Mitmachthema Zeigt her Eure Uhren

Ob der zugegeben hohe Aufwand für diese Frontalfotos, die Ergebnisse rechtfertigt, muss jeder selbst entscheiden. Mir fehlt darauf die Tiefe, die einer schönen Uhr erst gerecht wird.
Jedenfalls würde ich mich nie auf Basis der Katalogfotos für eine neue Uhr entscheiden. Dazu sind andere Fotos notwendig oder am besten die Uhr in der Hand (am Handgelenk) haben, bevor sie gekauft wird.

Grüße
Jürgen
 
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Ob der zugegeben hohe Aufwand für diese Frontalfotos, die Ergebnisse rechtfertigt, muss jeder selbst entscheiden. Mir fehlt darauf die Tiefe, die einer schönen Uhr erst gerecht wird.
Ich hoffe, dieses Bild findet ob verstärkter Tiefe die Zustimmung des Meisters:



Und jetzt bitte keine Kommentare wie "Na also, warum denn nicht gleich so?"


Jedenfalls würde ich mich nie auf Basis der Katalogfotos für eine neue Uhr entscheiden. Dazu sind andere Fotos notwendig oder am besten die Uhr in der Hand (am Handgelenk) haben, bevor sie gekauft wird.
Ich würde eine Uhr niemals anders kaufen als nach dem persönlichen Geschmackstest am eigenen Handgelenk. Da ich die Uhr tragen muß, muß sie mir auch gefallen, und zwar zu 100 %. Und noch was: die Uhr meiner Wahl muß auch nur mir gefallen. Was andere über meinen Uhrengeschmack denken (sprich: ob sie meine Uhren schön finden oder nicht), geht mir am verlängerten Rückgrad vorbei.


@ Arkadin: Helmut Sinn produziert selbst gar nichts mehr, weil er seine Firma verkauft hat und nur noch gelegentlich im Schultheissenweg 40 anzutreffen ist, allerdings ist er immer noch genau so bissig wie früher. Geschäftsführer von Guinand ist Herr Horst Hassler, ein sehr ruhiger, professioneller Mensch, der mir persönlich sehr sympathisch ist. :up: Was früher unter den Namen Jubilar (Taschenuhren) und Chronosport (Armbanduhren) vertrieben wurde, wird seit Anfang 2008 ausschließlich unter dem Namen Guinand verkauft.


ah - welche anderen Kategorien der Uhrenphotographie gibt's denn noch? Uhrenurlaub? Uhrenporno? Uhrensport? ... sorry, aber das MUSSTE sein!
Uhrenporno? Na gut, hier mal ein Beispiel dafür, sozusagen das Foto, das ihr immer schon mal schießen wolltet, euch aber nicht getraut habt:

Ein "flotter Dreier" im Rotlicht-Milieu



Der Bildtitel ist absolut zutreffend, denn alle drei Uhren (144 GMT, 356 Roberto, 856) weisen eine hauchdünne Tendenz zum Schnellgang auf, sind also flott. Und das mit dem Rotlicht ist kein nachträglicher Effekt mit Photoshop, sondern das Foto entstand tatsächlich unter dem Schein einer Rotlichtlampe als einziger Lichtquelle in einem ansonsten stockdunklen Raum.

SCNR!
 
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Ich hoffe, dieses Bild findet ob verstärkter Tiefe die Zustimmung des Meisters:

Deine Fotos waren damit ja auch gar nicht gemeint.
Wobei mir die Variante auf der vorigen Seite besser gefällt.

Der Aufwand den Du in die Nacharbeiten steckst ist jedenfalls enorm. War bei mir früher ähnlich, weshalb ich seit einiger Zeit wieder Blitze (mit Softboxen) benutze.

Vorteile:
- Krone muss nicht gezogen werden
- Zeiger sind auch bei laufendem Werk eingefroren
- Nacharbeiten reduzieren sich erheblich

Nachteil:
- gründliches putzen ist noch wichtiger
- die Blitze decken alles auf, auch winzigste Kratzer

Und damit der Thread weitergeht noch einige Bilder.




(absichtlich übersätigt ...)





Grüße
Jürgen
 
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Ich muß zugeben, angesichts solcher Bilder wie von der Rainer Brand Carcassonne kann ich nicht mithalten, und das sage ich ohne jedes Gefühl von Neid oder Mißgunst (für die hier auch wahrlich kein Grund bestünde), sondern voller Anerkennung und weil ich mich immer freue, wenn ich schöne Motive schön in Szene gesetzt sehe. Was Du da betreibst ist schon Uhrenfotografie auf einem extrem hohen Niveau. :winner:

Mir fehlen dazu noch so zwei, drei Dinge:
1. die Erfahrung
2. eine geeignete Blitzausrüstung
3. die entsprechenden "Motive"

Lediglich in Punkt 1 wird sich im Laufe der Zeit wohl etwas ändern. Und wenn ich Punkt 2 in Angriff nehme, bleibt nicht mehr genügend Reserve für Punkt 3.

Bezüglich des Aufwands, den ich mir mit der Nachbearbeitung mache: Normalerweise hänge ich solche Dinge nicht an die große Glocke; nur war ich hier explizit von einem neuen Kollegen darauf angesprochen worden und wollte nicht unhöflich sein, sondern ein paar Tips und Tricks weitergeben, wie man aus eher suboptimalen Fotos mit etwas Arbeit immer noch ordentliche Aufnahmen machen kann.
 
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Hey und nicht zu vergessen, die Offenheit trägt erste Früchte
:up::up::up:
 
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@Olaf: Danke aber jetzt bitte nicht tiefstapeln ! Hast Du mit Deinen Fotos sicher nicht nötig. :up:

Zur Blitzausrüstung: So teuer ist die gar nicht. Mein SB800 hat mehr gekostet.

Ansonsten hoffe ich mal, dass es hier weiter geht und noch mehr Bilder gezeigt werden !

Grüße
Jürgen
 
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Diese Schönheit habe ich euch bislang vorenthalten. Auch wenn sie anderthalb Jahre lang als "daily beater" getragen wurde und entsprechend vermackt ist, so ist sie mir doch ans Herz gewachsen:





 
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Mein erster Versuch mit dem Creative Light System SB900 als Slave, mit dem Blitz der D300 als Master ausgelöst. Objektiv 17-55 Nikkor.
Fokus auf die Omega gelegt mit Blende 8 die hinteren Uhren bewusst unscharf abgebildet. (Bild ist in meiner Galerie, da die Grösse meiner Anhänge überschritten ist???)

Wenn ich die wundervollen Aufnahmen in diesem Thread vergleiche, muss ich noch sehr viel lernen.....

Übrigens, sehr schöne Uhren die die Forianer hier ihr eigen nennen! Habe bei IWC den Beruf des Uhrmachers erlernt, daher die "deformation professionelle"
 
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Damit dürfte der Beweis erbracht sein: "Pepsi" paßt sogar zu guten Zigarren.


@ Jürgen: Das Dornblüth-Foto und das erste Reverso-Foto sind einfach :up:!
Das zweite Reverso-Foto wirkt mir etwas zu unruhig und mit Gegenständen förmlich überladen, ist aber technisch brilliant.
 
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Das zweite Reverso-Foto wirkt mir etwas zu unruhig und mit Gegenständen förmlich überladen...

Was man halt so zum rauchen einer Zigarre braucht.

@Penzes: Das Bild ist einfach spitze !



Heute mal einige Fotos von Taucheruhren.

IWC Aquatimer 3536




Stowa Seatime Carbon

(ja, ja, die Krone ist gezogen...)



Grüße
Jürgen
 
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