Ich hoffe, dieses Bild findet ob verstärkter Tiefe die Zustimmung des Meisters:Ob der zugegeben hohe Aufwand für diese Frontalfotos, die Ergebnisse rechtfertigt, muss jeder selbst entscheiden. Mir fehlt darauf die Tiefe, die einer schönen Uhr erst gerecht wird.
Ich würde eine Uhr niemals anders kaufen als nach dem persönlichen Geschmackstest am eigenen Handgelenk. Da ich die Uhr tragen muß, muß sie mir auch gefallen, und zwar zu 100 %. Und noch was: die Uhr meiner Wahl muß auch nur mir gefallen. Was andere über meinen Uhrengeschmack denken (sprich: ob sie meine Uhren schön finden oder nicht), geht mir am verlängerten Rückgrad vorbei.Jedenfalls würde ich mich nie auf Basis der Katalogfotos für eine neue Uhr entscheiden. Dazu sind andere Fotos notwendig oder am besten die Uhr in der Hand (am Handgelenk) haben, bevor sie gekauft wird.
Uhrenporno? Na gut, hier mal ein Beispiel dafür, sozusagen das Foto, das ihr immer schon mal schießen wolltet, euch aber nicht getraut habt:ah - welche anderen Kategorien der Uhrenphotographie gibt's denn noch? Uhrenurlaub? Uhrenporno? Uhrensport? ... sorry, aber das MUSSTE sein!
Ich hoffe, dieses Bild findet ob verstärkter Tiefe die Zustimmung des Meisters:
Bezüglich des Aufwands, den ich mir mit der Nachbearbeitung mache: Normalerweise hänge ich solche Dinge nicht an die große Glocke; nur war ich hier explizit von einem neuen Kollegen darauf angesprochen worden und wollte nicht unhöflich sein, sondern ein paar Tips und Tricks weitergeben, wie man aus eher suboptimalen Fotos mit etwas Arbeit immer noch ordentliche Aufnahmen machen kann.
After eight.
Würde zur GMT und Submariner nicht besser eine Nikonos passen?
Das zweite Reverso-Foto wirkt mir etwas zu unruhig und mit Gegenständen förmlich überladen...
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