Auf dem Buschey-Friedhof in Hagen finden sich Grabsteine und Grabanlagen vom Klassizismus über den Jugendstil bis zum Expressionismus. Ich zeige hier vier Beispiele, die ich für kunsthistorisch besonders interessant halte. Die ersten drei stehen in unmittelbaren Zusammenhang mit dem sog. "Hagener Impuls" im ersten Jahrzehnt des letzten Jahrhunderts, zwei Plastiken des belgischen Bildhauers George Minne und das Grab für August Kuth, einen Mitarbeiter von Karl Ernst Osthaus, gestaltet von J.L.M. Lauweriks.
Das vierte Beispiel steht für die Zeit nach dem ersten Weltkrieg, geprägt von den Vorstellungen des Werkbundes und einer neuen Sachlichkeit.
(Sämtliche Aufnahmen mit dem Sigma 18-35 1.8 an der D7000)
Da mir fast alle anderen Orte als irgendwie unangemessen albern erscheinen,bleibt es nicht aus,daß Friedhöfe zu meinen Lieblingslocations gehören!
Inzwischen habe ich so viele Bilder dieser Friedhöfe,daß ich hier stellvertretend nur eines zeigen möchte: