Hi Margaretha,
Idee finde ich gut aber um das Wesentliche ist zuviel herum. Näher ran an das Objekt der Begierde.Auch wenn man mal mit den Füssen ins Wasser muss.
vielen dank fuer deine antwort ...
es handelt sich um einen stadtbrunnen, und ich haette da in den brunnen hineinsteigen muessen (wuerdest du das tun?) ...
ausserdem wird doch dabei die kamera ev. nass und die d80 ist da nicht so toll dagegen geruestet, soviel ich weiss ...
ich moechte dieses wassergespritze auch gerne noch viel schaerfer haben ...
...ich bin kein Experte aber die Belichtungszeit mit 1/320 dürfte für Wasseraufnahmen etwas zu langsam sein, beide Fotos sind unscharf, notfalls mit ISO 200 mal probieren und Verschluß ab 1/1000.
...das zweite Bild gefällt mir um ehrlich zu sein überhaupt nicht. Beim Ersten würde ich versuchen das Sonnenlicht einzufangen und lege dein Objektiv fast auf die Wasseroberfläche, eine Untersicht verleiht dem Wasser Größe und Raum.
Den "gluehender hitze"-Tag kann ich deinen Fotos leider nicht entnehmen, wo ich doch heute so :frier:.
hallo roland und alle, die mir geantwortet haben ...
dankeschoen fuer eure hilfreichen kommentare!
ich bin eben auch keine expertin und "am ausprobieren" ...
werde ich selbstverstaendlich fortsetzen und saemtliche ratschlaege beherzigen ...
ich wollte mit dem titel eigentlich verdeutlichen, dass ich gerade in der hitze nach etwas kaltem gesucht und in meinen unterkuehlten bildern ein wenig davon "gefunden" hatte ;-))))
ich wollte mit dem titel eigentlich verdeutlichen, dass ich gerade in der hitze nach etwas kaltem gesucht und in meinen unterkuehlten bildern ein wenig davon "gefunden" hatte ;-))))
genau das ist ein problem, niemand kann hier die Hitze nachempfinden.
geht mir oft ebenso, möchte eine erlebte Stimmung mit einem Bild transportieren, weil ich es ja so erlebt habe. Aber der betrachter sieht ja "nur" das Bild, meine Empfindung spürt er nicht. Wenn doch, dann ist das Bild gut
haette dann wohl einen anderen subtitel waehlen sollen ...
und ich denke, das schoene bei fotos ist ja, dass jeder betrachter auch seine eigenen assoziationen erleben kann ... zu viel an interpretation soll man gar nicht mitgeben ... und deshalb war die preisgabe meiner gedanken zum zeitpunkt der aufnahme vielleicht "zu viel"!