Mitmachthema Schiffe - Boote - alles was schwimmt!

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'Frisisa XIV', Bj. 1939
Ursprünglich als Frachtschiff und Inselversorger der Reederei Norden-Frisia im Einsatz, diente die „Frisia XIV“ von Februar 1981 bis Ende 2020 dem Yachtclub Greetsiel als Clubschiff. Seit 2021 liegt das Schiff unbewegt und ungenutzt vor dem Borbyer Ufer in Eckernförde.

 
1 Kommentar
M
M i c h e l kommentierte
Schade drum... So oder so ähnlich könnte sich eine Landratte, wie ich, ein Hausschiffchen vorstellen, mit dem man bis ans Ende seiner Tage mobil bleibt und all die schönen Schiffe und Sehenswürdigkeiten anschauen kann, die es hier "nur" auf Bildern gibt... Und dann am Schluß etwas weiter draußen einfach nur einen Stöpsel zieht...
 
Museumsschiff 'Cap San Diego', rechts daneben das am Aufnahmetag (22.09.26) in Hamburg getaufte Hybrid Service- und Reparaturschiff für Offshore Windparks 'Windward Munich'

 
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Jürgen VT 3 kommentierte
München (Bayern) und Windkraft? Verschandeln die nicht die schöne Landschaft genau wie Freileitungs Strommaste ???
 
olynik kommentierte
Zusammen mit Isar Aerospace macht Windward Munich doch richtig Sinn. Bayern vereint Tradition (Lederhosen) und Moderne.
 
M
M i c h e l kommentierte
Möchten sie gerne, dem reden nach...
Mehr nicht...
Mit dieser Ministerpräsidentenkarikatur, die hauptsächlich leberkäs-fressend auf sich aufmerksam macht,
wird das wohl eher nix...
 
Jürgen VT 3 kommentierte
Ich dachte die haben doch einen König, heißt der nicht Söder?
 
M
M i c h e l kommentierte
Zwei... ZWEI!!! Einen richtigen (im Kopf - Ludwig) und den Würstelbuden-Söder ;-)
 
Gestern ist mir in der Kadettrinne mal wieder einer der etwas größeren Blechschachtel-Transporter begegnet...



...die OOCL PIRAEUS war auf dem Weg von Danzig nach Wilhelmshaven.
Sie ist 399,99 m lang, 61,30 und hat eine Ladekapazität von 24.188 TEU

Hier nochmal der Kopf...



...und der Schwanz



Obige Bilder konnte ich durch das geöffnete Brückenfenster achteraus machen, die anderen Bilder durch die Front- und Seitenscheiben sind leider verwaschen, aber das folgende will ich trotzdem zeigen, da so ein Koloss besonders eindrucksvoll ist, wenn man seinen Bug kreuzt:


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Gestern bei einem kleinen Motorrad-Ausflug mal nach Jahren wieder die uralte Fuji X100 mitgenommen. Ist ja die erste der Serie aus 2012. Hatte noch 12 MP mit einem Sensor nach Bayer-Muster und lief noch unter "FinePix". Der X-Trans Sensor mit 16MP kam erst mit der X100S. War erstaunt, was die alte noch so kann!

Boat on lake Biel Switzerland with old Fuji X100 by Chris - Switzerland -, auf Flickr
 
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Hafenschlepper ENGAGE CHALLENGER der australischen Firma Engage Marine. Der Schlepper wurde 2010 gebaut, ist knapp 28 Meter lang und verfügt über einen Pfahlzug von rund 45–50 Tonnen. Solche Schlepper unterstützen große Frachtschiffe und Kreuzfahrtschiffe beim Manövrieren in engen Hafenbereichen. In Cairns gehören sie zum alltäglichen Bild im Hafenbetrieb.
Es ist ein sogenannter ASD-Schlepper (Azimuth Stern Drive). Dabei können die Antriebspropeller um 360° geschwenkt werden, wodurch das Schiff für seine Größe außergewöhnlich manövrierfähig wird – ein entscheidender Vorteil beim An- und Ablegen großer Schiffe.
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Die rostigen Überreste der S.S. Maheno gehören heute zu den bekanntesten Wahrzeichen von K'gari (ehemals Fraser Island). Kaum vorstellbar, dass dieses Wrack einst ein moderner Luxusliner war. Als die Maheno 1905 in Schottland vom Stapel lief, galt sie mit ihren Dampfturbinen als technische Spitzenleistung ihrer Zeit und verkehrte zwischen Australien und Neuseeland.

Im Ersten Weltkrieg wurde das Schiff zu einem Hospitalschiff umgebaut und transportierte Tausende verwundete Soldaten von Gallipoli und später von den Schlachtfeldern Europas in sichere Lazarette. Nach dem Krieg kehrte die Maheno zunächst in den Passagierdienst zurück, wurde aber schließlich ausgemustert.

Ihr letztes Kapitel begann 1935. Das Schiff war an einen japanischen Abwracker verkauft worden und befand sich auf dem Schleppweg nach Osaka. Vor der Küste Queenslands geriet der Schleppverband jedoch in einen ungewöhnlich starken Zyklon. Die Schleppleine riss, die manövrierunfähige Maheno trieb mehrere Tage auf See und strandete schließlich am 9. Juli 1935 an der Ostküste von K'gari. Alle Versuche, sie wieder flottzumachen, scheiterten.

Heute nagt seit mehr als 90 Jahren die Brandung an dem Stahlrumpf. Wind, Salz und Sand haben aus dem einst stolzen Schiff ein eindrucksvolles Mahnmal der Seefahrtsgeschichte gemacht – und eines der meistfotografierten Motive Australiens.
 
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chri.som kommentierte
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chri.som kommentierte
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