NIKKOR Z 24–120MM 1:4 S

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FräuleinFuchs

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Guten Morgen, bin neu hier und habe mich noch nicht so ganz zurecht gefunden. Falls es das Thema also schon gibt, bitte ich um Entschuldigung.

Ich würde gerne um Erfahrungsberichte bitten. Mit der Nikon z6ii und dem NIKKOR Z 24–120MM 1:4 S. Ist es ein wirklich gutes objektiv? Kann man es als Berufsfotograf bedenkenlos kaufen oder sollte ich lieber das NIKON NIKKOR Z 24-70MM 1:2,8 S kaufen? Ich wäre euch sehr dankbar.

Liebe Grüße Jessy
 
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Das 24-120/4 ist gut. Das 24-70/2,8 besser. Aber als Berufsfotografin solltest du doch wissen, ob du eher die Lichtstärke oder den erweiterten Brennweitenbereich brauchst.
 
2 Kommentare
F
FräuleinFuchs kommentierte
Klar weiß ich das, darf doch trotzdem nach Erfahrungen mit dem genannten objektiv fragen 😉
 
T
Tom.S kommentierte
Das 24-120/4 ist sehr gut. Das 24-70/2,8 besser.

Ich habe beide. Das 24-120 kommt wegen seiner Vielseitigkeit öfter zum Einsatz.

Generell ist die optische Leistung bei Z so hoch, dass ich bei dem „heiligen“ Dreierset umgestellt habe.
Nicht 14-24-70-200/2,8 sondern alles in Blende 4+:
14-30, 24-120, 100-400.

Die Zeiten ändern sich.
 
2 Kommentare
W
W.W. kommentierte
Wenn man das Freistellen mit Blende 2.8 nicht benötigt, ist das heutzutage gut machbar. Zu Film-Zeiten waren die 2.8 schon wegen der begrenzten Filmempfindlichkeit Pflicht.
 
F
FräuleinFuchs kommentierte
Ich danke Dir! Ein wirklich guter und hilfreicher Kommentar 🙏🏼
 
Ich danke dir Wuxi. Ein sehr hilfreicher und wichtiger Kommentar 🙏🏼🤗
Das 24-120/4 ist sehr gut. Das 24-70/2,8 besser.

Ich habe beide. Das 24-120 kommt wegen seiner Vielseitigkeit öfter zum Einsatz.

Generell ist die optische Leistung bei Z so hoch, dass ich bei dem „heiligen“ Dreierset umgestellt habe.
Nicht 14-24-70-200/2,8 sondern alles in Blende 4+:
14-30, 24-120, 100-400.

Die Zeiten ändern sich.
 
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Eins vielleicht noch:

Nikon korrigiert heute Bildfehler der Objektive (Verzeichnung, Vignettierung) elektronisch.

Man kann vermuten dass das 24-120 stärker korrigiert wird als das 24-70.

Wenn also aus irgendwelchen Gründen eine native (unkorrigierte) Bildqualität sehr wichtig wäre dann würde das wohl auch für das 24-70 sprechen. (Wobei ich keine solchen Gründe kenne).

Andererseits: wenn es um maximaximaximale BQ geht wäre ohnehin zur Festbrennweite zu raten.
 
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Guten Morgen, bin neu hier und habe mich noch nicht so ganz zurecht gefunden. Falls es das Thema also schon gibt, bitte ich um Entschuldigung.

Ich würde gerne um Erfahrungsberichte bitten. Mit der Nikon z6ii und dem NIKKOR Z 24–120MM 1:4 S. Ist es ein wirklich gutes objektiv? Kann man es als Berufsfotograf bedenkenlos kaufen oder sollte ich lieber das NIKON NIKKOR Z 24-70MM 1:2,8 S kaufen? Ich wäre euch sehr dankbar.

Liebe Grüße Jessy
Frage geklärt! Danke!
 
1 Kommentar
T
Tom.S kommentierte
Und wofür hast du dich entschieden? Und warum?
 
Ich hab das 24-120 auch seit einiger Zeit. Es ist schon sehr gut. Ich konnte es auch etwas abgeblendet mit zwei FB vergleichen. Das 105 2.0 DC ist bei gleicher Blende nicht sichtbar besser, dafür bedurfte es dann schon des Voigtländer Apo Lanthar 50 2.0, das als eines der schärfsten Objektive am Markt gilt.
Der Wunsch nach einem 24-70 kommt bei mir nicht auf. Das 24-120 ist so gut, dass ich problemlos auch 1.20m grosse Drucke machen könnte, solange es an 45 MP zum Einsatz kommt. Das sähe von Nahem immer noch gut aus. Da ich nicht so gross drucke, ist das 24-120 für mich eben noch universeller, da kann man auch mal auf DX Modus schalten und hat bis 180mm. Damit ist einfach extrem viel abgedeckt. An Tele darüber habe ich nur noch 300mm. Schon länger ein AF-I 300/2.8, ganz neu auch ein handliches 300 f/4 PF.
 
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Ich hab das 24-120 auch seit einiger Zeit. Es ist schon sehr gut. Ich konnte es auch etwas abgeblendet mit zwei FB vergleichen. Das 105 2.0 DC ist bei gleicher Blende nicht sichtbar besser, dafür bedurfte es dann schon des Voigtländer Apo Lanthar 50 2.0, das als eines der schärfsten Objektive am Markt gilt.
Der Wunsch nach einem 24-70 kommt bei mir nicht auf. Das 24-120 ist so gut, dass ich problemlos auch 1.20m grosse Drucke machen könnte, solange es an 45 MP zum Einsatz kommt. Das sähe von Nahem immer noch gut aus. Da ich nicht so gross drucke, ist das 24-120 für mich eben noch universeller, da kann man auch mal auf DX Modus schalten und hat bis 180mm. Damit ist einfach extrem viel abgedeckt. An Tele darüber habe ich nur noch 300mm. Schon länger ein AF-I 300/2.8, ganz neu auch ein handliches 300 f/4 PF.
Lieben Dank für deine ausführliche Information. 🤗 Ich bin da nicht so ein Technik Nerd und freue mich über so hilfreiche Antworten 😉
 
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Lieben Dank für deine ausführliche Information. 🤗 Ich bin da nicht so ein Technik Nerd und freue mich über so hilfreiche Antworten 😉
Wir haben hier auch einen ganzen Thread mit Beispielfotos von diesem Objektiv:

 
5 Kommentare
volkerm
volkerm kommentierte
T
Tom.S kommentierte


Wenn das stimmt, würde ich das Z 24-70/2,8 empfehlen. Damit habe ich in solchen Anwendungen sehr gute Erfahrungen gemacht.
Aber vielleicht könnte die TO ein paar Infos von sich aus liefern.
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
ob die Beispiele passen
Ah, OK, die Zielsetzung Portrait war mir nicht bekannt.

Sind aber auch ein paar Portraits in dem Beispielthread drin.

Aber ja, klar, für Portraits will man doch oft gerne eine weit offene Blende, gerne auch noch weiter als 2,8.
Da kommt es dann drauf an ob man sich noch ein Portraitobjektiv zusätzlich anschafft (dann würde ich trotzdem beim 24-120 bleiben) oder nicht, dann wäre wie @Tom.S schreibt vielleicht das 24-70/2,8 zu überdenken.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Fotograf58 kommentierte
Wenn schon mehr Blende, dann kein 2,8-er, sondern zusätzlich zum 24-120 ein 1,8-er oder noch mehr.
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
Wenn im unteren Brennweitenbereich auch 35mm reichen würde ich noch das Tamron AF 35-150/2-2.8 Di III VXD Nikon Z anschauen.
 
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Metalhead
Metalhead kommentierte
Genau das wollte ich gerade ebenfalls vorschlagen. Gibts genügend Reportagen und Videos im Netz von etlichen Hochzeitsfotografen, die inzwischen rein darauf setzen. Aber grundsätzlich sind natürlich alle 3 super nutzbar. Das 24-120er eventuell noch mit einem 85mm F1.8 zusätzlich.
 
Mit der Nikon z6ii und dem NIKKOR Z 24–120MM 1:4 S. Ist es ein wirklich gutes objektiv?
Es ist ein gutes Objektiv. Ich hatte ursprünglich das AF-S 24-70 f/2.8 an der D3s und D5. Für die Z9 habe ich mich für das Z 24-120 f/4 mit dem oft vermißten Mehr an Brennweite und dafür etwas weniger Lichtstärke entschieden, nachdem ich die Bewertungen des Objektivs gelesen hatte. Eine für mich richtige Entscheidung, ich bin top zufrieden mit dem Objektiv.
 
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BVJK
BVJK kommentierte
Ich kann diese obige Erfahrung nur unterstreichen, habe sogar mein Z 24-70 f/2,8 verkauft, da es kaum noch benutzt wurde, nachdem ich das Z 24-120 f/4 für meine Z8 erworben habe!
 
Ich habe zwar nicht die exakte Konstellation, aber ich habe die Z6, das Z 24-70mm 1:4 S, das Z 24-120mm 1:4 S und das Z 85mm 1:1,8 S.
Seitdem ich das 24-120 habe, liegt das 24-70 nur noch im Rucksack. Die Bildqualität ist schon sehr gut. Ob die 1:2,8 beim 24-70 für mich entscheidend wäre – nein. Für mich ist der erweiterte Brennweitenbereich vorteilhafter. So kann ich flexibel, oder wenn es schnell gehen muss, ein Gruppenfoto oder ein Portrait aufnehmen.
Kommt es beim Portrait auf höchste Qualität oder das gewisse Etwas an, nehme ich mir dafür auch die Zeit und verwende das Z 85mm 1:1,8 S.

Bei der Wahl eines Objektivs (Nikon, Fremdanbieter) würde ich auch die Bildbearbeitung mit einbeziehen. Du schreibst, dass Du nicht so ein Technik Nerd bist. Sind denn Lightroom, Photoshop und NX-Studio geläufig? Falls die Bildbearbeitung nicht so relevant ist und eher nebenbei betrieben wird, solltest Du Dir das so leicht wie möglich machen; nach meiner Meinung wären das für Dich keine Fremd- sondern Nikon-Objektive, und NX-Studio.
 
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Für mich wäre ein 24-120/4 primär ein Reiseobjektiv, ein Gemisch aus Landschaft, Städte-Architektur, Straßenszenen und ein paar Tiere und das primär bei gutem Licht (Tageslicht).

Dein Instagram-Portfolio sehend, ist Freistellung schon wichtig und da passt dann doch eher ein 2.8er-Zoom.
Wer viel People-Fotografie macht und einen AF bevorzugt, der schnell und präzise auf der Pupille sitzt, der wird sich nicht für eine Nikon Z6 II entscheiden, sondern zur Sony A7IV greifen. Der 33MP Sensor hat noch etwas mehr Crop-Reserven und der AF der A7IV spielt in einer anderen Liga, als der AF, der Z6 II. Will ich einen vergleichbaren AF für die Peoplefotografie von Nikon, dann muss man schon zur Zf, oder Z8 greifen.
 
5 Kommentare
pixelschubser2006
pixelschubser2006 kommentierte
Bevor es eskaliert: Es wurde nach einer bestimmten Linse gefragt, nicht nach einer unbestimmten Kamera!
 
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
@HaDiDi , ganz ehrlich, langsam wird es absurd. Die gesetzte Kamera ist die Z6II, und ob irgendeine Sony besser ist, ist hier *vollkommen* uninteressant.
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte

Meine Meinung zu den Objektiven habe ich doch geschrieben und dabei sogar Bezug genommen auf ihr Portfolio... die Anmerkungen zu Kameras sind dann quasi ein Add-on.

Ich darf daran erinnern, dass hier in vielen Ratschlags-Thread nicht stringent beim Thema geblieben wird, warum das hier ein Problem ist, in den vielen anderen Threads (wo z.B. der TO nach einer D3000 fragt und ihm hinterher eine Z5 empfohlen wird) erschließt sich mir nicht. Ganz eng am Thema ist hier sonst auch eher unüblich.
 
SJ Münchfeld
SJ Münchfeld kommentierte
Wieder mal wird die Sony-Werbetrommel gerührt, obwohl niemand darum gebeten hat. Absurd. Nervig. Überflüssig.
 
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Die TE hat eine Z6II und fragt nach der Wahl "Objektiv X oder Y?". Somit ist "Sony hat tolle Kameras" eine Sinnlosinformation - korrekt, hier aber irrelevant. Das ist kein Stück besser als in den Threads, wo jemand eine "Einsteigerkamera" sucht und ihm dann gebrauchte D700 mit AF-D-Objektiven empfohlen werden.
 
Wer viel People-Fotografie macht und einen AF bevorzugt, der schnell und präzise auf der Pupille sitzt, der wird sich nicht für eine Nikon Z6 II entscheiden, sondern zur Sony A7IV greifen. Der 33MP Sensor hat noch etwas mehr Crop-Reserven und der AF der A7IV spielt in einer anderen Liga, als der AF, der Z6 II. Will ich einen vergleichbaren AF für die Peoplefotografie von Nikon, dann muss man schon zur Zf, oder Z8 greifen.
Das ist nicht das Thema.
 
4 Kommentare
HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Was ist nicht das Thema? - Dass ich auf das Portfolio der Fragestellerin eingehe und daraus zweckmäßiges Equipment ableite?
 
peterkdos
peterkdos kommentierte
…wenn man einen SONY – Bauchladen vor sich schleppt, kann man nicht anders.

Aber, er hat auch recht, die sorglosere Fotografie bzgl. AF kann man mit den SONYs.

Bei Nikon ist es wirklich erst ab Z8, Zf, Z9 genauso möglich.

Und, bei People und Hochzeitsfotografie auch nicht unwichtig.

Das heißt aber nicht, dass es mit Z6 und Z7 nicht ginge.

(Das schreib einer, dem die D810 und D850 dafür reichen)
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte

Notfalls geht es auch mit manuellen Objektiven... jedoch ist die Trefferquote bei einem präzisen AF eben deutlich höher und gerade bei der Baby-Fotografie gibt es oft nur 2-3 Momente, wo der Blick optimal ist, da möchte man dann den optimalen Treffer.

Sony ist zwar gut und günstig, aber bei Nikon gibts mittlerweile auch Kameras mit sehr präzisem AF.
 
F
Fotograf58 kommentierte
Das Thema sind 2 Z-Objektive und nichts anderes. Kauf Dir eine Brille.
 
3 Kommentare
HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Wahrscheinlich ist der Kollege mit dem falschen Fuß aufgestanden... in so einem Fall, besser die Finger weg von der Tastatur. ;)
 
W
W.W. kommentierte
Vielleicht liegt es auch daran, dass Du bei (fast) jeder Gelegenheit (oder auch Nicht-Gelegenheit) versuchst, Sony ins Spiel zu bringen. Die TO hatte aber ausdrücklich nach Erfahrungen zu den beiden Z-Objektiven an der Z6ii gefragt:
Mit der Nikon z6ii und dem NIKKOR Z 24–120MM 1:4 S. Ist es ein wirklich gutes objektiv? Kann man es als Berufsfotograf bedenkenlos kaufen oder sollte ich lieber das NIKON NIKKOR Z 24-70MM 1:2,8 S kaufen? Ich wäre euch sehr dankbar.
 
F
Fotograf58 kommentierte


Der Kollege ist nicht mit dem falschen Fuß aufgestanden, bester Laune und hält sich trotzdem nicht zurück. Bleib einfach bei dem, was erfragt ist. Deine "Empfehlungen" haben hier nichts zu suchen.
 
Man muss auch nicht bei jeder Frage eine Grundsatzdiskussion oder einen Markenkrieg eröffnen, sie hat doch nur zur Qualität vom 24-120 zum 24-70 gefragt.
Genauso gut könnte ich eine Fuji GFX100II empfehlen, oder Leica SL3 und oder oder....................
 
Bettina
Bettina kommentierte
Es wäre sinnvoll, bei der Ausgangsfrage zu bleiben, ansonsten schließe ich das Thema.
 
Zuletzt bearbeitet:
T
Tom.S kommentierte


Das Thema kann durchaus geschlossen werden weil die TO sich angemeldet, keine weiterführenden Fragen beantwortet und sich ohne Rückmeldung vom Acker gemacht hat.
Ich bin daher weiterhin dafür, dass man nach dem Anmelden im Forum eine dreitägige Frist hat, bevor man einen eigenen Thread aufmachen kann. Das hat sich in anderen Foren durchaus bewährt.
 
W
W.W. kommentierte

... und sich ohne Rückmeldung vom Acker gemacht hat ...
Das stimmt nicht so ganz. Sie hat sich für einige Hinweise bedankt und mitgeteilt, dass sie sich entschieden hat. Wofür hat sie zwar nicht mitgeteilt, aber dank der OT-Diskussionen mit teilweise unerfreulichen/unfreundlichen Kommentaren (auch wenn diese nicht an die TO gewandt haben) traut sie sich vielleicht nicht mehr, etwas zu schreiben.
 
T
Tom.S kommentierte


Nee, die war weg lange bevor die Diskussionen losgingen. Und das wäre wohl auch nicht so verlaufen wenn sie nicht so ignorant gewesen wäre.
 
Belmondo
Belmondo kommentierte

...so ist es ...
 
Mit der Nikon z6ii und dem NIKKOR Z 24–120MM 1:4 S. Ist es ein wirklich gutes objektiv? Kann man es als Berufsfotograf bedenkenlos kaufen oder sollte ich lieber das NIKON NIKKOR Z 24-70MM 1:2,8 S kaufen?
Z6II und Z 24-120 sind aus mittelbarer Erfahrung eine sehr gute und flexible Kombination, und f/4 ist weniger ungünstig als es oft scheint. Ich würde hier als Empfehlung das Ganze noch mit einem 1,8/85 für die Portraits ergänzen, vielleicht noch mit einem 1,8/35, wenn Budget und Transportplatz vorhanden ist, und dann ist das ein hochwertiges, unverselles Werkzeug. Die Anmerkung des Sony-fixierten Kollegen zum AF sollte man nicht ganz so hoch gewichten, denn aus eigener Erfahrung mit der Z7II und einem AF-S 1,8/85 am Adapter kann ich feststellen, dass der AF ziemlich prima trifft, vor allem, wenn es nicht Situationen im actionreichen Großkampf bei schwächstem Licht sind - da haben gewisse Sonys in der Tat einen technischen Vorteil.
 
Zuletzt bearbeitet:
1 Kommentar
P
pulsedriver kommentierte
Das 24-120 stellt sogar recht gut frei. Je ein 35 und 85mm f/1.8 werden die wenigsten dazu brauchen. Der eine macht vielleicht gerne WW Portrait und bei 35mm braucht es da schon eher ordentlich Lichtstärke, um einen schönen Freistelleffekt zu haben, man wird ja eher kein Kopfportrait mit 35mm machen wegen der unnatürlich grossen Nase. Der andere mag es, sehr stark freigestellt Portraits mit typischer Portraitbrennweite zu machen, dann reicht f/4 da nicht ganz aus. Für "normale" Portraits mit 80 bis 120mm reicht es hingegen gut aus.

Ich hab noch ein 105/2.0 DC dazu, das kommt aber nicht parallel zum 24-120 mit. Dann nehme ich lieber 50/1.4 und 105/2.0 mit. Plus unten das 17-35/2.8 oder das Sigma 24-35/2.0.
Was ich aber gerne mache, ist ein xx-35/2.8 zum 24-120/4 wobei xx kleiner als 20 ist. Weil ich eh ab und zu was mehr WW als 24mm brauche. Das kann die EOS R samt 15-35/2.8 sein, aber es kann auch das AF-S 17-35/2.8 am FTZ sein, in Z gibt es ja noch kein SWW bis 35mm Zoom mit f/2.8
 
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