jpg

Ausschnitt (Tiefen in LrC +100).
NZ9_4681-3.jpg

Eine HDR-Montage würde hier auf jeden Fall ein besseres Ergebnis liefern können. Es ist allerdings auch ein Extrembeispiel, aber auch hier hilft die Labor-DR der Z9 nicht weiter...
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
Ich dachte immer das Rauschen entsteht (hauptsächlich) durch stochastische Abweichungen der Anzahl der in einer Photosite gezählten Photonen.

Wenn es viele sind, dann macht es nichts, wenn nur wenige Photonen je Site gezählt werden dann ist eine Abweichung prozentual gleich viel stärker. Daher weicht dann diese Site sichtbar von Ihren Nachbarn ab.

Ich gehe davon aus:
Ob ich ein Foto (bei sonst identischer Belichtung) mit ISO6400 mache oder mit ISO800 und dann um 3 Stopps anhebe kommt rauschtechnisch auf dasselbe heraus, ABER ich kann in den Lichtern Details retten.
 
volkerm
volkerm kommentierte
Das ist auch alles richtig, einschließlich der Herleitung.
Über die eigenwilige Beschreibung von RAWky musste ich auch schmunzeln, aber er kommt zahlenmässig zum richtigen Ergebnis. Ihr meint offenbar beide das gleiche, nur anders formuliert.
 
T
Tom.S kommentierte

Ich gehe davon aus:
Ob ich ein Foto (bei sonst identischer Belichtung) mit ISO6400 mache oder mit ISO800 und dann um 3 Stopps anhebe kommt rauschtechnisch auf dasselbe heraus, ABER ich kann in den Lichtern Details retten.

Ist auch so.
 
Nikon Z6 III für Wildlife, erster Eindruck...


Liebe Grüße
Alfred
 
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