Wie berechnest/kontrollierst Du bei solchen Motiven die Tiefenschärfe vom Nahbereich bis Unendlich? Mathematisch, Abblendtaste, Erfahrung? Oder ist sie Dir gar nicht wichtig und nur ein Produkt der kleinen Blende weil Du lange belichten willst?
ausser elmar's "neschionellparks" - diese usa bilder verfolgen mich, ob wolken oder wasser ;-)
aufhören *lach
und oliver sowie die anderen, das wäre wirklich nett, wenn du/ihr ein paar technische infos zu deinem/euren bild/ern angibst (verschluss, blende, objektiv etc)
danke und gratulation
ayrton
Wie berechnest/kontrollierst Du bei solchen Motiven die Tiefenschärfe vom Nahbereich bis Unendlich? Mathematisch, Abblendtaste, Erfahrung? Oder ist sie Dir gar nicht wichtig und nur ein Produkt der kleinen Blende weil Du lange belichten willst?
Nee Rolf, Mathe war noch die mein absoluter Favorit . In dem Fall war es schon eher nach Gefühl. Da kein ND zur Hand war half tatsächlich nur ne sehr kleine Blende - und es war auch grenzwertig, selbst für ein Micro Nikkor.
Mit Hilfe der Abblendtaste hab ich grob überprüft, so präzise kann man das selbst im Sucher der D2x eh nicht erkennen. Dann hab ich nach der 1/3 vorne, 2/3 hinten "Regel" den Focuspunkt herausgesucht bzw. geschätzt und das war das Ergebnis. Aber primär hab ich nach der resultierenden Verschlußzeit die Blende vorgewählt.
ayrton schrieb:
und oliver sowie die anderen, das wäre wirklich nett, wenn du/ihr ein paar technische infos zu deinem/euren bild/ern angibst (verschluss, blende, objektiv etc)
Hi Ayrton, Kamera bei dem Foto war die D2x (hätte aber auch ne andere getan ),
Objektiv das Micro Zoom 70-180 bei 70mm
Blende 20
Verschlußzeit 7,1sec.
ISO 100
OK, kennen schon einige aus dem "Landschaften"-Beitrag von vor etwa 4-5 Monaten, passt hier aber auch noch mal: Bridalveíl-Falls im Yosemite-NP, Sommer 2005: