Mitmachthema Zeigt her Eure besonderen Nicht-Oldtimer Autos ...

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Alea iacta est!








Fiat Topolino Leichtauto.

VG Holger
 
olynik kommentierte
Wie sich die Würfel doch gleichen. Siehe bitte auch Beitrag #160 nebst Kommentare.
 
Bremenfrosch kommentierte
Ist zwar nicht der selbe aber immerhin der gleiche ... Früher hatten wir das nur bei weißer Ware, dass die Geräte gleich waren nur die Markennamen anders, heute haben wir das überall. Nennt sich dann Produktvielfalt.
VG Holger
 
ni27fo kommentierte
"Früher" - ja, früher hatten wir VW Polo I und Audi 50
 
Bremenfrosch kommentierte
In den 1970ern startete der Wahnsinn ...
 
ni27fo kommentierte
und bei den Ami Schlitten der 50er, waren sich da nicht auch viele ganz ähnlich? Man verklärt das "früher" gerne. Ich z.B. war früher ja deutlich jünger als heute
 
BMW 745e


6 Zylinder, knapp 400 PS und gilt dennoch als E-Auto
Test Olympus E-M5II mit TTArtisan 23mm 1.4, mit dem ich nicht so recht zufrieden bin, hier Blende 5.6
 
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2 Kommentare
m-hermann kommentierte
Das ist ja wohl ein Witz?
 
Bremenfrosch kommentierte
Nein, Manfred, kein Witz. Der trägt ein E-Kennzeichen weil er einen Hybrid-Antrieb hat.
Zitat aus auto, motor & sport:
Trotz dieser kurzen E-Reichweite hat man dem Hybriden nur einen 46 Liter Tank spendiert, für einen 8-Zylinder sehr klein, aber der Normverbrauch liegt ja auch nur bei knapp über 2 Litern (was in der Realität natürlich Schwachsinn ist). ams spricht bei Autobahnfahrt von einer maximalen Reichweite von 400km - für eine Reiselimousine ein Witz. Es hat sich angeblich ohnehin gezeigt, dass solch große Plug-In-Hybride ihren Akku kaum mal extern geladen bekommen.
Der Hybridantrieb kann die Zukunft sein, m.E. aber nicht so wie bei BMW.
Ist der 7er-Hybrid ein typischer Firmenwagen, wo die geltwerten Vorteile anhand des Normverbrauchs berechnet werden und die Tankquittungen dem Leasinggeber in Rechnung gestellt werden?
VG Holger
Edit: Ich vergaß: OT aus!
 








Noch ein Youngtimer: Die vierte Generation des BMW 3er, BMW E46, Baujahr 2003. Die Baureihe E46 wurde ab März 1998 als Nachfolger der Baureihe E36 vorgestellt. Die Produktion der E46-Modelle fand im Stammwerk München-Milbertshofen und den Werken Leipzig, Regensburg sowie Rosslyn (Südafrika) statt. Weitere Hersteller waren BMW Brilliance Automotive in Shenyang (China), die Bavarian Auto Group in der Stadt des 6. Oktobers (Ägypten) und die Avtotor in Kaliningrad (Königsberg/Russland).
 
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Maxus eTerron 9,


gleich 2x, bei der Fahrerparade der 24h von Le Mans in der Innenstadt
 
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der Chevy ist zu groß​
 
3 Kommentare
Bremenfrosch kommentierte
Das ist ein Chevrolet Blazer K5 der 3. Generation, die von 1991 bis 1994 gebaut wurde. Das Autochen ist also mithin mindestens 31 Jahre alt und könnte (wenn es dann original wäre und die Richtilinien für Oldtimer erfüllen würde) ein H-Kennzeichen tragen. Klappt wohl wegen des nicht serienmäßigen Fahrwerks nicht. Besonders ja, aber bereits ein Oldtimer.
VG Holger
 
ni27fo kommentierte
und daß dieser Kuhfänger zugelassen sein soll, wundert mich, sieht aus wie selbstgeschweißt
 
Bremenfrosch kommentierte
... isser wohl auch ...
 

NIO ep9
Ein Elektro-Hypercar aus China, der NIO ep9. Gesehen im Showroom Rotterdam.
Das Ding hat auf der Nordschleife eine 6:45 hingelegt, alle Daten rund um die Kutsche sind "hyper hyper".
Hält so einige Rundenrekorde, zum Beispiel auch für eine (!) autonom gefahrene Runde in Austin/Texas "Circuit Of The Americas" mit 2:40.
Spaßfaktor bestimmt 99%, Tauglichkeit für irgendwas gegen 0%.

Der ist übrigens gar nicht so neu, seine Zeit von der Nordschleife und die autonome Runde in Texas sind von 2017.

tl;dr
Offizielle Seite:

WiKi:
 
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Wer reitet so spät durch Wind und Nacht ... oder so ...

König Erl​




















Ah! Es ist ein Mercedes-Benz (erkennbar an dem Stern-Tagfahrlicht), außerdem haben wir ja ein MB-Werk in HB und da fährt immer mal wieder so etwas Komisches durch die Straßen. Nur selten steht ein Gefährt so dekorativ am Straßenrand und ich habe auch noch die Kamera dabei.
Die KI sagt (ich habe keine Ahnung mehr von aktuellen Autos ), dass der Mercedes-Benz GLC mit EQ-Technologie (GLC EV) am 7. September auf der IAA der Öffentlichkeit vorgestellt werden soll. Das wäre dann morgen, dann wird das wohl einer sein, zumal das Auto auch in HB gebaut werden wird. Dann lohnt es sich ja auch nicht mehr, über Nacht die Folie abzuknibbeln ... .

VG Holger
 
5 Kommentare
Bremenfrosch kommentierte
HIER kann man das Auto auf der ADAC-Seite ohne Folie sehen. Preis zum Marktstart ca. 73 k€ - kein Schnäppchen.
VG Holger
 
Robert Goppelt kommentierte

Jetzt gehen die Autohersteller, angeblich, am Stock und bauen immer noch so teuere Karren.
Irgendwie habe die den Schuss nicht gehört, oder Schei...n auf den Markt.
 
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ni27fo kommentierte
Könnte man so sehen, aber gerade die hochpreisigen verkaufen sich doch, schau doch mal in die Zulassungsstatistiken
 
Wuxi kommentierte
Ein GLC war immer in dem Preisbereich. Warum sollte der billiger werden?

Das Auto liest sich spannend. Ich drücke Mercedes und Bremen die Daumen, dass das ein Erfolg wird!
 
olynik kommentierte
Die neue Generation von BMW und Mercedes ist einmal mehr pottenhäßlich und besitzt den Luftwiderstandswert eines veritablen Ziegelsteins. Diese Fahrzeuge sind nicht so gestaltet, dass sie mich ansprechen, die müssen sich in China und den USA verkaufen. Ich hoffe, dass VW den Schuss nun gehört hat und in naher Zukunft mit einem vollelektischen Variant in VW Polo Größe daher kommt, denn das ist das, was unsereins auf dem platten Land gut gebrauchen kann.
 
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