Von Beijing nach Kathmandu, quer durch Tibet und den Himalaya
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Man ist damit jedenfalls ein klein wenig schneller unterwegs als mit der Deutschen Bahn.
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Überall zeigt sich das enorme Entwicklungstempo des Landes. Beijing breitet sich in schnellem Tempo in alle Richtungen aus. Unterwegs säumten ‘winzige Käffer von kaum einer Million Einwohnern‘ immer wieder mit modernen Hochhäusern die Strecke.
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Dazwischen wird der verfügbare Platz zum Ackerbau genutzt, auch das oft in großem Maßstab.
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Je näher wir Xi’an kamen, desto bergiger wurde die Landschaft.
Die etwa 1.200 Kilometer lange Fahrt, das entspricht der Strecke von Flensburg bis Garmisch, dauerte trotz etlicher Halte nur etwa viereinhalb Stunden (!).
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@lokatz: Interessanter Reisebericht mit tollen Bildern.
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Und dann waren wir in Xi’an, mit fast 13 Millionen im Großraum lebenden Einwohnern auch nicht gerade eine Kleinstadt.
Im 3. Jahrhundert v. Chr. war dies erstmals die Hauptstadt des chinesischen Reiches, danach war sie es auch immer wieder mal.
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Xi’an ist eine moderne und sehr grün wirkende Stadt.
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Trotz der vielen Menschen und des Verkehrs wirkt sie erstaunlich lebenswert.
Krassss . . . . .
Gruß, Stefan