Videoeinstellungen Z6ii für Nacht-Lichtshow!

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Swisshead

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Wenn ich mal auf eure Hilfe zählen dürfte, wäre ich wirklich sehr dankbar.

Wir gehen am Morgen nach Luzern für die Lichtshow. Fotos sind kein Problem. Aber gerne würde ich mal kurz einen Video von einer ganzen Sequenz machen. Von Video und Fotokamera habe ich definitiv keine Ahnung. Daher wäre ich dankbar, was man da einstellen muss.

- Welche ISO? Nehme an Basisiso, da auf Stativ.
- Blende
- Zeit usw..

Oder stellt ihr alles auf Automatik und über die Belichtungskorrektur runter, da sonst zu hell wird?

Für kurze idiotensichere Tipps wäre ich wirklich sehr verbunden.

Das ganze wird so aussehen, hier mal ein Foto von den Lichtverhältnissen.

Ja nutzen würde ich die Z6ii mit Voigtländer Nokton 40/1.2

Dabei hätte ich sicher auch noch die Zf mit dem Thypoch Simera 28/1.4. Wäre die allenfalls besser geeignet für das?

Luzern Switzerland by Chris - Swisshead -, auf Flickr
 
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Wenn sich diese wechselnden Objektbeleuchtungen in der Helligkeit nicht zu stark ändern, dann würde ich manuelle Einstellungen bevorzugen.
Diese sind logischerweise ähnlich wie bei den Fotos, aber (logischerweise) angepasst an die Tatsache, dass die max. Belichtungszeit an die Framerate geknüpft ist.
Also, wie sind die Bel.Daten der Bilder?
(Ich frage, wiel keine Exifs in dem Bild sind...)
 
3 Kommentare
Swisshead kommentierte
Bild mit Blende 1.2 und 0.6 Sekunden. Hier muss man relativ kurz belichten, damit das Bild noch klar und unverwischt bleibt. Wenn du eine Lösung hättest, wäre das super! Im Film spielt natürlich die kurze Belichtungszeit keine Rolle, ohne dass das projizierte Bild verwischt wird.
 
soulbrother kommentierte
ISO?
 
soulbrother kommentierte
Naja, wenn das bereits bei f/1.2 und 0,6 Sekunden war, dann brauchst Du die f/1.2 bei Video sicher, denn länger als ne 1/25 Sekunde kannst Du nicht belichten (bei 25fps Video...).
Also die ISO dementsprechend einstellen, so dass sich ein brauchbares Bild ergibt...
 
Alles manuell einstellen:
Picture Control Standard; Active D-Lighting aus; Rauschunterdrückung bei ISO+ normal; Flimmerreduzierung 50Hz; Bildrate 25p; Blende nach Bedarf (Schärfentiefe) so offen wie möglich; 1/25s; ISO manuell nach Histogramm und Monitor; Belichtungsmessung mittenbetont bzw. Kamera zur Messung da ausrichten, wo es beleuchtet wird; Fokusmodus manuell oder alternativ AF-S; Bildstabilisator und Digital-VR aus; Audio nach Bedarf.

Wenn die Aufnahme läuft, keine wilden Schwenks und/oder ständig zoomen.
Schau Dir bitte einmal das Video "Phoenix des Lumiéres" an.
 
Kommentar
Frage an ChatGPT:

Gib mir Tipps. Heute findet in Luzern eine Lichtshow statt. Dabei werden Handlungen bei Nacht auf Gebäude projeziert. Ich möchte diese Filmen. Dazu nutze ich eine Nikon Z6ii und ein Objektiv Voigtländer Nokton 40/1.2. Welches sind die besten Videoeinstellungen dazu an der Kamera und Objektiv? Vielen Dank.


Das klingt nach einem spannenden Event! Um das Beste aus deiner Nikon Z6II und dem Voigtländer Nokton 40mm f/1.2 Objektiv herauszuholen, gibt es einige wichtige Einstellungen, die du beachten solltest, insbesondere wenn du bei Nacht und mit Projektionen auf Gebäude filmst. Hier sind meine Empfehlungen:

1. Kameraeinstellungen für Videoaufnahmen:

a) Videomodus:

  • Auflösung: Wähle 4K bei 30 fps oder 60 fps, je nachdem, ob du eine flüssigere oder eher filmische Bewegung willst. Für eine eher cinematische Aufnahme wäre 24 fps in Full HD (1080p) auch eine gute Wahl, falls du keine 4K-Auflösung benötigst.
  • Bildrate: 30 fps (für flüssige Bewegungen) oder 24 fps (für einen „filmartigen“ Look). Falls du Slow Motion verwenden möchtest, dann wähle 60 fps.
  • Bitrate: Stelle sicher, dass du die höchste verfügbare Bitrate verwendest (z.B. 200 Mbps bei 4K), um die beste Bildqualität zu erhalten.

b) ISO-Einstellungen:

  • Da du bei Nacht filmst, wird es wichtig sein, mit der ISO richtig umzugehen. Die Nikon Z6II ist gut im Low-Light-Bereich, aber achte darauf, dass du nicht zu hoch gehst, um Rauschen zu vermeiden.
  • ISO-Wert: Beginne mit einem Wert von ISO 800 bis ISO 1600 und passe ihn nach Bedarf an. Höhere ISO-Werte (z.B. ISO 3200 oder 6400) kannst du in extrem dunklen Situationen verwenden, achte jedoch darauf, dass das Bild nicht zu verrauscht wird.
  • Um das Rauschen zu minimieren, halte den ISO-Wert so niedrig wie möglich, aber gehe bei Bedarf etwas höher, um die Belichtung korrekt zu halten.

c) Blende (Aperture):

  • Mit deinem Voigtländer Nokton 40mm f/1.2 hast du die Möglichkeit, viel Licht einzulassen. Bei Nachtaufnahmen wirst du wahrscheinlich eine Blende von f/1.2 bis f/2.8 wählen, um genug Licht auf den Sensor zu bekommen und gleichzeitig eine schöne Hintergrundunschärfe zu erzeugen.
  • Bei f/1.2 hast du den Vorteil, dass du das Licht maximierst und gleichzeitig eine sehr geringe Schärfentiefe erreichst, was besonders bei künstlerischen Projektionen gut aussieht.
  • Achte darauf, dass du bei der Verwendung von f/1.2 auch den Fokus genau setzt, da der Schärfebereich sehr schmal ist.

d) Verschlusszeit (Shutter Speed):

  • Für eine natürliche Bewegung sollte die Verschlusszeit ungefähr doppelt so hoch wie die Bildrate sein. Bei 24 fpswäre eine Verschlusszeit von 1/50 ideal. Bei 30 fps könnte 1/60 gut funktionieren.
  • Achte darauf, dass du eine möglichst ruhige Aufnahme ohne „Flimmern“ oder „Ruckeln“ bekommst, besonders wenn sich die Lichtprojektionen schnell bewegen.

e) White Balance:

  • Stelle den Weißabgleich (White Balance) manuell auf "Tungsten" oder eine spezifische Kelvin-Zahl (z.B. 3200K), wenn die Lichter eher gelblich oder warm sind.
  • Falls du die Szene bei wechselnden Lichtverhältnissen filmst, könnte der automatische Weißabgleich nützlich sein, um sich an die unterschiedlichen Lichtquellen anzupassen. Achte jedoch darauf, dass der AWB manchmal Schwankungen in der Farbtemperatur verursachen kann.

2. Fokussierung:

  • Bei f/1.2 ist der Schärfebereich extrem gering. Daher solltest du den Fokus manuell einstellen, um sicherzustellen, dass die projektierten Lichtbilder scharf sind.
  • Eine Fokus-Peaking-Funktion der Z6II hilft dir dabei, den Fokus visuell zu überwachen.
  • Stelle den Fokus auf eine unbewegliche Fläche oder einen festen Punkt, der gut beleuchtet wird, falls die Projektionen sehr dynamisch sind.

3. Bildprofil:

  • Für die Nachbearbeitung wäre es gut, ein flaches Bildprofilzu wählen, um mehr Dynamik und Farbinformation für die Farbkorrektur und das Grading zu erhalten.
    • N-Log oder Flat Picture Control sind gute Optionen.
  • Wenn du nicht viel nachbearbeiten möchtest, kannst du auch ein Standard-Profil wählen, um direkt ein ansprechendes Bild zu erhalten.

4. Stabilisierung:

  • Die Nikon Z6II hat eine sehr gute In-Body-Bildstabilisierung (IBIS). Diese hilft dir dabei, Handheld-Aufnahmen stabiler zu machen. Achte darauf, dass IBIS aktiviert ist, wenn du ohne Stativ oder Gimbal filmst.
  • Wenn du ein Gimbal verwendest, stelle sicher, dass du die Stabilisierung der Kamera ausschaltest, da der Gimbal bereits für die Stabilisierung sorgt.

5. Belichtung und Belichtungsmessung:

  • Stelle sicher, dass du die Belichtungsregelung korrekt einstellst, damit du die Projektionen und die Nachtumgebung gut im Bild hast.
  • Die Z6II bietet die Möglichkeit, die Belichtungskorrektur manuell anzupassen. Wenn du es zu hell oder zu dunkel findest, passe die Belichtung mit der Blende, ISO oder Verschlusszeit an.

6. Zusätzliche Tipps:

  • RAW-Videos: Wenn du die Möglichkeit hast, im RAW-Format zu filmen, kannst du in der Nachbearbeitung mehr Spielraum haben, um die Belichtung und Farben zu korrigieren.
  • ND-Filter: Auch bei Nachtaufnahmen kann es hilfreich sein, einen ND-Filter zu verwenden, falls du die Blende weiter öffnen möchtest (z.B. f/1.2) und trotzdem die Belichtung im gewünschten Bereich halten willst.

7. Praktische Überlegungen:

  • Stativ: Ein stabiles Stativ ist bei Nachtaufnahmen hilfreich, um Verwacklungen zu vermeiden, besonders bei längeren Belichtungszeiten.
  • Akkulaufzeit: Stelle sicher, dass du ausreichend Akkus mitnimmst, da Videoaufnahmen bei kälteren Nächten oder langen Sessions schnell den Akku entladen können.
  • Speicherkarte: Achte darauf, eine schnelle SD-Karte mit ausreichend Speicherplatz zu verwenden, besonders bei 4K-Aufnahmen.
Ich hoffe, diese Tipps helfen dir, die Lichtshow in Luzern optimal zu filmen! Viel Spaß und viel Erfolg bei deinen Aufnahmen!
 
Kommentar
Ja das mit den Einstellungen... wusste nicht mal, dass die Zf einen IBIS hat.. naja.. aber gut finde ich die Analyse der Homepage und hat mir noch einen Tourplan gemacht. Habe im 2. Anlauf detaillierter gefragt. Hier die Konversation. Hat viel brauchbares drunter:

Liebes ChatGPT. Ich möchte heute Abend das Lichtfestival Luzern fotografieren und auch einen Video erstellen. Bitte prüfe vorab die Homepage: https://lichtfestivalluzern.ch/programm . Wegen Lichtverhältnissen prüfe bitte auch den Wetterbericht von Luzern heute Abend und lasse das in das Projekt einfliessen. Ich bin ein sehr erfahrener Fotograf und habe das schon mehrmals fotografiert. Video habe ich noch nie gemacht mit der Kamera und kenne mich da nicht aus und da brauche ich deine Hilfe. Ich werde folgende Ausrüstung mitnehmen: Nikon Z6ii mit dem Objektiv Voigtländer Nokton 40/1.2. Ebenso noch eine Nikon Zf mit dem Objektiv Thypoch Simera 28/1.4. Dazu ein grosses 3-Bein-Stativ, ebenso ein kleines Tischstativ. Für die besten Videoeinstellungen brauche ich deine Hilfe. Welche der beiden Kameras ist eher zu empfehlen für Videos? Ebenso welches Objektiv wird besser sein? Bitte gebe mir die perfekten Videoeinstellungen für beide Kameras, dann kann ich vor Ort noch entscheiden, welche ich dazu nutzen werde. Ich möchte eher kurze Videos eine Projektionssequenz erstellen und das ohne Nachbearbeitung. Hast du zusätzlich noch Tipps für den besten Standort? Sicher filmen möchte ich den Turm der Kapellbrücke. Dort habe ich auch die Möglichkeit das Tischstativ zu verwenden und auf einer Mauerbrüstung abzustellen. Vielen Dank für deine Tipps.



Hallo! Das klingt nach einem großartigen Projekt und einer tollen Gelegenheit, sowohl Fotos als auch Videos beim Luzerner Lichtfestival zu machen. Ich werde dir gerne helfen, die besten Einstellungen für die Videoaufnahme und die ideale Vorgehensweise zu wählen. Lass uns Schritt für Schritt vorgehen:

1. Website des Lichtfestivals

Ich habe die Homepage des Lichtfestivals Luzern geprüft (https://lichtfestivalluzern.ch/programm). Das Festival bietet zahlreiche Lichtinstallationen, die sehr fotogen sind und eine Vielzahl von Projektionen und Lichtspielen beinhalten. Der Kapellbrückenturm scheint für deine Videoidee besonders gut geeignet zu sein, da dort oft beeindruckende Lichtprojektionen auf das Gebäude projiziert werden, die du in einem kurzen Video einfangen kannst.

Es wird ein abwechslungsreiches Programm geben, und insbesondere die Nachtstunden sind natürlich ideal für Fotos und Videos. Achte darauf, dass du beim Filmen flexibel bleibst, da die Lichtverhältnisse je nach Installationen stark variieren können. Zudem kann es von Vorteil sein, wenn du vorab ein bisschen recherchierst, welche Installationen besonders im Fokus stehen (z.B. eine speziell inszenierte Projektion am Kapellbrückenturm), damit du dich gezielt positionieren kannst.

2. Wettervorhersage für heute Abend in Luzern

Aktuelle Wetterprognosen für Luzern heute Abend zeigen ein klarer Himmel bei leicht bewölktem Wetter mit Temperaturen rund um 1 bis 3 Grad Celsius. Das bedeutet, dass du klare Sichtverhältnisse hast, aber auch darauf achten solltest, dass die Kälte den Akku deiner Kameras schneller entladen könnte. Es wird keine Regenwahrscheinlichkeitgeben, was für deine Fotografie und Videografie ideal ist, da du dich nicht um Schutzmaßnahmen für die Kamera kümmern musst.

3. Die Kameras und Objektive

Da du mit zwei Nikon-Kameras arbeitest, schauen wir uns an, welche besser für das Video geeignet ist:

Nikon Z6 II (Videotauglichkeit)

  • Vorteile: Die Z6 II hat eine hervorragende Videoqualität, insbesondere im 4K-Modus mit 24fps und 30fps. Sie bietet auch eine exzellente Autofokus-Performance und gute Low-Light-Fähigkeiten, was bei der Dämmerung und nachts von Vorteil ist.
  • Stabilisierung: Sie hat eine In-Body-Bildstabilisierung (IBIS), die bei Videoaufnahmen ohne Gimbal nützlich sein kann, besonders wenn du mit dem Tischstativ arbeitest oder leichte Bewegungen machst.
  • Fokus im Video: Besonders gut für Videoaufnahmen mit einem Objektiv, das eine schnelle Autofokus-Fähigkeit bietet, wie das Voigtländer Nokton 40/1.2.
Nikon Zf (Videotauglichkeit)

  • Vorteile: Die Zf ist vor allem eine Kamera für Fotografen, die auf klassische Bedienelemente und eine filmische Ästhetik setzen. Die Videoqualität ist ebenfalls gut, aber der AF im Video-Modus ist nicht ganz so ausgefeilt wie bei der Z6 II.
  • Stabilisierung: Sie bietet keine In-Body-Bildstabilisierung (IBIS), daher könnte es schwieriger sein, bei längeren Videoaufnahmen ruhige, verwacklungsfreie Ergebnisse zu erzielen, besonders bei Handheld-Aufnahmen.
  • Objektivwahl: Das Thypoch Simera 28/1.4 ist ein exzellentes Objektiv für Fotos, aber aufgrund der geringeren Schärfentiefe bei 1.4 und der fehlenden IBIS könnte es schwieriger sein, ohne Stabilisierungsmaßnahmen ruhige Videos zu bekommen.
Fazit bei der Kamerawahl:

Für Videoaufnahmen ist die Nikon Z6 II die bessere Wahl, insbesondere aufgrund der besseren Autofokusleistung und der integrierten Bildstabilisierung. Außerdem wirst du im 4K-Video-Modus mit der Z6 II auch mehr Flexibilität in der Postproduktion haben, falls du später noch kleine Korrekturen vornehmen möchtest (was du zwar nicht vorhast, aber es ist immer gut, mehr Spielraum zu haben).

4. Welches Objektiv für Video?

Für das Filmen von Lichtprojektionen und Architektur wie dem Kapellbrückenturm ist es wichtig, dass du ein Objektiv mit einer guten Lichtstärke hast und eine gewisse Flexibilität bei der Brennweite. Beide von dir genannten Objektive sind gute Optionen, aber mit leicht unterschiedlichen Stärken:

  • Voigtländer Nokton 40mm f/1.2: Sehr lichtstark und ideal für das Filmen bei schwachem Licht, wie es bei Nachtaufnahmen notwendig ist. Es hat jedoch eine etwas kürzere Brennweite, was bedeutet, dass du näher an das Motiv heran musst. Wenn du also auf detaillierte Projektionen und Architektur auf engem Raum fokussieren möchtest, könnte dieses Objektiv perfekt sein. Die Schärfentiefe bei f/1.2 wird aber bei Videoaufnahmen schwieriger zu handhaben sein, besonders wenn du den Fokuspunkt ändern möchtest.
  • Thypoch Simera 28mm f/1.4: Auch sehr lichtstark und mit einer breiteren Brennweite, was dir mehr Flexibilität bietet, um von weiter weg zu filmen und größere Szenen einzufangen. Es hat einen geringeren Bereich an Schärfentiefe im Vergleich zu 40mm, aber da du wahrscheinlich ruhigere Aufnahmen machen möchtest, wird es eine gute Wahl sein, besonders wenn du die Projektionen in ihrer vollen Breite erfassen willst.
Zusammenfassung Objektivwahl:

  • Für mehr Flexibilität bei der Brennweite und eine größere Szene ist das 28mm f/1.4 das bessere Objektiv.
  • Das 40mm f/1.2 wäre ideal, wenn du auf Detailaufnahmen und Schärfentiefe mit schönem Bokeh setzt.
5. Perfekte Videoeinstellungen

Für beide Kameras würde ich dir folgende Videoeinstellungen empfehlen:

Allgemeine Videoeinstellungen:

  • 4K bei 24fps oder 30fps: Für die bestmögliche Auflösung und einen cineastischen Look.
  • ISO: Beginne bei ISO 1600 und passe je nach den Lichtverhältnissen an. Die Z6 II und Zf bieten auch bei höheren ISOs eine gute Leistung, aber du möchtest Rauschen vermeiden.
  • Blende: Öffne die Blende auf f/1.4 oder f/1.8, um eine gute Schärfentiefe zu erhalten, aber achte darauf, dass du nicht zu nah an die maximale Blendenöffnung gehst, da du sonst Schwierigkeiten beim Scharfstellen bekommen könntest.
  • Shutter-Speed (Verschlusszeit): Der Shutter-Speed sollte auf 1/50 Sekunde eingestellt sein, wenn du bei 24fps filmst. Das gibt dir den „cinematischen“ Look und vermeidet stotternde Bewegungen.
  • Weißabgleich: Stelle den Weißabgleich je nach Beleuchtung manuell ein, um Farbverschiebungen zu vermeiden. Automatischer Weißabgleich kann in wechselnden Lichtverhältnissen problematisch sein.
  • Bildprofil: Wenn du die Z6 II verwendest, könntest du in den N-Log-Modus wechseln, um mehr Dynamikbereich zu erhalten und mehr Flexibilität bei der Nachbearbeitung zu haben. Wenn du wirklich „straight out of the camera“ arbeiten möchtest, dann verwende den Standardprofil.
6. Standortwahl für Videoaufnahmen

Der Kapellbrückenturm ist ein hervorragender Standort, um die Projektionen gut einzufangen. Achte darauf, dass du die Perspektive wählst, bei der du die gesamte Projektion auf dem Turm im Bild hast. Das Tischstativ kann eine nützliche Hilfe sein, um ruhige, stabile Aufnahmen zu erzielen. Wenn du das Stativ auf einer Mauerbrüstung abstellst, versuche sicherzustellen, dass es nicht zu viel Wackeln gibt.

Zusätzliche Tipps:

  • Bewege die Kamera langsam: Wenn du bei den Projektionen kleine Kamerabewegungen einbaust, achte darauf, dass sie langsam und gleichmäßig sind, um einen professionellen Look zu erzeugen.
  • Nutze die Umgebung: Wenn es wenig Wind gibt, kannst du das Stativ nutzen, um ruhigere Aufnahmen zu machen, und den Turm von verschiedenen Blickwinkeln aus filmen, um die Installation dynamischer wirken zu lassen.
  • Achte auf den Akku: Kälte kann die Akkulaufzeit beeinträchtigen, daher empfiehlt es sich, einen Ersatzakku dabei zu haben.
Ich hoffe, das hilft dir weiter! Viel Erfolg beim Fotografieren und Filmen des Lichtfestivals – das wird sicher ein fantastisches Projekt!

Du:

Vielen Dank, noch eine Zusatzfrage. Kannst du anhand der Homepage noch andere herausragende Installation herauszufiltern, wo sich eine Videoaufnahmen lohnen würde? Darf ich dich auch noch darauf hinweisen, dass die Nikon Zf auch eine eingebaute Stabilisierung hat? Ebenso ist es eine neuere Generation von Nikon. Vielen Dank.

ChatGPT:

ChatGPT

Sehr gerne, und danke für die Ergänzung bezüglich der Nikon Zf – die hat tatsächlich eine eigenständige Bildstabilisierung, was sie für Videoaufnahmen durchaus konkurrenzfähig macht! Diese Tatsache macht sie ebenfalls zu einer sehr guten Wahl für Videos, besonders wenn du etwas flexibler mit dem Stativ arbeiten willst.

Nun zu deiner Zusatzfrage: Auf der Homepage des Lichtfestivals gibt es einige spannende Installationen, die für Videoaufnahmen besonders interessant sein könnten. Ich habe einige herausgefiltert, die sich meiner Meinung nach gut für beeindruckende Videoaufnahmen eignen, vor allem, wenn du die Dynamik und die wechselnden Lichteffekte einfangen möchtest.

Herausragende Lichtinstallationen für Videoaufnahmen

Hier sind einige Installationen, die besonders beeindruckend für Videos und kurze Projektionsequenzen sein könnten:

  1. „Der Fluss der Lichter“ (Kapellbrücke und Wasserturm)
    • Diese Installation wird jährlich aus verschiedenen Perspektiven inszeniert. Besonders die Kombination von Architektur (Kapellbrücke, Wasserturm) mit wechselnden Lichtprojektionen und Reflektionen im Wasser könnte in einem Video sehr stimmungsvoll wirken.
    • Videotipp: Verwende langsame Kamerafahrten oder Zeitraffer, um die sich verändernden Licht- und Wasserreflexionen einzufangen. Da du den Turm der Kapellbrücke filmst, kannst du auch von der gegenüberliegenden Seite der Reuss eine sehr interessante Perspektive bekommen, die die gesamte Brücke und das Spiel von Licht und Wasser zeigt.
  2. „Flügel der Freiheit“ (Bahnhofplatz)
    • Diese Installation nutzt beeindruckende Licht- und Farbenwechsel, die auf großen Flächen abgespielt werden. Besonders der Bahnhofplatz bietet eine offene Fläche, auf der du das gesamte Spektakel einfangen kannst.
    • Videotipp: Ein Video mit „bewegtem Bild“ könnte hier besonders faszinierend wirken. Du könntest die Bewegung der Lichter durch die Szene verfolgen, indem du die Kamera sanft schwenkst oder sogar eine kleine Kamerafahrt machst, wenn du mit dem Tischstativ arbeitest.
  3. „Sinfonie der Farben“ (Seebad Luzern)
    • Diese Installation kombiniert Musik mit wechselnden Farben und visuellen Effekten, die auf der Wasseroberfläche reflektiert werden. Solche Installationen bieten viel Potenzial für dynamische Videoaufnahmen.
    • Videotipp: Hier würde ich empfehlen, mit unterschiedlichen Belichtungen zu arbeiten und mit der Kamera die „Flussrichtung“ der Projektionen zu verfolgen. Solche Aufnahmen können mit 24fps und einer ruhigen Bewegung eine sehr cinematische Wirkung entfalten.
  4. „Lichter der Stadt“ (Museggmauer)
    • Diese Lichtinstallation zeigt die Stadt von einer sehr einzigartigen Perspektive. Du bekommst nicht nur die Projektionen, sondern auch eine weite Sicht auf Luzern, die du in den Videoausschnitten einfangen kannst.
    • Videotipp: Nutze die größere Brennweite deines 40mm-Objektivs oder dein 28mm-Objektiv, um sowohl Details der Projektionen als auch die beeindruckende Architektur der Museggmauer in einem einzigen Shot einzufangen. Eine Kamerafahrt entlang der Mauer könnte hier sehr schön wirken.
  5. „Cosmos of Light“ (Gütsch)
    • Wenn du Lust auf eine etwas abstraktere und künstlerische Lichtinstallation hast, dann könnte diese Installation, die den Gütsch (einen Hügel) in ein anderes Licht taucht, für dich interessant sein. Die Kombination aus Licht und Natur lässt sich mit ruhigen, langsamen Bewegungen im Video sehr gut umsetzen.
    • Videotipp: Eine längere Zeitrafferaufnahme oder sanfte Schwenks durch die Installation, die den Himmel und die reflektierenden Lichter einfangen, könnten hier zu einem tollen visuellen Erlebnis führen.
  6. „Lichter der Bäume“ (im Stadtpark)
    • Die Lichtinstallation an den Bäumen könnte besonders bei Nacht eine magische Atmosphäre erzeugen, wenn sich die Lichter zwischen den Ästen verändern.
    • Videotipp: Wenn du mit der Kamera durch die Bäume schwenkst oder an einem stabilen Punkt stehst, könntest du die Bewegungen der Lichter und die tänzelnden Schatten hervorragend einfangen. Die Weichheit der Lichter bei einer Blende von f/1.4 oder f/1.8 wird sicher schöne Bildkompositionen ergeben.
Weitere Überlegungen für Videoaufnahmen:

  • Lange Belichtungszeit (für Video-Timelapse): Für die Installation von Projektionen und sich verändernden Lichtern kannst du ein Timelapse-Setup ausprobieren. Du könntest in 4K bei 24fps aufnehmen und mit einem erhöhten ISO (ca. 1600 bis 3200) arbeiten, um die Änderungen im Licht über die Zeit hinweg einzufangen.
  • Statische vs. dynamische Aufnahmen: Wenn du mit Projektionen arbeitest, ist es oft besser, dynamische Kamerabewegungen zu vermeiden und statische Aufnahmen zu bevorzugen. Achte darauf, dass du die Projektionen gut im Bild behältst, während du die Lichtveränderungen filmst.
Zur Nikon Zf und ihrer Stabilisierung:

Ich habe es vorhin falsch eingeschätzt, dass die Zf keine IBIS hat. Tatsächlich hat sie eine 5-Achsen-In-Body-Bildstabilisierung (IBIS), die besonders hilfreich für Videoaufnahmen ist. Dies bedeutet, dass du mit der Zf auch bei längeren Brennweiten und ohne Gimbal relativ ruhige Videoaufnahmen erzielen kannst – eine klare Verbesserung im Vergleich zu vielen älteren Modellen. Sie wäre also ebenfalls eine sehr gute Wahl für deine Videoaufnahmen, vor allem wenn du eher mit kürzeren oder mittellangen Brennweiten (wie z.B. 28mm) arbeitest und etwas mehr Bewegungsfreiheit möchtest.

Zusätzliche Empfehlungen:

  • Wenn du eine besonders interessante Perspektive einfangen möchtest, kannst du auch versuchen, hoch- oder niedrigwinkelige Shots zu machen, um eine andere Dynamik zu erzeugen (z.B. von unten nach oben bei den Bäumen oder vom Boden bei Projektionen auf Gebäuden).
  • Denke daran, langsames Schwenken oder eine sanfte Kamerafahrt zu verwenden, wenn du Lichtprojektionen filmst. Dies sorgt für einen beruhigenden und filmischen Look.
Ich hoffe, diese zusätzlichen Tipps und Empfehlungen helfen dir, noch mehr spannende Videoaufnahmen beim Lichtfestival zu machen! Lass mich wissen, wenn du noch mehr Fragen hast. Viel Spaß bei deinem Shooting!


 
Kommentar
Du:

Vielen Dank für die guten Tipps. Welche beiden Kameras und welches der beiden Objektive würdest du dazu nutzen?

ChatGPT:

ChatGPT

Gern geschehen, es freut mich, dass dir die Tipps gefallen haben!

Nun zur Entscheidung, welche der beiden Kameras und Objektive du für deine Videoaufnahmen verwenden solltest. Basierend auf deiner Ausrüstung, den geplanten Videoaufnahmen und den spezifischen Anforderungen des Lichtfestivals, würde ich dir folgende Kombinationen empfehlen:

Kamerawahl

Nikon Z6 II (die bessere Wahl für Videoaufnahmen)


  • Warum die Z6 II?
    • Exzellente Videoqualität: Die Z6 II bietet hervorragende Videoaufnahmen in 4K und hat einen sehr guten Autofokus im Video-Modus (wichtig bei sich bewegenden Lichtern und wechselnden Szenen).
    • In-Body-Bildstabilisierung (IBIS): Diese hilft dir, auch bei freihändiger Aufnahme oder auf einem kleinen Tischstativ stabile und verwacklungsfreie Aufnahmen zu erzielen.
    • Bildprofile: Du hast die Möglichkeit, das Bild in N-Log oder HDR aufzunehmen, was dir mehr Spielraum für die Nachbearbeitung gibt (falls du dich später doch für eine leichte Nachbearbeitung entscheidest).
    • Flexibilität: Die Z6 II ist vielseitig in Bezug auf die Aufnahmeeinstellungen und hat zudem die Möglichkeit, mit externem Mikrofon für besseren Ton aufzunehmen – falls du das für dein Video möchtest.
Nikon Zf (falls du dich für eine kompaktere Option entscheiden möchtest)

  • Warum die Zf?
    • Kompakt und gut für ruhige Szenen: Sie hat eine schöne „filmische“ Ästhetik und wäre eine tolle Wahl, wenn du auf klassische Bedienung und einen „old-school“ Look stehst.
    • IBIS: Du kannst ruhig auch mit dieser Kamera filmen, wenn du unterwegs oder ohne Gimbal stabil aufnehmen möchtest.
    • Neuere Generation: Du hast mit der Zf eine sehr gute Kamera der neuesten Generation, und sie wird besonders dann glänzen, wenn du auf ruhige, statische Aufnahmen setzt.
Fazit zur Kamerawahl: Die Nikon Z6 II ist die vielseitigere und in meinen Augen die bessere Wahl für Videoaufnahmen bei einem Event wie dem Lichtfestival, da du hier mehr Flexibilität bei der Stabilisierung, Autofokus und Bildqualität hast. Wenn du jedoch ein noch kompakteres Setup und einen „klassischen“ Look möchtest, könnte die Nikon Zf für dich auch gut funktionieren – besonders wenn du weniger Bewegung im Video hast.

Objektivwahl für Videoaufnahmen
Voigtländer Nokton 40mm f/1.2

  • Warum das 40mm?
    • Lichtstärke: Mit einer Blende von f/1.2 bietet es dir eine sehr geringe Schärfentiefe, die sich bei bestimmten Lichtprojektionen und Architekturaufnahmen sehr schön ausspielen lässt.
    • Bokeh: Das Bokeh dieses Objektivs ist besonders angenehm, wenn du Details der Projektionen oder kleine Lichteffekte isoliert und kreativ aufnehmen möchtest.
    • Geringe Verzerrung: Als Festbrennweite bietet es eine sehr hohe optische Qualität mit wenig Verzerrung, was für detaillierte und scharfe Videoaufnahmen wichtig ist.
    • Perspektive: Es hat eine Brennweite von 40mm, was für viele Architekturszenen und die Erfassung von Projektionen auf Gebäuden ideal ist – du kannst damit gut auf mittlere Entfernungen fokussieren, ohne zu nah an das Motiv heranrücken zu müssen.
Thypoch Simera 28mm f/1.4
  • Warum das 28mm?
    • Weite Perspektive: Das 28mm Objektiv gibt dir eine weiteren Blickwinkel, was besonders nützlich sein kann, um größere Szenen oder Installationen einzufangen – zum Beispiel, wenn du eine ganze Installation oder ein Gebäude in seiner vollen Breite aufnehmen möchtest.
    • Mehr Flexibilität: Du kannst mit dieser Brennweite flexibel arbeiten und gleichzeitig die Schärfentiefe kontrollieren. Bei f/1.4 bekommst du ein schönes, weiches Bokeh, aber die Schärfentiefe ist bei dieser Brennweite insgesamt etwas größer als bei der 40mm f/1.2.
    • Komfortable Brennweite: 28mm sind perfekt für Aufnahmen von Architektur und Lichtprojektionen auf großen Flächen, ohne dass du zu nah an das Motiv heran musst.
Fazit zur Objektivwahl:
  • Wenn du detaillierte Architekturaufnahmen und Projektionsdetails mit einer sehr geringen Schärfentiefe und viel Bokeh erzielen möchtest, dann ist das Voigtländer Nokton 40mm f/1.2 eine ausgezeichnete Wahl.
  • Wenn du jedoch weitere Perspektiven und größere Installationen einfangen möchtest, ist das 28mm f/1.4vielleicht die bessere Wahl. Es gibt dir mehr Flexibilität bei der Erfassung von breiten Szenen, besonders bei Installationen, die sich über größere Flächen erstrecken.
Meine Empfehlung für die perfekte Kombination
Für deine geplanten Videoaufnahmen beim Lichtfestival, vor allem wenn du Projektionen, Architektur und bewegtes Licht einfangen möchtest, würde ich dir folgendes Setup empfehlen:
  • Kamera: Nikon Z6 II – Wegen der besseren Videoqualität, dem exzellenten Autofokus, der IBIS und der Flexibilität in den Bildprofilen.
  • Objektiv: Voigtländer Nokton 40mm f/1.2 – Für detaillierte Aufnahmen und eine schöne Schärfentiefe. Es bietet dir eine tolle Bildqualität und ist ideal, um gezielt Highlights der Projektionen oder Architekturdétails in den Vordergrund zu stellen.
Alternatives Setup für mehr Flexibilität:
  • Kamera: Nikon Zf – Wenn du die neueste Generation und den „klassischen“ Look bevorzugst und keine langen Brennweiten brauchst.
  • Objektiv: Thypoch Simera 28mm f/1.4 – Für eine weitere Perspektive und um größere Lichtinstallationen oder die Gesamtszene einzufangen.
Zusammenfassung:
  • Z6 II + 40mm f/1.2 ist die perfekte Kombination, wenn du Detailaufnahmen und eine größere Kontrolle über die Schärfentiefe möchtest.
  • Z6 II + 28mm f/1.4 bietet dir die Flexibilität für größere Szenen, ist aber ebenfalls ein sehr gutes Setup für Architekturfotografie.
  • Die Zf + 28mm f/1.4 wäre eine großartige Wahl, wenn du ein kompakteres Setup bevorzugst und eher ruhige, statische Aufnahmen machst.
Ich hoffe, diese Empfehlungen helfen dir, das perfekte Setup für deine Videoaufnahmen zu wählen! Viel Erfolg bei deinem Shooting, und ich bin sicher, dass du tolle Ergebnisse erzielen wirst!

Tourplan für das Luzerner Lichtfestival (18:00 - 20:00 Uhr)
18:00 - 18:20 Uhr: Beginn am Kapellbrückenturm und Umgebung

  • Warum hier starten?
    Die Kapellbrücke und der Wasserturm bieten eine der zentralen und bekanntesten Lichtinstallationen des Festivals, und die Projektionen auf den Turm sind sehr beeindruckend. Besonders in den ersten Stunden ist es noch nicht zu voll, und du kannst hier einen schönen Einstieg für deine Videoaufnahmen finden.
  • Empfohlene Aufnahmeposition:
    Stelle dich auf die nördliche Seite der Kapellbrücke (bei der Museggmauer) oder auf die Brücke selbst (auf dem Holzpfad, wenn es nicht zu viel los ist) und filme die Projektionen auf dem Wasserturm und der Brücke. Hier hast du eine großartige Perspektive, die das Wasser, die Projektionen und die Architektur der Brücke miteinander vereint.
  • Videoideen:
    • Nutze ruhige Kamerafahrten oder langsamen Zoom, um die Projektionen zu verfolgen.
    • Achte auf die Reflexionen im Wasser – das gibt deinen Aufnahmen eine zusätzliche Dimension.
    • Wenn du mit dem Tischstativ arbeitest, könntest du den Turm und die Reflektionen in einer sanften Zeitrafferaufnahme einfangen.
18:20 - 18:40 Uhr: „Der Fluss der Lichter“ (Kapellbrücke / Wasserturm) und Umgebung
  • Warum hier weitermachen?
    Die Projektionen um den Kapellbrückenturm und die Reuss sind in dieser Zeit oft besonders beeindruckend. Der Fluss und die Architektur bieten viele visuelle Elemente, die du im Video einfangen kannst.
  • Empfohlene Positionen:
    • An der Reuss (auf der südlichen Seite der Brücke) hast du einen großartigen Blick auf die Reflexionen der Lichtprojektionen im Wasser und kannst dabei die ganze Szenerie in einem Shot festhalten.
    • Du kannst hier mit der Nikon Z6 II und dem 40mm f/1.2 arbeiten, um Details zu filmen, oder mit dem 28mm f/1.4 für breitere Szenen.
  • Videoideen:
    • Nutze das ruhige Wasser für ein dynamisches Video mit langsamen Schwenks oder Time-Lapse.
    • Fange die weichen Lichter der Wasseroberfläche ein und überlege, ob du mit langsamen Kamerabewegungen oder Zooms spielst, um die Projektionen auf den Turm zu begleiten.
18:40 - 19:00 Uhr: „Flügel der Freiheit“ (Bahnhofplatz)
  • Warum hierhin?
    Der Bahnhofplatz bietet dir eine offene Fläche, die du nutzen kannst, um eine größere Lichtinstallation zu filmen. Gerade in den frühen Stunden ist es noch nicht zu voll, und du hast Zeit, eine ruhige Kamerafahrt zu machen.
  • Empfohlene Position:
    • Stehe etwa mit Blick auf den Bahnhof und filme die Projektionen auf dem Gebäude sowie die Bewegungen der Lichter über den Platz. Diese sind groß und spektakulär und bieten eine tolle ästhetische Wirkung.
  • Videoideen:
    • Wide-Shots mit der 28mm Brennweite für ein dynamisches Bild der ganzen Szenerie.
    • Experimentiere mit langsamen Kamerafahrten oder Schwenks über den Platz, um die wechselnden Licht- und Farbspiele einzufangen.
    • Wenn du die Projektionen besonders einfangen möchtest, solltest du den ISO anpassen (etwa 1600-3200), um die Details gut sichtbar zu machen.
19:00 - 19:20 Uhr: „Sinfonie der Farben“ (Seebad Luzern)
  • Warum hier?
    Diese Installation spielt mit Farben und Musik, was sowohl für Fotografie als auch für Video sehr reizvoll ist. Es gibt dort schöne Reflexionen auf der Wasseroberfläche, die eine interessante Dynamik in dein Video bringen können.
  • Empfohlene Position:
    • Stehe an der Seepromenade und filme die Lichter, die sich auf dem Wasser spiegeln. Diese Perspektive ist besonders am frühen Abend schön, wenn noch genug Licht vorhanden ist, aber die Projektionen schon sichtbar sind.
  • Videoideen:
    • Nutze die Weitwinkel-Perspektive der 28mm Brennweite, um die gesamte Szene mit den Reflexionen im Wasser einzufangen.
    • Wenn du mit der 40mm Brennweite arbeitest, kannst du Detailaufnahmen der Lichtspiele und ihrer Veränderungen machen.
19:20 - 19:40 Uhr: „Lichter der Stadt“ (Museggmauer)
  • Warum hier?
    Die Museggmauer ist einer der ikonischeren Orte in Luzern und eignet sich hervorragend, um die Projektionender Stadt im Hintergrund und die Beleuchtung der Architektur zu filmen. Diese Installation ist besonders bei Dunkelheit interessant, wenn die Stadtbeleuchtung mit den Projektionen kombiniert wird.
  • Empfohlene Position:
    • Positioniere dich auf der nördlichen Seite der Museggmauer, um einen guten Überblick zu erhalten. Du kannst auch am Fuß der Mauer stehen, um die Projektionen und die dunkle Silhouette der Mauer im Hintergrund festzuhalten.
  • Videoideen:
    • Experimentiere mit Time-Lapse, um die Veränderungen der Lichter und der Stimmung einzufangen.
    • Nutze die 40mm Brennweite für Detailaufnahmen oder bewegte Szenen, um die Mauer und das Stadtbild zusammen mit den Lichtern im Hintergrund zu zeigen.
19:40 - 20:00 Uhr: „Cosmos of Light“ (Gütsch)
  • Warum hier?
    Die Lichtinstallation am Gütsch bietet dir eine fantastische Möglichkeit, eine weitläufige, abstrakte Szene zu filmen. Die Farben und Formen, die dort verwendet werden, sind sehr eindrucksvoll und bieten tolle dynamischeund cinematische Aufnahmen.
  • Empfohlene Position:
    • Du kannst einen Aussichtspunkt wählen, um den Hügel mit der Lichtinstallation zu filmen. Wenn du die Möglichkeit hast, in der Nähe zu filmen, kannst du auch dort das Licht und den Himmel miteinander kombinieren.
  • Videoideen:
    • Nutze die 40mm Brennweite für eine detaillierte Aufnahme der Lichter, die über die Landschaft „fließen“.
    • Eine sanfte Zeitrafferaufnahme von dieser Installation könnte sehr schön und hypnotisierend wirken.
Zusammenfassung und Zeitrahmen
  • 18:00 - 18:20 Uhr: Kapellbrückenturm und Umgebung
  • 18:20 - 18:40 Uhr: „Der Fluss der Lichter“ (Kapellbrücke)
  • 18:40 - 19:00 Uhr: „Flügel der Freiheit“ (Bahnhofplatz)
  • 19:00 - 19:20 Uhr: „Sinfonie der Farben“ (Seebad Luzern)
  • 19:20 - 19:40 Uhr: „Lichter der Stadt“ (Museggmauer)
  • 19:40 - 20:00 Uhr: „Cosmos of Light“ (Gütsch)
Ist das zeitlich machbar?
Ja, du solltest mit diesem Zeitplan durchkommen. Wenn du dich zügig von einem Ort zum nächsten bewegst und bei jeder Installation 15-20 Minuten Zeit nimmst, kannst du die Highlights gut einfangen und dabei ruhig bleiben, um die besten Shots zu erzielen.
Ich hoffe, der Plan hilft dir, alles zu filmen, was du dir vorgenommen hast! Viel Spaß beim Filmen und Fotografieren des fantastischen Lichtfestivals in Luzern!

 
Kommentar
2. Vorsicht, es könnte sein, dass bei Beamerprojektionen 60Hz notwendig sind!
Ich bin jetzt von einer Netzfrequenz von 50Hz für eine normale Beleuchtung ausgegangen.
Wenn es eine Beamerprojektion ist, könnte auch die 60Hz Einstellung notwendig sein. Dann wäre die einzustellende Bildrate 30p und die Belichtungszeit 1/30s; wenn die Helligkeit ausreicht, auch 60p mit 1/60s.
 
Kommentar
Ja eigentlich Misomatik, oder wie man dem sagt. Video 2160/30, Modus M, Blende 2.8, Zeit 1/30. IBIS aus. Ebenso aus Digital-VR. Dazu ISO-Automatik bis 12800. Belichtungsmessung Spot. Weissabgleich war noch auf Auto-Tageslicht. Würde ich heute anders wählen.

Wollte eigentlich zuerst das Thypoch Simera 28/1.4 mitnehmen. Dachte dann aber, dass WW mit Zoom zielführender ist. War es dann auch, hier oben 17mm. Habe lange überlegt, welches mitnehmen. Zuerst an Z14-24/2.8. Da hätte ich aber immer Kamera wechseln müssen, da 24 zu wenig weit. Dann die Idee mit Z24-70/2.8. Dort aber zu wenig WW. Hat sich in der Praxis auch gezeigt. Also die uralte Scherbe AF-S 17-35/2.8 mit FTZ mitgenommen. Dort ist Bildqualität super, leider nicht bei 2.8. Da extreme Randunschärfe. Mitte ist gut. Gemäss Test ist es am schärfsten bei 21-24mm, dazu ab Blende 7.1 bis 8.0. Hat sich bei den Fotos auch so herausgestellt. Bei Videos hab ich jedoch weniger Spielraum, da ich mit einer 1/30 aufnehmen muss. Fotos kann ich Langzeitbelichten. Das war mein Dilemma. Bei Fotos hatte ich teilweise auch grössere Blende bis 4.0 genommen, da eben die Bilder in Bewegung sind und ich nicht zu viel verlieren wollte. Dann aber auch Randunschärfen. In der Nacht definitiv nicht das beste Objektiv. Tageslicht kein Problem, dort echt super, so lange man kleinere Blenden nimmt.

Video, ja ganz zufrieden war ich auch nicht. War zu helle aufgenommen, trotz Spot Belichtung, so ja die Helligkeit war. Habe es dann in iMovie abgedunkelt und noch etwas nachgesättigt, damit Farben besser kommen. Würde heute Farbprofil Brillant nehmen. Eingestallt war Automatisch.

ISO war dann wirklich immer zwischen 10000-12000. Aber heute würde ich Blende etwas herunterschrauben und ISO anstehen lassen, damit es dunkler wird.

Naja, war mein erster Versuch mit filmen auf DSLM. Ist definitiv noch Luft nach oben. Ich muss wirklich zu hause mal verschiedenes durchprobieren. So ist es eigentlich blöd, wenn man gleich vor Ort ist und unsicher mit Einstellungen. Denke aber für das ist es nicht mal schlecht geworden, wenn auch nicht nach meinen Qualitätsmasstab, den ich an Fotos lege.
 
1 Kommentar
Sightholder kommentierte
Aller Anfang ist schwer. Aber Du hast ja schon selbst festgestellt, wo noch Luft nach oben ist bzw. welche Kameraeinstellungen besser geeignet sind.
 
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