Was möchtest Du jetzt hören?Ist es tatsächlich so, dass sich über den FTZ-Adapter hier keine Unterschiede gegenüber den neuen Z-Objektiven ergeben?
Sollte die Z6 nicht auf FX/DX-Automatik sondern fest auf FX eingestellt sein,
ergeben sich massive Vignettierungen, Randabschattungen und Randunschärfen.
Zumal ich inzwischen auch die Schwächen der Z6 sehe. Nicht, daß sie plötzlich schlecht wäre, aber ein paar Kleinigkeiten, die sich evtl. mit Firmwareupdates beheben ließen, hat sie schon.
Wenn es hart auf hart kommt, dürften die Z-Linsen aber vorne liegen. Ich habe bislang nur das 4/24-70, aber schon das ist auffallend gut. Das optisch beste Standard-Zoom, was ich je hatte!
Vielen Dank für Deine Einschätzung, die mir schon mal als Grobrichtung hilft. Allerdings würde mich interessieren, welche Aspekte aus Deiner Sicht zu dem sehr guten Eindruck des von Dir o.g. 4/24-70 (im Vergleich zu ähnlichen APS-C-Objektiven) beitragen. Die Lichtstärke ist es vermutlich nicht. ;-)
Bei den inzwischen beachtlichen Bildqualitäten auch in höheren ISO-Bereichen mag eine durchgehende Blende 4 zu vernachlässigen sein; in der Porträtfotografie (Stichwort: Hintergrundfreistellung) jedoch eher nicht.
Ganz einfach: Weil meine bisherigen Nikons einen APS-C-Sensor haben und somit auch bereits ein gewisser Objektivvorrat besteht. D.h. ein Kauf von Objektiven mit Z-Mount ist natürlich nach und nach geplant, wird aber nicht von heute auf morgen alle vorhandenen Objektive ersetzen (zumal die bisherigen Nikon-Bodys als Backup nicht zu verachten sind).Warum willst du APS-C-Objektive an eine Z6 adaptieren?
Es gibt gar kein APS-C-Objektiv mit 24-70mm Brennweite.
Aaaaaber .... antworte uns doch erst einmal auf die Frage, was Du unter APS-C verstehst. Vielleicht liegt tatsächlich ein Missverständnis Deinerseits vor.
Es gibt gar kein APS-C-Objektiv mit 24-70mm Brennweite.
Ein 18-50er APS-C-Objektiv hat bei f/2.8 am DX-Sensor dieselbe Wirkung, wie ein 24-70er bei f/4 am Z6-Sensor.
Zähle noch einmal nach, da fehlen noch 5 Erbsen.Der geschmeidige Erbsenzähler merkt an: Das wäre ein 27-70/4
Zähle noch einmal nach, da fehlen noch 5 Erbsen.
Das interessiert mich, magst Du ins Detail gehen?!
Die Ergebnisse in Sachen Auflösung werden schon mal schlechter durch die geringere Fläche mit weniger Pixel. Dazu kommt dann noch der Vergrößerungsfaktor, der bei DX ja nochmal ungünstiger ist.
Also: Was mir aus Zeitmangel (Kein Scherz!) noch nicht gelungen ist, ist herauszufinden, wie ich die Blitzbelichtung anteilig anpasse. Dazu haben meine DSLRs alle einen Knopf, der bei der Z wohl aus Platzgründen weggefallen ist. Das gleiche gilt für den Autofokus-Modus. Das ist aber wohl alles eine Bedienungssache. Was ich aber überhaupt nicht lustig finde, ist die sehr merkwürdige Umschaltung zwischen Sucher und Display. Es gibt den Modus "Sucher bevorzugt", der in etwa ein ähnliches Verhalten erzeugt, dass man auch von der Spiegelreflex kennt. D.h. Sucherbild im Sucher und Bildkontrolle auf dem großen Display. Dummerweise hat der Sensor oberhalb des Okulars auch noch ein Wort mitzureden. Entweder sorgt ein Fussel darauf, daß er glaubt, die Kamera sei am Auge, oder die Dunkelheit der Umgebung irritiert ihn. Das für einen Reporter, der wie ich ständig in der Nacht unterwegs ist, echt räudig. Natürlich ist es auch ganz nett, eine Bildkontrolle im Sucher zu haben. Dann und wann sogar extrem praktisch. Aber ich will das doch wohl selber entscheiden, und wäre bereit, für diese seltenen Moment manuell umzuschalten. Solange es keinen zuverlässigen Sensor am Okular gibt. Dazu kommt: Der Taster für die Umschaltung der Sucher-Modi ist sehr fisselig ausgefallen.
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