Welche Programme setzt Ihr für die Bildbearbeitung ein?

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Welche Bildbearbeitungs-Software setzt Ihr ein?


  • Umfrageteilnehmer
    226
Ja, Irfanview fehlt in der Liste. Wenn das nicht änderbar ist, muß man halt die Kommentare lesen und zählen.
 
Kommentar
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Da ich mit Fotografie kein Geld verdiene und ich ausserdem eine Allergie gegen Subscription-Models habe, verwende ich ausschliesslich Freeware. Für die RAW-Entwicklung kommt nur noch NX-Studio zum Einsatz, um Astrofotos final zu bearbeiten verwende ich Gimp. Als Bildbrowser und Transfer-Software verwende ich Faststone image viewer. Das müsste unbedingt auch noch auf die Liste, es bietet viele Möglichkeiten.
 
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Als Privatanwender hätte für mich auch XnViewMP einen Platz in der Umfrage verdient, geht es doch über einen leistungsfähigen Betrachter mit seinen vielfältigen Bearbeitungwerkzeugen weit hinaus.
 
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Hallo, ich nutze seit mehreren Jahre Dxo. Erst die Version 4, dann die 6 und jetzt die 8er und bin als Hobbyfotograf sehr zufrieden damit.
 
1 Kommentar
D
Der Photograph kommentierte
Die aktuelle Version 8.6 finde ich, ist deutlich verbessert worden, die würde ich mal testen. Hat man bereits die Version 6, bekommt man die aktuelle Version vergünstigt.
 
Auch ich benutze IrfanView besonders für die Auswahl der Fotos und für die einfache Bearbeitung von mehreren Fotos auf einmal mit der Batchfunktion
 
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Ich benutze auf dem Mac inzwischen immer mehr die Apple eigene "Fotos" App.
Die kann RAW öffnen, die wichtigsten Bearbeitungstools sind drin und der Export ist auch da.
Vielmehr mache ich in LR/Photoshop auch nicht.
 
2 Kommentare
L
lebemann kommentierte
Apple "Fotos" ist bei mir die Verwaltung meiner fertig entwickelten RAWs und der Verteiler auf alle Geräte über die iCloud. Als alleiniges Programm würde es für mich ausscheiden, da es keine Bilder in Ordnern auf externen Medien verwalten kann.
 
of51 kommentierte
Vielmehr mache ich in LR/Photoshop auch nicht.

Du nicht, aber LR/Photoshop. Die Algorithmen die hinter den Reglern stecken sind das Entscheidende.
Und da kann es beträchtliche Unterschiede geben. Tiefen aufhellen kann ein durchzeichnetes Schwarz ergeben oder eine graue Pampe.
 
Zusätzlich zu Affinity und DXO verwende ich noch Phocus. Von Adobe habe ich mich nunmehr verabschiedet.
 
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Ich habe gerade eine Crucial X10 Pro für die BMPCC4k gekauft,
und in der Schachtel befindet sich ein Zettel mit einem 3-Monatscoupon
für Mylio Photos+ - mir bisher unbekannt.

www.mylio.com

Beschreibung: "Mylio Photos+ is a complete solution where you can connect
your computer, phone, tablet and solid state drives to a single photo library."

Disclaimer: Ich hab's nicht ausprobiert, nicht weiter angesehen, gebe lediglich
den Pointer hier weiter. Wenn jemand den 3-Monatscode haben will -> PM.
Die erste PM wird bedient.
 
1 Kommentar
VisualPursuit kommentierte
Ist vergeben!
 
Hhmmm, ich habe zwar mit abgestimmt (DxO PL), doch eigentlich hat mich der Threadtitel schon gestört.

Ich BEarbeite nicht, ich entwickle und VERarbeite, nämlich die Rohdaten, wie früher bei der Arbeit im Labor.

RAW-Datei = Negativ (ggfls. vorher selbst entwickelt)

RAW-Datei in RAW-Editor öffnen = Negativstreifen in Vergrößerer einlegen

an RAW-Datei Einstellungen vornehmen = zum Motiv passendes Papier (z. B. hart oder weich wg. Kontrast) auswählen und auf der Fotobühne auflegen, Bildausschnitt auswählen, ggf. abwedeln oder maskieren und partiell nachbelichten, bei Farbverarbeitung entsprechend filtern usw.

Exportieren und Exportdatei (z. B. *.jpg) ablegen = fertig entwickeltes und getrocknetes Fotopapier entnehmen, betrachten und dann ab in den Bilderrahmen, ins Fotoalbum usw.


BEarbeiten ist nachträgliches rumfummeln am eigentlich schon fertigen Papierbild, zum Beispiel mit dem Retuschepinsel. Das wäre in der digitalen Welt, an dem eigentlich schon fertigen JPG, das obendrein bereits komprimiert und in einen 8-Bit-Käfig eingesperrt ist (Tonwertabrisse bei nachträglichen Änderungen!), nachträglich noch was zu tun. Was nicht nötig sein sollte, wenn bei der VERarbeitung richtig gearbeitet wurde.

Somit: Nicht Bildbearbeitung, sondern Bildverarbeitung/Entwicklung, was auf die meisten hier zutreffen dürfte. Und dies völlig davon abgesehen, das ich noch nie verstehen konnte, sich eine kostspielige Kamera zu kaufen, damit aber nur im grünen Vollautomatikmodus zu fotografieren und dann nur bereits fertige (von einem Algorithmus gefertigt, nicht vom Fotografen!), kaum noch sinnvoll zu verarbeitende JPEGs auszugeben, anstatt das Rohdatenformat (aus)zunutzen.

Viele Grüße

von

Christoph
 
Zuletzt bearbeitet:
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Ich BEarbeite öfter mal ein JPEG, was soll daran falsch sein?
Die Tonwertabrisse kann man vermeiden, wenn man das JPEG vor dem erneuten Export in 16 Bit umwandelt und dann in 8 Bit exportiert.
Kein Problem also, alles kann nichts muss.
 
3 Kommentare
Christoph Blümer kommentierte
Exakt, es geht aus dem JPG enorm viel. Die jpgs aus der Kamera haben heute deutlich mehr Tonwertinformation als vor 15 Jahren. Gefühlt werden die 8 bit überhaupt jetzt erst ausgenutzt, anders als vor 15-20 Jahren, wo (ich drücke es mal sehr bildhaft und simplifiziert aus) von 8 bit nur 5 bit verwertbar waren, 2 bit Kohlenschwarz und 1 bit reines Persilweiß.

Wenn die Kamera dann sauber auf die Szenerie eingestellt war, müssen hinterher auch keine groben Veränderungen mehr vorgenommen werden. Lediglich bei Tonwertverläufen nur in einem Farbtonbereich, z.B. orangener oder blauer Himmelsverlauf, kann recht schnell Schluss mit Bearbeitung sein beim jpg. Auch da kann man aber in der Tat durch Wandlung nach 16 bit und Bearbeitung in dem Container noch einiges schaffen, falls doch nötig. JPG-ooc erfordert einfach mehr Nachdenken und Sorgfalt "in location".
 
Frank2111 kommentierte


JPEG kann mittlerweile viel, stibt aber spätestens bei starken Helligkeitskontrasten oder bei extrem schwachem Licht und available light Fotografie. Ich fotografiere i.d.R ohnen Stativ bis 6400 / 8000 ASA und - wenn das nicht reicht - nehme ich teilweise eine massive Unterbelichtung in Kauf.

Bei der RAW-Datei kann ich perfekt entrauschen und nuanciert die Tonwerte anpassen und habe anschließend ein sehr gutes Ergebnis. Das ist einfach beim JPEG nicht möglich, das geht in die Tonne.

Ich speichere beides ab, aber eigentlich ist es Blödsinn und JPEG dient nur noch der schnellen Betrachtung vor Ort auf dem Tab.

Bis 2018 habe ich ausschließlich JPEG aufgenommen und mit PS bearbeitet. Heute nutze ich konsequent RAW-Dateien und bearbeite in LR. Ist einfach kein Vergleich. Eine so nunanccierte Bearbeitung der JPEG-Dateien ist in PS einfach nicht möglich.

PS nutze ich noch zu maximal 5 bis 10 %, möchte ich aber trotzdem nicht missen, weil der work-flow im Zusammenspiel mit LR einfach top ist.
 
Christoph Blümer kommentierte
Ich stimme Dir zu, jenseits der ISO 6400 bei schwierigen Lichtverhältnissen kommen die Kameraprozessoren schnell an ihre Grenzen, da ist komplette off-camera-Bearbeitung vorteilhaft. Bei nicht allzu schwierigem Licht habe ich allerdings schon mit der D7200 sehr schöne Ergebnisse bei ISO 14000 und Kerzenlicht erzielt. Mehr als die Hautporen will ich gar nicht sehen, auch wenn RAW mir erlaubt, auch noch den Inhalt der Hautporen fein rauszuarbeiten.
 
Ich arbeite mittlerweile fast ausschließlich mit NX Studio – in erster Linie zum Beschneiden und Ausrichten der Bilder sowie natürlich für Export und die Skalierung.

Anpassungen wie Kontrast, Sättigung und Schärfe, die ich früher nachträglich vorgenommen habe, erledige ich inzwischen direkt in der Kamera über die Picture Controls.

Wenn es darum geht, Lichter zu schützen, bieten die Kameras hervorragende Unterstützung: lichterbetonte Belichtungsmessung, AE-L mit Spotmessung, RGB-Histogramm usw. – da ist in der Nachbearbeitung ohnehin kaum noch Spielraum.

Zum Aufhellen der Schatten nutze ich Active D-Lighting (ADL). Leider wird dessen Effekt nicht im Livebild, sondern erst in der Bildkontrolle sichtbar. ADL sollte bereits, wenn nötig, bei der Aufnahme aktiviert sein. Zwar lässt sich ein ähnlicher Effekt auch nachträglich in NX Studio anwenden, jedoch wirkt sich ADL direkt auf die Belichtung aus – insbesondere auf die Lichter – und liefert daher nachträglich andere Ergebnisse.

Ich ersetze keine Himmel, betreibe kein “Terraforming” und lasse Flora und Fauna fotografisch so, wie sie sich mir zeigen.

Die JPEGs aus der Kamera würden mir grundsätzlich ausreichen – aber psychologisch haben die NEFs (noch) einen höheren Wert für mich …

Lightroom Classic, Photoshop, Helicon Focus, DxO PhotoLab und DxO FilmPack verwende ich nur dann, wenn es nicht anders geht – etwa für Panoramen oder Fokus-Stacking, oder, wenn mal der "Künstler" in mir wach wird und der 1/4 Tiffen Blackmist-Filter nicht ausreicht. Dabei arbeite ich aber ausschließlich mit JPGs oder TIFFs aus NX Studio – nie mit den RAW-Dateien und damit mit den oft übergriffigen Entwicklern von Adobe & Co.
 
kommentierte
Bei mir ist ADL immer auf "AUS"
 
RAWky kommentierte
Ja, wenn man seine NEF-Files mit C1, LrC oder DxO entwickelt ist ADL nur für die OOC-JPGs relevant. Wenn man aber die JPGs aus der Kamera nicht braucht, dann sind viele Fähigkeiten der Kamera obsolet.
 
N
Nicname kommentierte
Nach meinen Testreihen schränkt Kamera-ADL den im Raw-Konverter zur Verfügung stehenden Tonwertumfang durch die Unterbelichtung sogar nachprüfbar ein - jedenfalls im Vergleich zu ETTR +0,7 EV bis +1,3 EV. ADL ist demzufolge nicht nur für die OOC-JPEGs relevant, sondern wirkt sich aufs NEF aus. Deswegen bleibt ADL auch bei mir immer aus.
 
RAWky kommentierte
Der Einsatz von einem RAW-Konverter, der den ADL-Parameter nicht in seiner Konvertierung berücksichtigt, ist auch nicht sinnvoll einzusetzen.

ETTR benötigt IMMER eine spätere Korrektur der Belichtung durch einen RAW-Konverter - die Lichterbetonte Messung auch.

Active D-Lighting arbeitet beim Fotografieren (nicht nachträglich) und passt die Belichtung sowie die Kontrastverarbeitung so an, dass in Lichtern keine Details ausbrennen und gleichzeitig Schatten besser durchzeichnet bleiben. Das Ziel ist ein natürlicher wirkender Kontrast ohne Verlust wichtiger Bildinformationen.

Ideal geeignet ist ADL z. B. für:
  • Innenräume mit Blick nach draußen
  • Motive im Schatten bei starker Sonne
  • Szenen mit hohem Dynamikumfang (z. B. Sonnenuntergänge)
Der Schutz der Lichter bedingt natürlich eine "Unterbelichtung" des Sensors (aber nicht des Fotos), bei ADL wohl in der stärksten Stufe um -1.7EV.
 
N
Nicname kommentierte
Vielen Dank für Deine Rückmeldung, Rawky. Welches Bild eine Belichtungskorrektur im Raw-Konverter benötigt, hängt nach meinem Empfinden vor allem von der Bildvorstellung des Fotografen ab. Bei ETTR werden für mich jedenfalls gefühlt sehr viel feinere, wunderbare Tonwertabstufungen sichtbar. Bei Kamera-ADL gehen Bildinformationen notwendigerweise durch die Unterbelichtung verloren. Das gefühlte "Mehr" an Tonwertabstufungen bei ETTR lässt sich auch in Testreihen der Belichtung unter sonst gleichen Bedingungen nachprüfen und bestätigen.
 
Bis November läuft mein Adobe-Foto-Abo noch, aber angesichts der neuen Preispolitik habe ich mich nach Alternativen umgesehen. Dabei habe ich mir Luminar Neo, Capture One, ON1 und DXO näher angeschaut – und was soll ich sagen: Da ich ohnehin bereits mit der Nik Collection von DXO arbeite, habe ich mich letztlich für Photolab entschieden. Die Umstellung ist zwar spürbar, aber absolut lohnenswert.
 
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LR6 .... gibt es was aktuelles, das den LR Katalog lesen und weiterverwenden kann?
Von Luminar war das zwar versprochen worden, klappt aber nicht :-(
 
1 Kommentar
Christoph Blümer kommentierte
ACDSee Ultimate kann die LR-Kataloge importieren, seit LR auf die Abo-Modelle umgestellt hat.
 
Ich nutze Capture One 16.3 und gelegentlich NX Studio. In seltenen Fällen habe ich schon mal GIMP benutzt.
 
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Servus in die Runde,
für die erste Sichtung setze ich XN ViewMP ein. Liest alle Formate und bietet eine gute Bildbearbeitung, wenn auch keine ordentliche Bildveränderung. Für Fotoalben von Urlaubsreisen in meinen Augen vollkommen ausreichend, da die Emotion zum Bild das Entscheidende ist.
Für aufwändige Bearbeitung nehme ich Darktable - meine Frau Eva Affinity, aber die spielt auch in einer anderen Liga
Guten Schuß
 
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- meine Frau Eva Affinity, aber die spielt auch in einer anderen Liga
Guten Schuß
Moin,
meine Frau Eva spielt in einer anderen Liga... Ich habe gelernt: Mit gutem Werkzeug tauchen neue Ideen auf, entwickeln sich neue Fertigkeiten. Weshalb sollte es Dir nicht anders gehen als Eva?
Ich habe einiges probiert und bin letztlich bei Adobe gelandet. Bridge und Lightroom Classik für die Bildverwaltung, Camera Raw für die Entwicklung der RAW-Bilder und Photoshop mit allerlei Zusatzprogrammen für kreative Werke. Gut, kostet monatlich 12 € - aber ich fahre ja auch keinen Bugatti. Abgesehen davon, dass mir die "Handhabung" liegt, gefällt mir, wie die genannten Programme aufeinander abgestimmt sind.
 
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So, ein halbes Jahr ist vergangen und @shovelhead hat vielleicht in der Schweiz mittlerweile besser rechnen gelernt.

Deshalb wird hier mal zurück-kluggeschissen

Wir haben rd 200 Teilnehmer und knapp 400 Votes. Also wurden statistisch 2 Produkte pro Teilnehmer gewählt.
44% nutzen Adobe PS, 40% nutzen Adobe LR wieviele beides nutzen wissen wir nicht.

Also nutzen mindestens 165 Teilnehmer mindestens ein Adobe Produkt, das sind über 80% und da spreche ich auch weiterhin von Platzhirsch.
 
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Ich konvertieren die NEF's mit ViewNXi und bearbeite mit Photoline.
Ausserdem habe dazu Nik Collection aus dem Internetarchiv Vers.4
Funktioniert gut zusammen.
Und Panorama Studio.
 
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Für Nikon nur noch NX Studio 1.9, für Fuji RAW File Converter EX3.0 und für beides hin und wieder Panorama Studio 3.x für einreihige Panos.
Da ich versuche schon bei der Aufnahme alles zu optimieren, bleibt beim Bearbeiten meist nur noch wenig zu tun...
 
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............. wieviele beides nutzen wissen wir nicht.

Also nutzen mindestens 165 Teilnehmer mindestens ein Adobe Produkt, das sind über 80% und da spreche ich auch weiterhin von Platzhirsch.
Dich würde ich nicht als Statistiker einstellen (ausser ich wäre Adobe...)
 
soulbrother kommentierte
Ach, Theorie und Praxis kommen das auch noch ins Spiel (nicht bei der Statistik, iss klar).
Also i.d.P. haben viele! (wett ich drauf) der über 40% nunmal beides im Fotografen-Abo (das es jahrelang für knapp 2 stellig gab, LS+PS), somit liefert die Addition wohl keine realen Daten.
 
shovelhead kommentierte
Ich habe da gar nix verwechselt sondern nur darauf hingewiesen, dass man jede Statistik auf vielerlei Arten lesen kann. Und selbst die blödestmögliche Art KANN man verkaufen .... wenn man es kann ;o)
 
of51 kommentierte
Umfrageteilnehmer 204, Stimmen gesamt 395
Prozent gesamt 193%, ohne Ps und ohne Li 109%

Also ... Wuxi hat recht mit seinen über 80%
 
Totalreflexion kommentierte
Vielleicht ist das jetzt ein bischen nüchtern, aber: man kann bzgl. Adobe Software aus der Umfrage genau zwei Grenzwerte ablesen (Stand 6.10.2025):
A. Mindestens 43,6% der Nutzer verwenden wenigstens ein Adobe Produkt (wenn alle PS user auch LR nutzen).
B. Höchstens 85,8% der Nutzer verwenden genau ein Adobe Produkt (wenn kein PS user gleichzeitig LR nutzt).

Gäbe es bei der Mehrfach-Nutzung keine Abhängigkeiten in der Wahrscheinlichkeit, würde sich der wahrscheinliche Prozentsatz der Adobe-Nutzer wohl um 65% einpendeln. Faktisch sind jedoch die die Nutzungs-Wahrscheinlichkeiten von PS und LR gekoppelt.
Da die Nutzung beider Adobe Produkte pro user relativ wahrscheinlich ist (Kombi-Abo), dürfte der wahre Prozentsatz eher Richtung Prozentsatz A (44%) als Richtung Prozentsatz B (86%) tendieren.

Die Vermutung von über 80% halte ich daher für dramatisch überschätzt.
 
of51 kommentierte
"Wahrscheinlich" kommt da zu oft vor. Deshalb besteht die Wahrscheinlichkeit das alles nur relativ wahrscheinlich ist.
Und diese Relativitätstheorie verstehen sowieso nur ganz schlaue Köpfe, der normale Knipser nicht
 
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