Mitmachthema Zeigt her eure Pilze

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das stacking ist überhaupt kein Problem, …, mit der Zeit entwickelt man ein gutes Gefühl … welche Schrittweiten.
Leider schweigt sich Nikon in Bezug auf die Schrittweite bei der Fokusverlagerung aus. Man munkelt, Schrittweite 1 bewirkt eine Zunahme des Zerstreuungskreises von etwa 12 Mikrometern, bei 10 sollen es 80 Mikrometer sein. Dazwischen aber nicht unbefingt gleichmäßig verteilt.
Bei einem mindestens geforderten Unschärfekreis bei einer 47MB Kamera wie der Z8 von 25 Mikrometern, wäre Stufe 1 also unnötig. Zumal die Schrittweite auch Brennweite, Blende und Abstand zum Motiv berücksichtigt.
Das Gefühl kann man also so beschreiben: je größer der Abbildungsmaßstab (Makro) je kleiner die Schrittweite. Bei Landschaften kann eine größere Schrittweite gewählt werden, aber nur nach Gefühl!!
Helicon kommt gut, bei Pilzen und Blende 5.6 mit dem 105er mit Schrittweite 4 zurecht.
Hier mal Pilze, Jpg ooc, ca 30 Aufnahmen:





Bei größerer Schrittweite macht sich das „Focusbreathing“ unschön bemerkbar.
 
1 Kommentar
12markus12 kommentierte
ich fotografiere meine Pilzstacks eigentlich immer mit komplett offener Blende. Bei kleinen Pilzen bin ich dann zumeist mit Schrittweise 1 oder 2 unterwegs, dann reichen oft auch 10-20 bilder. Bei grösseren Pilzen oder Gruppen dann Schrittweiten von 3-4 sowie 40-60 Bilder. Letzendlich muss man etwas herumprobieren.
Mein Pilz-Fotoalbum auf Flickr
 
Bei größerer Schrittweite macht sich das „Focusbreathing“ unschön bemerkbar.
Verständnisfrage: Warum und inwiefern? Ich nutze meist f/4-f/5,6 bei ca. 100 mm, Schrittweite 4-6, und Helicon Focus rechnet das mit Modus B oder C (je nach Motiv) idR ganz ohne oder mit nur wenig Nachbearbeitungsbedarf zusammen.
 
3 Kommentare
M. Höhne kommentierte
Bitte jetzt hier keine Diskussion anfangen!
 
Christoph Blümer kommentierte
Ach komm, das ist doch jetzt sehr konkret zum Thema gefragt...
 
Robert Goppelt kommentierte

Warum nicht, das ist doch spannend, was hier geht und was nicht.
Ich finde das hoch interessant wenn es unter einem Bild bleibt.
Das ist hier ja immer sehr sachlich und nicht emotional aufgeladen wie in der Sonyecke.
Hier lernt man etwas....
Beste Grüße
Robert
 
Solist.

Einer meiner Lieblingspilze. Fette Henne (oder Krause Glucke). Die wachsen am Stammgrund von Kiefern, davon haben wir hier in der Heide mehr als genug. Mehr Aroma geht kaum, da kommen Steinpilze etc. nicht mit.
Nur das säubern ist etwas mühsam, mit 'ner guten Pinzette aber nicht so schlimm.
Gerade heute Abend wieder gegessen, in Butter mit Zwiebel/Knoblauch angebraten, mit (selbstgemachter) Gemüsebrühe abgelöscht, Salz, Pfeffer und zum Schluß Creme Fraiche. Perfekt !
Und zum einfrieren auch bestens geeignet. Roh natürlich.​
 
Zuletzt bearbeitet:
1 Kommentar
ZHR kommentierte
Hmmm, das werde lch mir merken.
Danke für den Tip.
 


Gruß
Jürgen
 
3 Kommentare
Engagi kommentierte
Was ist mit dem Hintergrund passiert? Sieht so verwischt aus.
 
Jürgen B. kommentierte
Ich kann es mir auch nicht erklären. Allerdings ist die Aufnahme gestackt. Und das am letzten Freitag, bei mächtig viel Wind hier im Norden. Ich kann mich allerdings nicht mehr erinnern, ob da Büsche oder Gräser im Hintergrund waren, die eventuell im Wind gewackelt haben.
 
Jürgen B. kommentierte
Habe eben nochmal die RAW's durchgeschaut. 25 Bilder haben denselben verwischten Hintergrund. Blende 5, 0,4 sec., gestockt mit Helicon Focus.
Gruß
Jürgen
 


Gruß
Jürgen
 
4 Kommentare
Christoph Blümer kommentierte
Ein quadratischer Beschnitt unter Eliminierung des Nichts links wäre einen Versuch wert.
 
Jürgen B. kommentierte
Stimmt. Aber ich persönlich konnte mich mit der dann doch sehr dominanten Darstellung der drei Pilze nicht anfreunden. Mir gefällt der, wenn auch etwas diffuse Blick in ihren Lebensraum ganz gut. Deshalb so.

Trotzdem Danke für deine Meinung dazu!
 
Christoph Blümer kommentierte
Die Gruppe ist auf jeden Fall hübsch so mit der Größenstaffelung.
 
Jürgen B. kommentierte
Das ist genau das, was mich sofort in den Bann gezogen hat. Erinnert mich an die allseits bekannte Evolutionsdarstellung vom Affen zum modernen Menschen
 
Ganz tolle Aufnahmen werden hier gezeigt, gestackt und ungestackt. Hab jetzt mal fleissig Likes verteilt.

Manchmal klappt das einfach mit den Portfoliothreads. Super!

(Bis einer kommt und alte Schuhe zeigt: „da ist auch Pilz drin“. Aber das wollen wir mal nicht hoffen.)
 
1 Kommentar
SJ Münchfeld kommentierte
Ja, der Faden hat eine hohe Qualität. Bisher hat noch niemand gewagt, Fotos von einem Heizpilz einzustellen.
 
In was für einer Umgebung hast Du den Schönling denn gefunden?
war recht waldig .Direkt neben einem kleinen Pfad der zu einer grossen Lichtung führt (sieht man recht im Hintergrund). Hautptsächlich Fichtenbestand mit ein paar kleineren Laubbäumen, Boden recht moosig. Stand ganz allein da...
 
4 Kommentare
Christoph Blümer kommentierte
Danke, "moosig" und "Fichte" waren die Schlüsselwörter.

Es handelt sich um den Dunkelvioletten Schleierling; essbar, aber nicht schmeckend.
 
12markus12 kommentierte
Danke für die Bestimmung Chistoph, den habe ich tasächlich das erste Mal für die Linse bekommen. Scheint ja nach kurzer Recherche recht selten zu sein.
 
S
Steinkreis kommentierte
Ich hätte ihn für einen Violetten Lacktrichterling gehalten.
 
Christoph Blümer kommentierte
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