Lass das Silicagel weg. Wenn es aus Fernost kommt, ist es sehr giftig (Ausdünstungen).
2009 und 2010 hatten wir Wintertemperaturen bis minus 20 Grad. Im Wohnraum, wo meine Kamera aufbewahrt ist, ist es durch einen Kamin bis zu mindestens 23 Grad warm.
Ich habe meine Kamera (die D3000) einfach so mitgenommen. Ins kalte Auto, dann um den Hals beim Spaziergang.
Einmal hatte ich auf einem Spaziergang sogar einen Temperatursturz von -13 Grad innerhalb von weniger als 1,5 Stunden (da wurde auch das Foto in meinem Thema "Weihnachten 2013") gemacht. Ein Erlebnis der besonderen Art.
Die Kamera hat alles problemlos mitgemacht.
Sicher macht die Kamera das mit, aber es macht keinen Sinn, wenn ich drinnen auch fotografieren will......ab in den Plastiksack und an die Heizung oder Ofen......dann kannst du sie auch bald wieder einsetzen...Grüße, Jan
Sorry, hat meiner Kamera keinen Abbruch getan. Sie hat sowohl draußen wie drinnen weiter ihren vollen Dienst getan.
Sorry, hat meiner Kamera keinen Abbruch getan. Sie hat sowohl draußen wie drinnen weiter ihren vollen Dienst getan.
...nöö, wenn du bei Minus 20 Grad in einen Raum mit 20 Grad kommst, dann geht erstmal nichts!....da täuscht dich dein Gedächnis....es dauert sehr lange, bis das Kondenswasser dir eine Sicht gibt, der Spiegel , der Sensor und der Sucher sind "nebelig".... ....dazu steckt man ja die Kamera in einen Plastiksack um Kondenswasser aus der Luft zu verhindern...Grüße,Jan
Das dauert dann ca. 5 Minuten!! Vielleicht auch max. 10 Minuten!!
Ich glaube, das hat nix mit grösser und besser und Mimose zu tun. Eine schwere Optik "speichert" mehr Kälte bzw. braucht länger, bis sie wieder durch und durch warm ist.Es sei denn, die besseren, größeren Kameras sind wirklich Mimosen.
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