Nikon Z6III

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Interessante Vergleiche der Nikon Z 6 III mit anderen Kameras:

 
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ist die Möglichkeit "AF-Messfeldsteuerung wechseln".
Es lässt sich ein AF Modus auf eine Funktionstaste legen. Ob die Implementierung zur Z8 identisch ist, vermag ich nicht zu sagen.
 
5 Kommentare
Sans Ear
Sans Ear kommentierte
Bei der Z8 schaltet man mit jedem Knopfdruck die AF-Modi durch, die man vorher ausgewählt hat. Wundervolle Funktion.
 
C
Christian B. kommentierte
Man lernt nie aus… - wo stellt man das ein? Bei der Sucheranzeige und den Bildinformationen nutze ich das, aber beim AF-Modus?
 
Sans Ear
Sans Ear kommentierte

Unter f2 legst Du den Punkt "AF-Messfeldsteuerung wechseln" auf eine Taste Deiner Wahl, ich habe dafür AF-On gewählt.

Wenn Du dann weiter nach nach rechts klickst, kannst Du auswählen, welche AF-Modi Du für die Funktion nutzen möchtest, welche Dir wichtig sind.

Bei mir: Einzelfeld - großes Messfeld L - Automatische Messfeldsteuerung. Jedes Drücken der AF on-Taste führt dann zum nächsten AF-Modus.

Wenn beispielsweise die Messfeldsteuerung (Augen-AF) nicht funktioniert, genügt ein Tastendruck und der Einzelfeld-AF wird aktiviert. Wenn es wieder der Augen-AF sein soll, genügt ein Drücken und die große Messfeld wird aktiviert. Und so weiter. Schneller geht's nicht.
 
C
Christian B. kommentierte
Herzlichen Dank - diese Funktion kannte ich noch nicht. Und sie ist super. Genau so etwas habe ich gesucht.
 
Sans Ear
Sans Ear kommentierte
Immer gerne. Die Funktion kam mit dem großen Firmware-Update... bleibt die Frage, ob die Z6III das auch kann. Oder können soll, muss es wohl heißen.
 
ich bin seit der D3 flaggschiffgeschädigt und traue mich daher nicht, eine Z9 auch nur in die Hand zu nehmen... dann wären nämlich 2,5k€ zusätzlich weg.
Die Gefahr ist extrem reell.... ich hatte mal ne D4, die dann von Z6 I und II abgelöst wurde, jetzt hat sie mit ner Z9 einen mehr als würdigen Nachfolger. Die ist äußerlich etwas kleiner, liegt super in der Hand (insb. bei für mich wichtigen Hochformataufnahmen) und hat einfach geniale und leistungsfähige Toptechnik innen. Der fehlende mechanische Verschluss ist von der Auslösehaptik her sag ich mal etwas gewöhnungbedürfig, aber allein der blackoutfreie Sucher ist bei bewegten Motiven wie Fahrzeugen schon genial. Falls Du schwach wirst, sie begrabbelst und dann NICHT sofort kaufst, wirst du auf Garantie an Fingerkrätze erkranken. Das Jucken wird höllisch sein, eine Erlösung gibts nur mit dem Kauf der Z9 :ROFLMAO:

Ich hab die Tage mit einer Z8 als technisch quasi-ebenbürtiges leichteres Zweitgehäuse geliebäugelt, wenn ich den eingebauten Hochformatgriff nicht brauche, aber trotz der nun besseren Preise dank Sofortrabatt hab ich mich nun im Wissen, dass es die Z6 III wohl eher nicht werden wird, für eine Z f in fabrikneu entschieden, dies v.a. weil ich eine Alternative für digitale entschleunigte Fotografie im Stil der guten alten Zeit möchte, seit die Z f auf den Markt kam und nun etwas bessere Preise in den Markt kommen (und ich sie im Sommer nun nutzen möchte). An die kommen vorwiegend adaptierte Ai/Ais, als Adapter hab ich den Shoten FZ1 in perfekter Ai/Ais-Mimese.
 
Zuletzt bearbeitet:
1 Kommentar
Sans Ear
Sans Ear kommentierte
Ja, genau, exakt so ging's mit der D800 und der Z8 (und der Z6 dazwischen). Fingerkrätze, nicht schlecht. :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, der Greulix-Faktor ist nicht zu unterschätzen.

Wenn Du nicht ordentlich draufhaust, rennt das halbe Forum los und knallt den Händlern die Kohle auf den Tisch.
Richtig viel Schlechtes kann man über die Z6III nicht sagen.... es ist sicherlich eine gute Kamera, wenn man die Film-Feature nutzen möchte und man für seine Motive Speed braucht.

Wer kaum filmt und mit 3-5 fps hinkommt (so wie ich), würde die falsche Kamera kaufen.

Hier im Forum werden wohl nicht viele bei der Z6III die Kohle locker machen. Wer Speed braucht, hat schon bei Z9,Z8 zugeschlagen. Wer einen besseren AF suchte, oder Retro mag, hat sich schon eine Zf gekauft. Bleiben eigentlich nur noch die paar übrig, die Speed brauchen, denen aber eine Z8 zu groß ist.

Wenn man die Sache richtig überlegt, ist die Z8 (im System) sogar günstiger, als die Z6III. Durch die großen Cropreserven braucht man bei der Z8 weniger Objektive, kann häufiger Brennweiten überspringen. Da sind dann schnell 1000€ eingespart.

Die Z6III wird weltweit ihre Käufer finden, ich finde die Sony A7IV jedoch vielseitiger und ausgewogener... und an der A7CII kann man sehen, wo die Reise hingeht, die hat den tollen 33MP Sensor und den neusten AF mit AI Funktion, ja und die merkt man, da werden Personen sogar von hinten an der Körpersilhouette erkannt.
 
F
Fotograf58 kommentierte
Zeigt mal ein gecropptes Bild mit 24 MP und eines mit 45 MP jemanden auf der Straße und fragt ihn, ob er den Unterschied erkennt. Ich denke, dass 8-9 von 10 ihn nicht erkennen, außer er beschäftigt sich intensiv mit der Fotografie. MP werden nur unter Fotografen und in Foren wie diesen hoch bewertet.
 
P
pulsedriver kommentierte

Also ich spare mir mit 45 MP zum 24-120 Z durchaus ein Objektiv zwischen dem 24-120 und dem 300mm PF.
Oder wenn ich mehr Licht will: 24-35/2.0, 50/1.4, 105/2.0, 300/2.8.
Und ich spare mir den TC zum 300mm.
Ich hab die Wahl des Bildfeldes auf 'ner Funktionstaste. Damit steht die Kamera ruck zuck auf DX.

Den Unterschied zwischen dem 105/2.0 DC im DX Modus an der Z7 bei f/2.0 zu einem 70-180/2.8 bei 160mm und f/2.8 an 24 MP FX bei gleicher Verschlusszeit wird man nicht sehen. Zumal man bei f/2.8 die ISO höher stellen muss als bei 2.0, wenn das Licht knapp wird. Sonst ist die Verschlusszeit nicht gleich.
Das gleiche dürfte für ein 300mm an der Z7 im DX Modus vs. das 300mm + 1.4x TC an 24 MP FX gelten.

Mit dem 24-120 bleibt halt nur noch das Freistellvermögen von 180mm f/6.0 an FX übrig, wenn ich auf DX stelle. Das ist aber eine Brennweite, die ich fast ausschliesslich für Landschaftsbilder nutze, wo man mal nicht eben schnell nah ran gehen kann. Da wird eh abgeblendet, 2.8 bei 180mm brauche ich praktisch nie. Würde man die brauchen, wäre natürlich das 70-180 zusätzlich und dafür nur 24 MP besser.

Mit den lichtstarken FB bleibt aber ordentlich was übrig im DX Modus. Das 50/1.4 wird zu einem 75/2.1, das 105/2.0 zu einem 160/3.0, das 300/2.8 zu 450/4.2 und das 300/4 zu immer noch zu 450/6.0 - dafür dann aber auch deutlich unter 1kg.
 
T
Tom.S kommentierte
Ich sags mal so... hast Du ein 24-70/2.8 am 45MP Sensor, kannst Du auf das 24-120/4 locker verzichten, am 24 MP Sensor aber nicht.

Das kommt aber sehr auf das 24-70/2,8 an. Am F-Bajonett war das chancenlos. Die Auflösung der 24-70/2,8 hat das hergegeben mal auf die Schnelle von 70 auf 120mm zu croppen. Und man verliert natürlich äquivalent zum Crop auch an Lichtwert. Beim Sprung von 70 auf 120 sind das rund 1 2/3 Blenden.
 
EvaK
EvaK kommentierte
Wie so oft.
hast Du ein 24-70/2.8 am 45MP Sensor, kannst Du auf das 24-120/4 locker verzichten, am 24 MP Sensor aber nicht.
Das ist eben nicht so, wie Du sagst. Ich hatte von 2010 bis 2022 ein AF-S 24-70 f/2.8 erst an der D300 und D3s, dann an der D610, danach an der D5 und zusätzlich noch an der Z6. Jetzt habe ich das Z 24-120 f/4 an der Z9. Zwischen dem alten AF-S 24-70 und dem aktuellen Z 24-120 liegen Welten. Also erzähl mir und auch anderen nicht, was sie wann und wie brauchen oder worauf sie locker verzichten können.
 
EvaK
EvaK kommentierte
Deine Art zu rechnen und zu fotografieren, zumal Du auch noch F-Objektive einsetzt, die ich nicht mehr habe. Und ich fotografiere nicht im DX-Modus, weil mich das einfach nicht interessiert. Zudem änderst Du mit dem Crop-Faktor nicht die Brennweite, auch wenn Du das so rechnest.
 
Ich bin gespannt, wie sich der Straßenpreis entwickelt. Im Moment ist bei mir kein Upgrade denkbar, aber gefallen tut mir die Z6 III schon. Wobei ich an einen Sensorschutz garnicht dachte, aber als Feature an dieser Kamera noch gerne gesehen hätte.

Interessant ist die Frage, ob der Pixelshift eine Z7 ersetzen kann. Für mich definitiv ja, weil ich ziemlich großes Vertrauen in Nikon habe, dass die Sache grundsätzlich funktioniert. Aber eben nicht bei jedem Motiv, in meinem Fall aber schon.
 
soulbrother
soulbrother kommentierte
Ich kenne Pixelshift ohne Stativ als nicht anwählbare Funktion.
Oder hat die Z6III diese nun als erste Nikon?
 
WörtherseeKnipser
WörtherseeKnipser kommentierte
Das wär natürlcih auch interessant als alternative zu einer Crop-Cam im Tele-Bereich, kommt halt auf den Verlust der min. Belichtungszeit für Freihand an.
 
pixelschubser2006
pixelschubser2006 kommentierte
Ehrlich gesagt: Null Ahnung. So intensiv habe ich mich damit noch nicht beschäftigt. Mich persönlich interessiert hohe Auflösung nur für statische Motive und Stativ-Betrieb wie eben Architektur. Da ist das Verfahren mit Sicherheit eine super Sache. Für andere Anwendungen bin ich mir da nicht so sicher.
 
bikehomero
bikehomero kommentierte
soulbrother
soulbrother kommentierte
Nicht dass wir uns falsch verstehen:
Meine Frage anders formuliert:
Es gibt also bereits eine Nikon, die Pixelshift bei Freihandaufnahmen, sauber schafft?
Du meinst die Zf kann das und als Folge, könnte es die Z6III ebenfalls?
Ich bleibe skeptisch...
 
Hallo Zusammen,

So wie ich die Nikon Z6 III einschätze, ist sie ein würdiger Nachfolger der Nikon D500.
Was ich gelesen habe, So gut wie kein "Rolling Shutter" und kaum "Black Out".

Nun, ich habe ja die Z7 II und die Z8.
War auf einem kurzen Urlaub mit meiner Frau im Berchtesgardener Land.

Meine Frau hat mit der Z7 II und ich mit der Z8 fotografiert.
Von der Bildqualität her tuen beide Kameras sich nichts.
Ein Problem musste ich jedoch bei der Z7 II lösen.
Meine Frau hält die Kamera nicht immer Waagerecht. :ROFLMAO::ROFLMAO::ROFLMAO:

Hab Ihr die Wasserwaage im Display aktiviert!

Fazit:
Für Landschaftsfotografie und Familienfotografie ist die Z7 II mehr als ausreichend.
Wenn ein schneller Autofokus nötig ist, nehme ich sowieso die Z8.

Da ich also gut ausgestattet bin, kommt die Z6 III für mich nicht in Betracht.
Die Z7 II würde ich auf keinen Fall gegen die Z6 III austauschen!
Die Z8 ist ohnehin unschlagbar. Nur alleine der Sensorschutz ist genial. Neben anderen Vorteilen.
 
4 Kommentare
T
Tom.S kommentierte
Der Z6III "fehlt" die Auflösung in DX, um die D500 ersetzen zu können. Das geht nur mit den 45MP Sensoren. Für mich wäre das die Z8 wenn ich auch Abmessung und Gewicht zum Vergleich hinzufüge.
 
WörtherseeKnipser
WörtherseeKnipser kommentierte
Alternativ wenn das mit dem Pixelshift klappt zumindest eingeschrnkt für statische Motive
 
Sans Ear
Sans Ear kommentierte
Nur war die D500 nicht gerade die Kamera, die Leute (primär) für statische Motive angeschafft haben.
 
EvaK
EvaK kommentierte
@Neokt: Hab Ihr die Wasserwaage im Display aktiviert!
Von Anfang an sowohl bei der Z9 als auch der Z6.

@Neokt: Für Landschaftsfotografie und Familienfotografie ist die Z7 II mehr als ausreichend. Wenn ein schneller Autofokus nötig ist, nehme ich sowieso die Z8.
Das ist der Grund, weshalb ich als Begleitkamera zur Z9 immer noch die „völlig veraltete‟ Z6 habe. Die funktioniert bei Spaziergängen für hauptsächlich statische Motive mit dem Z 26 und dem Z 40 bestens.
 
Zuletzt bearbeitet:
>>> Na ja....mir wären die 24 MP zu wenig... <<<

Zu wenig wofür? Machst du 2 Meter Abzüge?
Selbst da sind 24MP mehr als genug.
Das alte Megapixel-Voodoo-Thema.

Nun, wenn du in der Lage bist dein Frame immer wie gewünscht zu füllen, dann hast du vollkommen Recht. Auch ich versuche das nach Möglichkeit zu erreichen, aber es gibt eben Situationen, da ist es schwierig, oder nicht möglich. In diesen Fällen haben mehr Megapixel einfach einen klaren Vorteil und bis auf die größere Datenmenge eigentlich auch keine Nachteile.
Ich habe zu letzt viel Fussball fotografiert, da ist fast jedes Foto ein Ausschnitt. Oder wenn ich an die Close-Ups oder das Porträt vom Steinkauz denke, das wäre so mit 24,5 MP nicht möglich.
Es ist also kein Voodoo und mich würden die 24,5 MP auch nicht vom Kauf abhalten. Der aufgerufene Preis für das Gebotene aktuell allerdings schon.
 
M.E.C.Hammer
M.E.C.Hammer kommentierte
Doch, es ist sogar ein sehr gutes Beispiel. Wieso? Es wurden nur deshalb Kameras mit niedrigerer Auflösung benutzt, weil es eben noch keine "schnellen" Kameras mit hoher Auflösung gab. Schaut man sich mal Fotos im Kicker und Co an, sieht man wie stark viele Fotos gecroppt sind und wie sehr dadurch die Qualität gelitten hat.
 
H
herbert kommentierte
Auch in den nächsten 4 Jahren werden geschätzt 70-80 % der besten Fussballfotografen der Welt sich mit 24 Mio. Pixel begnügen.
 
M.E.C.Hammer
M.E.C.Hammer kommentierte
Halte ich für ein Gerücht, aber sei's drum. Vielleicht sind meine Ansprüche da auch einfach schon zu hoch.
 
Zuletzt bearbeitet:
schneemann
schneemann kommentierte
Die Frage ist doch immer wofür die Bilder benutzt werden. Ich schätze mindestens 95% der Bilder die derzeit an den Banden der EM fotografiert werden gehen in Online-Nachrichten oder Tageszeitungen. Da benötigt man definitiv keine hohe Auflösung. Demgegenüber ist Geschwindigkeit in der Bearbeitung und Übertragung ein echtes Argument. In einem Interview mit einem Reuters-Fotografen, der dieses Jahr unter anderem die EM und die Olympischen Spiele fotografiert, hörte ich, dass das "Torjubelbild" innerhalb von 1-2 Minuten in der Auswahlgalerie sein muss. Vom Fotografen über den Bearbeiter in den Shop.
 
T
Tom.S kommentierte
Ich schätze mindestens 95% der Bilder die derzeit an den Banden der EM fotografiert werden gehen in Online-Nachrichten oder Tageszeitungen.

Ich schätze 99,9% der BIlder, die derzeit bei der EM gemacht werden, landen am Bilderfriedhof auf irgendeinem PC/Mac. Wenn sie es überhaupt dorthin schaffen und nicht im Papierkorb enden.
 
Egal wie man es dreht oder wendet, irgendwann kommt der Punkt, wo man mit 45 MP noch weiter croppen kann, während man bei 24 MP den 1.4x TC braucht.
Oder, wie in meinem Fall, fotografiert man direkt richtig und braucht nicht zu croppen.
Ich croppe so gut wie nie, da ich mir die Komposition vorher überlege.
Ist wahrscheinlich bei Tierfotografie schwerer.
 
M.E.C.Hammer
M.E.C.Hammer kommentierte
Getreu dem Moto: Nichts geht über Brennweite, als noch mehr Brennweite!
Nur werden selten die Fotos dadurch besser. Ich bevorzuge daher klar Nähe vor Brennweite.
 
Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte


"Warum wohl war die D500 bei Tierfotografen so beliebt?"

Weil die den besseren AF und schneller war als die D300/s. Und als ich die D850 mit dem Batt-Griff hatte für Tierfotografie, habe ich die D500 nur noch als Ersatz benutzt, weil die gecroppten Bilder noch besser waren.

Und zu "ohen Croppen ist bisher primär Canon angegangen. 200-800/6.3-9, 800/11."

Da gibt es ein f/6,3 800mm für Z. Das ist sehr leicht und für die Blende sehr günstig.
Auch wenn ich lieber ein f/5,6 hätte. Was soll man mit f/11 denn, bei der ernsthaften Tierfotografie?
Nur bei voller Sonne und von Mittags bis drei? da hat der Tierfotograf frei.
 
P
pulsedriver kommentierte

Das 800/11 ist ja nun auch besonders günstig. Kaum mehr als 1/10 des 800/6.3 Z.
Es gibt noch das 200-800. Das hat f/9. Ein 180-600 Z mit 1.4x TC hat 840/8.8. Und im DX Modus an der Z7/Z8 entspricht es 900/9.5.

Das 800/6.3 hat 1 Blende mehr. Wieviele Minuten kann man in der Dämmerung damit die benötigte Verschlusszeit halten? Hier in Mitteleuropa? 15 Minuten?

Die R8 ohne IBIS - der bei so viel Brennweite eh wenig bringt - plus das 200-800 kosten 3300 CHF. Eine Z6 III und das 800/6.3 kosten trotz des tatsächlich sagenhaft günstigenen Preises für ein 800/6.3 8400. Die R8 ist zwar sonst was einfacher gehalten, aber schnell ist sie, sowohl was AF wie auch FPS angeht.
Aus gutem Grund sind diese relativ bezahlbaren Supertele Zooms bei den hobbymässigen Tierfotografen sehr beliebt.

Im Moment ist es zumindest hier in der Schweiz günstiger, zum 180-600 eine Z8 zu kaufen und die ggf im DX Modus zu nutzen statt eine Z6 III und den 1.4x TC. Die Z6 III ist gut, aber aus meiner Sicht ist die Z8 sicher auch noch 400 bis 500 Aufpreis gegenüber Z6 III + 1.4x TC wert. Die Z8 hat ja nicht mur mehr MP als Vorteil.
 
Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte


Danke für die Antwort.
Du hast in allem Recht, für, wie schreibst Du, hobbymäßige.
Das war aber garnicht mein Thema.
Für mich zwei Paar Schuhe. :)
 
EvaK
EvaK kommentierte
Nur bei voller Sonne und von Mittags bis drei? da hat der Tierfotograf frei.
Kommt auf die Gegend an. In der afrikanischen Savanne hast Du, und das weißt Du auch, ab mittags generell frei, weil das Tele dann nur Hitzeflimmern und Staub verdichtet.
 
Mit dem 800PF und der Z6III wäre ich jetzt weitaus besser dran als mit dem 500PF und der z50.
Vor allem Ist die Lichtstärke bei FX beim Selben Bild besser, somit kürzere Belichstungszeiten möglich
Allerdings - inzwischen sehe ich was 300mm Brennweite bei selbiger Auflösung wieder ausgeben,
für statisches weit entfernt ...
 
Kommentar
Mir gefällt das überarbeitete Design der Z6 III gegenüber Z6/Z7 und Z6/Z7 II. Könnte sein, dass ich meine Z7 und Z7 II gegen eine Z7 III tausche, wenn sie da ist.
 
1 Kommentar
pixelschubser2006
pixelschubser2006 kommentierte
Das neue Design begrüße ich sehr, wäre allein aber kein Grund für ein Upgrade. Dummerweise fallen mir noch einige weitere Aspekte ein...
 
Ich bin auf high-ISO und DR - Vergleiche zwischen Z8/9 und Z6III gespannt. Das ist mir wichtig und bisher waren die stacked Sensoren hier im Nachteil.
 
2 Kommentare
HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Ich vermute, da ist der alte 24MP Sensor aus der Z6 II auch nicht schlecht, vielleicht sogar besser... der neue ist nun mal auf Speed getrimmt.
 
S
steamy kommentierte
Ich war mit der Z6 II in der Disziplin zufrieden (und der Augen-AF hat hier auch einen Volltreffer gelandet). ISO 3200, Z 2.8/70-200, Blende 5, 1/320:
 

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Ralf_HH
Ralf_HH kommentierte
11. Fixiert der AF voll vorbei, war's mal wieder die Z7II
 
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Ralf_HH
Ralf_HH kommentierte
kommentierte
Brille noch daheim,
Sony machts allein.





.....War nur Spaß @HaDiDi
 
EvaK
EvaK kommentierte
zu 7: 12. Fällt dich beim Fotografiern ein Wildtier an, warst Du wohl zu nahe dran.
13. Mit dem Fotografieren ist es aus, liegt der Reserveakku voll zu Haus.
 
Mir gefällt die Begrenzung auf heutzutage moderate 24MP.
  • Die Festplatte wird nicht durch riesige Dateien "zugemüllt".
  • Die Bildbearbeitung am Rechner geht flüssiger.
  • In der Kamera kann die gleiche Serienbildgeschwindigkeit mit weniger Rechenleistung erreicht werden. Das heißt preiswertere Hardware und geringerer Stromverbrauch.
Wenn man eine höhere Auflösung nicht braucht, hat diese nur Nachteile.

"Nur" 24MP wären für mich ein Grund, diese Kamera gegenüber anderen vorzuziehen.
 
T
Tom.S kommentierte
Die preiswertere Hardware kommt aber nicht so ganz im UVP zur Darstellung. Bei der Zf ist das schon nachvollziehbarer. Und das bei einem Produkt, dass nicht an die Masse gerichtet ist.
 
A
Avarios kommentierte
Gerade wo Rechenpower und Kapazität heutzutage sau billig sind, zählt das Argument für mich nicht mehr. Ich kann selbst 61MP Bilder locker an meinem Galaxy S23 Ultra superschnell bearbeiten
 
Zuletzt bearbeitet:
EvaK
EvaK kommentierte
@Anthracite: Was Festplatte und Bildbearbeitung betrifft, so mögen deine Argumente auf die Nutzer von Office-Notebooks zutreffen. Nicht ohne Grund bearbeite ich meine Bilder an einer Workstation mit hinreichend Arbeitsspeicher sowie Prozessor- und Grafikleistung. Auch ist da Festplatte kein Singular. Zudem hängt in unserem Netzwerk ein NAS zur Sicherung. Brauche ich die Serienbildgeschwindigkeit, bietet der große Akku der Z9 mehr als genug Reserven. Es geht für mich also nicht um „nur 24 MP‟, sondern für welchen Zweck es reicht und für welchen nicht. Deshalb stehe ich zweckmäßigweise auf zwei Beinen, und es paßt.
 
Jürgen Kuprat
Jürgen Kuprat kommentierte
Die Z9 stand auf meiner Liste, ich habe aber bewusst auf die Z6III gewartet, weil sie gegenüber der erstgenannten Vorteile für meine Art der Fotografie hat, jedenfalls bisher auf dem Papier:

- besseres high-ISO Verhalten
- Besseres AF-Verhalten bei low light
- kein Banding bei HSS Blitzbetrieb
- (besserer Sucher) in Klammern, da kein Killerargument.

Es ist also keineswegs so, dass die Z8/9 für jeden automatisch immer die bessere Kamera ist. Auch die Kombo von zwei Kameras (eine 45 MP, eine 24 MP) funktioniert für mich nicht. Ich brauche zwei identische Bodies mit identischer BQ von der Farbcharakteristik und Rauschverhalten her.
Würde ich nur schnelle Action oder Wildlife fotografieren, wäre die Z8/9 meine erste Wahl.
 
T
Tom.S kommentierte
So ein paar Dinge finde ich mit der Neuerscheinung bedenklich. Das betrifft explizit nicht die Kamera selbst, sondern das Preisgefüge und den Batteriegriff. So gelungen ich die Kamera finde, so wenig nachvollziehen kann ich den Preis. Der ist schon ein Brocken, und nicht ganz plausibel. Dazu kommt noch, dass das etwas stiefmütterlich behandelte "Kit-Zoom" 4/24-70 einen vergleichsweise heftigen Aufpreis von 630 Euro kostet, obwohl es zur Z7 II mit knapp über 430 Euro im Paket angeboten wird. Das wäre dann auch ein angemessener Preis. Ungeachtet der Tatsache, dass es eine wunderbare Linse ist, die m.E. keine Schwäche hat, über die man in dieser Klasse ein Wort verlieren darf. Dennoch: Der Konsument kann solche Sonderbarkeiten übel nehmen.
Auch über den Batteriegriff wundere ich mich, der uns wieder als Neuentwicklung präsentiert wird. An dem Ding ist garnix neu. Ich denke, da ist der MB-N11 auf die etwas größeren Abmessungen der Z6 III angepasst worden. Das ist im Grunde auch völlig ok. Nur: Mir persönlich fehlen die Batteriekontroll-LEDs für den Ladestand. Das ist umso unverständlicher, als dass der Vorgänger MB-N10 die hatte, und die neuen ja LEDs haben, aber nur für den Aufladevorgang. Es ist in meinen Augen drastisch umkomfortabler, extra das Kameramenü bemühen zu müssen.
Dass hier darauf hingewiesen wird, man könne den Akkus im laufenden Betrieb austauschen, ist eine Unverschämtheit. Klar, wenn ich Videobetrieb über USB-C ne Powerbank dranhätte, würde das sicher gehen. Aber die Wahrheit ist doch, dass die Halterung so fummelig ist, wie bei kaum einer Nikon zuvor. An die hintere Batterie ranzukommen, ist Murks hoch drei. Vielleicht bietet Nikon ja mal Hochleistungsakkus an, die man dann am Stück herauszieht... Das war jedenfalls bei meinem Griff zur D80 oder zur D200 weit besser gelöst. Sechs, setzen, Nikon. Und das im Kontext zu den unverschämten Preisen die für die Dinger aufgerufen werden.
Aber ich muss ehrlich sein, und das ist das Fatale an der Sache: Ich werde den Krempel vermutlich mittelfristig dennoch kaufen. Dann kann Nikon meine Meinung völlig Latte sein.
 
1 Kommentar
T
Tom.S kommentierte
Aber ich muss ehrlich sein, und das ist das Fatale an der Sache: Ich werde den Krempel vermutlich mittelfristig dennoch kaufen. Dann kann Nikon meine Meinung völlig Latte sein.

Damit hast du dir die Erklärung für das Preisgefüge schon selber gegeben. Aber wenn du erst mittelfristig kaufst, werden die Preise sicher deutlich fallen. Es ist üblich die early adopter maximal abzuschöpfen weil so viel Rendite wird nie wieder gemacht. Das wissen die Käufer aber auch und das ist es ihnen wert, also vollkommen okay.
 
Das hoffe ich, weil die Z6III für mich in sinnvolles Upgrade wäre. Aber auch kein Muss - ich bin ganz gut aufgestellt, egal was passiert. Die ersten 6er und auch die Z f liegen bzw lagen deutlich darunter. Allerdings hat ungeachtet der Auflösung die Leistung deutlich zugenommen. Vielleicht sind die Wettbewerber von Canon und Sony ja auch so teuer.
 
4 Kommentare
C
Christian B. kommentierte
Naja, vor allem ist das doch jetzt erst die UVP. Ein mehr oder weniger deutlich darunter liegender Straßenpreis wird sich schon bilden. Außerdem wird es irgendwann eine Preisaktion geben. Man muss die Kamera ja nicht sofort kaufen.
 
F
Fotograf58 kommentierte
Das ist immer so. Die letzte vor der Z6 III vorgestellte Kamera (Zf) hat selbst ohne Cashback aktuell schon 12% Preisnachlass. Also heißt es einfach entspannen, ein Jahr warten und das nutzen, was vorhanden ist. Geduld wird hier finanziell belohnt.
 
C
Christian B. kommentierte
Genau.
 
nikcook
nikcook kommentierte
1 Kommentar
pixelschubser2006
pixelschubser2006 kommentierte
Bei der Canon R6 MK II siehts ähnlich aus. Die Kamera dürfte mit der Z6 III vergleichbar sein, ggf. sogar mit der Z6 II. Im Detail habe ich es nicht verglichen.
 
Die Sony A7 IV hatte einen UVP von 2.799 € und kostet jetzt neu ca. 2.200-2.300 €.

Grüße - Bernhard
Alleine schon der deutlich bessere Sucher der Z6III ist ja schon 200 € Aufpreis wert...
 
Jürgen Kuprat
Jürgen Kuprat kommentierte
Ich denke schon, alleine schon wegen der Helligkeit, vom Farbraum mal ganz abgesehen.
 
T
Tom.S kommentierte


Wenn das so ist, könnte das bei Bedarf die 200.- wert sein.
 
BernhardJ
BernhardJ kommentierte
Höhere Auflösung oder größerer Farbraum ist nicht gleich besser.
E-Sucher-Overkill hat zudem kaum Einfluss auf die Qualität der Fotos. Die Sucher waren für mich auch schon vor 8 Jahren gut genug.
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Am Sucher der A7IV hat mich noch nie etwas gestört... die 33MP finde ich dagegen vorteilhaft... war heute den ganzen Tag mit der A7IV in Bangkok unterwegs, tagsüber mit dem 70-180/2.8 G2, nachts mit dem Sigma 85/1.4 ART.
 
soulbrother
soulbrother kommentierte
Beim Display, d.h. Monitor wäre eine höhere Helligkeit sinnvoll.
Beim Sucher habe ich diese noch bei keiner meiner Kameras der letzten 10 Jahre vermisst.
Wäre mir zu den aktuellen Suchern der Z7 Z6 I &II keinerlei Aufpreis wert...
 
T
Tom.S kommentierte


Ich kann verstehen, dass du Lust hast das Ding zu kaufen und nicht zu warten. Dass die Z6 tatsächlich für Events besser geeignet ist als die Z8/Z9, ist aber durch nichts erwiesen. Das könnte sich im direkten Vergleich auch als Irrtum herausstellen. Erst recht bei Porträtfotografie.
 
Jürgen Kuprat
Jürgen Kuprat kommentierte
Für mich sicher nicht. Ich komme sogar mit der Z6(I) klar, die III ist auf jeden Fall eine deutliche Verbesserung. 45MP jucken mich so gar nicht.
 
Sans Ear
Sans Ear kommentierte
Dass die Z6 tatsächlich für Events besser geeignet ist als die Z8/Z9, ist aber durch nichts erwiesen. Das könnte sich im direkten Vergleich auch als Irrtum herausstellen. Erst recht bei Porträtfotografie.
Erst recht bei Porträtfotografie? Inwiefern?
 
T
Tom.S kommentierte


Im Vergleich zur Z6I wird es jedenfalls ein Verbesserung. Da war die Z6II schon eine Schritt vorwärts. Die Z6III wird da sicher noch einiges drauflegen.
 
pixelschubser2006
pixelschubser2006 kommentierte
Es kommt aber immer sehr auf das Einsatzgebiet an. Ich habe die Z6 I mit der Z7 II im direkten Vergleich. Man merkt Fortschritte beim AF, aber bei MEINER Nutzung sind die wesentlichen Kritikpunkte mit der zweiten Generation nicht behoben.

Darüber hinaus ist die Frage, inwieweit die Z6 III die bessere Kamera für Events ist, für völlig offen. In vielen, nicht unwesentlichen Parametern wie dem AF wird die 6er bestenfalls gleichziehen. Angesichts der Bauform muss man da sagen: Immerhin. Beim Sensor sage ich als Liebhaber von 24 Megapixeln: Der wird höchstwahrscheinlich ein Kracher. Interessant ist auch der Aspekt, ob durch die höhere Lichtempfindlichkeit als Resultat der niedrigen Auflösung der AF möglicherweise profitiert. Ich sehe insgesamt die Z6 III als heißen Kandidaten für Events, aber je nach Vorlieben sind auch die Z8 & Z9 hervorragend.
 
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