Wo finde ich gebrauchte Superteles - Auktionen /Spezialhändler?

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Gelöschtes Mitglied 6915

Guest
Hallo allerseits,

seit geraumer Zeit suche ich schon eine wirklich lange Brennweite oder ein Super-Tele-Zoom. Das Längste, das ich bisher habe, ist ein 28 Jahre altes 2,8/300er, das optisch hervorragend ist. Aber bei einer Festbrennweite muß ich oft nach der Aufnahme einen Ausschnitt machen, somit verliere ich wieder mehr oder weniger viel an Auflösung und Schärfe. Also wäre ein Zoom wie das aktuelle 200-400er nicht schlecht. Höllisch teuer! Wenn es denn nicht noch irgendwo etwas noch besseres gibt (Fremdhersteller?)... Es muß kein AF oder AFS sein. Aber wo finde ich einen spezialisierten Händler oder Auktionator? In den Läden steht natürlich auch ab und zu eines im Fenster, aber bei allen ständig nachfragen? Zuviel Aktion! Irgendjemand von Euch eine Idee?

P.S: Eine Optik, die auch noch mit einem Telekonverter kontrastreiche Bilder liefert - das wäre die gesuchte Kombination. Aber welche ist das?
 
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Hat es oder hat es nicht (den Blendenring)?

Hat dein AF-D einen Blendenring?
Siehst du.

Also nochmal: Bei Ai-P-Objektiven brauchst du nichts ins Menü der Kamera eingeben damit die das Objektiv erkennt und mit Matrixmessung arbeiten kann, außerdem funktionieren sämtliche Belichtungsprogramme, also P,S,A und M, vermutlich auch die Motivprogramme so die Kamera denn welche hat.

Gruß
Dirk
 
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Moin,
es ist ein älteres Objektiv.
Die wollen dafür 1900 Euro haben. So viel würde ich für meines nicht haben wollen.
Der Preis z.Zt. liegt so zwischen 1300 und 1550 Euro je nach Zustand und ob z.B. der Koffer dabei ist.

Mit dem 1.4 Konverter ist es noch sehr gut.

Gruß Frank
 
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Die wollen dafür 1900 Euro haben. So viel würde ich für meines nicht haben wollen.
Der Preis z.Zt. liegt so zwischen 1300 und 1550 Euro je nach Zustand und ob z.B. der Koffer dabei ist.

Mit dem 1.4 Konverter ist es noch sehr gut.

Für mich gehen ja noch 19% Mwst. runter, und vielleicht ist ja auch noch Verhandlungsspielraum drin.

Willst Du Deines auch verkaufen, oder verstehe ich Dich falsch?
 
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Ja, früher oder später werde ich meins auch verkaufen. Kann aber wirklich nicht sagen wann. Kann nächste Woche sein, oder aber noch ein oder zwei Monate dauern.

Gruß Frank
 
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Ja, jetzt hab' ich doch ein 200-400mm bestellt. Nachdem zwischenzeitlich mein 2,8/300mm Traumtele durch einen plötzlichen Windstoß in die 800m tiefe Schlucht abgehauen ist , gab es sowieso nur noch diese eine Option. So brauche ich jetzt keine Kompromisse mehr zu machen in Form von Ausschnitten, die meine 12Mio Pixel zu vielleicht 8Mio reduzieren. Den VR und den AFS brauch' ich allerdings nicht, aber das alte manuelle 200-400mm ist einfach extrem selten. Dafür steht jetzt aber noch der Kauf eines adäquaten Stativkopfes an. Nill Stativkopf, Wimberley Head Version II, Manfrotto MA 393, Heki Alu-Teleschwenker....?)
 
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Nachdem zwischenzeitlich mein 2,8/300mm Traumtele durch einen plötzlichen Windstoß in die 800m tiefe Schlucht abgehauen ist


Wie kann denn sowas passieren??

Dafür steht jetzt aber noch der Kauf eines adäquaten Stativkopfes an. Nill Stativkopf, Wimberley Head Version II, Manfrotto MA 393, Heki Alu-Teleschwenker....?)

Alles 2 Wegeneiger. Ohne eine entsprechende Nivelliereinrichtung am Stativ, für Landschaftsaufnahmen alles andere als optimal.

Wieso für Landschaftsaufnahmen unbedingt die Art von Neigern, die ihre Vorteile bei bewegten Objekten haben?

Gruß
Heiko
 
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Tja, dumm gelaufen: Beim Objektivwechsel das 300er auf dem am Boden liegenden Rucksack abgelegt und dann...: Shit happens!

Meine Aufnahmen in den Bergen drehen sich meistens um entfernte Bergwipfel und Felswände mit skurrilen Baumgestalten, in ständig und sich schnell ändernden Wolken- und Nebelsituationen. Da entstehen ständig neue Motive, die ich am Besten mit einem Supertelezoom und einer Affenschaukel erfassen kann. Die Wolken und die Beleuchtung sind das, was sich bewegt und schnell verändert. Das Problem ist, wie Du auch richtig bemerkst, daß diese Köpfe keine Nivelliereinrichtung beinhalten, da die meisten Benutzer einen Ansitz aufbauen und längere Zeit stationär bleiben. Richtig: Es ist zu zeitaufwändig, die Nivellierung in felsigem Gelände mit dem Dreibein zu managen, noch dazu, wenn das Stativ ein Gitzo ist. Da dreht sich immer das falsche Rohr fest oder los, das weiß hier sicher jeder... Mir ist geraten worden, stattdessen ein Berlebach Holzstativ mit eingebauter Nivellierkalotte zu kaufen und den Schwenkkopf da drauf zu setzen. Noch weiß ich nicht, wie weit ich die Kamera mit Objektiv nach oben und nach unten schwenken kann, bevor sie gegen die Konstruktion des Kopfes stößt. Der Nillkopf ist ja sehr niedrig im Vergleich zu anderen Schwenkern, und so nehme ich an, daß er einen etwas geringeren Aktionsradius nach oben und unten hat. Wie sich der sehr viel billigere ähnlich konstruierte Manfrotto MA 393 verhält, und wie die Verarbeitung zu bewerten ist, muß ich auch noch herausfinden. Das Negative an diesen Schwenkern ist, daß sie alles Andere als zierlich sind. Bei Wanderungen sicher ein Minuspunkt. Aber ein Kugelkopf scheint bei einem schweren Tele wegen der Kippneigung nicht die erste Wahl zu sein, zumal das Gewicht in etwa das gleiche ist.

Was mich noch umtreibt ist außerdem die Frage, ob ich, und mit welchem der Köpfe ich das Stativ samt Kamera und langer Tüte über die Schulter gelegt herumlaufen kann, ohne daß sich etwas losdreht o.ä. M.E. könnte das bei der einseitigen Halterung beim Wimberley oder Cobra am leichtesten passieren, bin da aber nicht sicher. Vielleicht kann hier jemand was dazu sagen....
 
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... noch dazu, wenn das Stativ ein Gitzo ist. Da dreht sich immer das falsche Rohr fest oder los, das weiß hier sicher jeder...

Bei den neuen Gitzos ja nicht mehr.

Mir ist geraten worden, stattdessen ein Berlebach Holzstativ mit eingebauter Nivellierkalotte zu kaufen...

Oder ein Berlebach mit Nivellierkugel (3032, 8033 usw.). Hier bist Du vom Kopf her unabhängiger bzw. kannst jeden normalen Kopf mit flacher Basis nehmen.

Dass Holzstative verhältnismäßig schwer und sperrig sind und es bei Dir ja um Wanderungen im bergigen Gelände geht, ist Dir ja bekannt...

Aber ein Kugelkopf scheint bei einem schweren Tele wegen der Kippneigung nicht die erste Wahl zu sein, zumal das Gewicht in etwa das gleiche ist.

Das mit dem Kippen ist natürlich richtig. Wobei es mit einem guten Kopf mit entsprechender Friktionseinstellung OK ist. Ich nutze das 500´er gelegentlich mit dem Markins M20. Verrutschen beim Tragen über der Schulter ist dank der extrem starken Klemmung dieses Kopfes kein Thema.

Ob Du bei Deinen Motiven wirklich so schnell und häufig reagieren musst, dass ein 2-Wegeneiger notwendig ist, kann ich nicht beurteilen. Ich würde vom Gefühl her eher zu einem 3-Wegeneiger tendieren...

Gruß
Heiko
 
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Oder ein Berlebach mit Nivellierkugel (3032, 8033 usw.). Hier bist Du vom Kopf her unabhängiger bzw. kannst jeden normalen Kopf mit flacher Basis nehmen.

Nur der Vollständigkeit halber, lassen sich auch die Gitzo mit einer Nivellierung nachrüsten.
Die Kugel gibt es von Gitzo selber: Klick und den Rest kann man bei Rainer Burzynski bekommen.

Ich hatte mir das schon angeschaut und auch schon ausprobiert, so dass ich das auch noch für meinen Gitzo und dem Nill-Neiger anschaffen werde.

An Deiner Stelle würde ich aber auch eher ein Kugelkopf nehmen und zwar allein aus Transport und Gewichtsgründen.
 
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Nur der Vollständigkeit halber, lassen sich auch die Gitzo mit einer Nivellierung nachrüsten.
Die Kugel gibt es von Gitzo selber: Klick und den Rest kann man bei Rainer Burzynski bekommen.

Man kann auch diesen Nivelliersockel direkt und vollständig von Gitzo beziehen und darauf jeden mögliche Kopf einbauen klick
 
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