Litauen in 24 Bildern

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Kiboko

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Litauen - Unterwegs im Baltikum​


Im Juli 2023 fährt Kiboko für eine Woche nach Litauen.
Die Reise geht durch Polen und den Suwalki Korridor.
Die Einreise nach Litauen ist an der südwestlichen Ecke nahe dem Dreiländereck Litauen/Polen/Russland.
Anschliessend geht es über Kaunas an die Küste nach Klaipeda.
Ein Abstecher führt nach Nida auf die Kurische Nehrung.
Mit zwei kleinen Abstechern nach Litauen geht die Reise nach Osten bis zur belarussischen Grenze.
Vilnius und Druskininkai bilden den Abschluß.

Eine Woche ist für dieses Land viel zu kurz, um alles anschauen zu können.
Litauen ist mindestens eine weitere Reise wert.

Roadtrip​


Kiboko reist, schläft und lebt auf dieser Reise im Auto.
Die Lebensmittelversorgung kommt aus dem Supermarkt am Straßenrand.
Kiboko hat auf der Reise keinen besonderen Schwerpunkt.
Die Reise durch Litauen beginnt in der südwestlichen Ecke und führt im Uhrzeigersinn durch das Land.
Kiboko besucht Nationalparks, Museen, Kirchen, Schlösser und Bahnhöfe.
Emotionaler Höhepunkt ist der Besuch einer ehemaligen Raketenbasis der Sowjetarmee bei Plunge.

Kiboko hat sich im Schnelldurchgang die Bilder angesehen und 24 Bilder für eine Bildgalerie ausgewählt.
Die Bildauswahl soll einen Querschnitt der Reise vermittlen
Kiboko hat dabei auch Bilder ausgewählt die nicht nur bekannten Sehenswürdigkeiten zeigen.
Ein paar Bilder laufen auch uner der Kategorie ist das Kunst oder kann das weg. ;)

#1

Das Bild zeigt eine Säule aus rotem Granit auf einem gepflästerten Kreis. Die Säule ist mit Zäunen und Stacheldraht umgeben. In den Hintergrund fürht ein Zaun entlang einer Waldschneise.


Das Denkmal am Dreiländereck ist hervorragend gegen Diebstahl gesichert.
Das war nicht immer so.
Vor ein paar Jahren konnte die gepflasterte Fläche am Pfahl konnte betreten werden.
Das heisst, nicht ganz.
Der Sektor link-hinten (Nord-Westen) durfte nicht betreten werden.
Sicherheitshalber wurden dann die weiß-roten und grün-roten Geländer aufgestellt.
Inzwischen ist die Grenze durch Zäune, Stacheldraht und Kameras gesichert.
Grenzbeamte haben ein waches Auge auf die Anlagen.
Hier entsteht gerade ein Neuer Eiserner Vorhang.

Nach dem Frieden von Melnosee 1422 war das rund 500 Jahre lang ein stabilder Grenzverlauf.
Links (Westen) war Deutchland, rechts (Osten) war Litauen, später Polen.
Dann war mal im Norden Russland und im Süden Polen.
Heute ist im Nordwesten Russland, im Nordosten Litauen und im Süden Polen.


#2
Das Bild zeigt ein rostfarbenes Denkmal aus einer schräg nach rechts geneigten Stahlplatte mit der Aufschrift 1422-2022 MELNO TAIKA. Dahinter ist eine Wiesenlandschaft durch die ein kleiner Fluss fliesst. Im Hintergrund führt eine Unterflur Gitterbrücke über diesen Fluss.


Einige Kilometer nördlich steht in Kudirkos Naumiestis (deutch Schwirwindt-Neustadt) ein Denkmal für Melno Taika, dem Frieden vom Melnosee, 1422.
Nach mehreren kostspieligen Kriegen hat der Deutsch Orden Gebiete an Litauen und Polen abgegeben.
Danach war die Grenze für fast 500 Jahre stabil.

Im Hintergrund bildet der kleine Fluss Sirvinta (Schwirwindt) die Grenze.
Der Fluss mündet rechts (außerhalb des Bildes) in die Sesupe (Scheschupe).
Die Brücke im Hintergrund gehörte vermutlich mal zur Pillkaller Kleinbahn.
Die Bahnstrecke wurde nach dem zweiten Weltkrieg nicht wieder aufgebaut.
Ein Überschreiten der Brücke ist nicht mehr möglich.

Etwas weiter nördlich (rechts) war lange Zeit der östlichste Punkt Deutschlands.
Auf der gegenüberliegenden Seite ist heute der Oblast Kaliningrad.
 
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Oh, deine schönen Bilder und der Bericht sorgen bei mir für Vorfreude. Wir fahren im September in das Baltikum.
 
1 Kommentar
Kiboko
Kiboko kommentierte
Danke, ursprünglich waren zwei Wochen geplant. Da sollte es noch nach Lettland und Estland gehen.
Mit einer Woche musste ich etwas abkürzen.
Im September 2017 war ich in Riga und dann auf einer Naturfotoreise in Estland.
Die war leider nicht so ergiebig.
Dann sind die meisten Zugvögel schon wieder weg.
Mit etwas Glück kann man die Kraniche auf dem Weg in den Winterurlaub erwischen.
Für die balzenden Elche ist es dann leider noch etwas zu früh.
Für die Bären wird es zu früh dunkel ...
... aber sonst ist das Baltikum auch in September ganz nett.
 
Kaunas (Kuno) ist die zweitgrößte Stadt in Litauen.
Zwischen den Weltkriegen war Kaunas die provisorische Hauptstadt.
Während dieser Zeit gehörte Vilnius (Wilna) zu Polen.

#3
Das Bild zeigt eine dunkelrote Standseilbahn mit gelbem Dach an der Ausweichstelle. Im Hintergrund ist die Bergstation.


Südlich der Altstadt wurde 1935 eine Standseilbahn errichtet.
Sie sollte die Altstadt mit dem neuen Flughafen und der Universität verbinden.
Sie ist eine der ältesten Standseilbahnen in Europa und ist heute mehr ein Technisches Denkmal, als innerstädtisches Transportmittel.

Planmäßig soll sie alle 10 Minuten fahren, aber die Standseilbahn stand nur rum.
Die Pförtnerbude war leer.
Kiboko fühlt sich unbeobachtet und entert den Bahnsteig, um ein Foto zu machen.
Dabei wird er von der Schaffnerin beobachtet.
Die einfache Fahrt kostet 1 Euro.
Hin- und Zurück 2 Euro.
Kiboko bekommt eine exklusive Sonderfahrt.

Es gibt noch eine zweite Standseilbahn nördlich der Innenstadt.
Die war leider vorübergehend außer Betrieb.

#4

Das Bild zeigt ein Mahnmahl aus drei geneigten Betonklötzen aus jweils 5 aneinandergereihten Stelen. An den Spitzen der Stelen sind Figuren und Köpfe. Der Linke Betonklotz ist nach rechts geneigt, der mittlere nach links und der rechte ist sehr stark nach vorn geneigt. Der Vordregrund ist gepflastert.



Beton, es kommt darauf an, was man daraus macht - ein Mahnmal.
Es ist ein 32m hohes Monument des Bildhauers Alfonsas Ambraziūnas und wurde 1984 errichtet.
Im benachbarten IX. Fort wurden unter deutscher Besatzung zwischen Herbst 1941 und 1944 ca. 50.000 Menschen ermordet.
Dabei wurde hier nicht nur die jüdische Bevölkerung von Kaunas ausgelöscht,
sondern auch viele Menschen aus München, Berlin und halb Europa nach Kaunas transportiert, um sie hier zu erschießen.
Am iX. Fort, das als Gefängnis diente, sind an den Mauern noch Beschussspuren sichtbar.
Es ist einfach unfassbar, zu welchen Taten Menschen fähig sind.
Leider war das dazugehörige Museum (wegen Umbau?) geschlossen.
Des weiteren war ich gegen Mittag am Mahnmal.
Die Lichtverhältnisse sind da ungünstig. Besser ist ein Besuch am frühen Vormittag, wenn die Sonne tiefer steht.

Kiboko war leider an einem Montag in Kaunas und die Museen waren geschlossen.
In einem Industriegebiet liegt völlig unscheinbar der Eingang zu einem unterirdischen Atombunker.
Hier wollte die Regierung von Kaunas den Atomkrieg überleben.
Besichtigungen sind nur nach Voranmeldung möglich.
Nebenan befindet sich auch noch ein KGB-Spionage Museum, welches Montags ebenfalls geschlossen ist.

Auch das Teufelsmuseum in Kaunas konnte nicht besichtigt werden.
Es gibt noch einige Gründe nochmal nach Kaunas zu reisen.
 
Kommentar
Am Nachmittag ist Kiboko durch das Memelland entlang der Memel zur Küste gefahren.
Dabei hat sich Kiboko drei Burgen angeschaut und war im Memeldelta unterwegs.

#5

Das Bild zeigt am linken Bildrand einen Baumstamm. Die Blätter des Baumes ragen von oben ins Bild. Im Hintergrund ist eine Wasserfläche mit einem rosaroten Himmel. Am Horizont ist die Wasserfläche durch eine niedrigen Landstreifen begrenzt.


Der letzte Besuchspunkt des Tages ist Ventės ragas (Windenburger Eck)
Bei einsetzender Dämmerung läuft Kiboko noch vom Parkplatz zum kleinen Leuchtturm und der Vogelwarte.
Das war bei dem Licht nicht sonderlich spektakulär.
Auf dem Rückweg verziehen sich die Wolken.
Die Sonne ist im Nord-Nord-Westen schon hinter dem Horizont.
Kiboko schaut über das Kurische Haff zur Kurischen Nehrung.

Kiboko findet keinen brauchbaren Schlafplatz und landet am Ende in einem Industriegebiet in Klaipeda.
Die Containerkräne randalieren.
Mit viel Dröhnen und Scheppern wird es eine unterhaltsame Nacht.


#6

Das Bild zeigt ein Wandgemälde einer schlafenden Frau mit Kissen und gemusterten Decke in grau-weiß. Im Hintergrund sind grüne und violette Verläufe. Im Zentrum wird da sBild durch ein Fenster mit schwarzem Rahmen unterbrochen.


Dafür ist Kiboko schon wieder am frühen Morgen auf den Beinen.
Kiboko kann den Hafen und die Stadt erkunden, während die Bewohner noch schlafen.
Die junge Dame auf der Hauswand schläft auch noch.

Großflächige, künstlerische Grafitti an Hauswänden finden sich in allen größeren Städten in Litauen.
Schmierereien sind eher selten.
 
Kommentar
Das nächste Ziel ist die Kurische Nehrung.
Nach kurzer Wartezeit und der Erleichterung von 20,50 EUR darf Kiboko mit dem Auto über die Memel auf die Nehrung schippern.
Auf der anderen Seite sind nochmal 30 EUR Mautgebühr fällig.
Dazu kommen saftige Parkgebühren an fast allen Stellen, an denen man ein Fahrzeug abstellen kann / darf.

#7
Das Bild zeigt einen die Baumstämme in einen Kiefernwald. Mit einer langen Belichtungszeit wurde die Kamera in Richtung der Stämme bewegt. Dadurch ist das unscharf und verwischt.

Die Nehrung ist auf Litauischer Seite ein Nationalpark.
Die Dünen sind mit Kiefernwald bedeckt.
Nur der Stand und einzelne Dünen sind baumlos.
Kiboko hat heute einen kreativen Moment und wischt durch den Wald.


#8
Das Bild zeigt aus Eichenholz geschnitze Figur eines Trommlers. Im Vordergrund wird die Figur durch zwei unscharfe Gesichter zweier Holzfiguren flankiert.

Der zweitgrößte Ort auf der Nehrung ist Juodkrante (Schwarzort).
Im Süden des Ortes führt ein Wanderweg über eine mit Kiefern bewachsene Düne.
Es ist der Hexenberg.
Seit 1979 wurden hier Figuren und Fabelwesen aufgestellt.
Die sind aus anderem Holz geschnitzt - Eiche.
Am Ende des Weges steht eine größere Figurengruppe.
Im Halbkreis steht eine Band ohne Bassist (Hallo @bassheiner )
In der Mitte ist ein tanzendes Paar.

Die Straße endet ca. 52km von Klaipeda entfernt.
Die Grenze zu Russland ist weitläufig abgeriegelt.
Der Übergang ist vermutlich gesperrt.

Nicht weit entfernt ist der Ort Nida (Niden).
Hier stehen viele schmucke alte Holzhäuser in gepflegten Gärten.
Das Fotografieren ist aber schwierig.
Moderne Fenster, Satellitenschüsseln und Klimaanlagen lassen sich nur schwer wegtarnen.
Dazu stehen Stuttgarter Nobelkarossen im Garten.
Nida ist das Sylt Litauens.
Kiboko besucht noch das kleine Fischermuseum und die Nehringa.
Für einen Besuch von Thomas Mann fehlt die Erlaubnis vom Parkscheinautomat.
 
4 Kommentare
E
Emc2 kommentierte
Moin Kiboko,
Bild 7 ist einfach Sahne! Wie hast Du das gemacht?
Dein Reisebericht interessiert mich sehr. Denn ich hatte drei Optionen, die baltischen Staaten zu besuchen. Doch: Erst kam der Kriegsanfang, dann Chorona, dann brach sich meine Frau ihren Oberschenkel. Aber vielleicht wird es ja nächstes Jahr etwas, und ich kann von Dir ein paar Anregungen in meine Reiseplanung einbauen. Du hast auch außerhalb der offiziellen Campingplätze übernachtet? Problemlos? Aber über solch individuelle Fragen könnten wir uns auch persönlich unterhalten.
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
Hier gibt es einen langjährigen Thread zu Wischer-Fotos.
Leider sind die älteren Links alle geborsten.


Auf den neueren Seiten gibt es noch Wischerfotos.

Oder ICM Suchen
 
E
Emc2 kommentierte
Moin Wuxi,
ich habe mir eben die Zeit genommen, mir den "langjährigen Thread" von 2016 anzusehen. Wunderbar, auch wenn schon viele Bilder nicht mehr gezeigt wurden. Wieder mal was dazu gelernt! Danke
 
Kiboko
Kiboko kommentierte

Danke für die Blumen.
Für die Wischbilder habe ich die längste mögliche Belichtungszeit gewählt.
Das war so ca. 1/10s
Beim Auslösen wird die Kamera schnell entlang der Bäume bewegt.
Je schneller man die Kamera bewegt, desto verwischter ist das Bild.
Dabei braucht es ein paar Versuche, um nicht zu viel / zu wenig Boden oder Himmel auf dem Bild zu haben.
Bei der Motivwahl ist es wichtig, dass dann auch viele Bäume schön geradlinig gewachsen sind.
Motive dafür gibt es auf der Kurischen Nehrung genug ...

Reiseplanung:
Vor rund einem Jahr hat mich ein Mitreisender im Niger auf eine "Traveller-Seite" aufmerksam gemacht:
Nomadmania
Die Welt ist in 1301 Regionen unterteilt.
Hier kann der Traveller anklicken, um der Welt zu zeigen, dass man das größere Schäufelchen oder den längeren Reiseschwanz hat.
In den einzelnen Regionen sind markante Punkte und Sehenswürdigkeiten drin, die man auch alle "sammeln" kann.
Ich sehe es als eine nette Ergänzung zu Reiseführern.
Als Beispiel der Link auf eine von drei Regionen Litauens: Lithuania – Klaipeda, Telsiai, Tauragė, Marijampole
Um es vorweg zu nehmen. Kiboko läuft da in der Liste unter "ferner liefen" und wird in der Reisekommunity niemals einen Blumentopf gewinnen.
 
Am Nachmittag fährt Kiboko zurück zum Festland.
Die Wartezeit an der Fähre ist kurz.

Der weitere Nachmittag war erst einmal ernüchternd.
In Klaipeda war Kiboko in der falschen Straße und hat sich eine kleine unscheinbare Kirche angeschaut und die sehenswerte verpasst.
Kiboko muss da noch einmal hin.
Der berühmte Leuchtturm ist in den schwer gesicherten Hafenanlagen eingekeilt und war geschlossen.
Kiboko muss da noch einmal hin.
Nördlich von Klaipeda gibt es einen langen Sandstrand. Hier war halb Litauen unterwegs. Dazu Bezahlparkplätze mit weitem Weg. Dazu wusste Kiboko leider nicht die genaue Position der Reste von Bunkeranlagen. Möglicherweise liegen die an einem Naktbadestrand. Da kommt es zu dieser Jahreszeit nicht so gut, wenn Kiboko mit dicken Fotoapparat da rumläuft.
Kiboko muss da noch einmal hin.
Das gleiche Spiel in Palanga weiter nördlich.
Hier ist die andere Hälfte aller Litauer im Ort unterwegs.
Der Verkehr staut sich in der Innenstadt. Nix geht mehr.
Ein Vordringne zum Strand ist unmöglich.
Das Hundemuseum hat Kiboko nicht gefunden.
Also muss Kiboko da auch noch einmal hin ...

#9
Das Bild zeigt den Ausschnitt einer Kette aus Bernsteinkugeln. Die goldbraunen Kugeln haben eine rautenförmig geschliffene Oberfläche. Die Mittlere Kugel st größer. Die Kugeln werfen einen Schatten auf den Boden unter der Kette.

In einem Botanische Garten steht ein schickes Schloss.
Darin ist ein Bernsteinmuseum.
Inspiriert von der abenteuerlichen Suche und den schönen Bildern von @svantevit bin da etwas länger geblieben.
Es gibt sehr schöne Ausstellungsstücke hinter Glas.
Rohbernsteinbrocken in der Größe einer Kanonenkugel, fein polierte Steine mit allerlei eingeschlossenem Kleingetier,
moderner und historischer Schmuck sowie viele Informationen rund um den Bernstein.

Der Skulpturenpark bei Sventoji war fotografisch wenig ergiebig.

Kiboko schaut sich den Sonnenuntergang in Pape in Lettland an und verbringt eine ruhige Nacht auf einen einsamen Waldweg im nirgendwo.
 
3 Kommentare
kommentierte
Deine Reise verfolge ich von Beginn mit großem Interesse. Auch ein Wunschziel von mir.
Habe mir schon gedacht, wenn man in den KNehrungen unterwegs ist, wird wohl bald das Bernsteinthema aufleuchten.
Und es leuchtet....... :)

Sehr schöner Bericht und wieder angenehmer Schreibstil !
Gern mehr und vor allem mit deinem Witz.
 
soulbrother
soulbrother kommentierte
Der Image "Alt" Text lautet:
Das Bild zeigt den Ausschnitt einer Kette aus Bernsteinkugeln. Die goldbraunen Kugeln haben eine rautenförmig geschliffene Oberfläche. Die Mittlere Kugel st größer. Die Kugeln werfen einen Schatten auf den Boden unter der Kette.
Kann mir jemand sagen, ob der Text von Kiboko stamt, oder von einer "KI" automatisch eingefügt wird, oder, oder,...?
 
Kiboko
Kiboko kommentierte
@soulbrother
Der Text stammt von mir.
Die Bilder sind aus meiner Heimseite ins Form kopiert.
Der "Alt" Text wird mit kopiert.
Ich versuche mit den alternativen Texten die Bilder kurz zu beschreiben.
Das geschieht im Hinblick auf die Barrierefreiheit, damit Menschen mit Sehschwäche oder Blinde sich ein Bild machen können.
Vielleicht erwischt es einen selbst einmal.
Dann kann ich mich anhand der Texte vielleicht wieder an die Bilder erinnern.

Aber vielleicht ist das durchaus später mal eine Aufgabe von KI.
Dann könnte ich mir den Text heute ersparen.

Der ALT Text muss einzeilig sein, sonst verheddert sich die Forumsoftware.
 
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Reaktionen: Kay
Nach dem die vorhergehende Nacht sehr unruhig war,
war es in dieser Nacht umso ruhiger.
Kein Containerkran hat Kiboko geweckt.
Kiboko startet etwas später als geplant in den Tag.

Der Rückweg nach Litauen gestaltet sich schwieriger als erwartet.
Obwohl Schengenraum hat der Litauische Polizei heute einen Ausflug an die Grenze gemacht und alle Fahrzeuge sehr genau kontrolliert.
Pass - Fahrzeugschein - Führerschein.
Beim Anblick des "Grauen Lappens" mit dem Bild eines Jünglings schaut Kiboko in ein Gesicht mit tausenden Fragezeichen.
So etwas hat der junge Polizeibeamte noch nicht gesehen.
Das muss untersucht werden.
Kiboko muss an die Seite fahren.
Nach einer kleinen Ewigkeit kommt der Grenzer zurück.
Alles in Ordnung.
Kiboko darf weiterfahren.

Im Norden von Litauen sind zwei Sehenswürdigkeiten dicht nebeneinander.
Im Baltik Mythology Park stehen wieder übergroße Holzfiguren im Wald.
Am Kassenhäuschen steht niemand.
Selbstbedienung.
Der Besucher steckt seinen Eintritt in eine Plastikdose - oder auch nicht.
Dann wird Kiboko in ein Labyrinth geschickt.
Zwischen Bretterwänden geht es hin und her und im Kreis herum.
Kiboko läuft und läuft und läuft.
Am Ende kommt er links vom Eingang wieder raus.
Wirklich weitergekommen ist Kiboko nicht.
Die Holzfiguren im Wald sind ganz nett und schön aufgestellt.
Aber so langsam ist der Bedarf an Holzfiguren für Kiboko bedeckt.
Kiboko muss hier nicht noch einmal hin.

Nicht weit entfernt ist ein Japanischer Garten.
Hier ist das Kassenhäuschen besetzt.
Die Preise sind sehr Japanisch.
Der Garten weniger.
Bulldozer arbeiten an einer Erweiterung und modellieren die Litauische Landschaft.
Die fertigen Parkanlagen sind aus einheimischen Pflanzen aufgebaut.
Kiboko muss hier nicht noch einmal hin.

Das Schloss von Kretinga war da schon etwas spannender.


#10
Das Bild zeigt einen langen Gang. Die Wände sind oben weiß und unten grün lackiert. Der Boden besteht aus rostigem Riffelblech. Im Gang steht eine Puppe mit Gasmaske und ABC-Schutzbekleidung.


Richtig spannend wird es im Cold War Museum bei Ploksine (nördlich von Plunge).
1960 bis 1962 haben hier die Russen in der Litauischen Sozialistigen Sowjetrepublik eine unterirdische Raketenbasis errichtet.
Das Gelände liegt mitten im Wald und war als Bergbaugebiet getarnt.
Um den Kontrollbunker herum sind vier Raketensilos.
Darin stand jeweils eine R-12 (SS-4) Mittelstreckenrakete, die einen Atomsprengkopf tragen konnte.
Nachdem die Russen Litauen verlassen mussten, wurde die Anlage geräumt.
Litauische Metallsammler haben dann den Rest mitgenommen.
Heute ist die Bunkeranlage ein Museum.
Eine weiße Linie führt durch den Bunker.
Die endet auch mal vor zu öffnenden oder verschlossene Türen.
Filme zeigen den Ablauf der Startvorbereitungen und den Raketenstart aus dem Silo.
Ein Silo kann ebenfalls besichtigt werden.
Im langen Gang steht dann ein "Russischer Soldat", der den Abzug der Russen verpasst.
Er hat sich hinter ABC Schutzanzug und Gasmaske versteckt.
Sehr gruselig.

Ein weiteres Highlight des Tages war das Eisenbahnmuseum in Siauliai (Schaulen).
Das Katzenmuseum hat Kiboko nicht gefunden, obwohl er dreimal daran vorbeigefahren ist.
Für das Photomuseum war es dann zu spät.
Kiboko hat also wieder einen Grund nochmal hinzufahren.


#11
Das Bild zeigt den Oberkörper eines silbernen Kruzifix an dessen Arme viele kleine Holzkreuze hängen. Im Vordergrund ist auf der linken Seite ein weiterer Kruzifix unscharf dargestellt.

Nicht zu spät war es für einen abendlichen Besuch am Berg der Kreuze.
Auf einen kleinen Hügel stehen einige zehntausend Kreuze aus Holz, Metall, Stein, sogar ein Kreuz aus Legosteinen und eins aus Fahrradritzeln.
Es hat sich ein Pilgerort entwickelt.
Gläubige aus der ganzen Welt kommen hier her und bringen ein Kreuz mit.
An den großen Kreuzen werden kleine Kreuze gehängt, an denen Trauben von noch mehr Kreuzen hängen.
Die armen Kruzifixe werden von der Last bedrängt und fast erwürgt.

Im Nachtsprung geht die Reise weiter nach Osten.
 
Kommentar
Anblick des "Grauen Lappens" mit dem Bild eines Jünglings
Coole Schreibe, lieber Bernd.
Mein grauer Lappen blieb in Südafrika zusammen mit der Canon EOS und dem geraubten Rucksack.
Der nachfolgende rosa Lappen wurde von der FS-Card abgelöst.
Ist ein Anachronismus, der Lappen.
Kämpfe!
 
4 Kommentare
Kiboko
Kiboko kommentierte
Hallo Fank,
danke für die Blumen.
Schade, dass dein grauer Lappen Dir gestohlen wurde.
Ich hänge sehr an dem guten Stück.
An meinem 18. Geburtstag hatte ich Vollprüfung: Theorie, Auto, Motorrad.
Nächstes Jahr läuft bei mir die Gnadenfrist aus, dann muss ich tauschen.:cry:
Des weiteren brauche ich langsam einen internationalen Führerschein.
Den gibt es nur, wenn man den grauen Lappen eintauscht.:cry:

Auf der Reise wurde ich noch drei weitere Male kontrolliert.
Jedes Mal das selbe Spiel.
 
Kay
Kay kommentierte

Mein grauer Lappen hatte einst auch das Foto von einem Juengling, aber nur mit Klasse drei.
Ein paar Jahre spaeter wurde Klasse eins auf der Rueckseite nachgetragen.
Als diese Eintragung mehr und mehr verblasste, habe ich freiwillig getauscht, war aber auch traurig, das kultige Stueck zu verlieren.
 
jazzmasterphoto
jazzmasterphoto kommentierte
Ich darf Euch trösten: Man darf den grauen Lappen behalten!
Er wird nur ungültig gestempelt … :cool:
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
Den nächsten Tag treibt sich Kiboko im südlichen Lettland herum.
Hauptziele sind Daugavpils (Dünaburg), der Daugavas Loki Naturpark, das Schloss in Kraslava.
Kiboko fährt noch weiter ein Stück nach Osten.
Da schaut noch eine Kirche über die Hausdächer.
Kiboko versucht näher heranzukommen und steht dann an der Daugava (Düna).
Die Kirche steht schon in Belarus.
Kaum steht Kiboko neben dem Auto und macht ein paar Bilder,
steht auch schon ein grüner Geländewagen neben Kiboko.
Der freundliche Grenzbeamte möchte Papiere und ein Permit sehen?
Permit?
Für die Grenzregion braucht es in Lettland eine Genehmigung.
Davon weiss Kiboko nix.
Daraufhin wird Kiboko freundlich darauf hingewiesen, dass er von hier zu verschwinden hat.
Schade, gerne hätte sich Kiboko im Ort noch etwas umgesehen.

Kiboko fährt nach Angona, das ist weit genug von der Grenze weg.
Die Basilika ist sehenswert.
In der Nähe ist ein weiterer Skulpturenpark.
Anscheinend ist es Mode geworden, wenn man in Baltikum ein Grundstück übrig hat, darin Holzfiguren aufzustellen und einen Park von zu machen. Immerhin brauchte Kiboko keinen Eintritt bezahlen. Vielleicht liegt es auch daran das Kiboko aus versehen durch den Ausgang reingegangen ist. Es gab auch keine Bezahlkeksdose.
Das Bäckerreimuseum im Ort hat heute keinen Bock Touristen zu empfangen.
Das Weltkriegmuseum hat auf. Das hat die Abmessungen einer größeren Garage. Es ist vollgestopft mit historischem Werkzeug, das zum gegenseitig Umbringen gedacht ist. Dazu Munition in allen Größen und schlechten Geschmacksrichtungen. Interessanter sind Briefe auch in Deutscher Sprache, die nie ihren Empfänger erreichten ...
Hauptattraktion ist ein graues Wehrmachstsfahrzeug vor der Tür.
Hier muss Kiboko nicht noch einmal hin.

Gegen Abend ist Kiboko wieder in Litauen.
Die Grenzbeamten, die sich an der Grenze postiert hatten, hatten glücklicherweise schon Feierabend.


#12
Das Bild zeigt einen dreiteiligen rot-silbernen Dieseltriebwagen bei der Ausfahrt aus einem Bahnhof mit Lichtsignalen.


Ganz im Norden von Litauen, in Turmantas, erwischt Kiboko einen Dieseltreibwagen vom Typ DR1AM.
Es gibt nur noch wenige alte Fahrzeuge in Litauen.
Die Triebwagen wurde in der Rigaer Wagonfabrik (RVR) in den 1970er Jahren gebaut.
 
Kommentar
Abends hat Kiboko noch einen Nationalpark besucht.
Es gibt sehr viele National-, Regional- und Naturparks.
Viele sehen sehr ähnlich aus.
Eine Waldfläche ist durch mehr oder weniger große Seen unterbrochen.
Die Seen haben einen Schilfgürtel.
Darum stehen Bäume und dichtes Gestrüpp.
Zugang zum Wasser gibt es oft nur auf privaten Bootstegen.
Wenn nicht gleich der komplette See von privaten Grundstücken umzingelt ist.
Wer ein Grundstück am See hat, scheint es zu bebauen, touristische zu nutzen oder für "dicke Kohle" zu verkaufen.


# 13
Das Bild zeigt einen kleinen See. Das Ufer hat einen Schilfgürtel. Dahinter steht ein dichter Wald aus Birken und weiteren Laubbäumen.


Im Augataitija Nationalpark ist in Ginuciai eine Wassermühle.
Das Museum war am Abend schon geschlossen.
Aber immerhin konnte Kiboko hier ein typisches Landschaftsfoto machen.
Ein Angler hat sich im Schilf versteckt.


#14
Das Bild zeigt ein rotbraun gestrichenes Holzhaus mit Krüppelwalmdach aus gewellten Zementplatten. In der Mitte ist ein Anbau mit dem Eingangsbereich. Rechs steht ein Nebengebäude in ähnlicher Bauart.

Im selben Ort - Ginuciai - stehen auch ein paar typische Holzhäuser.
Es gibt sie in Rotbraun, blau, gelb und grün.
Die Fenster sind oft schon modern.
Wellplatten haben das traditionelle Schilf schon lange ersetzt.

Bei de Weiterfahrt ist Kiboko wieder der Grenze zu Belarus etwas zu nahe gekommen.
Kiboko wird von einem grünen Geländewagen angehalten.
Zwei nette Beamten kontrollieren Kiboko.
Der jüngere der beiden spricht sehr gut englisch.
Der Ältere hat das Sagen.
Der Graue Lappen erzeugt wieder ein ungläubiges Staunen.
Das Auto wird durchsucht.
Statt des erhofften Bolzenschneiders oder einer gut erhaltenen 155mm Kanone finden die beiden
nur zwei Knipskisten, Essensvorrat, stinkende Wäsche, sowie Kibokos kolossale Sammlung von Verpackungsmüll und Bananenschalen.
Kiboko kann die Beamten davon überzeugen, dass hier nur ein harmloses Nilpferd auf Fotoreise ist.
Kiboko darf weiterfahren.
Kiboko fotografiert noch zu sehr später Stunde in einigen abgelegenen und daher "authentischen" Ortschaften.

Die Nacht verbringt Kiboko auf dem Kirchenparkplatz in einer Kleinstadt.
Dabei hat Kiboko die Rechnung ohne der lokalen Autoposerszene gemacht.
Drei Kleinwagen mit Auspufftuning fallen durch eine sehr dynamische Fahrweise auf.
Immer wieder sausen die Fahrzeuge mit unvorschriftsmäßiger Geschwindigkeit durch die wenigen Straßen des Ortes.
Sie scheinen dem lokalen Pizzabringdienst zu gehören.
Sie sind nicht zu überhören.
Mit einer unerhörten Krawallentwicklung lassen sie ihren Motorsound freien lauf.
Benzin ist zu billig ...
 
Kommentar
Kiboko macht am nächsten Morgen etwas Strecke und lässt zwei Nationalparks links liegen.
Am Wegesrand liegt eine UNESCO World Heritage Site.
Die schatu sich Kiboko an.
Auf einem kleinen Hügel ist ein ca. 3x3m großes Arreal mit einen kleinen weißen Holzzaun abgegrenzt.
Mitten drin ist ein verrosteter Kanaldeckel.
Das ist nicht sonderlich spannend.
Es ist ein Messpunkt des Struve Geodetic Arc.
Er gehört zu einer Reihe von Messpunkten von Hammerfest in Norwegen bis zum Schwarzen Meer in der Ukraine.
Damit wurde die Erde genau vermessen.
Es wurde erstmals nachgewiesen, dass die Erde keine Kugel ist. Die Pole sind abgeflacht.
Die Geschichte ist spannender als der Ort.

Nicht weit davon entfernt und auch nur etwas spannender ist eine Ansammlung von Steinplatten bei Purnuskés

#15
Das Bild zeigt eine Fläche aus grauen Granitsteinen. In der Mitte ist ein kleiner kreisförmiger Stein aus dunklem Granit. Davon geht jeweils ein paar spitzwinkliger Dreiecke in jede der vier Himmelsrichtungen. Die Flächen dazwischen füllen hellgrauer Granit zu einem Kreis.



Ein kleiner Park mit Fahnenmasten sowie eine Säule mit goldenen Sternen umgeben die Steinplatten.
Hier ist der offizielle Mittelpunkt Europas.
Kiboko stellt sich auf den Punkt und dreht sich.
Relativ gesehen, dreht sich jetzt ganz Europa um Kiboko.

Es ist für einen Mitteleuropäer schon überraschend, dass der Mittelpunkt so weit nördlich und so weit östlich liegt.
Als Deutscher würde man den MIttelpunkt in Berlin erwarten oder wenigstens in Brüssel.

Je nach Berechnungsmethode und der Definition, was zu Europa gehört, variiert der Mittelpunkt.
In Litauen hat man den Flächenschwerpunkt als Methode gewählt.
In Litauen reicht Europa bis zum Ural, den Kaukasus, Bosporus durch das Mittelmeer nach Gibraltar.
Dummerweise hat man aber den Mittelpunkt am falschen Ort markiert.
Der wahre Mittelpunkt liegt 762,4m abseits im Gestrüpp und 180km unter der Erdoberfläche.
Die Esten wollen auch auch einen Europäischen Mittelpunkt haben.
Die haben einfach so viele umliegende Inseln (Island, Spitzbergen, Franz Josef Land, Azoren, Kreta) mit zu Europa gezählt,
bis der Mittelpunkt in ihrem Land lag.

Weitere Mittelpunkte Europas sind in Belarus, Polen, Ukraine, Slowakei, Tschechien, Ungarn und an der Frauenkirche in Dresden.

Das nächste größere Reiseziel ist Tarakai.
Stadt sich in Vilnius zu verfahren wählt Kiboko kleinere Straßen drumherum.
Ein braunes Schild mit weißer Schrift verführt Kiboko zu einen Umweg.
Für eine intensive Besichtigung aller Ausgrabungsstätten im UNESCO Weltkulturebestätte in Karnave fehlt Kiboko die Zeit.
Es reicht nur, um einen ersten Überblick zu bekommen.


#16
Das Bild zeigt eine Burg mit drei Rundtürmen und weiteren Türmen auf einer Insel in einem See. Im unteren Bereich sind die Mauern aus grauem Naturstein. Im oberen Bereich aus roten Ziegelsteinen.


Die Inselburg von Trakai ist angeblich die schönste Burg im Baltikum.
Sie ist wirklich schön.
Das meint nicht nur Kiboko, sondern jeder Reiseführer und die Besuchemassen, die sich das anschauen möchten.
Es ist das Neuschwanstein des Baltikums.
Der Ort ist ganz nett.
Hier ist aber alles auch sehr touristisch.
Wäre Kiboko am Nachmittag hier gewesen, wäre die Burg sogar noch besser im Licht.
Nur wird es dann noch schwieriger, die Burg ohne die Karawane vorbeidefilierender Touristenboote zu knipsen.
 
Kay
Kay kommentierte
Barcelona ist sehenswert.
Aber:
Fuer mich ist Barcelona hektisch und es wird geklaut. Die Zufahrt zur Faehre nach Mallorca ist mir ein Greuel.
Die Ankunft in Barcelona genauso. Der Strassenverkehr dazu in Hamburg ist geradezu "doerflich".
Kannst Du einen (welchen) Campingplatz empfehlen? (Sorry wegen O.T.)
 
E
Emc2 kommentierte
Moin,
ich habe da ganz andere Erfahrungen. Wir waren eine Woche auf dem CP in der Nähe des Flughafens. Den Namen weiß ich nicht mehr. Aber westliche Richtung, der City am nächsten und am Meer gelegen. Der Stress mit den Flugzeugen hielt sich sehr in Grenzen. Sie starteten in der Regel zwar in diese Richtung, bogen aber rechtzeitig Richtung Mittelmeer ab. Ein A380 ward da wunderbar auf den Chip zu bekommen.
Wir fuhren morgens mit dem Bus in die Stadt, und müde wieder auf den CP. Uns wurde nichts geklaut, und mit den Massen ging es. Gut, die unfertige Edelkirche schauten wir uns nicht an. Kartenvorbestellung per Internet. Nichts für so Freigeister wie wir, die ein Smartphone ablehnen. Barcelona - wunderbar.
 
Bettina
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Ihr wisst aber schon, dass wir uns in Litauen befinden? Also bitte :back2topic:
 
jazzmasterphoto
jazzmasterphoto kommentierte


Ob Barcelona oder Vilnius, Hauptsache Italien … :152:

.
 
Kiboko
Kiboko kommentierte
@Emc2,
Danke für den Tipp.
Kiboko ist noch mit dem Faltnavi unterwegs.
Reiseroute und geplante Sehenswürdigkeiten sind mit Leuchtmarker markiert.
Detailkarten habe ich mir auf den Laptop gespeichert.
Da aber der 12V/220V Konverter den Geist aufgegeben hat, muss ich mit einer Akkufüllung auskommen oder eine Nachlademöglichekit suchen.
Ein Schlautelefon hat Kiboko nicht.
OK, stimmt nicht ganz. @Bremenfrosch hat Kiboko auf dem letzten Stammtisch ein "Handy-Simulator" geschenkt. Das braucht keinen Strom.
 
Den Nachmittag und Abend verbringt Kiboko in Vilnius (Wilna).
Kiboko findet einen gebührenfreien Parkplatz im Wohngebiet hinterm Bahnhof.
Die wichtigste Sehenswürdikeit ist für Kiboko der Bahnhof.
Das angrenzende Eisenbahnmuseum wird gleich mit vernascht.

#17
Das Bild zeigt einen dreiteiligen, modernen, silbernen Dieseltriebwagen mit schwarzen Fensterbändern und roten Zierlinien in einen Bahnhof. Links steht eine überdimensionale Statue in violetten Shorts und offenem Mantel. Der Riese beobachtet den Zug.


Der dreiteilige Dieseltriebwagen 730ML-004 ist 120km/h schnell und wurde von PESA in Polen gebaut.
Die Litauischen Eisenbahn LTG hat davon 7 Stück.
Sie werden auf der Strecke nach Klaipeda, teilweise auch in Doppeleinheiten, eingesetzt.
Dieser Zug hat sein Ziel erreicht und fährt jetzt in die Abstellgruppe.
Kiboko ist nicht der einzige Beobachter.
Auf dem Bahnsteig steht Tony Soprano, ein amerikanischer Serienheld, der von James Gandolfini gespielt wurde.
Die Statue wirkt, als hätte jemand auf einen H0-Bahnhof eine Preiserfigur der Spur I geklebt.

Ein heftiger Gewitterguss verscheucht Kiboko vom Bahnsteig.
Im Warteraum wartet Kiboko das Unwetter ab.
Danach geht Kiboko in Vilnius auf fotografische Entdeckungsreise.


#18
Das Bild zeigt beigefarbene Oberleitungsbusse mit rotem Dach und rotem Rahmen in einer Straße mit fünfgeschossigen Häusern.


In Vilinius gibt es keine Straßen- oder U-Bahn.
Die Hauptlast des öffentlichen Personenverkehrs tragen Busse.
Auf einige Linien laufen O-Busse.
In Deutschland ist das inzwischen ein exotisches Verkehrsmittel.
In Osteuropa und den GUS-Staaten ist es weit verbreitet.
Die meisten Fahrzeuge sind von Skoda vom Typ 14Tr (oder modernisiert 14TrM).

In den Anzeigen tauchen immer wieder Texte zur Unterstützung der Ukraine auf.
Der hintere Bus von Solaris zeigt: Vilnius ❤️ Ukraina.
Ein Bus wurde in blau-gelb lackiert und trägt den Schriftzug "Next Destination Victory".


#19
Das Bild zeigt einen Ausschnitt aus einer Gebäudefassade. Senkrecht verlaufen Säulen aus rotem Ziegelstein. Waagerecht verlaufende Fensterbänder, in denen sich Fenster eines gegenüberliegenden Gebäudes spiegeln. Das Bild ist bewusst schief fotografiert und sehr stark nach rechts geneigt.



Kiboko hat sich mehrere Stunden in Vilnius herumgetrieben.
Es gibt sehr viel zu sehen - von Russisch Orthodoxen Krichen vobei and die Fred Zappa Statue bis nach Utopia.
In der Innenstadt schieben sich die Menschenmasse von Kneipe zu Kneipe.
Irgendwann ist Kiboko total erschöpft.
Die Nilpferfüße sind platt.
Die Kraft reicht nicht mehr die Kamera geradezuhalten.
Das Opernhaus und Ballettheater bekommt eine ernste Schieflage.

Kiboko findet bei einbrechnder Dunkelheit sein Auto wieder und findet vor den Toren der Stadt eine attraktive Kiesgrube als Schlafplatz.
 
2 Kommentare
Kay
Kay kommentierte
Warum schlaeft Kiboko im Auto - das hat er sonst noch nie berichtet?
 
Kiboko
Kiboko kommentierte
Warum schläft Kiboko im Auto?
1. Kiboko ist geizig
2. Kiboko ist flexibel. Kiboko weiss morgens nicht, wo er abends sein wird.
3. Kiboko möchte die kostbare Urlaubszeit maximal nutzen. Kiboko ist von Sonnaufgang bis Sonnenuntergang unterwegs oder fährt auch mal in die Nacht rein. Auf den letzten beiden Reisen war das so typsich von 4 Uhr morgens bis 22 Uhr. Ein Hotel schränkt Kiboko ein. Oft sind sie ausgebucht oder verlangen zu später Stunde exorbitante Preise. Morgens gibt es das Frühstück nicht vor 7 oder 8.

Kiboko hat oft von exotischen Reisezielen berichtet. Das waren in der Regel Gruppenreisen oder Privatreisen mit Fahrer/Guide. Das waren dann Lodge- oder Hotelreisen. Nur bei Ausnahmen, z.B. Mauretanien, Niger und Tschad hat Kiboko auch mal im Auto geschlafen.

Wenn Kiboko alleine im eigenen Auto oder Mietwagen unterwegs ist, dann übernachtet Kiboko oft oder auch ausschließlich im Auto.
Es gibt aber auch Ausnahmen. Island im Januar war nicht so gut für Autoübernachtungen.
Vielleicht sollte ich einfach öfter mal Reiseberichte über langweilige Roadtrips von Kiboko zeigen ...

... momentan arbeite ich an Tag 3 vom Niger.
Durch die aktuelle Situation im Niger ist für Euch die Fotoreportage bestimmt noch spannender.

Bitte jetzt nicht weiter über Sinn und Unsinn von Autoübernachtungen im Niger diskutieren.
 
Der letzte Tag in Litauen.
Kiboko fährt nach Osten.
In Medininkai gibt es eine mächtige Burg mit einem massiven viereckigen Turm aus roten Backstein.
Die wird gleich in den frühen Morgenstunden auf den Sensor verewigt.
Das Museum hat aber um diese Zeit noch zu.
Kiboko begnügt sicht mit eine Blick durch das Gittertor.
Der Innenhof scheint nicht besnders spannend zu sein.

Das nächste Ziel ist nicht weit entfernt.
Kiboko möchte den höchsten Berg Litauens besteigen.
Ein Straßenschild warnt vor der Steigung von 7%.
Kiboko schaltet runter und gibt Gas.
Mit röhrenden Motor erklettert Kiboko die Steigung.
Ein paar Autlängen weiter, steht ein Schild mit 7% Gefälle.
Schwubs, ist Kiboko vorbeigefahren.
Kiboko wendet und fährt auf den kleinen Parkplatz auf der Bergkuppe.
Die restlichen 20m muss Kiboko laufen.
Die Luft wird dünner.
Dann steht Kiboko erfurchtsvoll am Gipfelstein vom Juozapines Kalnas.
Hier ist der höchste Berg Litauens.
Kiboko ist 293m und 60cm über dem Meer!
Stopp!
Es war der höchste Berg Litauens.
Genaue Messungen haben ergeben, dass die Nachbarspitze im selben Bergmassiv höher ist.
Der Fußweg ist 10-mal so lang.
Dann ist Kiboko auch auf dem Gipfel.
Der Aukstojas ist atemberaubende 293m und 84 cm hoch.
Ob hier jemand über Nacht ein paar Schaufeln Sand verteilt hat und so der Berg über sich hinaus gewachsen ist?
Sicherheitshalber hat man am Gipfel gleich noch einen Aussichtsturm errichtet.

Das größte Abenteuer steht Kiboko noch bevor.
Kiboko lockt der Dieveniskes Appendix.
Es ist eine rund 30 km lange "Halbinsel" die in das Territorium von Belarus ragt.
An der schmalsten Stelle ist diese Halbinsel nur 3km breit.
Dort steht ein Polizeiposten und versperrt Kiboko den Weg.
Die Prozedur kennt Ihr schon, Ausweis, Fahrzeugpapiere und Grauer Lappen.
Durchsuchung des Fahrzeugs.
Kiboko kann den freundlichen Grenzbeamten davon überzeugen, dass Kiboko nicht vor hat nach Belarus zu flüchten.
Mit dem Versprechen keine Grenzanlagen zu fotografieren, darf Kiboko passieren.


#20
Das Bild zeigt ein kleines Schloss. An den Ecken sind zwei achteckige Türme mit Blechdach. Dazwischen ist ein rechteckiges, beigefarbenes Gebäude mit Walmdach und mit einem dreibogigem Vorbau. Rechts steht separat ein viereckiger Wehrturm. Im Vordergrund ist eine Wiese. Im Hintergrund stehen hohe Bäume.



Im Dieveniskes Appendix sind viele nette kleinere Ortschaften mit alten Holzhäusern.
Felder blühen weiß.
Das Hauptziel ist ganz am Ende dieser Halbinsel, die Burg Norviliskes.
Hinter der Burg ist eine grüne Holzkirche, ein Friedhof und die stark befestigte Grenze.
Vermutlich ist es der einsamste Ort in Litauen und liegt von drei Seiten eng umschlossen an der Grenze zu Belarus.
Die Burg ist leer. Zu wenige Besucher kommen hier her.
Der später Nachmittag wäre vom Licht besser gewesen, als der frühe Vormittag.

Auf dem Rückweg freut sich der nette Polizeibeamter, dass Kiboko nicht nach Belarus geflüchtet ist.
Beim Blick in den Kofferraum hat er sich dann überzeugt, dass Kiboko aus kene Emmigranten als Souvenir mitgebracht hat.
 
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Ein sehr schöner Bericht von Kiboko, es hat Freude gemacht ihn zu lesen und anzuschauen, Danke Bernd👏🏻
 
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Kiboko fährt weiter nach Südwesten.
Dabei durchfährt Kiboko auch den Nationalpark Dzūkija, den größten Nationalpark in Litauen

#21
Das Bild zeigt einen Fluss in einer S-Kurve. An den Ufern sind naturbelassene Wiesen, Büsche und einzelne Bäume. Im Hintergrund ist ein Berg mit Nadelbäumen.


Leider reicht es hier nur für einen Kurzbesuch.
Von einer Straßenbrücke gelingt mal eine etwas andere Landschaftaufnahme.
Sie zeigt den Fluss Merkys.
Ein paar Mäander weiter flussabwärts wird er in die Memel münden.

#22
Das Bild zeigt einen See der weitläufig mit Schilf und Seerosen bewachsen ist. Im Vordergrund ist das Ufer. Am rechten Bildrand sind zwei angeschnittene Baumstämme. Oben ist das Bild durch die Blätter der Bäume eingerahmt. Am gegenüberliegenden Flussufer stehen links zwei Häuser. Sonst ist dort dichter Laubwald.


Inzwischen ist Kiboko schon tief im Süden von Litauen.
Bei Grutas liegt der gleichnamige See.
Kiboko steht bereits auf dem Parkplatz vom Gruto Park.
Daher ist das Ufer gepflegt und nicht von dichten Gestrüpp umgeben.
Sonst ist es ein typisches Bild eines der unzähligen Seen Litauens.
 
5 Kommentare
Captn Marc
Captn Marc kommentierte
Moin Bernd,
sehr schöne Reiseeindrücke. Die Baltischen Staaten sind schon eine oder mehr Reisen wert.
Und vielleicht solltest Du doch mal ein bereiftes Wohnklo anschaffen, für solche Reisen empfehlenswert.

LG Marc
 
Kiboko
Kiboko kommentierte
Moin Marc,
danke für die Blumen.
Das mit dem bereiften Wohnklo ist eine gute Idee.
Dann aber bitte möglichst kompakt und mit Allradantrieb.
Das wäre etwas für mich, wenn ich in Rente gehe.
Für ein paar Kurzreisen in Europa lohnt das nicht.

Viele Grüße
Bernd
 
Kay
Kay kommentierte

Allradantrieb habe ich noch nicht gebraucht. Eine gute Federung hilft für den Komfort und "gut is".
Bisher fahre ich auf Strassen und Wegen; quer über die Wiese bringt meist auch nicht viel mehr.
 
Kiboko
Kiboko kommentierte
Wenn sich Kiboko ein Wohnmobil zulegt, dann möchte er damit auch mal nach Kapstadt oder Feuerland fahren ...
 
Kay
Kay kommentierte

Geht nur mit vieel Zeit auf dem Schiff, mit Flieger und vieel Geld, oder mit Spedition und auch vieel Geld.
Günstiger ist, vor Ort zu mieten. - Das weißt Du selbst.
(Und ich habe einst auch davon geträumt, hab es aber auch nur zum Nordkap und nach Portugal geschafft.)
 
Ein Männlein steht im Walde ganz still und stumm ...


#23
Das Bild zeigt eine überlebensgroße Skulptur von Stalin im langen Mantel und Schirmmütze. Die rechte Hand hat er wie Napoleon in den Mantel gesteckt. Das Kupferoxid und rostfarbene Denkmal steht mitten im Wald zwischen hohen Nadelbäumen. .



Stalin wurde in den Wald verbannt.
In der Verbannung teilt er das Schicksal mit Lenin, Marx und vielen weiteren Größen aus der Sowjetära.
Ein Industrieller hat die abmontierten Staturen und Denkmäler aus Sowjetzeiten gesammelt.
Sie haben in der Verbannung im Grutas Park eine neue Heimat gefunden.
Statt auf zentralen Plätzen stehen sie hier im tiefen Wald.
Stalin scheint hier kalte Finger bekommen zu haben und schiebt die Hand in den Mantel.
Oder ist Napoléon sein Vorbild?

Der Park ist teilweise umstritten, weil er angeblich die Sowjetzeit verherrlicht.
Dem kann ich nicht zustimmen.
Es gibt auch Statuen, da hat der Wald gewonnen und die Gesichter sind hinter Ästen und Blättern versteckt.
Viele Hundertausend Litauer wurden unter Stalin deportiert und in Sibirien in Arbeitslager gesteckt.

Die Statuen und Denkmäler werden im historischen Kontext gezeigt.
Etwas in die Jahre gekommene Schautafeln in Litauische, Russisch und Englisch geben Auskunft über Denkmal, früheren Aufstellungsort und die Person(en) die es darstellt.
Manche Köpfe stehen auf dem Boden, die früher mal hohen Säulen thronten.

Dazu gibt es im Grutas Park noch einen Zoo, Museum, Souvenirshop, ...
... bis auf ein paar Schmalspureisenbahnen ist das für Kiboko weniger spannend.
 
Zuletzt bearbeitet:
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@Wuxi trommelwirbelt schon.

Kiboko ist in Druskininkai im Südosten von Litauen angekommen.
Druska bedeutet auf Litauische Salz.
Druskininkai ist ein Kurort.
Moderne Appartmenthäuser mit rundem bzw. ovalem Grundriss teilen sich die Stadt mit Holzhäusern und Plattenbauten.
Eine Seilbahn führt über die Memel zur Snow Arena.
Hier kann man das ganze Jahr Ski fahren.
Also man muss nicht unbedingt nach Dubai oder den letzten verbliebenen Gletscher der Alpen.

Kiboko besucht das Naturhistorische Museum mit zahlreichen ausgestopften Tieren hinter Glas.


#24
Das Bild zeigt eine blaue Holzkirche mit weißen Säulen. Das Dach und die drei Türmchen sind dunkelgrau eingedeckt. Dir Kirche steht in einem Park zwischen hohen Bäumen.


Die letzte Station ist die Orthodoxe Kirche.
Die wurde verkehrsgünstig auf einen großen Kreisverkehr gestellt.
Die Kirche wurde von 1861 bis 1865 erbaut, da eine Herberge für eine alte Ikone benötigt wurde.
Die Ikone heißt Freude für alle Bekümmerten.

Kiboko freut sich über die vielen Likes, netten Kommentare und den Trommelwirbel.
Kiboko ist bekümmert, weil die Reise fast vorbei ist.
Litauen lohnt einen zweiten Besuch.
Die beiden Stippvisiten in Lettland verlangen auch nach mehr.

Kiboko macht sich auf den Heimweg.
Kiboko legt noch ein paar kurze Fotostops in Seijny, Wigry und Suwalki ein.
Es werden noch ein paar polnische Eisenbahnen aufgelauert.
Dann geht es über die A2 quer durch Polen.
Wegelagerer verlangen zweimal 28 und einmal 46 Zloty Autobahngebühr.
Immerhin wurde kurz vor der Reise die Vignette in Polen abgeschafft.
 
1 Kommentar
Ralf_HH
Ralf_HH kommentierte
Sehr schöne, interessante Eindrücke und Informationen zu einem mir gänzlich unbekannten Terrain (y)
 
Danke für den - wie immer - tollen Reisebericht. Bei Konzerten gibt es immer eine Zugabe.
Auch bei Dir? Wie wäre es mit dem einen oder anderem Bonusbild😉
 
1 Kommentar
Kiboko
Kiboko kommentierte
Hallo Bernd,
vielen Dank für das große Lob.
Bei der Zugabe muss ich Dich leider enttäuschen.
Meine Fotogalerien auf der Heimseite haben jeweils 24 Bilder.
Da ist leider kein Platz für Zugaben.
Von der Erstdurchsicht habe ich so ca. 80 Bilder bearbeitet, von denen ich Euch 24 gezeigt habe.
Auf dieser Reise habe ich eher wenige Bilder gemacht - ein paar Tausend.
Ob und wann ich die Durcharbeite und einen große Fotoreportage schreibe steht noch in den Sternen.
Bei den vielen Projekten vermute ich eher, dass sie auf der Festplatte bleiben.

Aber nach einem Reisebericht ist auch vor einer Fotoreportage.
Ich habe noch ein paar Vogelbilder aus Gambia für den Vögelthread vorbereitet.
Dann möchte ich die Fotoreportage über den Niger fortsetzen.
Aktuell schreibe ich am Tag 3. Da werden mindestens 50 Bilder vom Gerewol dazukommen.
Dann kommt vielleicht wieder etwas kleines, eine Bildgalerie mit 24 Bildern
(z.B. Slowakei, Djoudj NP Senegal, Luang Prabang Laos, ein Tempeln aus Seam Reap Kambodscha oder was ganz anderes)
Dann will ich den 11. Reisetag Bangladesch aus dem Forum auf meine Heimseite umbetten.
Neue Reisen sind auch geplant.
Es gibt kein Mangel an Projekten.
Es wird also noch viele Zugaben im Forum geben.
 
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