Mitmachthema Schiffe - Boote - alles was schwimmt!

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Lotsenboot HANSE3 (Emden) auf Testfahrt vor dem Borkumer Hafen. Leider konnte ich im Web keine Angaben zu dem Boot finden, z. B. ob es noch im aktiven Lotsen-Dienst steht oder ob es als Oldtimer auf Borkum gepflegt wird.
Vielleicht weiss ja einer der Kundigen hier was dazu zu sagen?
Am Horizont ist Eemshaven (NL) zu sehen.

PS:
Übrigens steht auf den Anzügen der beiden Bootsfahrer "Ems-Pilot" auf dem Rücken (s. u.). Die Beiden sehen aus wie eine Wartungscrew.
Das könnte bedeuten, dass das Boot doch noch als (Reserve?) Versetzboot von der Lotsenbrüderschaft Emden genutzt wird. Sie haben vor dem Borkumer Hafen nur eine kleine Schleife über die Randzelplate gedreht und sind dann wieder zurück in den Hafen gefahren.



 
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Captn Marc kommentierte
Also auf der Seite des Lotsbetriebsvereins konnte ich nichts dazu finden. Was ich mir vorstellen kann ist, dass es sich um ein ehemaliges Boot unseres Redundanzstationsschiffes HANSE handelt und eventuell verkauft wurde.
Die heutigen Boote der HANSE / WESER / ELBE sind gelb.



Gruß Marc
 
Kay kommentierte
Wenn Du fragen möchtest:
Lotsenstation Borkum
UKW Kanal 16 / 9
Tel. +49 (0) 4922 923 589 36
Fax +49 (0) 4922 923 589 37
E-Mail : borkumstation@emspilots.de

Lotsenbrüderschaft Emden
Bollwerkstraße 45
26725 Emden

P.S. : Da meinte ich Hermann, aber Marc war schneller. (Ist ja auch wurscht.)
 
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Captn Marc kommentierte
Captn Marc kommentierte
So, ich habe noch einmal bei einem Emskollegen nachgefragt. Das Boot ist tatsächlich noch im Einsatz und wird gehegt und gepflegt.
Allerdings ist es für das Revier bei Borkum eher ungeeignet und ist wirklich nur als allerletzte Reserve vorgehalten. Es ist ein altes Boot des Lotsenstationsschiffes HANSE und wäre eigentlich eher was für Emden direkt, um dort ab und zu genutzt zu werden.

Gruß Marc
 
Prenzlau / Sassnitz

Seit der Pandemie sehen wir regelmäßig das regionale Fernsehen 'buten un binnen'. In einem Bericht (hatte nichts mit Corona zu tun) sehe ich ein Schiff schräg auf dem Kai im Hohentorshafen liegen. Ich war längere Zeit nicht mehr dort, da muss ich bei diesem Wetter doch mal gucken.

Wieder zu Hause forsche ich nach, was mit dem Schiff passiert ist, und stolpere über DIESEN BERICHT von Heiner @bassheiner im unserem Forum und DIESEN BERICHT von ihm im Netz. Über ein halbes Jahr ist es her und ich entdecke die Fotos von Heiner erst jetzt, eine Schande! Ich muss einfach mehr Forum gucken .

Übrigens habe ich die "Prenzlau ohne Berg" HIER am 20.5.20 gezeigt, die schien ja schon einige Zeit im Hohentorshafen herumgedümpelt zu haben bevor sie unterging. Auf meinen Fotos in kalter Märzsonne sieht sie schon richtig ausgetrocknet aus. Ich glaube, die schwimmt nie wieder.
























VG Holger
 
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Verandering / Bremen



Bestimmt schon einige Male hier gezeigt worden. Schiff der Kirche Bremen, Zitat von der Webseite:
Sieht aber irgendwie nicht sehr vertrauenswürdig aus ...

VG Holger
 
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Captn Marc kommentierte
Ist ja auch Winter und wird überarbeitet. Der vordere Mast scheint noch an Land und beim Rumpf ist es eine Frage der Farbe.
Ein Kollege von mir segelt dort ab und an.

Gruss Marc
 
MS Espadon / Köln







Was man so alles herausfinden kann im Internet ...

Das Schiffchen hatte auch schon bessere Zeiten, lag lange Zeit in Sürth südlich von Köln am Rhein und diente einer Familie als Wohnschiff. In 2014 sollte es verkauft werden, weil es nach Auszug der Kinder zu groß sei ( ), ist dann mal hier, mal dort gesehen worden, Rhein, Oldenburg i.O. usw. Es gibt sogar einen Filmbericht der WDR Lokalzeit aus Köln von Schiff und Eigner.
Jetzt liegt es im Hohentorshafen in Bremen, sieht irgendwie nicht mehr soooo hübsch aus, oder? Könnte wohl etwas Farbe etc. vertragen.

VG Holger
 
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bassheiner kommentierte
Die meisten Schiffe und Boote im Hohentorshafen sehen so aus, als wären sie dem baldigen Untergang geweiht.
 
olynik kommentierte
Im Jahr 2013 war die Welt da wohl noch in besserem Zustand:
 
bassheiner kommentierte

Für mich sieht der Hohentorshafen so aus, als würde jeden Moment Popeye um die Ecke kommen.
 
Kay kommentierte
Schiffe sind sowas von schai... teuer und pflegeintensiv. Nach der Anschaffung geht es los mit Holzpflege, Reparaturen, Rost und Farbe
und irgendwann kommt der Gedanke ans Unterschiff, an die Technik, den Motor, die Elektrik, die Navigationsgerätschaften, ... - alles will gewartet, ergänzt werden. - Ich hatte einst nur einen kleinen Kahn, aber große Träume und bin froh, dass ich beides wieder los bin.
 
 
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Kay kommentierte
Das gehört in die Abteilung "Schwer verständlich" - für viel Geld mit wahrscheinlich guter Idee angeschafft,
wegen Corona (oder was auch immer) nicht mehr gepflegt und vergammeln lassen.
(Man/frau hätte zumindest die Bretter/ das Holz einölen/streichen/wegstellen können.)
 
Seenotrettungskreuzer Nis Randers im Nothafen Darßer Ort



Tochterboot Uwe (klingt irgendwie bescheuert, aber Sohnboot klingt auch blöd ) ist gerade unterwegs nach Prerow.
Die Tage des Nothafens in der Kernzone des Nationalparks sind gezählt, obwohl es wohl noch eine Weile dauern wird, bis der neue Inselhafen vor Prerow fertig ist. Damit wird dann ein mehr als 30-jähriges Streitthema (hoffentlich) beendet sein.​
 
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m-hermann kommentierte
"Nothafen" - ist das der mal von der Nationalen Volksmarine der DDR angelegte und damals 'verbotene' Hafen/Anleger?
 
Kay kommentierte
Vorschlag von Hugo: "Kinderboot"
 
Capt. Forty kommentierte
Ja das war zu DDR-Zeiten für "Normalsterbliche" sowieso Alles verbotenes Gebiet. Um z.B ein Segelboot von Rostock nach Stralsund innerhalb der DDR-Hoheitsgewässer (das waren damals nur 3 sm, also ca. 5,5 km) zu überführen, musste man einen sogenannten PM18 beantragen, eine besondere Genehigung die einer Ausreisegenehmigung ins "nichtsozialistische Ausland" gleichkam. Das hieß jede Menge bürokratischer Aufwand, viel Zeit und Geduld und trotzdem konnte man jederzeit ohne Begründung eine Ablehnung zu kassieren! In Warnemünde musste man "ausklarieren" und in Stralsund wieder "einklarieren", obwohl man die DDR zu keinem Zeitpunkt verlassen hat. In den Hafen am Darßer Ort durfte man dann wohl aber ohne weitere Formalitäten, weil es ohnehin nicht möglich war, mit einem kleinen Boot die ganze Strecke an einem Tag zu bewältigen, denn eine Nachtsegelgenehmigung bekam man erst recht nicht. Selbstredend durfte man den Steg im Hafen nicht verlassen und man war dort natürlich unter ganz besonders strenger Bewachung!
 
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Heute Nachmittag bin ich zu einer Sicherheitsübung die Warnow ein Stück hoch- und später wieder heruntergefahren. Dabei musste ich den Liegeplatz der USS Donald Cook passieren und habe im Vorbeifahren jeweils mal noch ein Händifoto gemacht

 
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