Mitmachthema Schiffe - Boote - alles was schwimmt!

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2 Kommentare
Kay
Kay kommentierte
Sehr stimmungsvoll, aber noch nicht kitschig - gut getroffene Harmonie!
 
of51
of51 kommentierte
Ja "Es ruht der See". Es fehlen noch ein paar Enten:biggrin:
 
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containerterminal.jpg
Containerterminal Bremerhaven
 
3 Kommentare
Bremenfrosch
Bremenfrosch kommentierte
Hast Du einen Flieger oder eine Drohne? Tolle Perspektive.
VG Holger 🐸
 
rollertilly
rollertilly kommentierte
Ich musste erstmal genau hinsehen, bevor ich das Schiff gefunden habe ;)
 
B
Brunke kommentierte
Hast Du einen Flieger oder eine Drohne? Tolle Perspektive.
VG Holger 🐸
Moin Holger,
mein Sohn ist Hobbypilot und ehrenamtlicher Fluglehrer im Verdener Luftfahrtverein, da fliege ich dann gelegentlich mal mit. Leider viel zu selten, weil er beruflich und am Wochenende als Fluglehrer sehr beschäftigt ist. Falls es interessiert: Für Luftaufnahmen kommt mein altes Nikkor 135 f2,8 auf die Kamera. Auf unendlich und Blende 5,6 fixiert - passt!
Beste Grüße nach Bremen
Heinz-Peter
 
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Gaffelschoner KAPITAN BORCHARDT in Sassnitz

20231025-101651-nf.jpg


Gebaut 1918 in Holland als Frachtsegler
Länge (Lüa) 45 m
Breite 7 m
Max. Tiefgang 3,21 m

Beim Ablegen...

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...achteraus bis zum Westhafen

20231025-103710-nf.jpg


...dort ist genügend Platz zum Wenden

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...und voraus durch die Molen

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Die KAPITAN BORCHARDT fährt heute als privates Schulschiff unter polnischer Flagge und ist derzeit in Stettin beheimatet​
 
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FENNY mit leichten Problemen beim Ablegen bei schräg auflandigem Wind...



...nachdem sie zunächst versucht hatte achteraus mit dem Heck über steuerbord zu drehen, dabei aber beinahe auf den hinter ihr liegenden Ausflugsdampfer gedriftet wäre, dreht sie nun mit dem Bug durch den Wind...



...und stützt sich dabei mit dem Heck an der Pier ab. Nicht gerade elegant aber letztendlich erfolgreich ;)



Fenny ist ein ehemaliger holländischer Fischdampfer und fährt jetzt unter irgendeiner "Piratenflagge" als Offshore-Guardvessel (die Heimatflagge kann man gar nicht erkennen - sie ist komplett um den Flaggenstock gewickelt)​
 
Kay
Kay kommentierte
Danke für die Info - nicht schön, daß vielerorts nur das Geld zählt.
 
B
Brunke kommentierte
Capt. Forty
Capt. Forty kommentierte
Ein Guardvessel patroulliert um Offshore-Baustellen (z.B. Windparks oder Kabeltrassen) und passt auf, dass Schiffe, die dort nichts zu suchen haben, die ausgewiesenen Sicherheitszonen einhalten. Ggf. werden die Schiffe angefunkt und zu einer Kursänderung aufgefordert. Bei der Berufsschifffahrt funktioniert das i.d.R. auch problemlos, nur Sportboote machen immer wieder mal Probleme, weil sie nicht auf den Funk hören oder nicht verstehen, was los ist. Alle Schiffe, die in die Sperrzone einfahren, müssen ein PTW (permit to work) haben und müssen sich beim Guardvessel an- und abmelden.
 
Zuletzt bearbeitet:
B
Brunke kommentierte

Ah! Ein Türsteherboot "Du kommst hier nisch rein!" Die Fenny sieht ja nicht sonderlich offiziell aus. Die steuern dann ein Sportboot an, das nicht auf Funk reagiert, in den Bereich einfahren will und rufen die über Lautsprecher? So ein ziviler Polizist kann wenigstens einen Ausweis vorlegen. Bei dem Kahn hätte ich Angst, dass der mich entern will.
 
Capt. Forty
Capt. Forty kommentierte
So ein Guardvessel ist in den seltensten Fällen in der Lage, ein anderes Fahrzeug zu verfolgen, selbst wenn es nur ein Sportboot ist, weil so eine Windparkbaustelle eine beträchtliche Ausdehnung hat und das Guardvessel selten in der Nähe des Eindringlings ist. Man beschränkt sich darauf, zu ermitteln wie das Fahrzeug heißt und wo es herkommt. Die bekommen dann ggf. eine Anzeige. Das kann in manchen Fällen auch mal richtig teuer werden. Ich habe mal einen Fall erlebt, wo ein Angelboot nicht nur in eine Windparkbaustelle, sondern auch in die Sicherheitszone eines Taucherschiffes eingefahren war. Die Taucherarbeiten mussten sofort gestoppt werden und auch alle übrigen Arbeiten in der Windparkbaustelle wurden unterbrochen bis die "Intrusion" beendet war. Wie ich später erfuhr, durfte der Bootsführer des Angelbootes 30.000 € Strafe und Schadensersatz für eine gefährliche Störung des Baubetriebes zahlen.
Oftmals werden auch wir vom Guardvessel angefunkt, um solche Störer zu vertreiben oder zumindest Name und Herkunft des Bootes festzustellen, weil wir natürlich deutlich schneller sind.
 
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Georgie1956
Georgie1956 kommentierte
Ouh hauerha... da darf das Wasser aber nicht mehr viel steigen, sonst säuft der Kahn ab.
 
S
Sörensen kommentierte

Aber das ist doch ein Schiff. Und es schwimmt. Wenn das Wasser steigt, schwimmt es halt höher;)
 
B
Brunke kommentierte
Georgie1956
Georgie1956 kommentierte
S
Sörensen kommentierte
Ja, man weiß ja nie, ob der Schreibende meint was er schreibt, oder nicht.
 
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