Das ist doch der Ausschnitt eines Fotos, das du schon mal im Dezember gezeigt hast, oder? Mir gefiel das Bild, auf dem mehr von der Unterführung zu sehen war, ehrlich gesagt, besser, ist aber Geschmackssache ... Herzliche Grüße, Werner K.
Nachdem das Kaufhaus "Ter Veen" in Hamm vor Jahren geschlossen wurde, hatte man die ehem. Schaufenster verbrettert und zur kontrollierten Graffity-Bespühung freigegeben. Der Gebäudekomplex wartet zur Zeit als "Lost Place" auf eine Weiternutzung.
Dieses Foto hatte ich gegen 9:00h mit meinem 20 mm Weitwinkelobjektiv (von der Brücke am Engeldamm in Berlin aus) aufgenommen. Mein Hauptobjekt lag im Schatten und machte auf mich den Eindruck eines Gemäldes auf einer weißen Hauswand. Als ich dann gegen 16:00h erneut mit dem Fahrrad hinfuhr, konnte ich meine optische Täuschung mithilfe meines 300 mm Teleobjektivs und mithilfe direkten Sonnenlichts korrigieren
à s. 2. Foto: Das Gesicht ist kein Wandgemälde, sondern eine Bildhauerarbeit. So wie es schien, so war es nicht …
Der Kontrast war im Original-NEF leider noch viel extremer. Ohne Reduzierung der Kontraste zwischen Licht- und Schattenbereichen hätte ich das Bild hier nicht zeigen können.
Zudem hat die kleine Nikon 1 V1 nicht gerade die besten Dynamikfähigkeiten, hatte leider nur gerade nix Anderes zur Verfügung.
Diese Kleine mit dem 10mm f2.8 Pancake habe ich für alle Fälle immer im Handschuhfach bereit liegen.
VG Manfred
Kunstvolles und sehr plastisches Technik-Graffity auf der Außenwand eines nicht mehr genutzten Werkstattgebäudes.
Die sehenswerte dreidimensionale Wirkung wurde vor allem durch geschickten Einsatz von Schattenwürfen erreicht: