Mitmachthema Zeigt her das Klo …

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Die heftige Sanitär-Installation der Oberhausener Christuskirche


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4 Kommentare
m-hermann kommentierte
Diese Toilette hat aber eine kräftige Spülung mit extra Druckbehälter - wohl um Verstopfungen zu verhindern oder wegzuspülen ?
Die haben dort wohl mal einschlägige Erfahrungen gemacht!
 
jazzmasterphoto kommentierte


Ne, das ist die Fernwärme-Versorgung – das Klo ist nur nützliches Beiwerk,
jedoch allein für ausgesprochen schlanke Menschen geeignet …

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Ralf_HH kommentierte
Das is' ja die Hölle
 
didifri kommentierte
das erinnert mich daran:
 
Im Gerhard Porsche Automuseum in St. Salvator haben die Buben blaues Licht, bei den Mädchen schimmert es violet.





Keine Sorge, ich oute mich jetzt nicht als perverser Spanner. Ich war auch in diesem Museum ganz alleine und alle Türen waren offen.​
 
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Der Abort in der Friedensburg Schlaining
In Ermangelung einer Kanalisation auf der Burg entsorgte man Unrat meist auf Misthaufen oder kippte ihn über die Burgmauer. Für die tägliche Notdurft der Burgbewohner wurden Aborte in oft schwindelerregenden Höhen an der Außenmauer der Burg errichtet, in Schlaining befinden sie sich seit 1463/64 jeweils im Norden der drei mittelalterlichen Obergeschoße. Diese Abtritte besaßen Abfallschächte, die innerhalb der Mauerstärke geführt wurden und nicht in eine Latrine mündeten, sondern am Fuß der Mauer ins Freie traten. Die Schächte mussten daher nicht regelmäßig entleert werden. Neben menschlichen Exkrementen fanden auch Abfälle über das „Plumpsklo" ihren Weg in den Burggraben und geben heute oft noch Aufschluss über den Konsum in der Burg. Unmittelbar neben dem Abort blieb eine kleine Nische zum Abstellen von Kerzen oder Talglampen erhalten.

 
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