Mitmachthema Zeigt her Eure Uhren

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Eine Lilienthal aus Berlin…

 
peterkdos kommentierte
OK, habe es anders interpretiert und finde es jetzt besser:

 
svantevit kommentierte
Mir gefällt es nun besser. Mir!
Du mußt aber selbst wissen wie du es findest. Es war nur meine eigene Sichtweise wie es auf mich wirkte.
Der Leerraum war kein Bildinhalt. Es ist ein Produktfoto.
Jetzt spricht es mich direkter an. Das quadratische Format passt besser zur Uhr.
Sie rückt damit näher zum Betrachter. Um SIE geht es. Die Verpackung (Deckel) ist Beiwerk. Gehört jedoch dazu. Schon richtig so.
Wenn jetzt der Deckel noch genau waagerecht ausgerückt wäre, dann perfekt.
Das sind so die kleinen Dinge die man bei der Aufnahme nicht sieht.
Mir geht es sehr oft so. 10x angeschaut. Und plötzlich fällt mir ein Fehler auf. Oder man gibt mir einen Hinweis.
Und genau das ist es was mich so fasziniert und fesselt. Es ist eine kleine/große akkurate Arbeitsweise mit absoluter Disziplin und Selbstkontrolle.
Vielleicht macht es dir Spaß weiteres zu probieren.
Mir gefällt deine Arbeit.
 
peterkdos kommentierte


Wie ich vorher schrieb, auch ich finde es jetzt besser.

Manchmal sieht man das naheliegende einfach nicht.
 
svantevit kommentierte

Nachtrag, ich mache soetwas mit einem Fieldmonitor. Langes HDMI Kabel und Hand-Halterung angeschraubt.
Engeres Gitter eingeblendet. Mit dem Field in der Hand gehe ich zum Aufnahmetisch und richte alles korrekt ein.
Das sind oftmals Millimeter die man am Kameradisplay nicht erkennt. Zudem muß man ja immer wieder zurück zur Kamera auf dem Stativ.
Uneffektiv und unkontrollierbar.

Passierte auch schon oft, das ich eine gesamte Aufnahme komplett wiederholte weil ich nicht zufrieden war.
Aufgrund dieser Situationen lasse ich ersteinmal alles stehen. Schaue beim Entwickeln mir genauestens an um Fehler nochmals auszubessern.
Ohne das ich den ganzen Aufbau und Licht komplett neu wiederholen muß.
 
peterkdos kommentierte


Ach, das sollte keine Table Top Aufnahme werden.

Es ist nur eine Aufnahme die eine neue Uhr zeigen möchte, mit nicht so hohem Anspruch an die Aufnahmetechnik.

Es soll trotzdem eines Fotoforums gerecht werden.

Der Aufwand, den man bei Table Top machen muss kenne ich nur zu gut. Dafür besitze ich immer noch eine Fachkamera.

Es freut mich, dass es Dir, obwohl nicht perfekt, gefällt.
 
Habe heute mal das Focusstacking mit dem neuen Affinity ausprobiert. Es sind 30 Fotos mit kleinstem Abstand im Focusbracketingmode mit der Zf:


 
Wuxi kommentierte
El Primero im Panda-Look. Cool.
 
B
Brunke kommentierte
Dann möchte ich die Seamaster 300 hervorheben. Hat die noch ihre originale alte Lünette und das Tritiumzifferblatt?
 
bikehomero kommentierte
Nein die Seamaster besteht außer dem Werk zu 100% aus neuen OMEGA Ersatzteilen.
 
bikehomero kommentierte
Die Zenith El Primero ist eine De Luca der ersten Serie, davon wurden nur 375 Stück hergestellt. Die Speedmaster ist leider etwas jünger als die erste Mondlandung, es ist eine ST-74.
 
B
Brunke kommentierte
Mmh da fehlt doch was. Bei den Moonwatches habe ich eine ziemliche Macke. Es gibt eine Verkaufsreferenz die war früher z.B die 3570.50.00, heute sind die Verkaufsreferenzen nach dem Schema xxx.xx.xx.xx.xxx.
Dann gibt es eine Servicereferenz, die innen im Gehäuseboden steht. Anhand derer bestellt der Uhrmacher Ersatzteile. Das war z.B. 145.0022. Im Jahr 1974 war die Nummer eine Stelle kürzer und lautete ST 145.022-74

Schöne Uhr.
 
Mal was seltenes. Eine Uminor von Nerai.
Sieht man nicht alle Tage!

 
2 Kommentare
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1bildermacher1 kommentierte
Komische Schriftzug P.Nerai , der richtige Name ist doch Panerai
Gruss Wolfgang
 
1
1bildermacher1 kommentierte
.

 
2 Kommentare
Bremenfrosch kommentierte
Schick. Danke für die mir bislang unbekannte Marke. Interessante Modelle mit eigenem/umgebauten ETA-Kaliber.
Natürlich auch toll abgelichtet!
VG Holger
 
Martin F. kommentierte
Also die Marke kenne ich seit wohl an die 60 Jährchen. Und leider nicht in bester Erinnerung, denn von denen stammten die Stoppuhren im Sportunterricht
 

Taschenuhr SWISS MADE 144420
kuckel lens meint: Junghans um 1900​
 
olynik kommentierte
@Labradorit @Kay @Bremenfrosch @Wuxi
Zuerst einmal herzlichen Dank für eurer Engagement und eure Anteilnahme in dieser Sache.

Als bekennender Grobmotoriker ohne Sinn für Geduld habe ich den inneren Gehäusedeckel gekonnt aufgestemmt:


Schlauer geworden bin ich dadurch aber nicht. Die einzige Aufschrift, die ich auffinden konnte, befindet sich im Bereich der Unruhe und zeigt an wo man die Uhr schneller oder langsamer einstellen kann:

FA (faster?) und SR (slower?). Ich habe keine Ahnung.
Tatsächlich kenne ich eine richtige Uhrmacherin in nur 7 Km Entfernung. Da werde ich bei nächster Gelegenheit einmal vorsprechen.
 
RAWky kommentierte
Fast / Slow und Avance / Retard. Typisch für französische Werke, eventuell A. Schild, FHF, ETA, Cortebert oder Peseux. So um 1900…
 
Wuxi kommentierte
Ich finde das Werk sieht viel neuer aus als das Gehäuse.
Die goldfreie Vergoldung und die schlecht behandelten Schrauben (vermurkst und verrostet) gefallen mir auch nicht.
Ich bin sehr gespannt auf die Meinung der Uhrmacherin.
 
Wuxi kommentierte
Ich will Dir aber deine Uhr nicht vermiesen, @olynik !
Nennen wir es PPP (Patina, Patchwork und Persönlichkeit!)
 
olynik kommentierte
@Bremenfrosch
Also, sprach die Uhrmachermeisterin:
- ein Hersteller ist nicht zu erkennen, nicht außen, nicht innen
- das Gehäuse ist kein Silber
- Gehäuse, Zifferblatt und Uhrwerk passen zueinander, voraussichtlich aus der französischen Schweiz
- es handelt sich um ein solides Uhrwerk mit Ankerhemmung und Lagerungen in Rubinen; das Werk schwingt wie es soll
- eine Reinigung würde nicht schaden, das Werk ist leicht verschmutzt, das Schmiermittel auf den Lagersteinen ältlich; Reinigung und Revision: Eur 60
Da die Uhr recht genau geht sind wir so verblieben, daß ich sie erst einmal weiter beobachten werden und ggf. später zur Revision einreiche.
Für mich vorerst alles Prima.
 
Nachdem ich Jahrzehnte lang immer nur einfache Uhren mit Batterien genutzt habe, kam ich erst durch den Besuch der Düsseldorfer WatchTime auf die Idee, mir doch endlich mal eine mechanische Uhr zu gönnen. Aber diese sollte auch so schlicht wie meine früheren Uhren sein, ohne Datum, allerlei Anzeigen oder diversen Lünetten.

Gefallen haben mir auf der Austellung u.a. auch die wunderbar schlichten Felduhren von Sinn, Hanwag, Laco oder Hamilton - bis ich auf die kleine, aber feine Manufaktur CIRCULA aus Pforzheim stieß, wo mir besonders die Felduhr PROTRAIL gefallen hat, deren Gestaltung sogar per Internet mit zahlreichen Teinehmern abgestimmt wurde!



Vor allem die außergewöhnlich-starke Oberflächenhärtung bis zu 1.200 Vickers und der ungewöhnlich hohe Magnetschutz (bis 80.000 A/man) haben mich hier dann genauso überzeugt, wie der Blick auf die Facetten im Gehäusedesign und die gute Sicht im Dunklen. Auch das gewählte, goldgelbe Ziffernblatt "SAND", was ich nirgendwo sonst in dieser Schlichtheit bei anderen Uhrenherstellern (mit all den ansonsten opulenten Farbvariationen und hochwertigen Materialien) gesehen habe, ergab dann optisch das berühmte i-Tüpfelchen, was mich zum Kauf der PROTRAIL-Uhr animierte, welche nun schon 1 Jahr lang mit guter Ganggenauigkeit ihre Arbeit tut.
 
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4 Kommentare
pixelschubser2006 kommentierte
Circular kennt man als Uhrenliebhaber natürlich, haben ich aber bisher nicht richtig auf dem Schirm gehabt. Das ändert sich aber gerade, zumal Circular eine Kooperation mit Laco eingegangen ist. Jedenfalls hat Circular ziemlich coole Gehäuseformen und sind damit echt eigenständig. Design ist eh gelungen und die Preis für das Gebote absolut klassenüblich. Die Deutschen sind eh im Kommen. Jetzt noch eine teutonische Konkurrenz zu ETA und Selitta, und es geht ab in der Szene. Bestrebungen scheint es da aber leider nicht geben. Vielleicht kommen Nomos oder Damasko mal auf die Idee, ein preiswertes Kaliber zu entwickeln. Das Knowhow wäre bestimmt vorhanden.
 
B
Brunke kommentierte
Ein eigenes Werk braucht hohe Investitionen in Maschinen und hinterher eine hohe Stückzahl. Die Entwicklungskosten für ein Werk hat mir mal ein kleinerer Hersteller mit 10 Mio Euro beziffert.
 
Wuxi kommentierte
V.a. weil bei den Werken mit hoher Stückzahl schon sehr viel Automatisierung und High-Tech feinmechanische Produktion im Spiel ist. Die 10 Mio kommen mir sogar wenig vor.

Eine reine Manufaktur braucht ein viel kleineres Investment, aber dafür teures Personal und liefert nur homöopatische Stückzahlen.

Und dann gibt es aller möglichen Zwischenstufen.
 
pixelschubser2006 kommentierte
Ich bin da ehrlich gesagt optimistischer, natürlich ohne große Fachkenntnisse. Entwicklung und Fertigung sind dabei erstmal zwei verschiedene Dinge. Man muss ja nicht gleich jede Schraube selbst fertigen. Und genug Uhrenhersteller schaffen es, noch relativ bezahlbare Werke zu konstruieren. Habe mal bei Titoni geschaut, die haben auch ein eigenes, was ziemlich gute Spezifikationen hat. Die haben einen Diver mit Chrono-Zertifizierung, 600 Meter Wadi und 3 Tagen Gangreserve für 2200 Euro (und das als Schweizer!). Und das Teil sieht echt stark aus. Ich denke, wenn sich mehrere Hersteller zusammentun, ließe sich das bewerkstelligen. Letztlich muss das Teil ja nicht genauso billig sein wie ein ETA oder Selitta. Wer 1000 Euro für ne Uhr ausgibt, zahlt vielleicht auch 1500, wenn es komplett deutsch ist und Specs hat, die ETA & Co. aktuell nicht bieten. Nicht einschätzen möchte ich allerdings, wem es auf "Made in Germany" in dieser Preislage wirklich ankommt. Dazu habe ich kein Bauchgefühl.
 
Mammamia. Eines wird mir auch so langsam klar: Fotografen können sich irgendwie für alles Mechanische & Kunstvolle begeistern. Wer Plattendreher- oder Wecker-Detox betreiben will, ist in diesem Forum völlig verkehrt. Ich möchte nicht wissen, wievielen unserer Frauen es lieber wäre, wir würden uns wie andere Kerle Erotikbilder anschauen als diesen Krempel, der uns nur auf dumme Gedanken bringt.
 
Kommentar
Bomb Timer von A. Cairelli Roma mit Universal Kaliber. Weltkrieg II.

 
Wuxi kommentierte
Ich finde das auch interessant. Hab auch die Funktion immer noch nicht ganz verstanden.

Die zweite Skala wächst zur äußeren 30s-Skala quadratisch hoch. Oder runter wenn der Rückwärtsgang läuft.
 
Balo kommentierte

Hier ist die genaue Beschreibung:
Aber richtig verstanden hab ich es auch nicht.
 
B
Brunke kommentierte
Mein Interesse liegt an dem speziellen Kaliber von Universal, …
Das kann ich sehr gut verstehen. Sorry, falls ich Dir unangemessen in den Thread gegrätscht bin. Bei Uhren kann ich die Finger nicht stillhalten.
 
pixelschubser2006 kommentierte
Eigentlich bin ich kein Freund von Totschlag-Argumenten, aber bei diesem Thema fallen mir zwei ein:

1. Wenn ein technischer Gegenstand sowieso nicht mehr genutzt wird, ist die Funktion erstmal egal. Auch wenn der technische Zustand natürlich deutliche Auswirkungen auf den Wert hat.

2. Gerade bei Fotogeräten gibt es Demo-Geräte, Prototypen und Spezialbauten, die deutlich mehr Kohle bringen als das Serienmodell. Die Canon F1-Sammlung von Prüfert war da ein gutes Beispiel. Je abgefahrener die Konstruktion, desto höher der Sammlerwert. Warum sollte das bei sammelwürdigen Uhren anders sein?
 
P
P.Gnagflow kommentierte
An und für sich ist die Bezeichnung "Bomber-Uhr" insofern nicht richtig, als dass der Name vorspiegelt dass sich diese Stoppuhr nur für diesen einen militärischen Zweck eignet und auch dafür gefertigt wurde. Sicher kann man sie auch dafür verwenden, der eigentliche Verwendungszweck dürfte aber die Benutzung zur Koppelnavigation gewesen sein. Das ist dann auch der Grund für die mögliche schnelle und vor allem unkomplizierte Neueinstellung auf die folgende Zeitspanne. Der Pilot hat im Cockpit bei womöglich schlechter Sicht oder gar Dunkelheit etwas entschieden wichtigeres zu tun als lange an der Uhr herum zu fummeln. Das Ding muss funktionieren - und das möglichst komplikationslos. Eine Anwendung, welche in Zeiten von GPS und Galileo kaum noch jemand kennt und nutzt, zu früheren Zeiten aber unabdingbar war. IWC hatte übrigens eine solche Uhr, eine rückwärts laufende Stoppuhr, kombiniert mit einem regulären Zifferblatt und regulärer Anzeige in Fertigung, bei der die Stoppuhrfunktion durch die Gestaltung hervorgehoben und gut sichtbar war. Ist aber sehr lange her.

Ich interessiere mich weniger für Uhren, wohl aber für Fliegerei und ein wenig Navigation und ihre Geschichte.
 
Habe beim jährlichen Aufräumen 2 LEICA Uhren aus meiner früheren "LEICA Zeit" gefunden.

Leider finde ich keine Informationen darüber. Hatte sie damals zu meiner M6 gekauft ( die linke ist aussen im M-Design gehalten. Das wurde damals so beworben und war der Grund für den Kauf ).

Hier sind ja einige Uhrenkenner.

- Hat jemand Informationen zu den Uhren?
- Die Uhren stammen aus den 90er Jahren. Die Batterie der rechten Quarzuhr wurde nie gewechselt. Könnte sie ausgelaufen sein?

 
4 Kommentare
Martin F. kommentierte
Die linke Uhr stammt aus Pforzheim von der Firma GWC, German Watch Center, ausgestattet wohl mit einem ETA Automatik Werk. GWC wurde nach Insolvenz von Starck-Uhren, auch Pforzheim, übernommen.
Die Quarzuhr könnte auch von dort stammen, was sagt denn die Rückseite? Gibt es da auch ein GWC-Logo? In jedem Fall kann es gut sein, dass die Batterie ausgelaufen ist und das Werk ruiniert hat, wie so oft bei lange gelegenen Quarzuhren
 
G
Gianty kommentierte
Danke für die Infos.

So sieht die Rückseite der Quarzuhr aus. Es ist umlaufend keine Einkerbung zu erkennen, an der der Deckel abgehoben werden kann.

Werde sie mal abgeben und schauen was rauskommt.

 
Zuletzt bearbeitet:
Martin F. kommentierte
Aha... das könnte eine BRAUN sein, die hatten ähnliche Gehäuseformen auch für die eigene Marke.
 
G
Gianty kommentierte
Vielen Dank für Deine Rückmeldungen!
 
Wahrscheinlich muss wie bei der Omega Geneve Dynamic das Glas abgenommen und dann das Werk aus dem Gehäuse gehoben werden. Ist Uhrmachersache.
 
Kommentar
5 Kommentare
svantevit kommentierte
Ansprechende Gestaltung! Sehr schön.
 
H
herbert kommentierte
Danke
 
ZHR kommentierte
Die Uhr hat mich sofort angesprungen. Sie gefällt mir weil so sympatisch anderst ist wie andere Uhren
 
peterkdos kommentierte


Nikonos IV dazu hätte mir besser gefallen, trotzdem schön…
 
svantevit kommentierte

Dann müßte das Armband eine andere Farbe haben.
Somit passt das Gelb schon zur F3.
 


Abgesehen davon, dass es genau genommen 4 vor 12 steht: Gilt das nur für das Schwein oder die gesamte Metzgerei?
(Gefunden in Neuwied)
 
2 Kommentare
K
Karal kommentierte
wenns die ganze Metzgerei wäre, würde doch das Schwein verschont bleiben, oder?
 
pixelschubser2006 kommentierte
Wo dann auch die Redewendung „Schwein gehabt“ herkäme
 
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