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Opel Rekord A (1963–1965)
















Damit man diesen schicken Rekord A richtig einordnet, hier ein Link (KLICK) zu zeitgenössischen Werbefilmen. An den Opel Rekord Modellen der 1960er ist die Kurzlebigkeit des Nachkriegsdesigns m.E. besonders gut ablesbar. Nach P1 mit kniemordenden Panoramascheiben (57-60) und dem glattgebügelten P2 (60-63) folgten A im Ami-Design (63-65), der glücklose B (65-66) und dann endlich der erfolgreiche C (66-72). Den Nachfolgern D bis E (1+2) wurde dann ein längeres Verkaufsleben bis zu sechs Jahren gegönnt.

Machen diese Desingorgien die 1960er Jahre so interessant für mich?

VG Holger
 
4 Kommentare
ni27fo kommentierte
GENAUSOEINEN hatte ich - nicht. Meiner war C statt A, schwarzes Dach statt weißem, Coupe statt 2-Tür Linousine aber sonst ...

Der Opel Rekord B war eigentlich nicht glücklos, sondern eh nur als Übergangsmodell konzipiert, sagen die einen ... Wikipedia (die den Wagen glücklos nennen müssen Ford Fanboys sein )
 
ni27fo kommentierte
Späßle - ich bin zwar geborener Rüsselsheimer, sehe das aber völlig entspannt und habe keine engere Beziehung zu Opel.
 
Bremenfrosch kommentierte
Nein, nein, bin kein Pflaumenfan! Die haben zwar auch bemerkenswerte Autos gebaut (z.B. P2), aber Fan war ich nie. Ich nenne den B wegen seiner ggü. dem A nicht so glücklichen Karosserieretuschen, der sehr kurzen Bauzeit und der geringen Stückzahl (296.711 ggü. 885.292 beim A) so. Heute ist sowohl der A wie auch besonders der B ein sehr, sehr seltener Gast auf Oldtimerveranstaltungen. Übrigens habe ich erst jetzt gelesen, dass es die beiden auch mit einem 6-Zylinder Motor gab, diese Kombi muss besonders begehrt sein.
GG oder K ... ist mir egal ... bin mehr Fan für Autos aus WOB und IN ...
VG Holger
 
ni27fo kommentierte
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Bin gerade auf der Suche nach Bildern oder Beiträgen zum Opel Rekord P2 (1960-63). Die Suche lässt leider "P2" als zu kurz nicht zu und ohne P2 kommt auch nix zum P2.
Hat jemand eine Idee, diese Suchbeschränkungen zu überlisten?
VG Manfred
 
m-hermann kommentierte

Mir ist nämlich gerade eine Kindheitserinnerung aus den 1960ern wie ein Wunder wieder eingefallen. Eine Nachbarin hatte nach meiner Erinnerung so ein Teil mit solchen runden Marmeladengläsern als Rücklichtern, die haben dann "Klick" in meiner Rübe gemacht. Ich wußte auch noch das es ein Rekord war. Und am besten passt m.E. da der P2, auch vor allem wg der Zeitspanne 1960-63. Ich glaube noch zu wissen, dass die Frau, nachdem ihr Mann zu der Zeit verstorben war, nie ein anderes Auto besessen hat. Mein Bruder, der immer noch in unserem Elternhaus gegenüber wohnt, meint, die Karre stand auch noch zum Todeszeitpunkt der Nachbarin (in den 1980ern) in der Garage. Farbe war eine Art Eierschalen-Weiß oder hell Beige. Aber mittlerweile werden die Erben das Teil verscherbelt haben oder es ist ein Autonarr darunter gewesen.
Würde daher meine wieder erweckten Erinnerungen gerne bestätigt bekommen. Ich habe als Kind das Auto meistens nur von hinten gesehen, entweder vor oder in der Garage. Daher hat sich der Anblick der runden Rücklichter wohl fest in meinem Hirn eingebrannt, ganz tief verborgen irgendwo in der Großhirnrinde. Wie mir das jetzt wieder bewußt geworden ist, kann ich auch nicht sagen. Vielleicht durch einen ähnlichen Anblick? Ein Rekord wars definitiv und da passt der P2 am besten. Was denkst Du dazu?
VG Manfred
 
Bremenfrosch kommentierte
Das ist das Alter, da kommen einem die wildesten Erinnerungen aus Kindestagen wieder hoch ...
Zunächst gibt es ein schönes Buch, weiß nicht, ob es noch zu kaufen ist:



Oder diese Rivalen-Darstellung von der BCM 2020.





















Und so einen habe ich auch noch aus analogen Zeiten:





Genug Opel P2?

VG Holger
 
ni27fo kommentierte
Der Ford ist schon auch schick
 
m-hermann kommentierte
@Bremenfrosch :

Der Rekord P2 scheint wirklich zu passen! Bei den Rücklichtern macht mein Hirn andauernd "Klick, Klick, Klick ... "

Und der Ford ist doch die berühmte Badewanne P3! Ich hatte als erstes Auto den Ford P5 mit 60PS (1,5l ?) und mit den unsäglich schnell verschleissenden Novotex-Stirnrädern für den Nockenwellenantrieb.

BTW, wo ist eigentlich der Ford P4 geblieben, gibts den überhaupt? In Japan soll die Zahl 4 Unglück bringen!?

VG Manfred
 
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Bremenfrosch kommentierte
Ford P4? Sieht dem Rekord A ähnlich und war m.E. sehr erfolgreich. Gucke morgen mal, was ich an schönen Fotos habe.
VG Holger
 




Die Chevrolet Chevelle ist ein Pkw der Mittelklasse, die in den Modelljahren 1964 bis 1977 von Chevrolet, einer Automarke des General Motors Konzerns (GM), in den USA gebaut wurde. Diese ist eine Chevelle der ersten Generation, die 1964-1967 gebaut wurde, eine Chevelle 300 aus 1965.
 
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So, Manni @m-hermann , hier meine sehr karge Beute an Ford P4. Dachte nicht, dass die heute so selten sind. Hätte mehr Detailfotos machen sollen

Ford Taunus 12m P4 (1962-1966)









VG Holger
 
1 Kommentar
m-hermann kommentierte
Vielen, vielen Dank, Holger! Hatte der nicht sogar schon als erster Ford Frontantrieb?
Das war übrigens das erste Auto meines Vaters: Limousine in Himmelblau wie bei dem Kombi. Und immer noch mit Lenkradschaltung.
VG Manfred
 




Volvo Amazon 221, fünftüriger Kombi ab 2/1962. Mit dem Modell legte Volvo den Grundstein für seinen späteren Erfolg als Automobilhersteller und begründete seinen Ruf als Hersteller besonders sicherer Automobile.
Ab Ende der 1950er Jahre wurden Crashtests durchgeführt und als Ergebnis daraus erhielten die beiden Modelle PV 544 und P 121 Amazon ab 1959 als erste Automobile weltweit serienmäßig Dreipunkt-Sicherheitsgurte auf den Vordersitzen.
 
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Toyota 85C / Toyota Dome 85C


Ausgestellt in Le Mans 2025, Teilnehmer 1985 beim 24h Rennen / WM Gruppe C.
Das aufgeklebte Blatt verdeckt Unzeit gemäße Werbung
 
2 Kommentare
Bremenfrosch kommentierte
Du warst ja wirklich dort?!? Nach Deiner Vorfreude hier dachte ich, Du hängst die ganze Nacht nur vor dem TV, aber Du schlägst Dir die Nacht dann lieber vor Ort um die Ohren! Wow!
VG Holger
 
Jürgen VT 3 kommentierte
Ja, das 5 x. Rennen gucken, grillen, Bierchen, wenig schlafen, gucken und grillen....
War toll
VG Jürgen
 




Die AC Cobra, hier Modell 427, ist ein britischer Sportwagen, der ursprünglich für den Renneinsatz geplant war. Die Produktion begann 1962. In ihr werkelt ein V8 Motor von Ford. Heute werden für eine originale Cobra teils Preise über 1.000.000 Euro bezahlt, eine 427er „Super Snake“ erzielte im Jahre 2007 sogar einen Rekordpreis von 5,5 Millionen US-Dollar. Weitere Infos zu dem hochinteressanten Fahrzeug findet man HIER.
 
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Caterham Super Seven Roadsport 1,8, basierend auf dem Lotus Seven, der von Lotus 1957-1972 als Bausatz verkauft wurde. Der Caterham Super Seven ist ein sportlicher Roadster, der für seine leichte Bauwiese und sein puristisches Fahrerlebnis bekannt ist.
Er wird von einem 1,8-Liter-Motor angetrieben, der für eine gute Leistung sorgt. Der Fokus liegt auf Fahrspaß und Agilität, was ihn zu einem beliebten Fahrzeug für Enthusiasten macht. Er zeichnet sich durch seine einfache Konstruktion und die Betonung auf geringem Gewicht aus, das zu agilem Fahrverhalten führt. Lotus verkaufte Caterham auch die Rechte am Design. Der Caterham Seven wurde jedoch so weiterentwickelt, dass heute kein Bauteil mehr mit dem Lotus identisch ist. Produziert wird er bei Caterham von 1973 bis heute.
 
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Steirisches Feuerwehrmuseum Kunst & Kultur in Groß St. Florian

Austro Daimler (später Steyr) Feuerwehr Rüst- und Mannschaftswagen
Viertakt-Vergasermotor, 4 Zylinder, 3620 l Gesamthubraum, 55 PS, Expansionsdämpfung, 4-Radantrieb
Innenbackenbremse, hydraulisch, Eigengewicht 3180 kg, Baujahr: 1937, Erzeuger: Steyr-Daimler-Puch AG
Leihgeber: FF Bruck an der Mur

 
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Der Ford Pickup von 1936, auch bekannt als Ford Modell 51, war ein beliebtes Nutzfahrzeug seiner Zeit. Er basierte auf dem Ford Modell 48 und war mit einem V8-Motor ausgestattet, der für seine Zeit eine gute Leistung erbrachte. In Deutschland wurde das Modell in Köln produziert und war ein wichtiger Bestandteil des Ford-Produktportfolios.
 
5 Kommentare
Bremenfrosch kommentierte
Ich glaube, diese PickUps sind nie in D produziert worden, ein typisches US-Produkt. Könnte der nicht ein 1936 Ford V8 PickUp Model 67 sein (KLICK)? Der sieht genau so aus. Bei US und dann noch Vorkrieg kenne ich mich nicht so gut aus.
VG Holger
 
ni27fo kommentierte
In dem von Dir verlinkten Bild steht bei File Usage: https://en.wikipedia.org/wiki/Ford_Model_48 also Model 48. Auf dieser Seite aber wiederum: "also called Ford Modell 68", nämlich der "V8 DeLuxe", oder Model 67? ... Vielleicht beläßt man es einfach bei Vorkriegs Ford Pickup ...
 
Furby kommentierte
Es gibt sie wohl beide das Modell 51 und das Modell 67. Und sie sehen sich auch verdammt ähnlich. Der 51er wurde jedenfalls in Köln produziert, siehe HIER:


Könnte es sein, dass das amerikanische Modell67 in Deutschland Modell 51 hieß? Es scheint jedenfalls, als seien das Modifikationen ein- und des selben Autos.
 
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Bremenfrosch kommentierte
Habe ich wohl gefunden, diesen Eintrag. Ich habe nur das Gefühl, dass der 51er ein LKW und größer ist als der PickUp. Habe nur keine Maße (Höhe etc.) gefunden. Ich sage ja immer, Pre-War ist nicht mein Gebiet.
VG Holger
 
Furby kommentierte
Das oben grün markierte spricht für die zwei Versionen. Die von @ ni27fo ins Spiel gebrachte Version Modell 48 ist der V8 Pkw, auf dem die beiden Pickup-Varianten basieren.
 
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Ein interessanter Käfer
 
4 Kommentare
Bremenfrosch kommentierte
Da wären Einzelheiten speziell zum Motor interessant gewesen. Da steckte ein Zettel unter dem Scheibenwischer, vermutlich mit Motordaten etc., hast Du den fotografiert? Der scheint richtig Dampf zu haben, ein Manometer im VW-Motorraum habe ich noch nie gesehen.
VG Holger
 
Capt. Forty kommentierte
...der hat anscheined eine Espressomaschine auf seinem Motor installiert
 
Kay kommentierte
m-hermann kommentierte


Mazda MX5 1,6l; Mit 1 Million verkauften Exemplaren ist der MX5 der weltweit meistverkaufte Roadster.
 
Furby kommentierte
Kay
HäÄÄ?
 
m-hermann kommentierte
Ist der etwa schon Oldtimer?
 
Furby kommentierte
ja, 1989-1998, dieser, der meiner Tochter (Foto) gehört, ist ein 1994er.
 
olynik kommentierte
Furby kommentierte
Na ja, sie ist halt auf vielen Treffen, bei denen ich auch aufschlage und hat ja auch einen hübschen Oldtimer. Du wirst sie demnächst noch öfter sehen, zurzeit schraubt sie an zwei 1er Golfen, die sie bald fertig hat.
 
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Ford Modell T aus 1912, auch Tin Lizzie und „Blechliesel“ genannt gilt gemeinhin als das erste für die breite Masse erschwingliche Automobil. Es war das erste Automobil, das auf Fließbändern hergestellt wurde, nicht jedoch das erste in Großserie produzierte Automobil, als das der Oldsmobile Curved Dash gilt. Zwischen 1908 und 1927 wurden in den Vereinigten Staaten 15 Millionen Stück gebaut, und somit war es das meistverkaufte Automobil der Welt, bis es 1972 vom VW Käfer abgelöst wurde. In den 2020er Jahren existiert noch etwa ein Prozent aller gefertigten Exemplare. Weitere interessante Informationen zu diesem ersten Bestseller gibt es HIER
 
Kommentar
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