Z7II und Sensorflecken

peterkdos

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Ich habe die Kamera nicht mal „richtig“ drangenommen, schon habe ich auf dem Sensor einen Fleck.

Schon nach unter 1000 Aufnahmen…ist das normal?

Habe jetzt den Rüttler bemüht, mal sehen ob es weg ist.

Sowas bin ich von den Spiegelreflexen nicht gewöhnt, die sind diesbezüglich, meiner Erfahrung nach, resistenter.

Nochwas:

Was muss man einstellen, das der Sucher sofort nach der Betättigung der AF oder Auslösetaste (halb) da ist und nicht eine halbe Sekunde braucht um das Bild im Sucher anzuzeigen?
 
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Was muss man einstellen, das der Sucher sofort nach der Betättigung der AF oder Auslösetaste (halb) da ist und nicht eine halbe Sekunde braucht um das Bild im Sucher anzuzeigen?
Man muss dazu den Knopf schon antippen während man die Kamera zum Auge führt.

Mit anderen Worten: der Delay ist nicht zu verhindern nur vorzubeugen.
 
4 Kommentare
peterkdos
peterkdos kommentierte
Nix zu ändern!

Gestern habe ich deswegen einige Bilder bei der Demo verpasst.

War ein Versuch mit der Spiegellosen, ganz abgeshen von der Displaydarstellung. Hab dazu jetzt nicht gesagt, da leide ich im Stillen.
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte
War ein Versuch mit der Spiegellosen....

gib dem ganzen etwas Zeit, nach so viel Jahren DSLR hat man eben eine längere Gewöhnungsphase.

Heute möchte ich auf den EVF nicht mehr verzichten. Vor ein paar Tagen ist bei mir eine gebrauchte D800 eingezogen, für spezielle "Projekte", ja ist nicht schlecht, Bildqualität ist sogar sehr gut, aber die Spiegellosen sind doch ein klarer Fortschritt.
 
calc
calc kommentierte
Es ist schon komisch, dass die Hersteller es nicht hinkriegen, dass die Mirrorless "selbständig" hochfährt.
Wäre doch einfach: Bewegungssensor in Kombination mit dem Sensor am EVF ... .
Genau deswegen nervt mich Mirrorless immer öfter.
 
Beuteltier
Beuteltier kommentierte
Ich verstehe das Problem nicht ganz: Die Z's haben wie weiland auch die D's den Menüpunkt Individualfunktionen / Ausschaltverzögerung / Standby-Vorlaufzeit.
Bei meiner Z6 steht der z.B. auf 5 Minuten, man könnte den sogar auf unbegrenzt stellen...
 
Die Einladung an den Staub, da mal reinzuschauen ist doch bei einer Spiegellosen viel größer als bei einer DSLR.
1. der Sensor liegt viel weiter vorne
2. er hat nicht den Schutz durch den meist runtergeklappten Spiegel
3. der aktive Sensor zieht durch Elektrostatik den Staub immer an, wenn der Sucher aktiv ist (bei der DSLR nur während der Aufnahme)
4. je nach Einstellung bleibt der Sensor auch bei ausgeschalteter Z offen
 
1 Kommentar
peterkdos
peterkdos kommentierte
Die Neugier kannst bei mir ausschließen, benutze sie wie alle anderen.

Vielleicht nur Pech gehabt.
 
Der Spiegelschacht ist ja tiefer als bei Spiegellosen.
Weiterer Weg für Partikel.
Und durch die Luft fliegt immer etwas.
Auch mit SLR. Dort gibt es die gleichen Probleme.
Du wirst staunen wenn du die Gradationskurve in den Tiefen mal extrem nach unten veränderst.
Was sich alles auf dem Sensor befindet wird dich überraschen. Egal ob SLR oder Spiegellos.
 
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Nochwas:

Was muss man einstellen, das der Sucher sofort nach der Betättigung der AF oder Auslösetaste (halb) da ist und nicht eine halbe Sekunde braucht um das Bild im Sucher anzuzeigen?
Verstehe ich nicht. Kamera einschalten und sofort ist der Sucher aktiv.
Auch bei automatisch eingestellter Umschaltung -Sucher Monitor- geht dieser sofort an wenn ich in die Nähe des Okulares komme.
Ohne Verzögerung.
 
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peterkdos
peterkdos kommentierte
Bei mir nicht.

Habe ich da was verstellt?

Das Auge ist schon vor dem Sucher, und ich sehe nichts.

AF oder halbgedrückter Auslöser, erstmal nichts, dann ein oder zwei Klacks, danach kommt das Bild.
 
svantevit
svantevit kommentierte

Schalte mal die linke Taste am Prisma (Suchereinstellung) durch.
Oder reinige den Sensor am Okular. Oder stört der Okularring. Ist verdreht.
Ich glaube, das Problem hatte ich bei meiner damaligen Z6. Z7II besitze ich nicht.
 
peterkdos
peterkdos kommentierte
Ich habs vorher ausprobiert mit z7ii.
0. Kamera einschalten
1. Auf das Auto-Abschalten warten
2. Kamera ans Auge
3. Antippen
Der IBIS macht Klick und es dauert schon einige 1/10s bis das Bild da ist. Vielleicht auch 5/10s. Oder 3.

Ich merke das nur nie, weil… (siehe #2)
 
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Ok, ok, ok, habe den Fehler gefunden, wie immer hinter der Kamera.

Wie auch immer, bin ich auf die Taste auf dem Sucher drangekommen und die Priorität 2 (Sucher) verstellt.

Das muss ich mir hinter die Ohren schreiben, darf es nicht vergessen!
 
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N
nornu kommentierte
Und ich dachte schon Du hättest eine Augenklappe alla Pirat. :ROFLMAO:🤡
 
Ich habe die Kamera nicht mal „richtig“ drangenommen, schon habe ich auf dem Sensor einen Fleck.
Schon nach unter 1000 Aufnahmen…ist das normal?
Hier hat die Z8 & Z9 einen klaren Vorteil, beim Ausschalten der Kamera, verschließt ein Verschluss kurz hinter dem Bajonet den Blick auf den Sensor. Dadurch ist dieser beim Objektivwechsel geschützter, was nicht bedeutet das es kein Dreck mehr auf den Sensor schaft, aber es dauert aus meiner Erfahrung länger.
 
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peterkdos
peterkdos kommentierte
Hat die gleiche Funktion wie der Spiegel, es ist eindeutig besser so. Sollten alle spiegellosen haben, ja, ja die Kosten...

Die verlagern sich dann an den Benutzer, wenn der Sensor gereinigt wird.
 
1bildermacher1
1bildermacher1 kommentierte
Bei meiner Z7II wurde noch nie der Sensor gereinigt. Aber wenn ich sehe wie man die Objektive und wo zum Teil wechselt erstaunt mich nichts.
 
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schon habe ich auf dem Sensor einen Fleck.

Schon nach unter 1000 Aufnahmen…ist das normal?
Ich habe in den letzten 20 Nikon Jahren noch nie einen Sensorschmutz entfernt. EInfach nicht mit Blende 16 blauen Himmel fotografieren, dann gibt es auch kaum Probleme.
 
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volkerm
volkerm kommentierte
Bei mir war auch nach 2 Tagen gleich ein großer Fleck auf dem Sensor der Zf, entsprechend waren meine Bedenken groß wie das weitergehen mag. Aber das war einfach ein blöder Zufall, seitdem sind 2 Jahre vergangen in denen Staub kein Thema mehr war.
 
peterkdos
peterkdos kommentierte
Ich benutze die Blende 16 nicht, trotzdem ist der Fleck deutlich zu sehen.

Welche Art von Flecken benutzt Du?
 
W
W.W. kommentierte
Ich habe bisher 1 x eine Sensorreinigung durchführen müssen. Nicht an meiner Z9 sondern an der D5. Da muss beim Objektivwechsel ein (oder mehrere) Gewitterwürmchen in die Kamera geraten sein. Danach war auf meinen Fotos ein dicker Fleck zu sehen (selbst bei offener Blende).
 
Schmutz war doch immer schon ein Thema. Früher ware der Schmutz auf dem Film bzw. irgend wo im Spiegelkasten und der Anpressplatte und hat im ungünstigten Fall den kompletten Film ruiniert weil er Streifen auf der Filmschicht produziert hat, Nun gibt es keinen Film mehr der durchgezogen wird, jetzt ist es eben der Sensor. Nur das sich der Sensor einfacher, schneller und schadfreier reinigen lässt und nicht den kompletten Film versaut.

Diese Diskussion ist nichts neues, sie wurde schon gefühlte tausend mal geführt. Meine Empfehlung daher, entweder die Flecken ignorieren und per EBV weg stempeln falls sie sichtbar sein sollten (geht inzwischen sogar automatisch), oder einfach mal den Sensor reinigen ;)
 
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Die Brille putzen wir doch auch. Ok, wenn ich einige sehe, die merken nichtmal den Schleier und rennen so durch die Umwelt.
Sensor, Brille, ....Flächen die anfällig für Schmutz sind.
Je nach Gebrauch mit entsprechendem Resultat.
Putzen, fertig. Kein Tamtam.
Zu Beginn der Sensorzeit....oh was gab es für Romane an Diskussionen.
Welche Flüssigkeit, welche Hilfsmittel, Sensor zerkratzt.......
Die Zeiten sind vorbei.
Die einzigste Voraussetzung, feinfühlig sollte man schon sein bei der Reinigung.

Dummerweise hatte ich schon mal einen "Sensorfleck" wegstempeln wollen der nicht wegging.
Man sollte auch seinen Monitor putzen. ;)
 
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W
W.W. kommentierte
Bei der Z9 hatte ich bisher nur einmal Flecken im Bild, die waren von der Hinterlinse meines 24-70/2.8 , welches ich bei Regen gewechselt hatte, und nicht auf dem Sensor.
 
svantevit
svantevit kommentierte

Passiert durchaus wenn man fotografiert und nicht nur die Ausrüstung bauchpinselt.

Mir kann keiner erzählen das sein Sensor über Monate des Gebrauchs mit Objektivwechsel "Klinisch rein" ist.
Je nach Motivverteilung, Kontrast, Details und Helligkeit im betreffenden Bereich ist der Schmutz eben sichtbar oder nicht.
"Mein Sensor ist sauber. Ich sehe nichts." Haha......
Wie schon angegeben, ich mache kein einzelnes Beispiel mit f16 sondern überprüfe mit der Gradationskurve meine vorhandenen Ergebnisse die auffällig sind.
Das geht auch so, ohne jedesmal ein f16 Bild aufnehmen zu müssen.
Tiefen Mitten absenken bis zum "Gehtnichtmehr", dann wird der Schmodder sichtbar.
 
Ich den Sensor vor einer Fototour mit einem Blasebalg ab. Auf Reisen habe ich immer einen dabei, so dass ich die Prozedur zwischendurch wiederholen kann.

Aber seit man die Schmutzartikel mit KI-Funktionen (wie z. B. in Lightroom) per Mausklick entfernen kann, hat Staub für mich als Schrecken verloren.
 
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Ja das Problem hat man ja meistens erst seit den Digitalen. Bei Analogen hatte man ja nach jedem Foto einen "neuen" Sensor! ;)

Und ja, stelle ich auch fest, dass spiegellose empfindlicher sind wie DSLR. Dort ja eben Sensor einiges weiter hinten und durch den heruntergeklappten Spiegel geschützt. Reinigen muss ich aber trotzdem fast nie.

Objektive wechsle ich unterwegs nie. Nur zuhause. Wenn ich 2 Linsen brauche, kommen 2 Bodys mit, notfalls sogar 3. So kann ich Wechsel draussen umgehen. Testen mit F16 nie gegen den Himmel. Da erschreckt man sich nur. Wenn mal ein Test, dann mit F8, heisst vorwiegende Arbeitsblende. Mit F16 fotografiere ich nur direkt gegen die Sonne und dann hat man in der Regel sowieso andere Probleme wie ein Sensorfleck. Dann kämpft man mit Flares im Bild.

Wichtig von Zeit zu Zeit mal zusätzlich noch die Sensorreinigung in der Kamera aktivieren. Dann natürlich Kamera nach unten halten und den 2-3 laufen lassen. Auch einmal im Jahr Pixelmapping durchführen schadet auch nicht. Vor allem, wenn man im Bild einen Leuchtpixel hat.

1-3 Staubflecken sind nicht tragisch, die sieht man ja nur im Himmel und mit LrC hat man die in 1 Sekunde weg. Also nicht tragisch. Erst wenn es übel wird, mal Nassreinigung machen. Musste ich bei ein paar alten D-Kameras machen. Dort hat sich über die vielen Jahre dann wirklich Dreck auf dem Sensor abgelagert, wo nur noch Nassreinigung hilft.

Bei den Z-Kameras hab ich noch nie eine Reinigung gemacht, obwohl die extrem viel im Einsatz sind. Alte D-Kameras eben beim Kauf einmal, danach auch nie mehr. Auch Kamera eher nach unten halten, wenn man Objektiv reinigt.

Was man bei spiegellosen auch beachten sollte, wenn kein Objektivdeckel drauf ist, die Kamera nicht gegen die Sonne tragen. Tut definitiv nicht gut, heisst Objektiv gegen Boden tragen. Sonst ist Sensor immer der Sonne ausgesetzt und das hinter dem Objektiv.. ihr wisst ja. Spiegel-Kameras kein Problem, dort geht das Licht in den Sucher und nicht auf den Sensor. Auch etwas, das man beachten sollte. Oder immer nach den Fotos den Objektivdeckel wieder drauf, ist die sicherste Lösung. Aber nicht den ganzen Tag an der prallen Sonne ohne Deckel rumspazieren. Ist etwas, wo viele nicht dran denken.
 
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Horst S.
Horst S. kommentierte
Habe ich nie gemacht und die letzten sechs Jahre mit spiegellosen auch keinerlei Probleme verspürt. Der Brennpunkt der Objektivoptik liegt auch nicht auf dem Sensor, sonst würde kein Bild entstehen.
 
2 Kommentare
Horst S.
Horst S. kommentierte
Stimmt!
 
Crossrunner
Crossrunner kommentierte
nur auf dem Sensor ;) passiert schon mal...meist nur ab Blende 16 gegen blauen Himmel sichtbar. Ausblasen mit Blasebalg oder mit etwas Erfahrung mit Reiniger wegwischen
 
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