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DKW Autounion 1000
 
1 Kommentar
nikcook kommentierte
Eine Freundin durfte den DKW ihrer Eltern fahren. Sah aus wie der 1000, hatte aber an der Seite (an den Türen) Holzleisten. Muss wohl noch ein früheres Modell gewesen sein. Kann mich noch gute an manche gemeinsame Fahrt erinnern. Das gehört aber nicht hier her
 


Citroen 2 CV (Ente)
 
Furby kommentierte
Leider nicht, mittlerweile fotografiere ich die Oldies anders, aber die Serie war noch so.
 
Bremenfrosch kommentierte
Lässt mir ja keine Ruhe ... ... habe im Netz einige Fotos von Umbauten 4-türiger Enten mit Cabriodach gefunden, leider nicht diese hier. Solltest Du die Ente (nach 14 Jahren) nochmal vor die Kamera bekommen, ein Blick auf das Hinterteil würde mich stark interessieren.
VG Holger
 
Kay kommentierte
Die Türen gehen nach vorne auf, also keine ganz alte Ente.
Der Kühlergrill ist auch nicht Original. Die Türfenster passen nicht. Wohl ein Liebhaber, der umgebaut hat.
Hatte selbst zwei Enten. Noch nie sowas gesehen. Wäre mir in Erinnerung geblieben.
 
Furby kommentierte
Ich halte die Augen auf. Ende Juli gibt es hier im Westerwald wieder eine Oldtimer-Ausfahrt. Ich werde versuchen, alle interessanten Autos von vorn und hinten zu fotografieren. Kann aber nicht versprechen dass mir das auch 100 %ig gelingt. Leider fahren die langsam und nicht diszipliniert, dass manchmal die Abstände dafür nicht reichen.
 
Bremenfrosch kommentierte
Bekanntes Problem, irgendwie scheint es einen Gruppenzwang bei Oldi-Ausfahrten zu geben. Manchmal sind die Autos so dicht hintereinander, dass man kaum so schnell zurückschwenken kann, um den nächsten zu bekommen.
VG Holger
 

Monica 560 (1972) - eins von sechs noch bekannten Modellen​




Der Monica 560 ist eine 4-türige, französische Sportlimousine. Der französische Industrielle Jean Tastevin hat sich mit der Produktion dieses Autos einen Traum erfüllen wollen - die Marke hat er vom Vornamen seiner Ehefrau Monique hergeleitet (wer schenkt seiner Frau schon eine ganze Automarke?).
Die Entwicklung des Autos begann ca. 1967, die ersten Modelle wurden Anfang der 1970er Jahre gebaut, dieses Modell 1972. Das Design war gefällig, der 5,6 Liter-Chrysler-Motor mit 285 PS trieb das Auto adäquat an. Geplant war eine Produktion von 400 Autos pro Jahr. Leider fiel die Präsentation mit dem Beginn der Ölkrise zusammen und das Interesse an Luxusautos mit großvolumigen Motoren (der Verbrauch war mit 21 Liter Super pro 100km angegeben) war eher gering.
Wie viele Serienautos tatsächlich produziert und ausgeliefert wurden, ist im Netz nicht genau nachzuvollziehen. Bei Wiki wird von 8-10 gesprochen, woanders las ich von 20 Fahrzeugen (da könnten auch die Prototypen enthalten sein).
Wiki ( KLICK ) spricht von angeblich noch sechs erhaltenen Modellen, dieses hier wird dort nicht genannt. Eventuell handelt es sich um ein Vorserienmodell, denn gemäß Teilnehmerliste ist dieses Auto Baujahr 1972, auf dem Genfer-Salon wurde das Auto aber erst 1973 erstmals präsentiert.












Da bei der Mühle im Hintergrund war der Sammelplatz.









Bemerkenswert ist, dass die Instrumente mit dem Monica-Schriftzug versehen wurden. Es war doch geplant, mehr Autos zu produzieren.



Wenn man die Fotos im Netz vergleicht, dann hatten die Modelle unterschiedliche Rückleuchten, jedoch immer das markante dunkle Oberteil.



Im auto modelle Katalog von 1974 wird der Monica 560 erstmals wie folgt aufgeführt:


Fehler: der hieß Monica 560 und hatte einen 5,6 Liter Chrysler V8.

Auch im Katalog des Folgejahres 1975 wurde der Monica 560 noch geführt, jedoch mit vorsichtigeren Worten.
Im Katalog des Jahres 1976 steht neben der Marke Monica: "Panther West Winds Ltd. übernimmt ab 1975 die exklusive Limousine aus Frankreich." Bei der Marke Panther wird das Auto als 'Panther Monica' mit gleichen technischen Daten gezeigt, der Text wirkt noch weicher als 1975. Im Folgekatalog von 1977 ist Monica nicht mehr zu finden.

Eine Geschichte mit vielen Fragezeichen.

VG Holger
 
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3 Kommentare
Kay kommentierte
Bis zur Monique hat es bei mir vor rund 60 Jahren auch einst gereicht zum Händchenhalten in Italien - war beeindruckend. Das Auto ist mir fremd und ich staune. Danke, Holger!
 
peterkdos kommentierte
Auch ich danke für das zeigen, kannte dieses Auto/Marke nicht.

Jetzt stelle ich eine steile These:

Wenn ich das Autodesign so betrachte, seine Frau dürfte nicht so hübsch gewesen sein.
 
Bremenfrosch kommentierte
Tja, über Geschmack lässt sich (bekanntlich) nicht streiten, wie schon die alten Lateiner sagten (Wiki:
De gustibus non est disputandum - klingt gut, gell?). Ich mag die Form, insbesondere die Seitenlinie, vorn schön flach durch die Schlafaugen, hinten herausgezogen mit vier Türen und Coupeheck. Gelungenes 70er-Jahre-Design. ICH finde die Form gelungen, aber ... (s.o.).
VG Holger
 


Ein schickes Mercedescabrio, das auch gut 50 Jahre auf dem Buckel haben dürfte.
 
3 Kommentare
Bremenfrosch kommentierte
Mercedes SL (R103) als Nachfolger der Pagode. Verkaufsbezeichnung z.B. 280 SL. Baujahr 1971 bis 1989 = 18 Jahre, für MB sehr erstaunlich!
VG Holger
 
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Horst S. kommentierte
@Bremenfrosch Yep, der am längsten gebaute Mercedes Roadster überhaupt

Es ist allerdings die Baureihe R107
 
Bremenfrosch kommentierte
verschrieben?
Danke!
VG Holger
 
4 Kommentare
Stolfuss kommentierte
Das sieht nach Charmann Gia aus?
 
Kay kommentierte
nikcook kommentierte
R
Radschy kommentierte
Sieht nicht nur so aus, ist es auch.
 
MG B GT (1965-80)



Der Fahrer hat sein Auto so provokativ dekorativ vor diese Kulisse gestellt, das musste man einfach fotografieren. Nur das Licht war nicht gut.
Als ich hinging, kam mir übrigens ein Mann mit einer Mittelformatkamera entgegen ...
VG Holger
 
Kommentar
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