na immerhin bringst Du dabei das Kunststück fertig, selbst von Down Under die Sache von oben herab zu kommentieren. Insofern wünsche ich dann mal ...Ich amüsiere mich über Eure angestrengt komischen Versuche allerbest, [...]
[...] von oben herab [...]
damit gehst Du sogar noch ein Stück weiter ich mit meiner Definition, der mit Tiefenschärfe und Schärfentiefe wenigstens noch den gleichen Ort beschreiben wollte ... wenn auch nicht synonym.[...]und andererseits eine Tiefenunschärfe [...]
Die deutsche Sprache ist in diesem Punkt keinesfalls 'uneindeutig'. Es ist vollkommen eindeutig, das Schärfentiefe und Tiefenschärfe denselben Tatbestand beschreiben!...empfinde ich mittlerweile das immer lauter zeternde Festhalten an der angeblichen Uneindeutigkeit der deutschen Sprache.
Vollkommen richtig.Nichtsdestotrotz gibt es in diesem Themenkreis 2 Dinge, die etwas unterschiedliches beschreiben.
So ist doch alles schön. Eine kleine Silbe dazwischengeschoben und schon ist das ganze Problem gelöst.Einerseits die Schärfentiefe (der als scharf empfundene Tiefenbereich zwischen Nah- und Fernpunkt) und andererseits eine Tiefenunschärfe ... nämlich die Schärfe oder Unschärfe des entfernten Hintergrunds, der "Tiefe" gewissermaßen.
Es steht dir natürlich frei das zu tun. Wie sinnvoll es ist, einen Begriff, der bereits eine festgelegte Bedeutung hat plötzlich mit einer anderen Bedeutung aus demselben Zusammenhang zu belegen, darüber kann man lange diskutieren. Ich empfinde das als ausgesprochen sinnfrei, um nicht zu sagen kontraproduktiv, da es nur Verwirrung stiften kann. Euer Wortteilgeklaube hat etwas von Don Quijote. Da wird auf dem Esel der vorgeblich durch die Physik begründeten Sprachkorrektheit gegen die Windmühlen der unwissenden Sprachpanscher gekämpft. Wenn ich mich recht erinnere, wurde der Ritter von der traurigen Gestalt nachher unter dem Spott seiner Mitmenschen auf einem Ochsenkarren wieder in seine Heimat gebracht....und ich würde sogar weiterhin von Tiefenschärfe reden, umso lieber, je lauter Dirk zetert...
[...] einen Begriff, der bereits eine festgelegte Bedeutung hat plötzlich mit einer anderen Bedeutung aus demselben Zusammenhang zu belegen [...]
[...] dass es keine Messgröße für diese Gestaltungselement gibt. [...]
Ähhh, das ist keine Frage die du mir stellen mußt, das ist eine Frage die du dir stellen mußt, du hast doch offenbar das Problem mit der gesprochenen Realität.Was ist so schwierig daran zu begreifen?
Der Ochse hat sich ein albernes Geweih umgeschnallt und behauptet, er hätte in den nächsten Wochen andere Termine.... :rudolph:Also macht die Ochsen fit, ab auf den Karren und jagt mich in den Schnee
Ähhh, das ist keine Frage die du mir stellen mußt, das ist eine Frage die du dir stellen mußt, du hast doch offenbar das Problem mit der gesprochenen Realität.
Dies hier ist nicht Umgangs-, sondern Fachsprache.
Schau mer mal was der wirkliche Fachmann dazu spricht:
[...] Belege dafür ranschaffen, das in der 'Fachsprache' (Welcher übrigens? Photographen verstehen den Begriff Tiefenschärfe idR. Und Physiker haben 'hier' nix zu sagen...) Tiefenschärfe so definiert ist, wie du es behauptest.
Schau mer mal was der wirkliche Fachmann dazu spricht:
Und zum eigentlichen Thema vielleicht noch:
...außer Dir sonst noch solche Probleme damit hat.
Aber eine Schärfentiefe bezeichnet nun mal eine Tiefe (nämlich die als scharf empfundene), Tiefenschärfe eine Schärfe, nämlich die in der Tiefe oder im Hintergrund.
nein, das ist natürlich eine AmeiseUnd deswegen ist der Ameisenbär ab heute ein Bär?
...dann wäre das ja eine gute Gelegenheit, mit diesem Tiefenschärfe-/Schärfentiefe-Problem endlich mal final aufzuräumen und hier und jetzt im NF-F (natürlich in einem neuen Thread) diesen Begriffen eine neue Bedeutung zu geben...
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