Mitmachthema Schiffe - Boote - alles was schwimmt!

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Dreimaster kurz vor der Passage durch die Engstelle der Klappbrücke bei Västervik, Schweden


Nikon D850 mit AF-S Nikkor 28-300mm 3.5-5.6G ED VR bei 125mm Brennweite, ISO 64, F 9.0, 1/320s - ein UFO, ein 'unidentified floating object'
 
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4 Kommentare
Kay kommentierte
Hugo meint: Sieht so ähnlich aus wie ein Segelschiff!

Hat die Post-Möwe ihre Tasche vergessen?
 
Capt. Forty kommentierte
Müsste der Dreimast-Toppsegelschoner Vega sein, leider ist fast nichts über dieses Schiff im Netz zu finden.
 
Kay kommentierte
olynik kommentierte

Kay

Genial, meine Herren, und herzlichen Dank. Auf euch kann man sich verlassen. Hier liegt das gute Schiff im Heimathafen Gamleby:

 
Petrel Explorer, wie der Name ("Sturmschwalben Forscher") schon vermuten lässt, eigentlich ein Forschungsschiff. Hier allerdings nur als Wohnschiff für eine Wartungskampagne im Windpark Baltic 2 eingesetzt.



Da sie immer außerhalb des Windparks und zudem meistens noch am entgegengesetzten Ende zur ESVAGT Dana lag, habe ich die Petrel Explorer nur selten von Nahem zu sehen bekommen. Zweimal habe ich allerdings frühmorgens, bevor ich die ersten Teams von der Dana abgeholt habe, einen Umweg gemacht, um mal ein paar Fotos zu erhaschen .





Länge: 80.35 m
Breite: 21.2 m
BRZ: 4928
Baujahr: 2008
Flagge: Norwegen



Das Schiff hat achtern ein großes Heli-Deck und darunter einen riesigen Hangar für Forschungsgerät und Material.

 
4 Kommentare
mathe kommentierte
Ich hab mich immer schon gefragt, warum es einige (wenige) Schiffe gibt, bei denen die Brücke vorn ist. Ist das "einfach so". oder hat das einen Grund?
 
Captn Marc kommentierte
Das hat in der Regel einen Grund Besonders hängt es davon ab, wofür das Schiff genutzt werden soll. Hier bietet es sich an, um die Arbeitsflächen an einer Stelle im Schiff zu haben, die sich nicht so sehr auf und ab bewegt, wie das Vorschiff. Dafür schläft die Besatzung bei schlechtem Wetter im „Fahrstuhl“.

Gruß Marc
 
mathe kommentierte
Danke für die Info!
 
Capt. Forty kommentierte
Offshore Arbeitsschiffe brauchen die große Fläche achtern für Ausrüstung wie Kräne, hydraulische Gangway, ROV-Hangar etc., sowie ggf. das Boatlanding für CTV´s und die Cradle für´s Tochterboot, aber auch für Lager- und Werkstattflächen in Containern. Das mit dem "Fahrstuhl" relativiert sich dadurch, dass die Schiffe ja selten große Strecken auf See zurücklegen, sondern in einem begrenzten Einsatzgebiet manövrieren oder liegen und sich dabei mit ihrem Dynamischen Positionierungssystem (DP) optimal gegen Wind und Welle positionieren können.
 
Begegnung auf der Elbe vor Cuxhaven:



Einkommend von See der Bulk Carrier SEA BREEZE und ausgehend der Schwimmkran ENAK.
Der Schwimmkran wurde vom Schlepper ARION geschleppt, der auf auf dem Fotos allerdings
hinter der SEA BREEZE versteckt. So sieht er Schlepper in voller Parcht aus:




Grüße aus HB
Heiner
 
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