Bilder verwalten und verschlagworten ist für viele eine lästige Aufgabe. Es dennoch zu tun, hat auf lange Sicht viele Vorteile und spart eine ganze Menge Sucherei. Unser Kooperationspartner ACD Systems erklärt, wie es geht.
Übrigens: die “große” Version der hier exemplarisch gezeigten Software ACDSee 18 könnt Ihr Euch am Wochenende auf der Photo+Adventure an unserem Stand 234 ansehen. Mit ACDSee Ultimate dürft Ihr dann gerne herumspielen und die Tipps in diesem Artikel ausprobieren. Mit ein bisschen Glück und (wichtig!) Augenmaß habt Ihr es am Ende des Tages vielleicht sogar gewonnen – lasst Euch überraschen!
Smarte Schlagwörter: Urlaubsfotos digital organisieren
Egal, ob Traumurlaub in der Karibik oder Wandern in den Bergen. Die Erinnerungen an die Reisen rund um den Globus sollen für die Ewigkeit festgehalten werden. Zurück zuhause landen die Fotos dann oft ungeordnet auf Festplatten, einzelnen CDs oder Speicherkarten. Die digitale Fotokiste wächst und wächst. Wer nun ein bestimmtes Bild sucht, hat es nach einer gewissen Zeit gar nicht so leicht.
Dabei gibt es ein paar einfache Tricks, wie die eigene Fotoablage bestens organisiert werden kann. Ein Bildmanagementprogramm ist dabei eine große Hilfe. Spätestens wenn die Kamera voll ist, werden Fotoordnungsmuffel wach: Jetzt sollten die Bilder vom vergangenen Urlaub und auch die der letzten Familienfeier unbedingt auf dem Rechner gesichert werden. Ein Tipp: Zur Sicherheit lohnt es sich, die Daten zusätzlich auf einem weiterem Speichermedium aufzubewahren. Fotos helfen uns dabei, Erinnerungen an bestimmte Ereignisse frisch zu halten, die sonst mit der Zeit verblassen würden. Wenn es dann heißt: „Als wir in Irland waren, hat es doch nur geregnet…“ kann man einfach die entsprechenden Bilder herauskramen, in Erinnerungen schwelgen und ganz nebenbei feststellen, dass das Wetter gar nicht mal so schlecht war.
Aber wie findet man das gesuchte Motiv? Sind die Ordner für die einzelnen Jahre angelegt, hat man schon einmal einen kleinen Vorteil. Doch wann war dieser Urlaub noch einmal? Schneller fündig wird, wer mit einer Verwaltungs-*Software, zum Beispiel ACDSee 18, arbeitet und seine Bilder direkt beim Importieren auf den Computer mit Schlagwörtern, den sogenannten Tags (zum Beispiel: Sturm), versieht.
Eigene Ablage kreativ gestalten
Egal, ob eine eigene Sortierung in Ordner angelegt ist oder alle Bilder ungeordnet gespeichert sind -* an der ursprünglichen Ablage ändert sich durch die Verwendung eines Bildverwaltungs‐Programms wie ACDSee 18 nichts. Alle Daten bleiben genau an dem Ort, an dem man sie haben möchte. Die Datenbank agiert einfach im Hintergrund. Die Informationen speichert das Programm direkt in den Bilddaten. Öffnet man in ACDSee 18 beispielsweise ein Foto im „Verwalten“-Modus, bekommen Hobby-Fotografen Zugriff auf die verschiedenen Bilddaten und können sie bearbeiten. Die bei der Bildaufnahme gespeicherten Informationen beinhalten je nach Kamera bereits wertvolle Angaben, die bei der Foto*‐Sortierung helfen. In diesen sogenannten EXIF- oder IPTC-Daten findet man zum Beispiel das Aufnahmedatum und den Ort. Auch weitere Hinweise auf das Kameramodell, das verwendete Objektiv, Blende- und Verschlusszeit oder die Kamera-Einstellung für die Bildqualität, den Weißabgleich, Farbraum und Farbtiefe sind hier zu finden. Dazu können Texte wie Motivbeschreibungen oder Copyright-*Hinweise ergänzt werden.
Zeitersparnis durch smarte Zuordnung
Hinter dem Bereich „ACDSee Metadaten“ verbergen sich eigene Beschriftungen, Anmerkungen, Kategorien, Stichwörter und Etiketten. Zum Beispiel lassen sich Überkategorien wie „Urlaub“ oder „Familienfeier“ anlegen. Sowohl die „Goldene Hochzeit“ der Großeltern, wie auch das jährliche Weihnachtsessen fallen in letztere Kategorie. Bei der Beschreibung selbst sind dem Nutzer keine Grenzen gesetzt. Je mehr Schlagwörter angelegt werden, desto genauer lässt sich nachher filtern. So ist es möglich, bei entsprechend gesetzten Tags aus den Familienfeiern nur Geburtstage auszuwählen. Sortierung nach den Jahrgängen oder Namen der Geburtstagskinder ist natürlich ebenfalls machbar. Aber auch kreative Schlagwörter bieten viele Möglichkeiten: Farben, Kleidungsstücke, Gegenstände oder das Wetter sind sinnvolle Hinweise. So können Mode-Queens alle ihre Fotos in einem roten Kleid auf einmal überblicken und Badenixen sich noch einmal die schönsten Plätze anschauen, an denen man seine Füße ins Wasser halten kann. Wer direkt beim Laden der Foto‐Daten auf Festplatte oder Speichermedium die Kategorien und Stichwörter bestimmt, hat es später am einfachsten. Zudem ermöglicht ACDSee 18 bereits beim Import der Bilder eine sogenannte Stapelverarbeitung: Dabei ist es möglich, verschiedenen Motiven auf einen Klick dieselben Kategorien und Stichwörter zuzuweisen.
Mehr Informationen unter www.acdsee.com/de.
Übrigens: die “große” Version der hier exemplarisch gezeigten Software ACDSee 18 könnt Ihr Euch am Wochenende auf der Photo+Adventure an unserem Stand 234 ansehen. Mit ACDSee Ultimate dürft Ihr dann gerne herumspielen und die Tipps in diesem Artikel ausprobieren. Mit ein bisschen Glück und (wichtig!) Augenmaß habt Ihr es am Ende des Tages vielleicht sogar gewonnen – lasst Euch überraschen!
Smarte Schlagwörter: Urlaubsfotos digital organisieren
Egal, ob Traumurlaub in der Karibik oder Wandern in den Bergen. Die Erinnerungen an die Reisen rund um den Globus sollen für die Ewigkeit festgehalten werden. Zurück zuhause landen die Fotos dann oft ungeordnet auf Festplatten, einzelnen CDs oder Speicherkarten. Die digitale Fotokiste wächst und wächst. Wer nun ein bestimmtes Bild sucht, hat es nach einer gewissen Zeit gar nicht so leicht.
Dabei gibt es ein paar einfache Tricks, wie die eigene Fotoablage bestens organisiert werden kann. Ein Bildmanagementprogramm ist dabei eine große Hilfe. Spätestens wenn die Kamera voll ist, werden Fotoordnungsmuffel wach: Jetzt sollten die Bilder vom vergangenen Urlaub und auch die der letzten Familienfeier unbedingt auf dem Rechner gesichert werden. Ein Tipp: Zur Sicherheit lohnt es sich, die Daten zusätzlich auf einem weiterem Speichermedium aufzubewahren. Fotos helfen uns dabei, Erinnerungen an bestimmte Ereignisse frisch zu halten, die sonst mit der Zeit verblassen würden. Wenn es dann heißt: „Als wir in Irland waren, hat es doch nur geregnet…“ kann man einfach die entsprechenden Bilder herauskramen, in Erinnerungen schwelgen und ganz nebenbei feststellen, dass das Wetter gar nicht mal so schlecht war.
Aber wie findet man das gesuchte Motiv? Sind die Ordner für die einzelnen Jahre angelegt, hat man schon einmal einen kleinen Vorteil. Doch wann war dieser Urlaub noch einmal? Schneller fündig wird, wer mit einer Verwaltungs-*Software, zum Beispiel ACDSee 18, arbeitet und seine Bilder direkt beim Importieren auf den Computer mit Schlagwörtern, den sogenannten Tags (zum Beispiel: Sturm), versieht.
Eigene Ablage kreativ gestalten
Egal, ob eine eigene Sortierung in Ordner angelegt ist oder alle Bilder ungeordnet gespeichert sind -* an der ursprünglichen Ablage ändert sich durch die Verwendung eines Bildverwaltungs‐Programms wie ACDSee 18 nichts. Alle Daten bleiben genau an dem Ort, an dem man sie haben möchte. Die Datenbank agiert einfach im Hintergrund. Die Informationen speichert das Programm direkt in den Bilddaten. Öffnet man in ACDSee 18 beispielsweise ein Foto im „Verwalten“-Modus, bekommen Hobby-Fotografen Zugriff auf die verschiedenen Bilddaten und können sie bearbeiten. Die bei der Bildaufnahme gespeicherten Informationen beinhalten je nach Kamera bereits wertvolle Angaben, die bei der Foto*‐Sortierung helfen. In diesen sogenannten EXIF- oder IPTC-Daten findet man zum Beispiel das Aufnahmedatum und den Ort. Auch weitere Hinweise auf das Kameramodell, das verwendete Objektiv, Blende- und Verschlusszeit oder die Kamera-Einstellung für die Bildqualität, den Weißabgleich, Farbraum und Farbtiefe sind hier zu finden. Dazu können Texte wie Motivbeschreibungen oder Copyright-*Hinweise ergänzt werden.
Zeitersparnis durch smarte Zuordnung
Hinter dem Bereich „ACDSee Metadaten“ verbergen sich eigene Beschriftungen, Anmerkungen, Kategorien, Stichwörter und Etiketten. Zum Beispiel lassen sich Überkategorien wie „Urlaub“ oder „Familienfeier“ anlegen. Sowohl die „Goldene Hochzeit“ der Großeltern, wie auch das jährliche Weihnachtsessen fallen in letztere Kategorie. Bei der Beschreibung selbst sind dem Nutzer keine Grenzen gesetzt. Je mehr Schlagwörter angelegt werden, desto genauer lässt sich nachher filtern. So ist es möglich, bei entsprechend gesetzten Tags aus den Familienfeiern nur Geburtstage auszuwählen. Sortierung nach den Jahrgängen oder Namen der Geburtstagskinder ist natürlich ebenfalls machbar. Aber auch kreative Schlagwörter bieten viele Möglichkeiten: Farben, Kleidungsstücke, Gegenstände oder das Wetter sind sinnvolle Hinweise. So können Mode-Queens alle ihre Fotos in einem roten Kleid auf einmal überblicken und Badenixen sich noch einmal die schönsten Plätze anschauen, an denen man seine Füße ins Wasser halten kann. Wer direkt beim Laden der Foto‐Daten auf Festplatte oder Speichermedium die Kategorien und Stichwörter bestimmt, hat es später am einfachsten. Zudem ermöglicht ACDSee 18 bereits beim Import der Bilder eine sogenannte Stapelverarbeitung: Dabei ist es möglich, verschiedenen Motiven auf einen Klick dieselben Kategorien und Stichwörter zuzuweisen.
Mehr Informationen unter www.acdsee.com/de.