manchmal ist das schon aufschlussreich, wenn die gestalterische und/oder technische Qualität der Bilder so gar nicht das einlöst, was die Wortbeiträge erhoffen lassen.
was willst Du eigentlich? Möchtest Du die Debatte für Dich entscheiden, indem Dich über die Bilder anderer Leute amüsierst? Reichen die eigenen Argumente nicht soweit, dass Du Dich der Totschlagargumente des Lächerlichmachens bedienen musst?
Tim, das sind in diesem Zusammenhang Sachargumente. Woran will man denn sonst die Aussagen über das Fotografieren messen, wenn nicht an den entstandene Fotos?
Manchmal muß ich an ein Märchen denken mit den Namen "Des Kaisers neue Kleider".
Wobei wir es bei der Fotografie auch sehr viel mit Kunst- und persönlichen Geschmacksfragen zu tun haben. In diesem Zusammenhang fällt mir natürlich auch immer das "Glashaus" ein...
Wobei wir es bei der Fotografie auch sehr viel mit Kunst- und persönlichen Geschmacksfragen zu tun haben. In diesem Zusammenhang fällt mir natürlich auch immer das "Glashaus" ein...
also mir geht es da dann doch eher wie volker... gerade wenn man solche aussagen tätigt wie der TE, muss man sich auch die frage nach den ergebnissen gefallen lassen... und das völlig unabhängig vom persönlichen geschmack oder der tatsächlichen qualität der bilder... das ist nämlich immer diskutabel, egal von wem die bilder sind...
für mich ist das ohne die entsprechende untermalung durch die entstandenen bilder alles eher wischi-waschi...
Tim, das sind in diesem Zusammenhang Sachargumente. Woran will man denn sonst die Aussagen über das Fotografieren messen, wenn nicht an den entstandene Fotos?
dieser check gehört für mich auch öfter dazu. bilder sagen oft mehr als tausend worte ...
ist auch ein gebot der fairness, einen anfänger sollte man nicht so abrasieren wie jemanden der routiniert und sachkundig sein sollte. hier und da muß ich aber schon mal die schenkel klopfen wenn ich sprüche und taten abgleiche. als argumentation in die diskussion übernehmen konnte ich mir bisher aber verkneifen.
tims portfolio ist übrigens eines der ganz angenehmen art.
Wobei wir es bei der Fotografie auch sehr viel mit Kunst- und persönlichen Geschmacksfragen zu tun haben. In diesem Zusammenhang fällt mir natürlich auch immer das "Glashaus" ein...
Tim, das sind in diesem Zusammenhang Sachargumente. Woran will man denn sonst die Aussagen über das Fotografieren messen, wenn nicht an den entstandene Fotos?
Manchmal muß ich an ein Märchen denken mit den Namen "Des Kaisers neue Kleider".
also mir geht es da dann doch eher wie volker... gerade wenn man solche aussagen tätigt wie der TE, muss man sich auch die frage nach den ergebnissen gefallen lassen... und das völlig unabhängig vom persönlichen geschmack oder der tatsächlichen qualität der bilder... das ist nämlich immer diskutabel, egal von wem die bilder sind...