Nachdem ich nun sehrviel mit Filtern arbeite, wollt ich es nun wissen. Wie weit kann ich meine Ausruestung ausreitzen. Was geht. Da ich mich persoenlich an kein Foto erinnern kann, bei der die Sonne in Langzeitbelichtung beim untergehen abgelichtet wurde, nahm ich mich mal der Sache an.
Sicherlich muss ich die Sache noch ein wenig besser abstimmen, damit sie dann auch wirklich im Wasser verschwindet, aber wie heisst so schoen. Erfahrung macht klug.
Vom Prinzip her eine klasse Idee und wie Du schon selbst schriebst, noch ein wenig länger belichten, damit sie im Wasser untergeht, dann wird das Bild m.E. noch besser.
Gruß Axel
coole Idee. Mir gefällt es so sogar sehr gut, hat was kometenhaftes. Ob es besser wäre, wenn man die Sonne am Ende nicht mehr als solche erkennt?
Bin gespannt auf deine weiteren Experimente.
Ich denke mal die optimale Bildgestaltung waere wohl das die Sonne ziemilch mittig zwieschen den Inseln in einem langen Strich bis aufs Wasser herunter geht, aber halt nicht unter geht.
Die Schwierigkeit besteht darin den passenden Moment zu finden um die Langzeitbelichtung zu starten, so dass eben das alles genau passt. Gibt halt nur ein Versuch pro Abend, wenn ueberhaupt und das Wetter muss ja auch mitspielen.
Hat mir auf Flickr schon sehr gut gefallen
Eine Frage haett ich da noch: ist das bild ein composing oder eine einzelaufnahme? mich irritiert etwa das die sonnenreflexion an der wasseroberflaeche so schmal ist. sollte die nicht auch etwas breiter sein?
Hat mir auf Flickr schon sehr gut gefallen
Eine Frage haett ich da noch: ist das bild ein composing oder eine einzelaufnahme? mich irritiert etwa das die sonnenreflexion an der wasseroberflaeche so schmal ist. sollte die nicht auch etwas breiter sein?
Das Bild ist eine Einzelaufnahme. Habe also nicht zwei, oder mehre Bilder zusammen gefuegt. Die Moeglichkeit habe ich noch nicht.
Warum der Sonnenstreifen an der Wasseroberflaeche so schmal ist, kann ich leider auch erst einmal nicht beantworten.
Da die Sonne aber immer wieder durch Wolken verdeckt wurde liese sich in den Umstand eine Erklaerung finden.
Ja es ist wirklich merh als schwierig einen Sonnenuntergang in Langzeitbelichtung darzustellen. Es sind einfach zu viele Parameter die stimmen muessen.
Zu aller erst natuerlich muss es klar sein. Desweiteren muss man schon vorab wissen, wann sie genau untergeht um eine entsprechende Belichtung nach seinen Vorstellungen zu bekommen. Dann veraendert sich natuerlich die Helligkeit zum schluss sehr, sodass man nicht nach Tabelle belichten kann, sondern nach Erfahrungswerten.
Naja und dann hat man nun mal nur ein Versuch taeglich. Heisst letzlich, beste Vorbereitung, um nicht durch einen kleinen Fehler alle zu versa...
Das wiederum sorgt natuerlich fuer eine lange Lehrnfase. Denkt man, man hat das eine Problem im Griff, taucht ein neues auf, oder ein dusseliges Wolkenband.
Hier aber mal ein weiterer Versuch. Belichtungszeit war diesmal 25min.
Interessant könnte auch sein, im Sommer die Sonne einen Bogen zum Horizont und dann wieder nach "oben" machen zu lassen. Keine Ahnung, ob das technisch möglich ist, da die Belichtungszeit schon sehr lang würde.
Aber dafür müßtest sogar Du noch ein ganzes Stück nach Norden fahren...
Interessant könnte auch sein, im Sommer die Sonne einen Bogen zum Horizont und dann wieder nach "oben" machen zu lassen. Keine Ahnung, ob das technisch möglich ist, da die Belichtungszeit schon sehr lang würde.
Aber dafür müßtest sogar Du noch ein ganzes Stück nach Norden fahren...
Du wirst lachen, die Idee schwirt mir auch im Kopf herum. Rein technisch sollte das loesbar sein da ich von der Belichtungszeit noch einiges nach oben offen habe.
Lediglich der Standort ist nicht mal gerade erreicht.