....unrealistische Wunschträume ....
Vor allem, wenn man nun ein wenig enttaeuscht feststellen muss, dass Nikon schon vor der PK sein Pulver komplett verschossen hatte.
Hat außer Leica denn irgendeine Firma auf der PK eine echte Neuigkeit im Bereich SLR vorgestellt?
Gruß
Dirk
...1980... Damals war Nikon mit F2 und F3 eindeutig Trendsetter....
- einzig und allein die Mehrung des Kapitals der Eigner ist.
Sehr richtig Stefan.
Jedoch stehe ich als Konsument auf der anderen Seite der Strasse und versuche einen maximalen Gegenwert fuer mein Geld zu bekommen. Was sicherlich genauso legitim ist.
Bei aehnlichen Threads wie diesem, habe ich haeufig den Eindruck, dass es hier im Forum wohl mehr Nikon-Aktionaere gibt, als firmenunabhaengige Konsumenten.
Ich darf an dieser Stelle daran erinnern, das die Aufgabe eines Wirtschaftsunternehmens -wie auch Nikon eines ist- einzig und allein die Mehrung des Kapitals der Eigner ist. Ein Produkt, das sich für 2600,- absetzen läßt für 2000,- auf den Markt zu bringen wäre also dem Unternehmenszweck vollkommen widersprechend.
Bei aehnlichen Threads wie diesem, habe ich haeufig den Eindruck, dass es hier im Forum wohl mehr Nikon-Aktionaere gibt, als firmenunabhaengige Konsumenten.
es hilft, sich zu vergegenwärtigen, wo wir hier sind und welche Interessenkonstellationen herrschen...
vg, stefan
es hilft, sich zu vergegenwärtigen, wo wir hier sind und welche Interessenkonstellationen herrschen...
das vielleicht nicht, aber möglicherweise sind hier viele User anwesend, die "nicht nur" Konsumenten sind, sondern zumindest 40-60 Stunden pro Woche die Herstellersicht vertreten dürfen/müssen. Oder es sind einige User hier, die erkannt haben, dass das reine Konsumenten-Wunschdenken alleine nicht kompatibel ist mit der Realität, wie sie sich in der Marktwirtschaft abspielt. Als "Hersteller" darf ich Euch verbindlich zusichern, dass das Wohlwollen der Konsumenten durchaus im Sinne des Herstellers ist, nicht zuletzt auch deshalb weil sich der Zufriedenheitsgrad direkt in der Jahresbilanz niederschlägt. Wichtiger als der kurzfristige Profit ist aber in der Regel die langfristige Rentabilität des Unternehmens und auch das ist nicht immer kompatibel mit kurzfristigen Kundenwünschen. Hinzu kommt, dass kleine wie große Firmen auch mit internen Problemen zu kämpfen haben wie etwa Rohstoffpreise, Dollarkurs, personelle Ressourcen, interne Bürokratie, Seilschaften und das die Chefs deshalb oft nicht so können wie sie wollen.Bei aehnlichen Threads wie diesem, habe ich haeufig den Eindruck, dass es hier im Forum wohl mehr Nikon-Aktionaere gibt, als firmenunabhaengige Konsumenten.
Wenn Du damit Stefans und meine Äußerungen disqualifizieren willst, liegst Du falsch.
Wir beide haben nämlich keine wirtschaftlichen Interessen an diesem Forum und können uns daher auch, was die Preispolitik von Nikon anbelangt, nicht in einem Interessenkonflikt befinden. Wir sind genauso Nikon-Kunde wie Du.
es hilft, sich zu vergegenwärtigen, wo wir hier sind und welche Interessenkonstellationen herrschen...
ich habe nichts von Interessenkonflikt geschrieben.
Ein Unternehmen als "Gegner" zu verstehen,
Aha...
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