Mitmachthema Schiffe - Boote - alles was schwimmt!

Ich bin mal wieder die ganze Schlachte in Bremen langgeschlendert und habe die dort liegenden Schiffe aufgenommen, die ich Euch bis auf dieses hier erspare (sind alle schon zuhauf gezeigt worden).



Floating Homes kenne ich vom Lankenauer Höft in Bremen (siehe Foto unten), eines hat man an der Schlachte in der Innenstadt vertäut als "Event Location". Da weiß man als Werder Fan zu fortgeschrittener Stunde nicht, warum der Boden unter den Füßen schwankt ...



DAS Urlaubs-Resort in Bremen ...

VG Holger
 
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Kleines Motorboot für den Familienurlaub, Real Club Nautico Palma



76 m lang, 12 m breit, ca. 3.000 GT​
 
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olynik kommentierte
Mein Schwager sagt: Angeberboot
 
ni27fo kommentierte
irgendwie muß man ja vom Hafen auf sein "richtiges" Boot kommen. Ist doch schön, daß der Besitzer/die Besitzerin auch das Dinghi schön polieren läßt.
 
bassheiner kommentierte

Neid ist eine der sieben Todsünden.
 
olynik kommentierte
Nö, Nö, mit Neid hat das nichts zu tun.
 
...oder für die etwas weniger betuchten,



...eine der Kleineren war sogar schon für einen höheren 6-stelligen Betrag zu kaufen
 
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Ralf_HH kommentierte
Na ja ... wenn man sich mit dem einen oder anderen Bootseigner unterhält, stelle ich mir gelegentlich schon die Frage, ob die Preise die gelieferte Qualität rechtfertigen.
 
Hier hat wohl jemand ein besonderes Schnäppchen gemacht und eine schicke orangefarbene Yacht von Fassmer* erwischt


* die Fassmer-Werft aus Berne in Niedersachsen ist weltweit bekannt für ihre Rettungsboote, wie dieses Freifall-Boot.

Seeleute wissen ihre Zuverlässigkeit und Sicherheit zu schätzen, aber nur im Ernstfall - freiwillig steigt niemand in so eine Konservendose! Es macht noch nicht einmal Spass, so ein Ding zu fahren, wie ich erst kürzlich beim Rettungsboots-Training wieder einmal feststellen durfte. Dabei ist der Steuermann der Einzige, der was sieht - alle Anderen sitzen unten in unbequemen Sitzschalen in der geschlossenen GFK-Dose, Blick nach achtern .
 
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peterkdos kommentierte
Clever!

So hat man im "Zivilbetrieb" viel Platz für sich.
 
Alles was schwimmt.

 
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olynik kommentierte
@bassheiner auch hier will Neid nicht so richtig aufkommen
 
Capt. Forty kommentierte
Wieso nicht? Der hat offenbar Spass

Ich sage immer, egal ob in einer 2m-Badewanne oder auf einer 100m-Luxusyacht - jeder kann seinen Spass auf dem Wasser haben .
 
ZHR kommentierte

Am Heck des "Schiffes" sieht man ein Seil. Könnte es sein dass es daran festgebunden ist?
 
Berta kommentierte
ZHR


Dieser Mann war einer der letzten "Originale" der Stadt und hat immer mit verrückten Ideen seine Mitmenschen erfreut. Das "Schiff" was eigentlich eine schwimmende Seifenkiste ist war zur Sicherheit mit einem Seil am Ufer festgebunden.
 
Stadthafen Eckernförde
 
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olynik kommentierte
Warst du bei der Bergung der 'Capella' zufällig zugegen und hast fleissig fotografiert? Wenn ja, bitte hier zeigen. Danke.
 
Ralf_HH kommentierte

Ja, aber den gesamten Bergungsvorgang konnte ich leider nicht festhalten - das war gestern eher Zufall auf unserem Weg zu einer Verabredung.
Es werden aber noch wenige Bilder folgen.
Gestern Abend:



Anmerkung: Die Capella war ein 1944 in Swinemünde gebauter Kriegsfischkutter ("KFK"), der nach dem Krieg in der Hochseefischerei unterwegs war und ab 2002 im Stadthafen von Eckernförde als Restaurantschiff lag.
Nachdem das Restaurant Ende 2024 den Betrieb eingestellt hatte, kam es zu mehreren Wassereinbrüchen.
Am vergangenen Donnerstagabend ist das Schiff dann endgültig abgesoffen.
Die Eigentumsverhältnisse (und wer die Rechnung für die gestern Abend erfolgte Bergung zahlt) sind angeblich unklar.
 
ni27fo kommentierte
Ralf_HH kommentierte

Ja.
Da wir Eckernförde erst letztes Jahr für uns entdeckt haben, habe ich die "guten Zeiten" der Capella leider nicht erlebt.
 
Am 25. Juli 1956 kollidierte die «MS Stockholm» im Nordatlantik bei Nantucket mit dem italienischen Luxusliner «Andrea Doria» (ich erinnere mich). In einer grossen Rettungsaktion konnten 1660 Menschen gerettet werden, 46 Menschen starben.

Die «Andrea Doria» sank am Ort der Kollision, während die «MS Stockholm» trotz abgerissenem Bug New York erreichen konnte. In den nächsten Jahren wechselte die «MS Stockholm» viele Besitzer und trug dabei elf verschiedene Namen – insbesondere von 1960 bis 1985 als DDR-Ferienschiff den Namen «Völkerfreundschaft».

Ab 2016 wurde das Schiff unter dem Namen «Astoria» geführt und unternahm Kreuzfahrten im Mittelmeer und in Nordeuropa. Ab 2020 wechselte das Schiff wieder mehrmals den Besitzer, allerdings ohne weitere Kreuzfahrten.

Seit 2025 liegt die «Astoria» im Hafen von Gent (Belgien) und wird nun abgewrackt und verschrottet. Die «Astoria» war das am längsten im Dienst stehende Kreuzfahrtschiff weltweit.

Ich entdeckte sie am 22. Mai 2026 während der Durchfahrt durch den Hafen von Gent.



Hans Jörg
 
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H
hapepe kommentierte

Aus der Zeit, als die ehemalige Stockholm unter dem Namen Azores fuhr (Kiel, 2014).
 
Bremenfrosch kommentierte
Bei Autos/Oldtimern würde eine dermaßen wellige Außenhaut/Karosserie den Wert erheblich mindern ...
VG Holger
 
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