Habe nur ein Minibäumchen, Herbstapfel, Croquella, schmeckt süß/säuerlich wie Cox Orange.
Jetzt 2 Jahre alt. Voriges Jahr 1 Apfel geerntet, dieses Jahr (heute) 16 von 20. Rest war angefressen von Wespen. Lasse ich für Vögel hängen.
Für Spaß an der Freude reicht es und die werde ich immer schaffen.
Die Schlehen warten darauf, geerntet und zu leckerem Gelee, Saft, Wein, Likör (Schlehenfeuer) verarbeitet zu werden. Dafür bedarf es aber noch eines richtigen Frosts, der sie genießbar macht. Durch die Frosteinwirkung (Naturfrost oder Tiefkühlkälte) wird ein Teil der bitter schmeckenden und adstringierend wirkenden Gerbstoffe in den Früchten enzymatisch abgebaut.
Der Apfelbaum steht in einem Eckgrundstück in der entfernten Nachbarschaft. Der Boden ist übersäht mit Fallobst. Eigentümer und/oder Mieter scheinen sich nicht zu interessieren. Der Baum ist noch gut voll mit Äpfeln, wie man auf den Bildern vielleicht erahnen kann. Nach mehreren Nächten mit starkem Frost gehe ich davon aus, daß die Äpfel innen mehr oder weniger Matsch sind. Verkostet habe ich keinen und habe dies auch nicht vor.
Guten Rutsch ins Neue Jahr wünscht der olynik
Das ist Most-Obst. Apfelschnaps lässt sich daraus brennen, aber nach Steuern ist das ein totales Verlustgeschäft. Also im Laden kaufen ist viel billiger als selber machen.
Ein Niederstammm-Baum?